Das kannst du dank des USB Ports frei selbst bestimmen, ich sag ja nur was ich gern hätte und auch, dass das nicht allgemeingültig sein wird.
Live ist das super, weil klein, spielbar und leicht. Für meine Vorstellung davon, es gibt auch Leute die bringen ein 88er Hammerwerk auf die Bühne, für mich live komplett falsch. Aber für andere genau das was man möchte. Das ist auch vollkommen ok, dass das verschieden ist. Waldorf haben wenig differenziert in der neuen Zeit, würde nicht mit anderen Bauformen rechnen.
 
Einfach ein paar Knöpfe weglassen


Welche denn...? :shock:
full
 
Waldorf haben wenig differenziert in der neuen Zeit, würde nicht mit anderen Bauformen rechnen.
Na, immerhin gibt es Streichfett und Blofeld einmal als Desktop- und einmal als Keyboard-Variante.

Ich glaube eigentlich schon, dass früher oder später Spin-Offs des Quantums erscheinen werden - jedenfalls sofern der Quantum ein Erfolg wird. Man entwickelt doch nicht ein völlig neues Betriebssystem und mindestens eine neue Synthese-Methode und nutzt das Ganze dann nur in einem einzigen Produkt.

Was ich bisher über den Quantum gelesen und gehört habe, begeistert mich sehr. Ich finde, das ist ein tolles Instrument. Leider kann ich es mir im Moment nicht leisten. Aber vielleicht später einmal.
 
Streichfett und STVC sind schon noch ziemlich verschieden. Blofeld - ja, klar. Der ist aber auch schwer wegen dieser fetten Metallgehäuse. Wirkt solider aber ist auch 7kg, aber - klein isser schon, schätze der Sledge ist sogar leichter trotz größerer Bauform. Und Knöpfe. Tja, damit möchte ich sagen - es ist nicht leicht, sowas zu entscheiden, die meisten Hersteller machen es daher konservativ. Und man kann es schneller "falsch" machen als man denkt.

Ist halt sehr von vielen Faktoren abhängig, würde ich einen Blo.Key mitnehmen im Zug, würde ich dieses fette Gehäuse ständig verfluchen. Dabei ist es eigentlich schön stabil. Und er ist ja offen und multitimbral und so - vieles, was andere heute gar nicht mehr haben.

Der Quantum ist ein 2-Layer Synth und da ist er dann auch anders aufgestellt, denke aber auch da wird es erstmal bei diesem bleiben, Rack könnte man wohl noch am einfachsten machen. Ggf. ohne analog, wäre auch ein gutes Unterscheidungsmerkmal Rack - günstiger und ohne das aber sonst gleich. Naja. Und die digitale Version könnte ggf. mehr Stimmen erzeugen, bzw die 2 Filter müssten aber auch drin sein, also 3 Sektionen "Filter" wären das dann, damit es noch kompatibel wäre. Naja, auch da gibts Stolperfallen für den Hersteller. Als Kunde ist das immer einfacher, baut doch was ich will *G*
 
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schätze der Sledge ist sogar leichter trotz größerer Bauform.
Ist er. Allerdings ist der auch wirklich riesig groß und klobig. Dann lieber das zwar schwerere, aber wesentlich kleinere Blofeld-Keyboard mitnehmen.

Ein Sledge in klein und elegant wäre eine sehr, sehr tolle Sache. Ginge. Man könnte die Knöpfe auch etwas kleiner machen und dichter zusammenlegen. Aber auf mich hört ja keiner in Italien ;-) ...
 
...weiss nicht, ob mir diese 13x4 Matrix wirklich gefällt... zwei-drei Encoder mehr in der Horizontalen dürfen es schon sein.


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big-ks4.jpg
 
...weiss nicht, ob mir diese 13x4 Matrix wirklich gefällt... zwei-drei Encoder mehr in der Horizontalen dürften es schon sein.
Ja, natürlich, und die Anwahl kann man auch besser machen. Denkbar wäre auch eine Bedienung ähnlich Q Rack, bei der es immer noch einen Satz Encoder für die OSCs, die LFOs usw. gibt.

Von den Waldorf-Synths mit Matrix-Bedienung ist aber eigentlich der Pulse 2 der, bei dem die Bedienung am leichtesten von der Hand geht. Bei dem allerdings ist das Display nicht sehr geschickt genutzt.
 
Nee. Einfach in guter alter Waldorf-Manier eine ordentliche Bedienmatrix und daneben dann das Display.

