Akai S1000HD herrichten

S

Synthifreak

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Hallo !

Der Akai-S1000HD ist ja mit Festplatte,bei den heutigen Preisen für HDs wollte ich mal fragen bis zu welcher HD-Größe denn so ein S1000 überhaupt arbeitet ?
Denn als das Teil noch aktuell war da waren ja noch MB und nicht Gigabyte möglich.
Danke euch.
 
G

geraldus

.....
Hi!
Soviel ich weiss kann das Akai file system 500Mb adressieren.
Das letzte Operating System war 4.40.

gruss
Gerald
 
micromoog

micromoog

Rhabarber Barbara
Vor 10 Jahren hätte ich noch exate Infos liefern können...mein S1100 wird allerdings nur noch als CD_ROM Reader fürs Akai native Format eingesetzt.

500 oder 600 MB max, ebenso afaik maximale Partitionsgröße von 60 MB.
War immer lästig zwischen den partitionen wechseln zu müssen.
 
S

Synthifreak

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Hallo !

Der S1000-HD ist heute mit der Post angekommen !!! Obwohl er schon lange abgeschickt wurde.Naja was solls.
Der Vorbesitzer hatte angeben das er Defekt sei,hmmmm naja ich habe das Display etwas hochgedreht und man erkennt was.Wenn ich die Folie erneuere wird er sicher erstrahlen.Auch sonst scheint alles ok zu sein nur etwas schmutzig wird aber noch gereinigt.
Es scheint die Version 2.2 zu sein so stehts zumindest auf 2 Bauteilen.Die eingebaute Festplatte ist eine "Teac 340" und ziemlich laut.Ich werde diese wohl ersetzen und bin am überlegen ob man da nicht gleich auf SSD oder mittels Adapter auch auf CF-Cards zurückgreift da hört man gar nichts.Auch das breite Kabel werde ich gegen ein gerundetes ersetzen.
Der eingebaute Ramspeicher ist auch erweitert und 2 Steckplätze sind noch frei.

Grüße
 
S

Synthifreak

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Hallo !

Ich habe heute in diesen Sampler das originale Floppy gegen ein Gotek Floppy Laufwerk ersetzt...... ich sags mal so es schneit draussen und ist windig aber ich schwitze wie Sau.
Die die solche Sachen erstellen sollten an den Ohren angezogen werden und selber mal dran schrauben. Warum muß man Schrauben so verstecken und an den unmöglichen Stellen machen wo man beim Wiederzusammenbau verzweifelt weil man zum 10 Mal abgerutscht ist. Nach vielen Schrauben und Flüchen und ausziehen meines Pullovers is es nun drin.
Da schlimmste ist ja ich habe noch einen S1000 rumstehen der wieder hergerichtet werden will oh Mann.

Grüße
Erol
 
satchy

satchy

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Hallo !

Ich habe heute in diesen Sampler das originale Floppy gegen ein Gotek Floppy Laufwerk ersetzt...... ich sags mal so es schneit draussen und ist windig aber ich schwitze wie Sau.
Die die solche Sachen erstellen sollten an den Ohren angezogen werden und selber mal dran schrauben. Warum muß man Schrauben so verstecken und an den unmöglichen Stellen machen wo man beim Wiederzusammenbau verzweifelt weil man zum 10 Mal abgerutscht ist. Nach vielen Schrauben und Flüchen und ausziehen meines Pullovers is es nun drin.
Da schlimmste ist ja ich habe noch einen S1000 rumstehen der wieder hergerichtet werden will oh Mann.

Grüße
Erol
... ich leide mit Dir, ging mir genauso.

Beim zweiten Gerät weisst Du ja schon, dass Du ein T-Shirt und kurze Hosen tragen kannst...;-)

Aber nach getaner Arbeit hast Du doppelt und dreifach Freude an dem Ding...:verliebt:
 
Q

qwertz123

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Ich habe keinen S1000, aber einige der Nachfolger aufgeschraubt.
Es hilft definitiv, die Geräte auch mal hochkant auf die Schmalseiten zu stellen. Sonst kommt man bei S2800 / 3000 etc. wirklich nicht überall gut dran. Auch ein Schraubendreher mit magnetisiertem Kopf verhindert bei mir das Abstürzen der Schrauben ins Nirwana. Vorsicht beim Arbeiten mit dem Hochkant stehenden Gerät auch beim Abschrauben interner Komponenten, dass diese nicht rausfallen oder innen auf die Platine fallen.
Unterschiedliche Schrauben versuche ich mittlerweile an verschiedenen Stellen zu lagern bzw. in unterschiedlichen Dosen/Tellern. Ein Foto kurz nach dem Aufschrauben kann auch helfen das Ding nachher schneller wieder zusammenzubauen. Wichtige Kabelstecker markiere ich mit Filzstift , falls da Vertauschungs- oder Verpolungsgefahr droht.

Ich fand den S2800 / 3000 nicht so kompliziert und wirklich übersichtlich. Ärgerlich war die doppelte Seitenplatte links mit den Rackwinkeln, die man abnehmen musste,
um an die Halteschrauben des Floppy-Käfigs zu kommen. Es waren nicht wenig Schrauben zu entfernen, und das Rausnehmen der Floppy war etwas fummelig.
Aber eigentlich fand ich es übersichtlich.

Am schwierigsten fand ich bisher immer nach dem Einbau die Konfiguration der Goteks.
Deshalb kaufe ich mittlerweile nur noch vorkonfigurierte Gotek-LW.
Selbst bei denen hatte ich noch Probleme mit den Image-Files, und mit den USB-Sticks, die in den Gotek kamen.
Verbatim und Intenso haben mir da viel Ärger bereitet. Einfach weil die ansonsten am PC einwandfrei und fehlerfrei laufenden Sticks im Gotek immer wieder
sporadisch Schreib- und Lesefehler produzierten. Deshalb nehme ich da nach Möglichkeit Sandisk als Hersteller, diese USB-Sticks haben dann komischerweise immer sauber funktioniert.
- Erkannt wurden im Gotek alle Sticks, nur konnte ich dann plötzlich Samples halt nicht mehr speichern, es gab Fehler beim Formatieren mit dem Sampler, oder beim
Einlesen eines Akai-Programmes fehlten Samples bzw. konnten auf einmal nicht mehr gelesen werden.
Sowas kann einen Verzweifeln lassen.

Ich wünsche noch Viel Erfolg hoffentlich beim Umbau !
 
S

Synthifreak

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Hallo!
Das mußte ich auch schon feststellen...,also ich habe auch so kurze USB-Sticks und ab und zu erscheint dann im S1000 Display die Meldung : No Disk.
Sollte ich also welchen USB Stick Hersteller nehmen ?
Danke.

Erol

Wer von euch benutzt SCSI im und am Akai da bin ich auch noch dran das zu nutzen.
 
 


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