Projektdokumentations-Hilfen

A

Anonymous

Guest
Habe gerade beim Musikding einen interessanten Artikel über Abacom sPlan
gefunden:
http://diy.musikding.de/content/view/64/23/

U.a. wird erläutert, wie man das Programm benutzen kann, um komplette Projekte zu dokumentieren (Poti-Belegung usw.).

Auf die Idee bin nich bisher noch gar nicht gekommen,
habe das Programm nur für die Erstellung von Schaltplänen benutzt. :oops:

Im Prinzip geht das auch alles z.B. mit OpenOffice, da muss man dann aber wirklich alles von Grund auf selber zeichnen.

Welche Programme benutzt Ihr denn eigentlich zur Dokumentation?

Bei mir war das bisher OpenOffice mit importierten Bildern aus sPlan und SPrint Layout. Leider etwas pixelig, da muss ich noch dran arbeiten.
 
Ich dokumentiere kaum, da meine "Werke" meist Software ist, wird das schon entsprechend reingeschrieben, aber das ist es dann auch. Es muss funktionieren - Und weranders muss es eh nicht verstehen, da es sicher keinen gibt, der das übernehmen will oder mithelfen - Doku ist nur nötig, wenn man etwas weitergeben will oder es selber nach Jahren immernoch verstehen können will. Ich bin zwar "alt", aber so alt noch nicht, dass ich dazu schon Software bräuchte, aber Notitzen und Co. macht man sich oder speichert das sinnvoll weg.
 
elektrolabel schrieb:
Du meinst in Bezug auf Dokumentation, wenn du _neue_ Projekte machst ?

So ungefähr.

Also z.B. wenn ich ne neue Platine zu einem bestehenden Projekt mache und das dokumentieren oder ein komplett neues Projekt.
Und das möglichst ausdruckbar, zumindest schaue ich beim löten nicht auf meinen I-Net-Rechner. Daher finde ist ein Wiki auch nicht unbedingt optimal, wenn es nicht ordentlich druckbar ist. Aber im Wiki kann man ja eh nur Text und Bildchen einbilden, brauch also trotzdem noch externe Programme.

Ein Beispiel wäre so ein Bildchen bei Ken Stone:

wire_cgs29_wave_multipler1.gif


Dafür braucht man zumindest ein Programm, womit man 1. Bildchen importieren kann (die Platine) und 2. ne Bibliothek erstellen kann.
Alles andere wäre zu umständlich.
 
bei software doxygen oder javadoc incode kommentierung, so dass man danach die Kommentierung in ein anderes Ausgabeformat "kompilieren" kann (z.B. in html).

Ansonsten Latex (Miktex)
Schaltungen zeichne ich jetzt momentan auch in Openoffice (ist recht nervig), exportiere die dann als PDF und binde die pdf in Latex ein.
So kann ich aber alles genau so zeichnen, wie ich es haben will, vor allem wenn man auch mal Formeln mit in die Zeichnung haben will usw...


Wegen bibliothek in Openoffice erstellen:
ich hab mir da einfach ne template Datei mit einzelnen Transistoren, Spannungspfeilen, Spannungssymbolen usw. erstellt die ich dann gleichzeitig mit öffne und per copy&paste zieh ich mir die entsprechenden Teile rein.
Spiegeln geht z.B. auch. geht bestimmt auch anders.

ich hab immer wieder die erfahrung gemacht, dass genau das teil, das ich brauche in den vorhandenen Bibliotheken fehlt und das suchen dauert am anfang auch ganzschön, da kann ich auch gleich selber zeichnen.
 
ich brauche aber vektor grafiken, sonst werden meine dateien schnell viele MB groß, was nicht sein muss, und beim drucken siehts auch nicht gerade gut aus (skalieren geht schlecht).
 

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