Wäre natürlich ein bisschen komplexer als bei diesem alten Schätzchen hier:

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Das ist weshalb ich ihn nicht kaufte, die Matrix ist nicht so cool wie richtige Knöpfe, das Gerät ist extrem schwer. War dann nicht mehr wirklich Live-Performance, weil zu viele Kompromisse, der Qrack war viel besser in der Hinsicht als Vorbild fürs KB geeignet, aber nunja. Ich will ja sowas wegen Kontrolle, der Microkorg tickt freilich genau so, .. da wäre mehr MS2000 auch besser, aber der war zu klobig, und der tolle SEQ für Modulation ist da echt schon cool - naja, man kann eben nicht immer alles so haben wie man das will..

Und man wird diese Dinger auch nicht mehr machen, vermute ich mal. Waldorf hat ja noch Kyra zu versorgen.
 
Das ist weshalb ich ihn nicht kaufte, die Matrix ist nicht so cool wie richtige Knöpfe, das Gerät ist extrem schwer. War dann nicht mehr wirklich Live-Performance, weil zu viele Kompromisse, der Qrack war viel besser in der Hinsicht als Vorbild fürs KB geeignet, aber nunja. Ich will ja sowas wegen Kontrolle, der Microkorg tickt freilich genau so, .. da wäre mehr MS2000 auch besser, aber der war zu klobig, und der tolle SEQ für Modulation ist da echt schon cool - naja, man kann eben nicht immer alles so haben wie man das will.
Ja, es geht nicht ohne Kompromisse. Aus der ganzen mQ/Q/Q+/Blofeld/Sledge-Linie, aus der ich fast immer irgendeinen hatte, ist mir das mQ-Keyboard dann heutzutage für mich privat trotzdem die liebste Variante. Und dass das Ding schwer und robust ist, hat ja nun nicht nur Nachteile. Das Format mit 3 Oktaven und Wheels über der Tastatur ist mein Lieblingsformat. Und die Tastatur ist auch richtig gut. Ist auch wichtig. Live-Performance ist zwar mit 4 Encodern eingeschränkt, andererseits kann man ja extrem viele Modulationen auf alles Mögliche legen, sodass das bei guter Planung nicht stören muss, finde ich. Ich spiele aber natürlich auch nicht in diesem Maße und mit diesem Anspruch live wie Du.

Für die Kinder nehme ich immer den Sledge mit. Im Auto. In der Bahn würde ich den nicht transportieren wollen. Der Sledge ist super, weil auch die Schüler die grundlegende Bedienung der wichtigsten Elemente sehr schnell verstehen. Und für unsere Zwecke ist halt auch gut, dass man mit Hilfe der Samples notfalls auch eben mal eine Art Klavier herausholen kann, falls das gerade gebraucht wird.

Und man wird diese Dinger auch nicht mehr machen, vermute ich mal. Waldorf hat ja noch Kyra zu versorgen.
Das allerdings wird sehr interessant. Mir ist allerdings nicht ganz klar, wie sich Kyra zwischen Blofeld und Quantum einreihen wird. Wird das das Ende der mQ/Q/Blofeld-Linie?
 
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ist auch 7kg, aber - klein isser schon, schätze der Sledge ist sogar leichter trotz größerer Bauform.


*Möööp*

Nein, ist er nicht.
Die Studiologic-Webseite weist ihn mit 8.3 kg aus.
Und die Black Edition ist nochmal ein ganzes Kilo schwerer (9.3 kg) - wegen der besseren Tastatur (Fatar TP/9S gekapselt).

Sofern die 7kg vom Blofi also stimmen... (die Waldorf-Webseite schweigt dazu.)


;-)


(Fünf Mark für die "Einmal klug geschixxen"-Kasse...)
 
*Möööp*

Nein, ist er nicht.
Die Studiologic-Webseite weist ihn mit 8.3 kg aus!
Und die Black Edition ist nochmal ein ganzes Kilo schwerer - wegen der besseren TP/9S Tastatur.

Sofern die 7kg vom Blofi also stimmen... (die Waldorf-Webseite schweigt dazu.)


;-)
Das Blofeld Keyboard wiegt ca. 9 bis 10 kg. Ich weiß das, weil ich mal eins verschickt habe. Mit der Papp-Verpackung waren es deutlich über 10 kg.

Und den Sledge schleppe ich ja nun öfter herum. Der ist für seine Größe wirklich leicht. Plaste Elaste halt ;-) ... Ist allerdings der gelbe 2.0.
 
