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B-Step Sequencer Version 2

B-Step is a Sequencer (mentioned here before) that runs on almost deny platform and now it’s going into it’s second round – version 2.

 

here’s the updates and there is a lot of stuff going in like “roll/flam” in another way – this time called ratcheting (the older word for playing some steps faster) has several new modes that allow song construction and complex polyrhythmic stuff.

the trick is: it is a 4 row sequencer but you can set a number of chords / scales to it and switch them in a sequence, so you have a track for controlling those sales to be switched and therefore allow more / different chord progressions – which is in fact a minimal concept with massive control structures built around it.

since this isn’t very common – check it out – it looks as a simple sequencer but can do whole songs – .. you can control it by 1-2 Launchpads (even on the tablet) and have full control during the performance..

 

We kept the B-Step 1 base and built a lot of exciting stuff on top of that.

For the right groove in your set, we have added an advanced shuffle mode. Now you can add the shuffle modifications to every second 16th, 8th or 4th. You can modify the timing, velocity and duration of the notes in the shuffle grid.

Step Sequencer Chord Editor

To fill the pattern, you can use the Sequencer Ratcheting features (Step Repeats). This is ideal when you want to create drum rolls, arpeggios or experimental stuff.

Different measurements? Sure! You can reduce the pattern length down to 1/16th or increase the length by adding some Non-Linear Playback features.

Polyphony: control up to 4 synthesizers independently with one instance of B-Step. Just split it into 4 sequence groups and share the things you like between.

Scales? We have that covered also. You can fill the chords randomly with notes from scales.

And that’s only the major things! Just try it out. Download your free trial version.

- Revolutionary Sequencer Ratcheting.
– Shuffle/Swing.
– Monophon and Polyphon playback modes.
– Random chords from scales (12 scales included).
– 5×6 chords per project.
– Clean and simple user interface.
– Advanced Drag’n’Drop.
– Pattern snapshots.
– Pattern auto chaining or define sequences manual.
– Runs in background.
– Advanced pattern and sequence playback features.
– Pattern reverse playback.
– Measurements by default 4/4th (possible from 1/16th to much more than 4/4th).
– Step probability.
– Send Control and Program Changes at each step.
– Rubber tool.
– Embedded manual shortcuts.

 

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Was aktuelle Apple Geräte mit OS X 10.10 für Musiker bedeuten – Tipps für OS X und iOS

yosemite
Das neueste iPad Air 2 ist laut Geekbench3(ich verlinkt mal die Gesamtliste aller Macs) so schnell wie ein Macbook Air von 2014 und besitzt 2GB RAM und 3 Kerne und ist deshalb erneut leistungsfähiger als dessen Vorgänger. Perfekt für die Musik und Synthesizer sowie die Kombination über Audiobus erlaubt komplexe Sounds. Man kann bekanntlich das iPad jetzt über Bluetooth MIDI, WLAN (nur direkt, nicht über einen Rooter; wie das geht habe ich mal hier beschrieben und wo was zu klicken ist). So kann man nun das iPad via Logic in der DAW arrangieren oder ansteuern. Was noch fehlt sind wirklich gute Sequencer. Es gibt ein paar gute Ansätze wie B-Step und die beiden “Grooveboxen” Electrify und Stroke Machine – was erprobt und gut ist habe ich hier gelistet: Apps: iPad

Mit Sicherheit aber wird es hier komplexere Synthesizer geben, wenn offiziell nicht jede App auch auf dem iPad 2 laufen muss. Ja, leider besitze ich ein solches Altgerät, weshalb ich natürlich noch gern hätte, dass es lange läuft, aber – es ist um ein Vielfaches langsamer als das aktuelle und es wird noch sehr interessante Entwicklungen geben. Es fehlen ja noch 6-8 OP FM Synthesizer (4OP gibt es sogar 2, davon ist einer DXi) und eben ein paar kluge Sequencer …

