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Neue Homestudio Konfiguration LIMCA

Hallo Zusammen. Ich habe Februar 25 begonnen, mich endlich für das Thema Producing mit DAW zu interessieren und mir bereits einige Skills durch Fachliteratur, Tutorials und Youtube-Videos angeeignet. Ich produziere nun mit Ableton, div. VSTs und diversen Hardwaresynths. Ich habe kürzlich mein kleines Reich umgestellt und konnte dank besserem Interface und einem günstigen, aber relativ gut klingenden MicPreamp/Signalprozi endlich meine Instrumente mehr oder weniger fest verkabeln und die Soundqualität vor allem der Voc- und Instrumenten-Recs wie z.B. Shaker oder Küchenutensilien etc. etwas verbessern. Die Arbeit mit der neuen Konfiguration macht nun grossen Spass und erspart mir letztendlich sehr viel Zeit im Mixdown. Das sind die ersten zwei kleinen Hobby-Produkte mit der neuen Konfig. Im Mix habe ich nur noch etwas Panning und Volume gemacht (Comps etc. hab ich eh pro Track in der Kette). (Noch) gar kein Störfrequenzen raus-equen, da ich früher damit immer viel zu übertrieben hab und die ganze Dynamik aller Tracks an die Wand gefahren hatte. Nach dem Mix habe ich noch etwas lauter geboxt auf -0.3dB und sehr sanft gelimitet. Zum Arrangement muss ich folgendes sagen: es ist meine grösste Schwäche, weshalb ich in nächster Zeit noch einen Kurs absolvieren werde. Letztendlich bin ich Anfänger, deshalb bitte nicht zu viel erwarten.

Viel Spass, LIMCA
 

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M.i.a.u.: D-Joe und Pete1
Du kannst deine Musik als Player in die Seite einfügen, dann muss man nichts runterladen.
 
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M.i.a.u.: verstaerker und Area88
cooler Titel für die Tracks


 
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M.i.a.u.: Limca
Finde den ersten Track (Mornings) gut. Die Vocals kommen sehr unerwartet! :grin:
Danke, ist
ich dachte die heißen "Neue Homestudio Konfiguration" .. aber vielleicht ist das auch der Künstlername, oder das Album oder das Genre.. wer weiß das schon

;-)
Der erste Track heißt "Mornigs" (Am Pulsar der Zeit) - weil ich da den Pulsar23 mal für einen eher chilligen Track eingesetzt habe, und ist quasi der Testlauf für die neue Konfig.
 
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M.i.a.u.: Feedback
  • #10
Finde den ersten Track (Mornings) gut. Die Vocals kommen sehr unerwartet! :grin:
Danke, hane gedacht, mach mal etwas ruhigeres anstatt immer nur BumBum:-) Ich habe da den DBX286A, günstiger aber relativ gut klingender Micpreamp/Signalprozi getestet. Das Mic ist ein ziemlich billiges (aber immerhin Kondensator) Mic. Zusammen mit meinem Mic-Schallabsorber und den in einigen Tagen kommenden Schallabsorbermatten für die Wände des Raums werden sich nicht schlechte Ergebniße erzielen lassen, denke ich...
 
  • #12
Fürs runter pitchen benütz ich hier den Freeware Ptchproof glaube ich... Er kann nicht grad viel, aber genügt für das...
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Kick
  • #13
Ich hab vorher jeweils ne elends lange Vocal Processingkette mit allem drin benutzt. Seit ich den uralten DBX286A benütze, brauch ich die fast nicht mehr und die Ergebniße sind (für meine Ohren) erst noch beßer. ;-)
 
  • #15
Trotzdem ist das ganz schön laut mit -10 Lufs. Wie kommt das ? Es wirkt auch sehr Tiefbass-intensiv.
Ich arbeite ja fast nur mit Hardwaresynths. Beim Recording schau ich, dass ich immer gut einpegle. Das erspart mir nachher viel Zeit im Mix. Ich hab auf den Spuren jeweils Comps/Limiter von UAD. Für Drums den LA2A Silver, für den Rest meist den LA2A Grey.
Störfrequenzen hab ich im Track diesmal bis jetzt noch keine einzige entfernt, weil ich früher damit immer ganze Dynamik.an die Wand gefahren hatte.
Beim laut boxen (ich nenns nur ungern Mastering, da ich weder das grosse Wissen, noch die Erfahrung oder das nötige Equipment hab) hab ich den EQ10 von Waves, dann (wenn ich mich jetzt richtig erinnere) 2 verschiedene EQs von UAD u.a. einen Pultec für Mitten und eher Bässe. Dann kommt UAD LA2A grey und den Ableton StockLimiter aber nur -2 oder -3, wirklich, daß er nur ganz wenig anspricht. Das wars schon... Ich hab in diesen Mix nur ca. 2 Stunden investiert, fürs laut machen 1-2 Stunden. Hab diesmal auch extra nur mal kurz auf die Lufs geschaut, wegen der ganzen Kontroverse um den -13/14 Lufs Mythos, der da rumgeistert. Wir wurden grad heute Morgen von Björn Torwellen vom Sinee.de-Institut informiert, das aktuell viele moderne Techno/House/Electronic-Produkte eher bei -7 Lufs liegen - kommt aber noch sehr auf das genaue Genre und den persönlichen Stil an... Da ich eh keine Releases plane, sind für mich die genauen Lufs-Werte eher zweitrangig. Wäre dann bei Spotify etc. wichtiger...
 
