Hast du denn daraus resultierend echte Probleme oder siehst du das nur in der Aktivitätsanzeige? Bei letzterem wäre es doch völlig Banane solange alles smooth läuft.... Es geht darum, ob und wie eine DAW die Gesamtleistung auf Prozessorkerne verteilt. Bei Logic zb habe ich ständig das Problem, das mir die DAW einzelne Threads der Kerne voll auslastet, andere Kerne leer bleiben. ...
Hast du denn daraus resultierend echte Probleme oder siehst du das nur in der Aktivitätsanzeige? Bei letzterem wäre es doch völlig Banane solange alles smooth läuft.
Ok, das klingt ja eigentlich schon nach einem Bug!Ne das sind echte Probleme. Du machst eine Spur auf, Plugins in den Channel, Overload. Die anderen Kerne sind leer, auf einem M4 Pro.. Also es ist auch nicht so, dass der Channel alleine überlasten würde, dem Kern sind einfach schon Channels zugeordnet. Manchmal kann man mit Glück durch nochmaliges starten, folgende Plugins auf Busse , umschalten der Kernanzahl usw. Logic dazu bringen, das Verhalten zu ändern, aber es gibt keinen wirklich Eingriff.
Eine automatische Lastverteilung ist ja schon das, was man sich wünscht. Das mit der Clap Schnittstelle hatte ich nicht so auf dem Schirm. Ich habe ein paar Instrumente, die Clap unterstützen, Effekte leider nicht ( muss mal suchen gehen..)
Die Last der Plugins selbst kann eine DAW bestenfalls auf einen Kern verweisen, die Plugins müssen Mehrkern-Multithreading beherrschen und dann können die sich quasi aufteilen, deshalb ist oft das alles unsymmetrisch verteilt. Das hängt also stark von den Skills der Programmierer ab und müsste man geradezu pro Plugin prüfen. Die DAW selbst verteilt oft eher etwas "grob". Zumindest nach meinen Erfahrungen. Ich nutze Live und Logic am meisten. Interesse habe ich auch an anderen, aber … naja, wenn man nur mal was machen will…
Leider fehlt Bitwig im Test meines verlinkten Videos, aber es ist durchaus anzunehmen, dass es gute Dienste bringt. Habe aber kein Bitwig, kann es also auch nicht sagen.
Die Last der Plugins selbst kann eine DAW bestenfalls auf einen Kern verweisen, die Plugins müssen Mehrkern-Multithreading beherrschen und dann können die sich quasi aufteilen, deshalb ist oft das alles unsymmetrisch verteilt. Das hängt also stark von den Skills der Programmierer ab und müsste man geradezu pro Plugin prüfen. Die DAW selbst verteilt oft eher etwas "grob". Zumindest nach meinen Erfahrungen. Ich nutze Live und Logic am meisten. Interesse habe ich auch an anderen, aber … naja, wenn man nur mal was machen will…
Leider fehlt Bitwig im Test meines verlinkten Videos, aber es ist durchaus anzunehmen, dass es gute Dienste bringt. Habe aber kein Bitwig, kann es also auch nicht sagen.
Nochmal zur Erinnerung. Es geht nicht um die Leistungsfähigkeit bei der Umsetzung. Es geht darum, ob und wie eine DAW die Gesamtleistung auf Prozessorkerne verteilt. Bei Logic zb habe ich ständig das Problem, das mir die DAW einzelne Threads der Kerne voll auslastet, andere Kerne leer bleiben
Action im Action-Menü finden, Tastaturshortcut zuweisen, und schon musst Du nicht mehr das Menü öffnen. Reaper schreit nicht "Wehe du benutzt mich!" sondern "Wehe du konfiguriest mich nicht angepasst an Deinen Workflow". Das mag aber natürlich auch nicht jeder machen und beim Aussehen der enthalteten Effekten hilft nur das Ausweichen auf Drittanbieter Angebote.Schade, dass Reaper in nahezu allen sonstigen Punkten komplett versagt, sonst wäre es ja durchaus auch für mich interessant. Aber, mit so einer hundsmiesen GUI, ellenlangen Menüs ohne jegliche Abgrenzung und Übersicht, und den enthaltenen Effekten, die aussehen als würde man auf der Konsole rumhacken, schreit das Programm einfach nur "Wehe du benutzt mich!".
Bin ja beileibe kein Ästhet, aber, eine grafische Benutzeroberfläche muss mir schon die Sache leicht machen, und nicht schwer.
die sache mit der anzahl der kerne bestimmen zu einem guten teil die plug-ins selbst, insofern lässt sich das nicht exakt so wie gefragt beantworten.
die meisten plug-ins unterstützen nur 4, 5 oder 6 kerne, weil 100 technisch keinen sinn mehr macht - aus dem gleichen grund warum du auch das hardwarebasierte SMT für der host ausschalten sollst.
Ah ! Fabfilter, Xfer und Cableguys schon mal. Andere Hersteller planen schon an Versionen, Eventide hat sich offen gezeigt
Ein paar mehr sind es schon, die CLAP unterstützen
- A.O.M.
- Aida DSP
- Airwindows
- Alex Nadzharov
- Applied Computer Music Technologies Ltd
- Arboreal Audio
- Ardura
- asb2m10
- Audio Damage
- Audiority
- AudioThing
- Ava Wallenfang
- Bird’s
- BlauKraut Engineering
- Bom Shaka Machines
- Cannery Coders
- Chowdhury DSP
- cozy dsp
- CWITEC AB
- Darkpalace Studio
- DISTRHO
- Doom Plugs
- DSP56300 Emulation
- ElephantDSP
- Fabfilter
- falkTX
- Fors
- Full Bucket Music
- Futurephonic
- GreyBoxAudio
- Hermann Brummer
- Impact Soundworks
- Joakim Frostegård
- Klaus Scheuermann
- LHI Audio
- Linux Studio Plugins
- Luciano Iammarinos
- Martinic
- Michael Willis
- midilab
- MiniMeters
- nakst
- NoFish
- pelennor DSP
- Plogue
- PolyChrome DSP
- Punk Labs
- Robbert van der Helm
- Sjoerd van Kreel
- SoloStuff
- Sonosaurus
- Stefan Westerfeld
- Steve Folta
- Surge Synth Team
- TAL Software
- TheWaveWarden
- u-he
- unplugred
- Uwyn
- VCV
- Vital Audio
- Vladyslav Voinov
- vztec
- Wasted Audio
- Weird Constructor
- Wolf Plugins
- XT Software
- Zam Audio
Du liegst richtig, aber es geht darum, auf welche Kerne die DAW, die Anwendung verteilt. Im Falle Logic kleben im Monitorweg bzw. beim Recording alle Tasks auf einem Kern
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