Bei den Macs ist es wirklich so, dass es nur noch krasser geworden ist – es gibt Maschinen, die man vernünftig konfiguriert nur so ab 3k€ bekommt. Die kleinen und nicht so schnellen gibt es auch für deutlich weniger. Das liegt einzig und allein an Apples extremer Preispolitik für SSDs, also den Festplatten ohne drehende Teile, welche aber sehr viel schneller als diese sind und jedem Nutzer heute ans Herz gelegt sind. Aber – die meisten Macs erlauben nur noch wenig Platz für mehr zu haben und deshalb sind bei mobilen Geräten inkl dem Mac Mini genau ein Platz für Massenspeicher, der kleinste Nenner wäre da das Fusion Drive, eine Kombination aus einer winzigen SSD und einer klassischen Festplatte. Sowas ist für den iMac sinnvoll, da man die Platte eher schwer austauschen kann. Und noch schlimmer ist, dass der NEUE Mac Mini keine 4Kern-Version anbietet und damit wirklich nicht schnell ist, genau so wie die 13″ Macbooks oder das Macbook Air – ja, für ein iPad ist das schnell – und man KANN damit arbeiten, aber es ist etwa die hälfte langsamer als ein 4Kern Prozessor. Das wäre technisch kein Problem für Apple, ebenso eine halbwegs angemessene Taktfrequenz einzusetzen – und natürlich i7 – man sollte keinen i5 kaufen – das sind 20% weniger Leistung, aber mit jedem Kern potenziert sich die Leistung. Der alte Mini ist sogar schneller, er hat zwar den alten Prozessor aber die besseren Werte. Und man kann selbst noch Hand anlegen bei RAM und SSD/HD. Das geht jetzt nicht mehr. Er ist damit kein Geheimtipp mehr, bei den kleinen Books kann man sagen – oookay, wenn man kein Geld hat, nimmt man den Unibody und baut da eine SSD rein und wirft das interne DVD Laufwerk raus und ersetzt es durch eine klassische Festplatte und schon hat man genug Platz und einen netten “Studentenrechner”. Das ist keine Rennschnecke, aber ok für den Preis – leider nur 2 Kerne und damit eben kein Monster. Die Airs sind etwa genau so schnell.
Hier dazu die laufende Diskussion und Bewertung im Forum

Tja – und wer wirklich Power will, muss den i7 4Kerner nehmen, den gibt es in einer speziellen Konfiguration für das Mac Book Pro (MBP) Retina 15″ und mit Grafikkarte ist er dann auch für die Zukunft sicherer. Ohne wird das bei der heutigen Last auf die Grafikkarte mal ein Problem. Aber es ist natürlich nicht das wichtigste für Musiker.
So eine Maschine hat auch verlötetes RAM, also sollte man sich gleich für 15GB entscheiden, kostet idR 100-200€ mehr, der i7 kostet ebenfalls 150-250€ mehr, je nach Rechner und Konfiguration. Die teuerste Sache ist die SSD, beim 15″ Retina kann man das beste Modell vorwählen, dann schlägt die 512GB SSD nicht extra zu Buche, aber der Mehrpreis für größere ist mehr als unverschämt, auch wenn es sich um die kleinen PCI-SSDs handelt, die sind nämlich kleiner und man bekommt sie kaum auf dem freien Markt.

Tja – und deshalb wird so ziemlich jeder Mac mit mind 512GB SSD (weniger ist wirklich anstrengend) oder Notplatte als Fusiondrive im iMac Retina 27″ über 3k€ rutschen. Ja, der Retina iMac mit 5k Pixelbreite ist schon cool, er ist super für Fotoleute – sein RAM kann man noch selbst aufrüsten, also auch später dazu kaufen. Die SSD zu wechseln ist absolut aufwendig und nicht zu empfehlen das später zu tun, das muss und sollte der Apfel-Dienst dann machen – und zwar deshalb:
Dafür ist das hier notwendig zu tun: https://www.ifixit.com/Guide/iMac+Intel … ment/20256

 