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Ein Sledge in klein und elegant wäre eine sehr, sehr tolle Sache. Ginge.
(...) richtige Knöpfe (...) zu viele Kompromisse


Warum musste ich gerade an die Phrase "Die Quadratur des Kreises" denken... ^^




Das Blofeld Keyboard wiegt ca. 9 bis 10 kg. Ich weiß das, weil ich mal eins verschickt habe. Mit der Papp-Verpackung waren es deutlich über 10 kg.

Gut, dann stehe ich korrigiert.
Mic hat mit 7kg demnach wahrscheinlich die Modulvariante gemeint (...ich auch...).
 
Warum musste ich gerade an die Phrase "Die Quadratur des Kreises" denken... ^^
Es wäre keine Quadratur des Kreises. Man könnte das ganze Design locker auf ein 3-Oktaven-Keyboard mit vernünftig proportionierten Reglern zusammenstauchen. Das Ganze im schlichten Design der NUMA-Reihe von Studiologic und alles wäre super. Jedenfalls für meinen Geschmack. Zuhause mag ich mir den Sledge einfach nicht hinstellen. Ich hatte ihn ja. Aber der nimmt hier im sehr begrenzten "Heimstudio" so viel Platz weg. Das geht einfach nicht.

In der Schule ist das etwas anderes. Da haben wir erstens Platz und zweitens sind die großen Regler mit den weiten Abständen tatsächlich schülergerecht.
 
Die Blofeld Desktop Version ist leicht, wiegt grob geschätzt 1-2kg.
 
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@Horn Hast du schon mal mit 'nem HW Sampler gearbeitet? Sample Bearbeitung braucht ein vernünftiges Display und geht mit entsprechender Bedienung deutlich schneller.
 
@Horn Hast du schon mal mit 'nem HW Sampler gearbeitet? Sample Bearbeitung braucht ein vernünftiges Display und geht mit entsprechender Bedienung deutlich schneller.
Nein, habe ich nicht. Aber ich habe Erfahrung mit Sample-Software. Selbstverständlich braucht man dafür ein vernünftiges, großes Display. Das Display stünde bei mir ja auch gar nicht zur Disposition. Bei den Reglern könnte man evtl. sparen, nicht beim Display, denke ich. Ist ja aber auch alles Makulatur. Der Quantum ist erst einmal so, wie er ist, und das ist ja auch großartig.
 
...weiss nicht, ob mir diese 13x4 Matrix wirklich gefällt... zwei-drei Encoder mehr in der Horizontalen dürfen es schon sein.
Hmmm... mindestens 8 Stück ums Display verteilt, die man mit 'nem geschickten Menü während des Spiels am Touchdisplay auch schnell mal den Hüllkurven, Filter, Macros etc. zuordnen bzw. aufteilen kann. Auf dem Display könnte sofort die eingestellten Werte erkennen, aber ich bin eher jemand der mit 'nem Reface DX als mit Unmengen von Knöpfen klar kommt, da verlier' ich nur den Überlblick.
 
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Schlage vor das jetzt abzusplitten, denn das hat mit dem Quantum sowas von nichts mehr zu tun ......aber macht was Ihr wollt....
 
Warum musste ich gerade an die Phrase "Die Quadratur des Kreises" denken... ^^






Gut, dann stehe ich korrigiert.
Mic hat mit 7kg demnach wahrscheinlich die Modulvariante gemeint (...ich auch...).
insgesamt habe ich nicht nachgesehen sondern nur geschätzt, dass der Sledge trotz seiner Üppigkeit leichter ist als das normale Blofeld Keyboard - das ist also nicht wissenschaftlich sondern total aus dem "Arsch" gezogen, es war also auch nicht so wichtig das im Detail zu wissen sondern nur um die Konstruktion des Quantum näher zu bringen.

Man kann auch da nicht alles ändern, es ist zudem leichter bestimmte Dinge bei einer Desktop Version anders zu machen oder es passen eben schlicht nicht alle Knöpfe aufs Panel, daher Qrack (dessen Name natürlich offiziell nicht so lautet) als Gedanke, wie das ggf. verkleinert werden könnte oder kann - Alles machbar, aber es kann so aufwendig sein, dass man es nicht tut, der Quantum ist als großer Synth geplant und sollte wohl auch so sein, ich selbst hätte ihn billiger gemacht und den Mut für die Entanalogisierung auch mit gewagt. Man muss nicht tun, weil es alte Tradition ist. Und Waldorf könnte auch sagen - wir bauen ein, was sinnvoll ist und klanglich maßgebliche Unterschiede bringt.

