MicroQ und TimeSignature?

Kann es sein dass der MicroQ nur Midi-Signale bei grober Auflösung (ist das der richtige Ausdruck?) verträgt? Schön langsam probiere ich mit den Automationsmöglichkeiten meiner DAW rum und bei einer kurzen Sequenz mit 6 Automationen ging mir der MicroQ in die Knie und verringerte das Tempo .... als die Sequenz fertig abgespielt wurde beschleunigte er unbotmäßig schnell - geiler Effekt aber völlig unbrauchbar. Nach einigen erfolglosen Versuchen mit den Midi-Interfaces bin ich auf die sog. TimeSiganture in meiner DAW gestoßen. Eingestellt waren 96 ppq - das reichte für 4 Automationen, mehr ging nicht ... mit 24 ppq (der niedrigste Wert in der DAW) läufts tadellos. Sind denn 96 ppq so viel oder wie darf ich das verstehen? Bislang war das nie notwendig, jetzt ist es gewissermaßen virulent.
 
an den midi timing geschichten habe ich nie herumgepielt, alles auf standard gelassen.

der miroq hatte bei mir nie zicken bezüglich automationspuren gemacht, das lief einwandfrei wie eine 1. das einzigste was nie wirklich rund lief war der arpegiator, der ist irgendwie vom timming her immer aus dem ruder gelaufen. Was heisst eigentlich der Micro Q wurde langsamer? Wenn der Micro Q in die Knie geht, merkst du das am Besten daran das aufeinmal Teile vom Sound fehlen, also z.B. Modulationen nicht gespielt werden oder Noten verschluckt werden. Das geht beim Micro Q relative schnell, nach 4 Sounds sind die Stimmen auf jeden Fall weg :mrgreen:
 
ok, ich habe mich schlecht ausgedrückt .... ab 5 Automationsspuren läuft der Sequenzer zwar regelmäßig (bei 96ppq), allerdings wird der Sound langsamer, oder besser gesagt es klingt so als ob ich beispielsweise bei einem Sample mit dem Pitchrad eine Oktave oder mehr runterrassle ... sobald das Ende der Sequenz naht, beschleunigt der MicroQ wieder und zwar so schnell als ob ich mit dem Pitchrad eine Oktave nach oben geschoben hätte, stoppe ich den Sequenzer, dann bleibt meist eine Note hängen ---- ich habe zwei verschiedene Sorten Midi-Interfaces, bei beiden ist das gleiche Problem

Ob das unbedingt ein Treiber-Problem ist wage ich zu bezweifeln, das Midisport 1x1 ist bei den Treibern relativ aktuell

ich muss mal sehen ob ich irgendwo eine DAW-Demo eines anderen Herstellers finden kann mit der Möglichkeit, exteren Maschinen anzusteuern --- Reaper funktioniert nicht bei mir, Midi-Routing schon aber keine Soundausgabe - aus welchem Grund auch immer...
 
So - Problem gelöst:

Scheinbar hat es mit dem Synchronisationstypus zu tun: Ich hatte vorher Midi-Clock eingestellt, MTC ist offensichtlich erforderlich - seltsam, kann mir das jemand erklären?


Nachtrag: ist dann doch nicht so problemlos, hat seine macken .. hmmm
 
hmmm, MTC kennt der Micro Q soweit ich weiss nicht, ich hab mir schon gedacht das es irgendwas mit deiner MIDI Config an der DAW zu tun hat oder das du vielleicht die falschen CC Nummern verwendet hast. Wenn du Clock sendest, funktioniert das in der Regel auch relative Problemlos, bei einigen DAW kann man aber zusätzlich noch z.B. einstellen ob die Songposition und ähnliches gesendet werden soll, einige Synth kommen damit allerdings nicht zurecht?... Hauptsache es funktioniert...

