Amazona.de: Geht’s noch?

Möchtest du, dass deine Beiträge ungefragt von Amazona.de für deren Zwecke verwendet werden?

  • Klar, ich freu' mich darüber.

    Stimmen: 16 13,8%
  • Keine Ahnung, ist auch egal.

    Stimmen: 18 15,5%
  • Nein, geht gar nicht.

    Stimmen: 82 70,7%

  • Umfrageteilnehmer
    116
Nur so allgemein mal. Hat auch nichts mit gesteigertem Harmoniebedürnis meinerseits zu tun.

Aber so ein kleines bisschen Verständnis, Toleranz und Gelassenheit fehlt einfach. Nicht nur hier. Grundsätzlich meine ich. Und keiner ist perfekt.
Vielleicht auch mal vor der eigenen Haustüre kehren. Ich nehme mich dabei nicht aus.

Was das mit diesem Fred zu tun hat?
Nachdenken kann helfen.

aka Das Wort zum Sonntag ;-)
 
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Du hast es nicht verstanden.

Du reklamiertst in der Öffentlichkeit die Qualität meiner Arbeit, Zitat: "Es gibt ein paar wenige Punkte, die mich an amazona.de stören. Da wäre die Rechtschreibung, insbesondere die Worttrennung, die - obwohl mit Dirk ein ganz passabler Lektor zur Verfügung stünde - Artikel manchmal unlesbar macht (das ist in diesem Forum allerdings noch viel schlimmer). Jeder vertippt sich mal oder setzt ein Komma falsch. Was aber dort manchmal fabriziert wird ist wirklich übel."

Auf meine Bitte, mir die entsprechenden Textstellen und die Testberichte zu nennen, machst du einen Rückzieher und schreibst gönnerhaft: Nicht nötig. Ich finde, Du machst das ziemlich gut."

Seit Jahren wurde ich für Form und Inhalt als Mitverantwortlicher angesehen, das ist ja u. a. die Aufgabe eines Lektors. Meiner jahrelangen Bitte, mich bei Amazona als Korrektor aufzuführen wurde (mir wurde es echt zu dumm) erst vor gut 1,5 Jahren entsprochen. Mein letzter Satz Und: Ich bin Korrektor, kein Lektor sollte hier möglicher weiterer Reklamationen zu meiner Arbeit vorbeugen, um das Thema zu beerdigen.

Zitat: Dass nicht jeder Autor Deine Dienste in Anspruch nehmen will, ist nicht Dein Fehler.
Das verstehe ich nicht. Der Autor verfasst einen Testbericht und legt diesen dem zuständigen Redakteur vor, danach hat der Autor keinen Zugriff mehr. Der Redakteur sichtet den Text und legt ihn mir zu Korrektur vor. Ich korrigiere den Text und gebe ihn zur Veröffentlichung frei. Dem Autor ist es nicht freigestellt, ob ich den Text korrigiere oder nicht, es gibt aber unter "Leitfaden für Autoren" den folgenden Hinweis:
Bitte entlastet unser Lektorat, indem ihr eure Texte über die Funktion „Rechtschreibung und Grammatik“ von MS WORD oder APPLE PAGES korrigiert, bevor ihr sie bei AMAZONA.de ins Backend kopiert. Das ist nicht meine Vorgabe oder Bitte, sondern die der Redaktion. Ich denke, so viel darf ich verraten.
 
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Du reklamiertst in der Öffentlichkeit die Qualität meiner Arbeit
Nein, ich habe doch geschrieben "obwohl mit Dirk ein ganz passabler Lektor zur Verfügung stünde". Ich reklamiere, dass nicht jeder Autor, der es vielleicht nötig hätte, Deine Arbeit in Anspruch nimmt. Ich habe, wenn Leser die Orthographie kritisieren, nicht selten von Dir folgenden oder vergleichbare Sätze gelesen: "Dieser Artikel unterlag nicht meinem Lektorat." Das sagt mir, dass Du nicht jeden Artikel korrekturliest.
 
Wie ich schon geschrieben hatte, kann ein Autor nicht entscheiden, ob sein Artikel lektoriert, besser "korrigiert", wird. Richtig ist, dass durch Kurzurlaube, zwei Krankenhausaufenthalte und kein Netzzugang, bedingt durch die Flut im Ahrteil, eine Vertretung tätig wurde. Sonst bin ich 24/7/365 im Einsatz. Hält auch den Geist wach.
 