Die Festplatte können ambitionierte sehr vorsichtige Menschen vielleicht noch selbst wechseln, man muss aber die Glasscheibe aus dem iMac rausheben und einiges mehr https://www.ifixit.com/Guide/iMac+Intel … ment/19643 – viel Spaß!

tja, Apple – tu uns den Gefallen – biete SSDs für faire Preise an, verlöte nicht das RAM oder biete nichts unter 512GB und 1TB an SSDs direkt an und baue mind 16GB direkt ein und halte einen Slot für weitere 16GB frei für die nächsten Jahre. Dann würde das wieder besser – bis da hin wird es recht teuer sein einen Mac zu nutzen, der alles raus holt – bisher konnte man das nach und nach kaufen, jetzt muss man es alles zusammen kaufen – Musiker – wir sind Pro User, und der Mac Pro – sorry, der ist das Geld nicht wert, da kostet der 4Kerner weit über 4k€ wenn man ihn mit 512GB SSD kaufen wollte, denn das ist ein Pro Gerät und hat keine weiteren Festplatten an Bord, tja und wer noch nicht auf Thunderbolt umgestiegen ist wird einen Firewire Adapter jetzt noch bekommen, aber ein neues Interface für Audio ist teuer, wer weiss, wie lange das noch gehen wird? Man weiss es bei Apple nie – aber das Signal ist eindeutig – wir wollen kein Firewire – sondern TB – Thunderbolt und USB – und deshalb bisschen aufpassen bitte – natürlich läuft das alte Firewire Teil noch – die Adapter kosten 29€ von TB auf FW, aber die Books haben nur 2 TB Ports, und an einen gehört ein Monitor, weil nur so kann man ihn anschließen. Also – es wird knapp und eng – durchschleifen könnte man das zwar . Aber das bieten die meisten TB Geräte nicht an. USB gibt es nur 2 Ports an Books, am iMac immerhin 4, am Mini auch. Das ist immerhin USB 3 – dafür gibt es nur EIN Audiointerface, nämlich das MADI von RME, man braucht also dann auch Wandler dazu, nicht billig. Geht aber. Es bleibt also schwierig für uns mit unserem Spezialkrams. Es ist hingegen ok und gut, dass Apple den Firewirehahn erstmal nicht zudreht, solang es die Adapter gibt.

Der kleine Vintage-Teil für Umsteiger auf Yosemite

Mac Pro

Ja – und dann noch ein Wort zur Grafik in älteren Macs – Wer, wie ich, einen älteren Mac Pro hat (komplette Serie 2006 – 2012), hat eigentlich eine schnelle Maschine, die sich kaum verstecken muss, besonders wenn sie 8 oder mehr Kerne hat! Das Teil kann noch prima seine Diente tun mit nahezu aktuellen Bedingungen, also noch mal 4-5 Jahre treu dienen. Wer es PERFEKT will, kauft sich die letzte noch gut laufende und schnellste Grafikkarte, die es DAMALS gab, die Radeon 5850 (erkannt als 5870 – macht dann auch die ersten beiden Mac Pros 1,1 und 2,1 zu Mavericksen und Yosemiten) oder für die 5770, die gibt es unter 150€, die erstere ist allerdings schneller – und ein wenig lauter als eine GeForce 120 auch – Vielleicht dann auch “Fan Control” installieren (Software) für eine weniger konservative Beblasung:


Das ist zwar sicher kein aktuelles Ding mit seinen 1GB VRAM, aber genug für 2x 2.5k Screens ohne Geruckel und wie gesagt – OpenGL/CL nutzt heute für vieles die Grafikkarte und die macht heute den großen Job und das ist dann auch nur die halbe Yosemi(e)te – für ältere Macs. Das kann dann den Rechner ausbremsen, wenn man da noch die alte GeForce 120 im Rechner hat. die On Board Grafik wie HD4000 oder Iris ist natürlich da eher nicht hilfreich. – Das ist aber für den Komfort und Grafikzeug. Vergleich Geschwindigkeit Geforce 120 vs HD 5850.