Ich würde dir Empfehlen nochmal ein ganz frisches Projekt ohne Spuren aufzumachen. Zunächst alle MIDI Einstellungen überprüfen (MIDI Filter, MTC, Remote Controll raus usw.), das MIDI Clock senden raus machen, obwohl das eigentlich kein Problem sein sollte. Dann deinen Micro Q nochmal frisch Einschalten, MIDI Clock auf Intern, ein frisches anderes Preset auswählen. Eine frische MIDI Spur anlegen und einfach mal ganz Banale Dinge wie Volume oder Cutoff CC ausprobieren. Vielleicht liegt es ja auch einfach nur an deinem Projekt oder dem micro Q Preset, das du dir da irgendwo was verwurschtelt hast.

Die aller letzte Möglichkeit wäre ein Update der Firmware, allerdings möchte ich niemanden dazu raten dies zu tun. Das muss jeder selber wissen und ob es den Fehler beheben wird ist fraglich aber durchus möglich. Firmware neu installieren würde ich wirklich nur als aller aller letzte Möglichkeit in betracht ziehen. Ausserdem sollte man sich vorher seine Soundbänke sichern, weil beim Firmware Update die Werksounds aufgespielt werden.Vielleicht lieber mal Testweise ein anderes DAW Program ausprobieren.

edit:

Ich habe eben grade nochmal mein schlaues Buch bezüglich MIDI Ticks aufgeschlagen, da steht:

Using this grid your sequencer measures the length and placement of notes on its timing grid in divisions of 384. So quarter note will occur every 96 ticks and will be that number of ticks long.... usw. usw. Ich müsste es am besten mal kopieren....

basic lenght: 384 ticks per bar (16tel wären dann 24, 8tel 48 ticks, 4tel 96 ticks usw.)
major notelenght higher resolution: 960 ticks per bar (16tel 60, 8tel 120, 4tel 240 usw.)
some sequencer use an even higher resolution: 1536 ticks per hole bar (16tel 96 ticks, 8tel 192, 4tel 384)
 
Also ich habe jetzt noch mal einiges durchprobiert .... ich kann nicht erkennen ob der MicroQ das Problem ist oder die DAW oder möglicherweise wirklich eines von den beiden Midi-Interfaces. Was sicher ist: Synchronisationsproblem habe ich audiomäßig mit meinen beiden FW-Interfaces ..... (über die auch die Midi läuft). Richtig rund sind die nie gelaufen ... und bei Systemwechsel fingen die Probleme erst richtig an. Die Treiber sind von 2007, das wars dann und das Unternehmen hat sich von der "Pro-Audio"-Sparte verabschiedet. Na ja ....

Ich kann mir aber durchaus vorstellen das dass etwas mit den Audiointerfaces zu tun hat.... Ich habe kurz mal einen Multimode mit zwei Parts erstellt und für jeden Part dann vier Automationen erstellt.... in regelmäßigen Zeitabständen gab es dann diesen Glitch-Sound samt kräftigen CPU-Spitzen ... es muss schon etwas mit den MIDI-Treibern in Kombination mit Audio zu tun haben .... das ist ein Synchronisationsproblem .....

....wenn ich nur in der DAW arbeite und Samples entsprechend verarbeite, und so ein Projekt habe ich gerade am Start (Umgebungsgeräusche), bei dem unzählige Automationen für Parametersteuerungen verantwortlich sind gibt es kein Problem ... demnach müsste der Midi-Output in Kombination mit Audio-Input das Problem sein

Ich kanns einfach nur nicht Testen, dazu bräuchte ich ein weiteres Audio-Interface ... eines mit FW und dann eines mit USB .... Firewire scheint da eine heikle Sache zu sein - ich bin mir nicht sicher ob ich in Zukunft nochmals sowas wählen würde

Nur den Sequenzer bei 24ppq mit dem MicroQ zu verwenden ist fürchterlich, Notenbalken so klein wie Pünktchen und die Parameterfahrten sind grob ... wie dem auch sei
 
naja.. kann halt mal passieren. vielleicht must du mal deinen rechner neu instalieren? hast dir zu viele pornos runter geladen und jetzt funktioniert midi nicht mehr. bei den behringer controllern gabs ja auch mal so ein problem mit den usb midi treibern für midi... es gab distortion auf audio...
 