Es geht also um den Quantum und nicht zu sehr um das was es mal gab, zumal das teilweise eh zu anderen Zeiten war - Waldorf ist heute eine andere Firma als damals. Spannende Maschine nach meinen Soundtests.
Aber - ihre Stärke ist eben nicht jener analoge Teil und ähnliches, sondern andere Bereiche, Rolf sage auch, er könnte auch FM einbauen, man hatte sich dann aber für das entschieden was jetzt drin ist, es passte besser zusammen in der Art, siehe meine Einschätzung Wavetables vs. Granular - daher kann ich das gut mittragen.
FM innerhalb der StandardOSCs oder so mit 4 OSCS - klar wäre das noch denkbar - aber er ist dazu nicht gemacht, für FM wäre ein etwas anderes Layout ggf. von Vorteil. Aber - es wäre trotzdem auch einer der ersten Knopf-FM-Synths, da besteht also noch Möglichkeit, es ist seltsam das das nie einer gemacht hat nach DX200.

Im Quantum wäre das im OSC Bereich möglich oder man könnte die OSCS gegeneinander so nutzen und beschriften und die ENVS umfunktionieren, um maximal gut damit arbeiten zu können, es wären sogar zu viele Knöpfe im OSC dafür. Aber ALG, Feedback und Co könnte man unterbringen stattdessen, oder oder oder..

Syntheseformen sind aber im Konzept fest, es gibt für jedes eine Taste, und daher - denke das werden sie nicht ändern.
Das nur nebenbei noch, weil ich denke, dass diese Frage kommen würde.

Granular macht er wirklich gut, finde sogar dass es eine der gelungensten Teile ist, nur machen das wenige.. also in der Musik gibt es weniger Anwendungen dafür als zB für subtraktives Zeug. Aber - das muss nicht so bleiben oder sein.

Neue Themen könnten gern geöffnet werden.
 
insgesamt habe ich nicht nachgesehen sondern nur geschätzt, dass der Sledge trotz seiner Üppigkeit leichter ist als das normale Blofeld Keyboard - das ist also nicht wissenschaftlich sondern total aus dem "Arsch" gezogen, es war also auch nicht so wichtig das im Detail zu wissen sondern nur um die Konstruktion des Quantum näher zu bringen.
Der Sledge ist leichter als das Blofeld Keyboard. Punkt.

Granular macht er wirklich gut, finde sogar dass es eine der gelungensten Teile ist, nur machen das wenige.. also in der Musik gibt es weniger Anwendungen dafür als zB für subtraktives Zeug. Aber - das muss nicht so bleiben oder sein.
Ich denke und hoffe ja auch, dass der Quantum ein Non-Plus-Ultra bzgl. Wavetables ist und dass die eigentliche Stärke dann die Kombination dieser Parts ist: Granular, Wavetable, Resonator und VA.
 
Das Non+-Ultra kann er da nicht sein, da man Waves und Tables nicht selbst erstellen kann, das findest du dann beim PPG Wave Generator, da kannst du zeichnen und basteln - so ist Wavetable komplett. Weshalb das immer so geheimnisvoll ohne Editor sein muss, erschließt sich mir nur, weil viele nur nutzen und nicht bauen wollen und man das nicht macht bei W, es ist lt. Rolf auch machbar, aber für mich eben immer abschreckend, wenn es das nicht gibt, denn diese Software ist immer extern, läuft nicht für immer und und und - alles Mist, wenn sie nicht dabei ist. Und heute kann die sehr wohl im Gerät mit verbaut sein. Nur so geht das.

Leider muss ich das so sagen, da mir es halt wichtig ist, ich gehöre zu den 1% die das nutzen-
 
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wie gesagt - möglich ist es, aber es muss in Auftrag sein für Rolf seitens Waldorf, dazu wird man sicher erstmal abwarten, wie er sich verkauft…
 
Da steckt doch schon ein Sample Editor drinne - denk ich mal, wie viel Arbeit kann es sein einzelne Waves auszuschneiden und in Tables zu packen ;-)
 
technisch sehe ich nicht zu viele Bremsen, aber Wavetables sind ja nicht Samples in dem Sinne, es wäre ja nur eine Periode eines Durchgangs, additiv bzw einmalen und die dann in Reihenfolgen bringen, kein Hexenwerk, wahrlich.
 


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