Wer den neuesten Kram von Apple wie “Handoff” oder Airdrop nutzen will, also Daten übertragen direkt vom ios zu OS X und umgekehrt braucht dann noch Bluetooth 4LE – ebenso für das erst seit iOS 8 enthaltene MIDI-via-Blutooth (DAS ist für uns interessant!). Handoff übergibt den aktuellen Stand zB einer “angeschriebenen” Email und man kann es dann auf dem jeweils anderen Gerät weiter führen, ebenso mit Websites, Kontakten und Karten..
Dafür gibt es aus den USA ein Modul was man in div. Rechner stecken kann, als Ersatz für die alte WLAN / Blutooth MINI-PCI Karte (das gibt es!) – Hier die passenden Links Alte MacPro -> Yosemite f. Handoff/Continuity BT4.0 aufrüsten
Wozu braucht man das? Weil – damit muss man kein Ad Hoc Netzwerk mehr aufmachen sondern kann quasi nur durch Blutooth das iPad direkt ansteuern ohne den Umweg über das WLAN, was sich sonst über den Router ins Netz anhängen will. Es entlastet daher die, die auch aus irgendwelchen Gründen Netzzugang haben möchten. Außerdem für die oben genannten Handoff-Funktionen in iOs 8 und OS X 10.10. Es gibt auch ein paar Tricks in Software bei ein paar wenigen Macs, diese Funktion zu bekommen. Aber alles was kein BT4 hat, muss nachgerüstet werden. Das geht, auch wenn Apple es selbst nicht anbietet, siehe Link oben – auch für Macbooks etc.

So, hoffe ich habe keinen eingeschüchtert, das hier handelt von einem optimalen und schnellen Rechner, es GEHT schon auch eine Nummer kleiner, da ist das Geld das Limit, wie immer.  Aber – immer im Auge behalten und Apple auch nerven wegen der SSD Preise – schön lieb Protest einreichen und so..
Aber bevor es zu Windows geht – wo es ganz andere Probleme noch gibt mangels eines anständigen Core Audio/MIDI Systems und der Dauerpflege des Systems – na, dann doch lieber so. Und ich lehn mich aber zurück, meine Rechner überleben das und in 4-5 Jahren ist es vielleicht wieder anders. Achja – SSDs – Samsungs Pro 850 ist die schnelle an SATA3 und PCI, aber die EVO Serie ist schnell genug, da kosten 1TB übrigens 350€, wer Lust hat schaut mal wie unverschämt die Preise steigen wenn man nur eine 512GB SSD mit PCI statt einer 256er nimmt … Bisher weiss ich nur von einer 480GB SSD auf dem freien Markt. Man wird also wohl mit externen Laufwerken leben müssen, unelegant, aber Apple ist eben böse, ..

 

Yosemitentipps:
1) In Safari kann die Darstellung des Links wieder normal vollständig geschaltet werden durch EINSTELLUNGEN Menü in Safari – Dort ist die letzte Einstellung “erweitert” mit dem ersten Punkt “Vollständige Websiteadresse anzeigen” anzuhaken! – keine Ahnung wieso sie das so voreingestellt haben, ist Unsinn.

2) Spionkram in Spotlight abschalten: http://lifehacker.com/safari-and-spotli … ign=buffer – Bing und Vorschläge im Kontrollfeld “Spotlight” was wiederum im Apfel Menu (Systemeinstellungen) zu finden ist. Das funkt sonst alles “nach Hause” – muss ja nicht sein und in Spotlight (das ist das Suchfeld rechts oben) will man eh nach Computerinternem suchen und nicht nach Wikipedia oder Bing – dafür gibt es Safari)

3) Wer eine langsame Grafik hat und den Zoom liebt (CTRL festhalten und mit 2-Finger Geste auf dem Pad nach oben oder unten für ZOOM) – der sollte das Kontrollfeld “Bedienungshilfen” auf Zoomen -> Bild-in-Bild stellen solange bis die neue Grafikkarte da ist ;)