tongenerator schrieb:
hast dir zu viele pornos runter geladen und jetzt funktioniert midi nicht mehr

nein, nur pornos überspielt - privatpornos wohlgemerkt, kamerasteuerung über joystick (also midi), bei den aussetzern wirkt das wie ein gegensteuern zur heftigkeit, also positiv ;-) :fawk:
 
Summa schrieb:
Ueber Firewire angeschlossen Interfaces scheinen was MIDI betrifft generell 'ne eher schlechtere Performance zu haben

da ist was drann, auch wenn ich an irgend einem Knöpfchen an der DAW drehe und Midi-Daten an den Synth sende kann ich das im Mixer hören, ist wie ein leichtes Zipp-Rauschen, wenn dann auch noch einen Kompressor drauflege gehts erst richtig los, übrigens auch beim Notenanschlag ....

Ich sehe schon, irgendwann wird ein neues Interface notwendig werden, aber diesemal etwas höherwertiger und was Treiber betrifft so sollte der Hersteller immer dahinter sein, das macht dann sinn
 
Summa schrieb:
Welche Probleme hast du denn?

Das Gerät taugt nichts, es klingt zwar gut, allerdings würde ich es nur als Stand Alone im Sync über Wordclock als ADAT Wandler angeschlossen an eine RME9652 empfehlen. Bei der focusrite saffire pro 26 i/o funktiniert die Firewire Anbindung und die treiber nur absolut mieserabel. Aber diesbezüglich sind die Foren gefüllt bis oben hin, alle das selbe Problem... Ich habe 700 € bei der Story verloren, weil ich das Teil nicht zurückgebracht habe sondern gedacht hatte es liegt an meinem Rechner / Firewire Karte. Ich habe mir sogar nen NEuen XEON Rechner und eine 100 € Firewirekarte geholt, aber es halt einfach nur das Interfce so Scheisse.

Naja, egal... Du hast gefragt... Ich habe nun das Digi002 und bin vollends zufrieden. zum ersten mal in meinem Leben funktioniert selbst bei 96 khz alles einwandfrei ohne knackser usw. Ich bleibe auch in der Zukunft bei Digidesign, sofern sich bezüglich Ardour keine Neuigkeiten tun.
 
dns370 schrieb:
da ist was drann, auch wenn ich an irgend einem Knöpfchen an der DAW drehe und Midi-Daten an den Synth sende kann ich das im Mixer hören, ist wie ein leichtes Zipp-Rauschen

KOmmt mir bekannt vor... sowas ist natürlich Scheisse... Aber wie man so was weg bekommt weiss auch nicht
 
dns370 schrieb:
Summa schrieb:
Ueber Firewire angeschlossen Interfaces scheinen was MIDI betrifft generell 'ne eher schlechtere Performance zu haben

da ist was drann, auch wenn ich an irgend einem Knöpfchen an der DAW drehe und Midi-Daten an den Synth sende kann ich das im Mixer hören, ist wie ein leichtes Zipp-Rauschen, wenn dann auch noch einen Kompressor drauflege gehts erst richtig los, übrigens auch beim Notenanschlag ....

Ich sehe schon, irgendwann wird ein neues Interface notwendig werden, aber diesemal etwas höherwertiger und was Treiber betrifft so sollte der Hersteller immer dahinter sein, das macht dann sinn

Ich hab' mir das EDIROL UM-2G (knapp 50 Euro) geholt , das laesst sich zur Not auf Class Compliant umstellen, was ich unter Windows nicht empfehlen wuerde. Nutze den Rechner aber nicht als DAW sondern nur als Expander, da reichen mir zwei MIDI I/Os
 
tongenerator schrieb:
Naja, egal... Du hast gefragt... Ich habe nun das Digi002 und bin vollends zufrieden. zum ersten mal in meinem Leben funktioniert selbst bei 96 khz alles einwandfrei ohne knackser usw. Ich bleibe auch in der Zukunft bei Digidesign, sofern sich bezüglich Ardour keine Neuigkeiten tun.

Du arbeitest mit 96khz?
 