  • #16
Ich arbeite ja fast nur mit Hardwaresynths. Beim Recording schau ich, dass ich immer gut einpegle. Das erspart mir nachher viel Zeit im Mix. Ich hab auf den Spuren jeweils Comps/Limiter von UAD. Für Drums den LA2A Silver, für den Rest meist den LA2A Grey.
Störfrequenzen hab ich im Track diesmal bis jetzt noch keine einzige entfernt, weil ich früher damit immer ganze Dynamik.an die Wand gefahren hatte.
Beim laut boxen (ich nenns nur ungern Mastering, da ich weder das grosse Wissen, noch die Erfahrung oder das nötige Equipment hab) hab ich den EQ10 von Waves, dann (wenn ich mich jetzt richtig erinnere) 2 verschiedene EQs von UAD u.a. einen Pultec für Mitten und eher Bässe. Dann kommt UAD LA2A grey und den Ableton StockLimiter aber nur -2 oder -3, wirklich, daß er nur ganz wenig anspricht. Das wars schon... Ich hab in diesen Mix nur ca. 2 Stunden investiert, fürs laut machen 1-2 Stunden. Hab diesmal auch extra nur mal kurz auf die Lufs geschaut, wegen der ganzen Kontroverse um den -13/14 Lufs Mythos, der da rumgeistert. Wir wurden grad heute Morgen von Björn Torwellen vom Sinee.de-Institut informiert, das aktuell viele moderne Techno/House/Electronic-Produkte eher bei -7 Lufs liegen - kommt aber noch sehr auf das genaue Genre und den persönlichen Stil an... Da ich eh keine Releases plane, sind für mich die genauen Lufs-Werte eher zweitrangig. Wäre dann bei Spotify etc. wichtiger...
Ergänzend sei vielleicht noch zu sagen, daß ich Mixing-Aspekte immer schon im ganzen Kreativ-Prozess berücksichtige. Deshalb auch nur so wenig Mixdown danach... Ich weiß, daß das manche anders handhaben, ist für mich aber mittlerweile automatisch so. Wenn ich Zeit habe, werde ich alle Spuren mal vin Störfrequenzen befreien und das Ergebnis im Analyzer und per Gehör vergleichen. Nähme mich schon wunder, was dann tatsächlich beßer klingt und aussieht...
 
  • #18
Ich arbeite ja fast nur mit Hardwaresynths. Beim Recording schau ich, dass ich immer gut einpegle. Das erspart mir nachher viel Zeit im Mix. Ich hab auf den Spuren jeweils Comps/Limiter von UAD. Für Drums den LA2A Silver, für den Rest meist den LA2A Grey.
Störfrequenzen hab ich im Track diesmal bis jetzt noch keine einzige entfernt, weil ich früher damit immer ganze Dynamik.an die Wand gefahren hatte.
Beim laut boxen (ich nenns nur ungern Mastering, da ich weder das grosse Wissen, noch die Erfahrung oder das nötige Equipment hab) hab ich den EQ10 von Waves, dann (wenn ich mich jetzt richtig erinnere) 2 verschiedene EQs von UAD u.a. einen Pultec für Mitten und eher Bässe. Dann kommt UAD LA2A grey und den Ableton StockLimiter aber nur -2 oder -3, wirklich, daß er nur ganz wenig anspricht. Das wars schon... Ich hab in diesen Mix nur ca. 2 Stunden investiert, fürs laut machen 1-2 Stunden. Hab diesmal auch extra nur mal kurz auf die Lufs geschaut, wegen der ganzen Kontroverse um den -13/14 Lufs Mythos, der da rumgeistert. Wir wurden grad heute Morgen von Björn Torwellen vom Sinee.de-Institut informiert, das aktuell viele moderne Techno/House/Electronic-Produkte eher bei -7 Lufs liegen - kommt aber noch sehr auf das genaue Genre und den persönlichen Stil an... Da ich eh keine Releases plane, sind für mich die genauen Lufs-Werte eher zweitrangig. Wäre dann bei Spotify etc. wichtiger...