IOS Tipps – aktuell: Nach OS Update Hard Reset machen und…
4) ios auf 8.1 upgraden, dann kann man auch iCloudDrive nutzen ,wenn man das will. Das ios 8.1 benötigt einen Neustart des iPads (also wirklich aus und wieder einschalten bzw Hard Reset –  (Ein/Aus-Taster oben + Homebutton lange halten, bis das iPad ausgeht. Dann 2-5Sek. warten und einschalten – anschliessend bootet das iPad neu hoch)),
damit da nichts mehr hakelt. Sollte man nach jedem Update machen! Immer! … weiter lesen iOS 8.10 (UPDATE) jetzt da! / OS X 10.95 & Yosemite auch

So, hoffe die Tipps waren hilfreich. Bis später…

Inzwischen sind alle wichtigen Apps auch aktuell genug um mit 8.1 und Yosemite zu laufen, natürlich nur 64bittig, aber es gibt alles auch in dem Format. Wer sicher sein will macht das immer so – und wartet 1-2 Monate nach einem großen Update (besonders bei IOS) und checkt, was für Probleme zu erwarten sind, dieses Mal bei OS X wenig Verluste zu erwarten. Bei iOS gab es ein paar Bugs, die mit 8.1 erst angenehm wurden und flüssiger – das war schon mit iOS 7 und iOS 7.11 so.

Achja – Logic 9 und Ableton Live 9 laufen auf Yosemite – sie scannen nur alle Plugins neu – wie immer wen ein neues OS geladen wurde. Das dauert ein wenig – also nicht direkt vor dem Gig machen!
Übrigens sind heute die meisten Plugins 64bit, man kann bei manchen DAWs mit Apfel I auf das Icon ggf. “als 32Bit starten” wählen, die meisten Entwickler bieten aber bewusst eine 32Bit Version extra an – das ist für die übrigens nur ein Klick in XCode (Entwicklungsumgebung). Gilt auch für iOs – das können sie bestimmen bis wo hin zurück das kompatibel sein soll.

PS: wie ein User im Forum berichtet zum neuen Air 2: scheint alles gut zu laufen, da sind ne Menge “OKs”.. wohl aber Animoog in seiner Liste als einziger Fall, der nicht richtig läuft – vielleicht löschen und neu installieren?->  iPad Air 2 / Gerüchte und Musik Apps@Forum.

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Mac OS X und Viren? Yosemite im Jahre 2014..

So, nun ist OS X 10.10 Yosemite bereit und funktioniert zuverlässig. Dazu sind Macs heute doch mehrfach anzufinden, besonders bei Musikern. Mit Yosemite und alten Macs empfehle ich allerdings die Grafikkarte zu checken, die unter OS X 10.10 deutlich mehr beansprucht wird. Die alte GeForce 120 im 2009er Mac Pro ist die unterste erlaubte Kante, aber macht nicht wirklich Spaß, weshalb ich hier eine Radeon HD5850 (die beste/schnellste) oder eine HD5770 empfehlen würde. Beide liegen bei gut 150€ – wer mehr will, gibt erheblich mehr Geld aus und kann nicht zu OS X 10.68 zurück, da neuere GraKa für Macs (Mac Pros bis 2008-2012) dann auf Mavericks oder Yosemite bestehen.