@Summa

nun, nach einigen Testen musste ich folgendes feststellen:

1.) Die MIDI-Treiber meiner beiden FW-Audio-Interfaces laufen nicht optimal und bautechnisch bedingt führt das über Firewire zu Aussetzern bzw. CPU-Spitzen, auch wenn die Midi-Ausgabe nur über die beiden Interfaces alleine erfolgt
2.) Ich habe noch zusätzlich ein MidiSport 1x1 über USB laufen: Die beiden Treiber können nicht gut miteinander. Note-ON/OFF bei x-beliebigen Tempo ist für beide in Kombination kein Problem
3.) Parameterfahrten ist für beide in Kombination ein Problem, selbst dann wenn beispielsweise die Midi-Ausgabe nur über das MidiSport erfolgt
4.) Werden die Midi-Treiber meiner beiden Audio-Interfaces in Windows deaktiviert (und scheinen somit nicht mehr in der DAW-Liste auf), die Hardware also nur als reines Audio-Interface fungiert und das MidiSport die Midi-Daten ausgibt, laufen die Parameterfahrten sauberst ohne Aussetzer und CPU-Spitzen

Ich nehme mal stark an, das dass Midi-Clock-Signal zu Konflikten mit dem Taktsignal im FW-Chip führt, Beweise habe ich keinen - ich kann nicht sagen ob es nun einem Phänomen elektronischer Natur unterliegt, oder ob Treiber alleine verantwortlich sind oder gar beide Komponenten miteinander interagieren - was eher wahrscheinlich ist ...

na wie dem auch sei

bei Ucapps.de kann man sich ne Platine ordern für ein 5x Midi IN/OUT-Interface über USB. Die Treiber scheinen 1A zu sein und das Timing ist hervorragend, das werde ich mir wohl bauen und ein Holzgehäuse basteln
 
Welche Windows hast du gleich nochmal auf deinem Rechner, ich glaub fuer das MIDISport 1x1 gibt's nicht fuer jedes OS eigene Treiber, hast du's mit den Windows Internen laufen?
 
Der Treiber für das MidiSport passt! Ich habe die XP Home Edition laufen.

Übrigens scheint das Problem auch z.T. durch einen Anwendungsfehler verursacht zu sein. Ich habe den halben Tag zugebracht um meine DAW etwas genauer zu erkunden. Ich muss anmerken ich bin nicht ganz der Typ der Manuale liest. In FruityLoops gibt es einen sogenannten Eventeditor im PianoRoll-Fenster. Hier kann man die Events für das Pattern einmalen. Ich habe das gemacht bei 7 Parameter und es funktioniert reibungslos. Die normalen Automationen scheinen eher für Synths und Effekte gedacht zu sein und weniger für das MidiOUT-Plugin von FL. Scheinbar sind die Events in bestimmten Auflösungen gestuft und nicht mit einer Kurvenfunktion versehen, so wie das etwa bei den Automationen der Fall ist die verschiednene Kurvenfunktionen beinhalten und schienbar als Midisignal unbrauchbar oder besser gesagt schwer verrechenbar sind.

Ich kann zwar die Daten des Event-Editors in eine Automation umwandeln, allerdings sieht dann die Automation nicht glatt aus sondern stellt die Parameterstufen (aus dem relativ groben Event-Editor) innerhalb eines kleinen beliebigen Zeitsegments mit unzähligen Kurvenfunktionen dar. Solange offensichtlich eine Funktion (relativ steil, fast schon linear) innerhalb eines Zeitfensters (ppq) den angestrebten Parameterwert (zb. T1 = 90 zu T2 = 110) finalisieren kann gibt es keine Probleme da die Punkte die bei fortschreitender Zeit ausgelesen werden müssen eben einer mehr oder weniger steilen linearen Steigungsfunktion enstprechen und teilweise sogar rechteckig erscheinen.

Hingegen müssen für einer zu Beginn relativ flachen Kurve, die im letzten Drittel oder Viertel steil ansteigt innerhalb mehrere Zeitsektoren viele, vermutlich sogar sehr viele Verrechnugspunkte ausgelesen werden was meiner Ansicht nach zu einer Art Datenstau führt. In anderen Worten: 100 mit nur minimal unterscheidbaren Werten seriell auszulesende Punkte wollen auf einen einzigen gewünschten Wert hinweisen und bestimmen die Art und Weise wie er zu ereichen ist. Ich fürchte hierfür ist MIDI und da speziell CC mit 127 Werten einfach zu grob.
 