Es ist keine Kontroverse um die Lufs. Dann hat Björn eben keine Ahnung.
Nur weil viele Produktionen bei -7 liegen , heisst ja nicht das man das so machen sollte. Es ist eben irre laut. Die Vorgabe von den Streaminganbietern ist eben eher -14 , -16 . Da ist nicht einfach irgendeine eine Geschmacksfrage.

Auch wenn du das nicht released, ich hasse so laute Produktionen.. das klingt eben an die Wand gefahren. Klar wenn der Stil das erfordert, muss man das eben so machen. Aber da fallen mir nur Noise/Powerelectronics oder extremere Metalspielarten ein, wo es stilistisch notwendig ist.

Du schreibst du hast überhaupt nix gemacht ausser einen dbx angewendet.. jetzt les ich von jede Menge Compressoren und Limitern. Dann verstehe ich auch wie du die Lautstärke erreicht hast. Denn einfach nur so aus Hardware raus ins Interface erreichst du sicher keine -10 Lufs.

Spotify solltest du nicht nutzen.


Störfrequenzen hab ich im Track diesmal bis jetzt noch keine einzige entfernt, weil ich früher damit immer ganze Dynamik.an die Wand gefahren hatte.
das verstehe ich inhaltlich nicht. Was haben Störfrequenzen mit an die Wand gefahrener Dynamik zu tun? Wie hast du die sonst entfernt?
 
  • #19
Es ist keine Kontroverse um die Lufs. Dann hat Björn eben keine Ahnung.
Nur weil viele Produktionen bei -7 liegen , heisst ja nicht das man das so machen sollte. Es ist eben irre laut. Die Vorgabe von den Streaminganbietern ist eben eher -14 , -16 . Da ist nicht einfach irgendeine eine Geschmacksfrage.

Auch wenn du das nicht released, ich hasse so laute Produktionen.. das klingt eben an die Wand gefahren. Klar wenn der Stil das erfordert, muss man das eben so machen. Aber da fallen mir nur Noise/Powerelectronics oder extremere Metalspielarten ein, wo es stilistisch notwendig ist.

Du schreibst du hast überhaupt nix gemacht ausser einen dbx angewendet.. jetzt les ich von jede Menge Compressoren und Limitern. Dann verstehe ich auch wie du die Lautstärke erreicht hast. Denn einfach nur so aus Hardware raus ins Interface erreichst du sicher keine -10 Lufs.

Spotify solltest du nicht nutzen.



das verstehe ich inhaltlich nicht. Was haben Störfrequenzen mit an die Wand gefahrener Dynamik zu tun? Wie hast du die sonst entfernt?
Muss auch nicht allen gefallen, ist nicht mein Ziel. Einen Kompressor hab ich eh immer in jeder Kette, deshalb sage ich, daß ich nicht viel machen mußte. Die Comps/Limiter gehören bei meiner Musik dazu und sind nicht weg zu denken. Den DBX habe ich nur bei den Vocals und den Recordings von Shakern angewendet.
Störfrequenzen hab ich bei diesem Mix eben noch gar keine entfernt. Ich hab auf jeder Spur eine passende Kette und bei jeder Kette ist am Ende ein EQ eight von Ableton für die Störfrequenzen. Die hab ich diesmal ausgeschaltet, um mal zu schauen, wie das Ergebnis wird ohne diesen Prozess, der letztendlich auch sehr viel Arbeit bedeutet, mir aber immer sehr schlechte Ergebnisse gebracht hat.
Spotify benütze ich nicht und hat mich bisher deshalb nie interessiert... Cool bleiben, das ist mein Hobby ;-)
 
  • #20
Muss auch nicht allen gefallen, ist nicht mein Ziel.
ich kann mich nciht erinnern auch nur ein Wort verloren zu haben ob mir deine Musik gefällt

du meinst also Frequenzen die man bei einzelnen Instrumenten absenkt um im Mix nicht zu stören. Der Begriff Störfequenzen meint etwas Anderes.

Die Comps/Limiter gehören bei meiner Musik dazu und sind nicht weg zu denken.
das hab ich nicht mal im Ansatz gefordert. Ich hab mich lediglich gewundert wie du mit deinem einfach Setup -10 Lufs errreicht hast. Wenn auf jeder Spur ein Compressor ist, ist das schon nachvollziehbar.

Spotify benütze ich nicht
Ich teile nur Informationen, das es sinnvoll sein könnte, das auch so zu lassen.

Cool bleiben, das ist mein Hobby
ich bin verdammt cool. Finde nur deine Art dein Projekt zu beschreiben inhaltlich schwer nachvollziehbar.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: dubsetter

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