Musik - Philosophie - Emotionen - Schwingungen - Wirkungen.... alles was die Masse für Hirngespinste hält:

C-Dream

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https://soundcloud.com/cdreamck/waiting-4-summer-2001-promo-edit



das ist mein "OM" Ton (die Baseline -> der Grundton)... also verglichen nach dieser Philosophie mit dieser Frequenz:



Ich hab diesen Titel immer mein Baby genannt. Und er markierte für mich in meiner musikalischen Entwicklung einen kleinen "Quantensprung" und ich stellte mir plötzlich Frage, was möchte ich mit meiner Musik anfangen und bewegen?

Ich hatte ja in meinem Profil erwähnt, das ich den roten Faden, den sogenannten "Ariadne-Faden" suche: Das Konzept für ein Album.


Da meine 2. Leidenschaft die griechische Mythologie, Tiefenpsychologie, Astrologie, also die Sprache der Bilder ist, die sich gut mit einer alternativen Lebensphilosophie verträgt, ist in meinen Augen die eigene Musik als Ausdruck eigener persönlicher Energien ein guter Kompass, im alltäglichen Chaos des Lebens eine vielleicht unbewußte innere persönliche Richtung erkennen zu können.
 
Horn

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Wenn jemand von "der Masse" spricht und sich selbst höhere Erkenntnis zuschreibt, werde ich immer äußerst skeptisch. Die Musikwissenschaft hat im Laufe der Jahrhunderte äußerst präzise Konzepte entwickelt, Musik zu analysieren und sie zu beschreiben. Diese sind auch nicht "massentauglich", aber dafür wissenschaftlich ziemlich exakt.

Die "Kunst" solcher esoterischen Denkansätze, wie sie exemplarisch unter dem Link erläutert werden, besteht darin, einzelne Elemente aus der seriösen Musikwissenschaft herauszugreifen und sie in unsachgemäßer und vereinfachender Weise zu überhöhen. Das hat das gleiche Niveau wie das des Wunderheilers im Bereich der Medizin. Mit anderen Worten. Der Zugang ist unsystematisch und pseudowissenschaftlich. Wenn "die Masse" so etwas für "Hirngespinste" hielte, läge sie vermutlich richtig. Noch wahrscheinlicher ist, dass "die Masse" sich über so etwas keine Gedanken macht.
 
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Wenn jemand von "der Masse" spricht und sich selbst höhere Erkenntnis zuschreibt, werde ich immer äußerst skeptisch. Die Musikwissenschaft hat im Laufe der Jahrhunderte äußerst präzise Konzepte entwickelt, Musik zu analysieren und sie zu beschreiben. Diese sind auch nicht "massentauglich", aber dafür wissenschaftlich ziemlich exakt.

Die "Kunst" der esoterischen Denkansätze, wie sie unter dem Link erläutert werden, besteht darin, einzelne Elemente daraus herauszugreifen und sie in unsachgemäßer und vereinfachender Weise zu überhöhen. Das hat das gleiche Niveau wie das des Wunderheilers im Bereich der Medizin. Mit anderen Worten. Der Zugang ist unsystematisch und pseudowissenschaftlich. Wenn "die Masse" so etwas für "Hirngespinste" hielte, läge sie vermutlich richtig. Noch wahrscheinlicher ist, dass "die Masse" sich über so etwas keine Gedanken macht.
und trotzdem erzeugen viele "Künstler" Massenhysterien. Wie erklärst Du das? Masse ist ein Wort und jeder Musiker versucht sich doch irgendwie von der Masse abzuheben, was eigenständiges zu machen. Einerseits will man gehört werden, will man nicht wie ein "Abklatsch" klingen.

Mir ist durchaus bewußt, das die Erwähnung esoterischer Themen bei einigen Menschen sofort die Alarmglocken schrillen lässt. Im Zuge der "Christianisierung" wurde man sofort als Ketzer verurteilt, als Hexer oder Hexe verbrannt.

Schönen Gruß,

Christian

PS: Ich provoziere gern
 
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am Ende haben diese Künstler einfach ihren Job gut gemacht und Geld damit verdient... Haben die es nur wegen des Geldes gemacht? Haben sie etwas repräsentiert? Tiefen-Psychologisch wären zum Beispiel Boybands wie Backstreet Boys etc. archetypischer Bilder, die junge Mädels wild werden lässt. Und das KONZEPT ist aufgegangen. Alle haben Ihr Geld verdient und Ihre Musik hat bewegt, innerlich die Gemüter gespalten.

Wir sind im Thread Konzept ;-) erster Trigger hat gewirkt :connect:
 
 


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