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ASM Leviasynth

  • #31
Ah und wer kann hier so einen Synth bedienen? Die Leute scheitern ja schon am Hydrasynth.
 
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M.i.a.u.: Kaffi, Dcat, ganje und eine weitere Person
  • #32
Zwei flexibel verschaltbare flexible digitale Filter wären mir lieber als ein analoges LP Filter - das hoffentlich nicht wie Blei im Signalfluss hängt -, dann mal wieder nur 2fach multitimbral. Mal sehen wann das Manual kommt.
Ich hatte noch keine Zeit das Manual zu studieren, aber ich kann mir gut vorstellen, dass das ähnlich wie im Hydrasynth ist: Da kann man jeden der 5 Klangquellen (3OSC, Noise, Ringmodulator) in der Mixersektion variabel auf die beiden Filter mischen, also entweder jeweils Filter 1 oder 2 oder alles dazwischen)
 
  • #33
Bei Perfect Circuit kostet der Desktop 1.799 USD netto - was umgerechnet circa 1.545 EUR sind - und bei T 2.399 EUR brutto bzw. 2015,97 netto.

Da ASM Inc. seinen Firmensitz in Kalifornien hat, ergibt sich der hohe Preis vermutlich aufgrund von hohen Zöllen.
 
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  • #36
Zwei flexibel verschaltbare flexible digitale Filter wären mir lieber als ein analoges LP Filter - das hoffentlich nicht wie Blei im Signalfluss hängt -, dann mal wieder nur 2fach multitimbral. Mal sehen wann das Manual kommt.

Es gibt 2 digitale Filter und die Parameter vom Stepsequencer und Arpegiator sind in der Modmatrix auch als Ziele vorhanden.
 

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  • #38
Kann es sein, dass da noch Steuern hinzugerechnet werden müssen?
Danke für den Hinweis!

Die VAT/Mehrwertsteuer wird leider erst beim Checkout und nicht im Warenkorb angezeigt. Vermutlich aufgrund der unterschiedlichen Steuersätze, die in den jeweiligen US-Bundesstaaten gelten.

Ich habe das entsprechend korrigiert. Der Preisunterschied beträgt netto aber immer noch satte 471 Euro beim Desktop; was 30 Prozent mehr entspricht.
 
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M.i.a.u.: SirAdrianFish
  • #42
Also ich seh da keine zwei digitale Filter, Filter 1 = Digital, Filter 2 = Analog scheinbar seriell fest verdratet, die dürften jeweils doppelt vorhanden zu sein weil schon die Oszillatoren Stereo ausgelegt sind. :dunno:
wie ist das denn dann gemeint? so steht das hier:

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Es gibt leider kein Schema Diagramm von der Klangzeugung.
 
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  • #43
Manche Sounds klingen gut oder athmosphärisch , die anderen klingen teilweise billig und flach. Ganz schlimm war das erste Soundbespiel auf Soundcloud mit den 16 Osc. Also fett klingen die Sounds nicht.
 
  • #44
Der Rest ist natürlich toll, das gut gemachte User Interface, die Möglichkeit mit dem Step Sequenzer 8 Modulations Linien aufzuzeichnen, aber der Sound kann nur teilweise überzeugen. Leider.
 
  • #46
Mir gefällt der Sound. Erinnert mich an Ensoniq. Klar waren Ensoniq keine FM-Synthesizer, aber sie hatten komplexe Wellenformen drin und der Klang war m.E. ähnlich edel. Hier wahrscheinlich etwas moderner. Was ich schade finde: Nur 16 Stimmen. Mir wären 32 (64) Stimmen ohne analoge Filter lieber. Und 2-fach Multimode finde ich auch wenig. Korg M1 war 16-stimmig und hatte 8-fachen Multimode und hatte Drum Kits. Das wäre eine spannende Kiste mit solchen Eckdaten, und etwas Flash-ROM für User-Samples oben drauf. Tja. :-)
 