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Aha. Du benutzt hin und wieder in den Kommentaren den Begriff „Lektorat“, weshalb ich …

wenn irgendjemand fälschlicherweise lektor zum korrektor sagen darf dann ist das der korrektor höchstselbst.

tut es jemand anderes ohne erlaubnis, wird das vom lektor sofort korrigiert!


und wenn er mal zuviel zeit hat, dann sollte er mal bei der ARD weitermachen:

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Die Übergriffigkeit ist wieder zurück. Bin schon wieder ständig am wegklicken (und ich klicke doch auf JA). Muss echt schwer sein, sich das zu merken…
 
Amazona berichtet leider nicht objektiv, lassen sie sich doch unnötigerweise beim ISE-NIN über dessen Preisgestaltung aus. Vermutlich ist dem Autor weder der Hintergrund einer technischen Entwicklung noch dessen Abgleich bekannt. Zudem mit komischen Äpfel/Birnenvergleiche wird der Leser auf eine falsche Färte geschickt. Sowas ist absolut unnötig und unprofessionell.
 
Amazona berichtet leider nicht objektiv, lassen sie sich doch unnötigerweise beim ISE-NIN über dessen Preisgestaltung aus. Vermutlich ist dem Autor weder der Hintergrund einer technischen Entwicklung noch dessen Abgleich bekannt. Zudem mit komischen Äpfel/Birnenvergleiche wird der Leser auf eine falsche Färte geschickt. Sowas ist absolut unnötig und unprofessionell.
Du meinst den Absatz im Fazit. Er bemängelt, dass da die mechanische Qualität und die UI Gestaltung nicht dem Preis entspricht, und da muss ich ihm Recht geben. Mechanisch war das Zeug immer nur Mittelklasse und bei einem 600Euro-Kleinstserienteil nehme ich ein Microdisplay aus dem Adafruit-Sortiment hin, aber bei einem 5000 Euro Gerät, habe ich da andere Ansprüche - egal wie aufwändig der Abgleich ist.
 
Amazona berichtet leider nicht objektiv, lassen sie sich doch unnötigerweise beim ISE-NIN über dessen Preisgestaltung aus.
Ja, ich weiß dann auch nicht, was man im Fazit und in der Diskussion schreiben soll.

Faktenlage ist nun mal so. Verarbeitug Mittelmaß, Display viel zu klein, Klang "nah dran", Minitaster "unschön" bedienbar. Daß sich das Teil nicht wertig - dieser Preisklasse gemaß - anfühlt kann ich nur bestätigen nach kurzem "Anfummeln" bei Thomann. Das hat mir schon gereicht, daß ich den nicht angeschaltet haben wollte für einen Klangtest.

Es tut mir leid, wer diesen Preis aufruft, der sollte eigentlich astrein abliefern.

Aber mittelmäßige Bauqualität muß auch nicht günstig sein.
 
Marge wird im Beschaffungsmanagement gemacht. Kann mir nicht vorstellen, dass Black Corp., wenn irgendwie machbar, nicht "billigstmöglich" einkaufen. Bei den geringen Stückzahlen, die die verkaufen dürften, sowieso. Zumal die "Built" Version nur 300 Dollar mehr kostet, als DIY. Aber ich spekulier nur, man steckt ja nicht drin.
 
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Zumal die "Built" Version nur 300 Dollar mehr kostet, als DIY.
Da scheint es sich um ein Missverständnis zu handeln. Auf der BC Seite ist aktuell ein Sale gelistet. Man kann auch keine Kits mehr bestellen.

Vor einem Jahr waren das die Preise:

Prebuilt Version: 5.330,-€
DIY PCB/Gehäuse-Kit: ca.1.300,- €
Bauteile je nach Angebot: ca.1.200,- €
 
Amazona berichtet leider nicht objektiv, lassen sie sich doch unnötigerweise beim ISE-NIN über dessen Preisgestaltung aus. Vermutlich ist dem Autor weder der Hintergrund einer technischen Entwicklung noch dessen Abgleich bekannt. Zudem mit komischen Äpfel/Birnenvergleiche wird der Leser auf eine falsche Färte geschickt. Sowas ist absolut unnötig und unprofessionell.

Hätten sie das Teil umgekehrt in den Himmel gelobt, hätte es wieder gehießen, dass alles was Amazona testet viel zu gut bewertet wird. Im Endeffekt ist Preisgestaltung ja auch immer subjektiv. Bei Moog wird sich ja auch immer vortrefflich gestritten, ob die Preise angebracht sind.
 


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