Aber was ist angesichts der nicht mehr so kleinen Randgruppe der Macuser und Sicherheit? Das OS X bietet eine interne Firewall (ja, die sollte man ruhig mal einschalten) und – sicher hat jeder gelernt, nicht einfach alles aus dem Netz zu starten – manchmal sogar übervorsichtig, aber eigentlich handelt es sich dabei meist um sichtlich falsche Mails von Paypal, Banken, Ebay und so weiter mit den üblichen Tricks bis hin zu den immer gleich gestrickten Textmails, welche stets gleich formatiert sind – ist wohl der gleiche “Russenserver” ;) – Na, was gibt es da? Kostenlos gibt es ClamXav, das checkt Windowsviren und ist eigentlich dafür da, dass man keine Medien an andere weiter gibt, wo Viren drauf sind, an die wir Macuser kein Anrecht haben sie auszuführen. Das ist ja schon mal nett. Dann gibt es das bekannte Avira – ebenfalls kostenlos und aus Deutschland. Das ist dann wiederum für Mac-Viren und aktualisiert sich immer mal selbst nach eigenem Plan. Das sollte heute sicher Standard sein und wenigstens jeden Monat mal mit aktuellen Definitionen durchlaufen werden. Aber es gibt noch andere, nämlich die Großen: Schauen wir also mal: Virenscanner Mac 2014 – der große Vergleich. Da gibt es den für Macs bekanntesten Anbieter Intego und den auf dem PC bekannten Kaspersky (aus Russland, wo das Klischee der blühenden Böseserver laufen soll) – Naja, gegen mp3-Klau hilft es nicht, aber – sie sind 30€ günstiger. Intego macht das dann noch mit einem anderen Paket..

Wieso? Also – wer DVDs macht oder Datenträger oder irgendwelche Pakete für Multiplattform-Software (Java-Tools etc), sollte sicher sein, dass da nichts drin ist, was Windows schadet, deshalb können die idR beides. Man kann aber überlegen, ob diese Sachen neue Gefahren bringen oder Angst schüren. Das ist schon richtig – wer etwas aufpasst und Heise oder mal ein Mac-Blog wie MTN liest, wird sehr bald wissen, ob etwas Böses im Umlauf ist, denn das ist so selten, dass es wirklich schnell herum gereicht wird – außerdem handelt es sich fast immer um einen Trojaner oder etwas wie einen albanischen Zentralvirus, den man eben selbst starten / öffnen muss. Man ist also noch immer auf einer guten Seite mit dem Mac – nur 100% sicher gibt es nicht. Das zeigte der iCloud Promibilder-Gate-Fall, dem Apple zwar inzwischen einen Riegel vorgeschoben hat, aber da kann ein solches Tool auch nicht immer helfen. Prinzipiell ist es also ganz gut sich die Standardausrüstung zu besorgen und sich hin und wieder bei den IT Blogs umzuschauen. Und gelegentlich mal zu scannen. Wer Software verteilt und entwickelt, sollte aber drauf achten, dass nichts auf die Datenträger oder in ein ZIP-File hinein kommt. Das ist schon den besten Leuten passiert, Zeitschriften (zum Glück nicht wir mit dem SynMag), Download-Angebote und andere offizielle und seriöse Sachen. Beim “Warez” Server oder beim Saugerator für mp3, der seine “Warez” als DMG ausliefert weiss man natürlich – Finger weg, da verdienen die falschen an deiner oder anderer Musik und man bekommt dazu noch Müll aufgeladen. Für jemand der sowas probiert ist sogar der Mac etwas, wo man sich vor MacCleaner und Co und illegalem Zeugs schützen sollte.

Weiter dazu gern im Forum unter OS X

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Musotalk: Roland System 1 – SH2 Plugout (+Plugin)

.Und wieder einmal war ich bei Musotalk und rede mit Non Eric über das SH2 Plusout und Plugin und das Roland System 1 (audiodemos)..
Was kann es und wie ist das zu verstehen mit dem “Plug out” und – man kann den SH2 auch als Plugin bekommen (AUCH! nicht nur).. und – selber gucken:

angesprochen wurde das System 1 und das SH2 Plusout auch kurz in dieser Sendung…

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there is a new L.E.P – Leploop v2 – (analog)Synthesizer

L.E.P – Leploop v2 – Synthesizer 

I was witnessing the first launch of this little synth – in 2009, and now there is a second edition of a revised / updated 2.0 Version – better knobs – more of everything – one minimalist synth and drums all built in with sequencer..

you can do little acid track with just this .. still.

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