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M.i.a.u.: kernelkid
  • #48
Mir gefällt der Sound. Erinnert mich an Ensoniq. Klar waren Ensoniq keine FM-Synthesizer, aber sie hatten komplexe Wellenformen drin und der Klang war m.E. ähnlich edel. Hier wahrscheinlich etwas moderner. Was ich schade finde: Nur 16 Stimmen. Mir wären 32 Stimmen ohne analoge Filter lieber. Und 2-fach Multomode finde ich auch wenig. Korg M1 war 16-stimmig und hatte 8-fachen Multimode und hatte Drum Kits. Das wäre eine spannende Kiste mit solchen Eckdaten, und etwas Flash-ROM für User-Samples oben drauf. Tja. :-)
Ja das ist genau das Problem mit den Filtern , kommen wir zu dem nächsten Punkt wenn die digitalen OSC und Filter von sich aus alleine schon gut oder fett klingen dann bräuchte man auch keine analogen Filter nachschalten , dass die das trotzdem gemacht haben erzeugt bei mir nicht gerade Vertrauen….
 
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  • #49
Da ASM Inc. seinen Firmensitz in Kalifornien hat, ergibt sich der hohe Preis vermutlich aufgrund von hohen Zöllen.
ASM mag seinen Sitz in USA haben, gefertigt wird aber bei der Mutterfirma Medeli in Hongkong bzw Shanghai, und Ich glaube nicht, daß die Geräte den Umweg über die USA nehmen.

Ich seh grad, daß Glenn Darcey inzwischen CEO ist und die Tochter des Medeli-Chefs die ursprünglich als CEO fungierte, offenbar die Position ihres Vaters eingenommen hat, der laut Text auf der Webseite verstorben sein muß und das Ganze jetzt von seinen Kindern weitergeführt wird (neben ihr sind noch 2 Geschwister im Unternehmen tätig).
 
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M.i.a.u.: robworld und Kevinside
  • #50
dass die das trotzdem gemacht haben erzeugt bei mir nicht gerade Vertrauen….
Vielleicht ist das die Zielgruppe: Wer mehr als 2000 € für einen Synth, der keine Workstation ist, ausgibt, erwartet wohl analoge Filter. ;-) Waldorf Quantum, Groove Synthesis 3rd Wave ...
 
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M.i.a.u.: Scenturio und robworld
  • #51
Vielleicht ist das die Zielgruppe: Wer mehr als 2000 € für einen Synth, der keine Workstation ist, ausgibt, erwartet wohl analoge Filter. ;-) Waldorf Quantum, Groove Synthesis 3rd Wave ...
Ja, aber Waldorf hat ja beim Iridium die auch nicht mehr eingebaut. Also so toll war die Nachfrage danach wohl nicht gewesen. Wie gesagt man kann oder sollte sich das noch mal persönlich anschauen und anhören ob das wirklich gewinnbringend eingesetzt werden kann, man hätte ja stattdessen einfach eine analoge Drive Schaltung nehmen können mit Rückkopplungschleife oder einen analogen EQ pro Stimme mit Feedback.
 
  • #53
Umgekehrt...

Schaut mal wieviel Waldorf Synths in den USA kosten (nochmal danke an Synth Anatomy für die Anregung...)
Ein Waldorf Quantum MK2 kostet in den USA 5999 Dollar....In Deutschland ist er für 4699 Euro erhältlich...
Oder Nord Keyboards...
Ein Nord Electro 7 HP kostet in den USA 3999 Dollar und bei uns in deutschen Raum nur 2979 Euro.

Ich denke ASM ist als US Firma angemeldet... Also wie Apple und Co eine Firma die in Amerika ihren Sitz haben und dann fallen die zusätzlichen Kosten einfach an.
Deswegen ergibt sich wohl der große Unterschied zwischen den Dollar und Euro Preis...
3299 Euro für die Keyboard Version ist wahrlich nicht billig, aber immerhin ist er ein Hybrider... Sprich dank 16 Analog Filter, kann man 8 Stimmig mit Stereo FM arbeiten oder mit 16 Mono Stimmen noch mehr Polyphonie rausholen...
Und wenn man auf das analog Filter ganz verzichtet und nur die digitalen nutzt, hat man ja noch mehr Stimmen...