Lass doch mal CPU-Z laufen und beobachte den Prozessor Takt, der Beschreibung nach hab' ich das Gefuehl dass das Speedstepping ein Grund fuer die Probleme ist. Unter Umstaenden bleibt der nicht ganz stabil, laeuft der Rechner nicht immer auf hoechster Leistung...

http://www.cpu-z.de/
 
Summa schrieb:
Du arbeitest mit 96khz?

naja, arbeiten kann man das nicht nennen :lol:

dns370 schrieb:
bei Ucapps.de kann man sich ne Platine ordern für ein 5x Midi IN/OUT-Interface über USB. Die Treiber scheinen 1A zu sein und das Timing ist hervorragend, das werde ich mir wohl bauen und ein Holzgehäuse basteln


echt? ist was neues? aber ich wette das teil hat so ein krassen chip (ohne Sokel) den man nur sehr schwer löten kann
 
tongenerator schrieb:
dns370 schrieb:
bei Ucapps.de kann man sich ne Platine ordern für ein 5x Midi IN/OUT-Interface über USB. Die Treiber scheinen 1A zu sein und das Timing ist hervorragend, das werde ich mir wohl bauen und ein Holzgehäuse basteln


echt? ist was neues? aber ich wette das teil hat so ein krassen chip (ohne Sokel) den man nur sehr schwer löten kann

hat es, dürfte aber nicht so problematisch sein wie der STM32-Chip für den neuen Sequenzer ... er hat weniger Füßchen


Summa schrieb:
Lass doch mal CPU-Z laufen und beobachte den Prozessor Takt, der Beschreibung nach hab' ich das Gefuehl dass das Speedstepping ein Grund fuer die Probleme ist. Unter Umstaenden bleibt der nicht ganz stabil, laeuft der Rechner nicht immer auf hoechster Leistung...

habe ich gemacht, der läuft wie ne Eins

Übrigens habe ich mir den Reaper installiert (die einzige Demo-Software die nicht gleich 500MB schwer ist ;-) ) weil ich wissen wollte ob das dort auch so ist. Die arbeiten bei Reaper mit Balken für die Parameter im PianoRoll, funktioniert alles tadellos, obwohl mich das Interface selbst bei Reaper eigentlich abstößt ..... bei Gelegenheit werde ich mal ImageLine kontaktieren, ich möchte wissen was die dazu sagen.

Außerdem habe ich die Treiber für meine beiden FW-Interfaces neu installiert und die Interfaces diesmal nicht kaskadiert sondern im Parallel-Betrieb laufen über zwei Anschlüsse, das minimiert noch zusätzlich Aussetzer. Die USB-Festplatte wird auch deaktiviert, habe ich vorher nie getan.

So ist das wenn man 2. oder 3.-klassiges Equipment hat - Probleme ohne Ende
 
tongenerator schrieb:
Summa schrieb:
Du arbeitest mit 96khz?

naja, arbeiten kann man das nicht nennen :lol:

Die Probleme mit der Saffire Pro 26 I/O halten sich bei mir an sich in Grenzen, das Interface vertraegt sich nicht mit meiner Firewire Festplatte, zumindest wenn man nicht gerade die HD vor dem Start des Rechners einschaltet, gelegentlich verliert sie die Sync. zur Masterclock, dann hilft es die Clock einmal durchzuschalten und Saffire Control musste ich in den Autostart packen damit das Teil beim Rechnerstart ordentlich initialisiert ist. Hab' mein System aber nur mit 44.1khz laufen, vertraegt sich besser mit meinen beiden DSP-Factory Karten im DAW Rechner...
Ein paar der Probleme hab' ich auf die Kombination iMac unter Windows geschoben, deiner Beschreibung nach scheint das Teil aber generell etwas eigenwillig zu sein...
 


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