Katzendarm Chat

Danke! Hm. Trocknen habe ich die Beize wohl ausreichend lassen. Bin mir aber nicht mehr sicher, ob ich auch richtig abgewischt habe. Der Hartwachsöl hat die Beize aber trotzdem wieder verwischt als ich zu heftig damit gearbeitet habe. Naja, am Ende hat's ausreichend gut geklappt.

Im Musiker-Board habe ich gelesen, dass die Gitarre, um die es hier geht, gebraucht angeschafft wurde, und der Vorbesitzer sie angeblich nur 3-mal gespielt hat? Ob er den Hals irgendwie bearbeitet hat ist nicht bekannt? Jedenfalls kommt die Gitarre nicht direkt vom Händler so, sondern vom Vorbesitzer, wie ich es verstanden habe. Das ändert ein wenig die Sachlage.
 
Da ja Palisander(Rosewood) nun unter Artenschutz steht, haben viele Gitarren ja ein Pau Ferro(Eisenholz) Griffbrett als Ersatz bekommen. Das ist oft einerseits sehr schön gemasert, andererseits oft farblich in Diarrhoe-braun gehalten. Da muß man dann mit dunkler Beize ran.
Ich habe schon dunkles Schaftöl(Gunstock oil) probiert, aber da passiert wenig bis garnix weil Pau Ferro extrem dicht ist(Dichte ist hoch) und so kaum Öl mit Farbe annimmt. Klanglich imho kein Unterschied. Ebenholz ist auch sehr dicht.
 
Ich mags ja rückenschonend...

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Two versions are available: the GX British and GX American, both of which are rated at 75W and weigh a pretty remarkable 6kg.
We’ve seen compact cabs before, but if the claims hold up, these could just be the 1x10 cabs to beat.
The GX cabs are available now from Barefaced Audio for £429 apiece. UK customers can try the amps for one month free with no return fee, too.
Barefaced Audio has announced its first-ever guitar cabs, which - like the company’s famed bass cabs - promise to sound bigger than their compact, lightweight design would suggest.

The new GX cabs are neither closed nor open-back; instead promising a “completely different” patent-pending enclosure.
Barefaced’s Augmented Vent Diffractor technology is behind the cabs’ innovative approach: instead of the sound from the back of the speaker being contained or beamed out to the rear, AVD spreads the midrange and treble sideways, while the bass is boosted thanks to additional low-frequency resonance.
 
Ich mags ja rückenschonend...

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Diese Art Rückwand ist eine kontrollierte Undichtigkeit, das gibt es für Lautsprächer mit hohem Qts schon ewig in tausend Varianten, das haben die nicht erfunden. Es funktioniert aber sehr gut und bringt mehr Bass als eine offene Rückwand, dröhnt aber nicht wie eine geschlossene Box. Als 15" Box mit einem Jensen Alnico 15" könnte das mein Ding sein.

Viele Grüße
Martin
 
Danke.
Mit Gütefaktoren habe ich mich bisher leider nie auseinandergesetzt.
Ich guck' halt primär aufs Gewicht.

Gitarrenlautsprecher haben fast immer einen hohen Qts. Das kommt, weil relativ schwache Magneten verbaut werden und die innere Dämpfung der Papiermembranen niedrig ist. Im Prinzip sind fast Gitarrenlautsprecher PA-Lautsprecher auf dem Stand der 1950er Jahre.

Leichte Boxen sind mir auch wichtig. Suche noch eine möglichst leichte und kleine 15" Bassbox mit anständigem SPL.

Viele Grüße
Martin
 
ich sag dir, wir können alle nicht singen, bis auf den schlagzeuger alle nicht spielen......aber unser sound ist großartig!

vielleicht noch ein wort zu lautsprechern und deren größe.

wenn ich ein konzert besuche, möchte ich fullstacks sehen, rambazamba, ein fettes drumset, dicke bass stacks.

sehe ich da ne band, mit kleinen 1x10 oder 1x12 speakern, im schlafzimmerformat, bin ich schon kurz vor vor dem nach hause gehen.
 
ich sag dir, wir können alle nicht singen, bis auf den schlagzeuger alle nicht spielen......aber unser sound ist großartig!

vielleicht noch ein wort zu lautsprechern und deren größe.

wenn ich ein konzert besuche, möchte ich fullstacks sehen, rambazamba, ein fettes drumset, dicke bass stacks.

sehe ich da ne band, mit kleinen 1x10 oder 1x12 speakern, im schlafzimmerformat, bin ich schon kurz vor vor dem nach hause gehen.

Membranfläche ist tatsächlich durch nichts zu ersetzen, auch das Bühnenbild wirkt durch schöne große Amps ganz anders. Hab letztens ein Bild einer Bühne gesehen auf der nur zwei kleine Kemper Modeller standen, das sah echt gruselig aus. Allerdings liegt das Problem bei großen Amps darin das bei den meisten Konzerten bereits 20-40 Watt Amps scheisse klingen weil sie nicht laut genug sein dürfen um sich voll entfalten zu können.
 
Japp, das ist bei großen Shows fast normal. Bei großen Rigs sind die wirklich benutzen Amps und deren Backups in der Regel neben der Bühne beim Gitarren-Tech. Echt abgenommene Boxen stehen oft auch seitlich oder unterhalb der Bühne.
 
Und, hast du ihm gedankt? Und wie findest du den Hals, ist der dir nicht zu dünn?

Klar, hab gleich ein Ständchen zum besten gegeben :)
Slimtaper -> Ich mag die Art von Hals und finde die Bespielbarkeit der 60s Slim Taper Hälse exzellent. Die liegen irgendwo auf dem halben Weg zwischen einem leicht dickeren Fender C Profil und einem V Neck. Die Griffbrettbreite ist normal.
 
Klar, hab gleich ein Ständchen zum besten gegeben :)
Slimtaper -> Ich mag die Art von Hals und finde die Bespielbarkeit der 60s Slim Taper Hälse exzellent. Die liegen irgendwo auf dem halben Weg zwischen einem leicht dickeren Fender C Profil und einem V Neck. Die Griffbrettbreite ist normal.
...dann steige ich jetzt garnicht mehr durch.
Ich mag dicke Hälse und einer meiner liebsten ist der „soft V“ von der 50s Classic Player.
Der ist nur am Kopfplattenansatz ein ganz bisschen V und eigentlich ein kräftiges D.
 
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Ich habe sie jetzt fertig:
Es ist die beste Gitarre geworden welche ich je gebaut habe. Der Klang ist fantastisch, hohl wie ne richtig gute Strat und der Humbucker kann auch super clean und rotzig sowie metal. Die Tonabnehmer aus dem USA pro Modell sind absolute Spitzenklasse. Habe sie als verlötetes Set aus ner Fender Pro Strat bei Stratosphere gekauft. Die Pus sind alle von Tim Shaw entwickelt. Alnico 2 für die hohen Saiten Alnico 5 für die tiefen Saiten, oder so ähnlich. Klingt Hammer!
 

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Das waterslide Decal drauf zu machen ist supereasy, da hatt ich echt Schiß vor.
Die Kopfplatte oben ist ne originale Fender CBS Strat aus den end60ern oder den 70ern.
 


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