Die Demos sind cool (Thx Loopop...) Aber mal schauen, wenn der Leviasynth in freier Wildbahn erhältlich ist... Ein Farb Touch Display ist für mich eher weniger ein Kriterium... Das hat der Iridium auch...Auch besitzt die Waldorf Line durch Resonator und Kernels Engine ähnliche Möglichkeiten, auch wenn ASM die FM Synthese zwar nicht neu erfunden hat, aber Diese komplettiert hat mit dem neuen Synth...

Für mich bleibt es spannend...
 
  • #54
Der Synth erinnert mich an einen Witz..

Kommt ein Fiedelfreund zu Thomann und fragt ob die einen chinesischen Synth haben, der über 3.000 Euro kostet.
- Nein, sowas haben wir nicht.

Ein Jahr später ist er wieder da und stellt dieselbe Frage.
- Nein, sowas haben wir immer noch nicht.

Ein Jahr später wieder dieselbe Frage und dieselbe Antwort, aber in der Zwischenzeit hat sich das rumgesprochen und das nächste Mal als er kam sagten sie
- Ja, haben wir, den ASM Leviasynth
Krass. Den werdet ihr nie verkaufen.
 
  • HaHa
M.i.a.u.: Scenturio, robworld und notreallydubstep
  • #56
Genau...es hat lange gedauert! Ich hatte bereits im Juli 2025 die ersten Demos, aber ich hatte keine Ahnung, um welchen Synthesizer es sich handeln könnte.
 
  • #57
Ein Jahr später wieder dieselbe Frage und dieselbe Antwort, aber in der Zwischenzeit hat sich das rumgesprochen und das nächste Mal als er kam sagten sie
- Ja, haben wir, den ASM Leviasynth
Krass. Den werdet ihr nie verkaufen.
Es gibt ja noch die Desktop Version die nicht viel mehr als ein Iridium kostet.
 
  • #58
Analoge Filter sind da vermutlich wegen analogem Overdrive / Filtersättigung drin, um den eher sauberen/dünnen Sound etwas anzudicken. Ein Filter pro Sound matscht dann wahrscheinlich deutlich weniger, als wenn es davon nur einen Filter gäbe.
 
  • #59

Die Beispiele klingen für meine Ohren eher suboptimal, haben ein (für mein Gefühl) eher unangenehmes Rauschen in den Höhen.
Analoge Filter sind da vermutlich wegen analogem Overdrive / Filtersättigung drin, um den eher sauberen/dünnen Sound etwas anzudicken. Ein Filter pro Sound matscht dann wahrscheinlich deutlich weniger, als wenn es davon nur einen Filter gäbe.
So sauber klingen die Soundcloud Demos gar nicht, klingt auch nicht nach typischer analoger Stättigung was ich da raushöre.
 
  • #60
Typische analoge Sättigung habe ich bei den Demos auch noch nicht rausgehört.
Sauber meine ich eher den Grundsound, selbst mit x-Modulationen klingt das für mich brav. Überhaupt nicht analog-knarzig.
Das könnte u.a. am gainstaging liegen. Wenn man zum Beispiel beim Kurzweil, der auch so “sauber” im Grundsound mit Pegelung auf 256 Stimmen klingt, nur mono (max. eine Stimme meine ich) spielt und den Gain bis an die digitale Verzerrungsgrenze (kurz darunter) anhebt und volume dahinter anpasst, ändert sich das bei dem drastisch. Ist halt ein Wandler der auf die maximale Stimmenanzahl ausgepegelt wird, damit er bei maximaler Stimmenzahl nicht übersteuert.
Beim Leviasynth kann man anscheinend auch den Gain in der Kette fein justieren, und da könnte man vermutlich auch Monosounds bis an die Grenze hochziehen.
 
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