ASM HydraSynth 8 Voices "Wave Synthesizer" V1.52

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Scenturio

Scenturio

d̢͜e̶͟v̕i̢͟͠l̢̕’s̵ a҉̡͏dv̸̢͘o҉c̨͟͠ate̴̕
Die Bedienung ist super easy und intuitiv. Kein großes Menüdiving.
Das klingt erstmal gut. Für Menüdiving werd ich entweder zu alt, oder habe zu viele Synths (vermutlich beides).

Natürlich beschäftige ich mich auch einige Stunden mit einem neuen Synth, aber in der Produktion habe ich oft keinen Nerv, Handbücher zu wälzen. Daher kommen mir Geräte entgegen, die sich intuitiv bedienen lassen.
(Das muss nicht unbedingt "einfach zu bedienen" heißen, aber der Zugang sollte logisch sein, und irgendwie "hängenbleiben", so dass man auch nach ein paar Wochen noch weiß bzw. ohne Handbuch herausfinden kann, wie irgendwas ging)

Sich die Makros der Presets anzuschauen loht sich trotzdem. Denn sie verdeutlichen, was da alles so geht.
Ja, das macht sicher Sinn. :supi:

als Preset Schleuder ist er zuschaue, denn Klangbasteln macht hier ungemein Spaß, vor allem die sehr guten FX gleich Onboard
Als Presetschleuder würde ich mir so etwas auch nicht anschaffen. Ich habe auch den "Ehrgeiz" in eigenen Tracks (fast) ausschließlich selbst erstellte Sounds zu nutzen. (Ausnahmen sind da höchstens ein paar Akzente von alten Romplern oder Homekeyboards)

die FX sind auch etwas, das ich eher als Pluspunkt sehe. Beim Argon8 bin ich von den Effekten etwas enttäuscht (davon abgesehen, was sie mit dem Pegel anstellen).
Allerdings gehe ich mehr und mehr dazu über, den trockenen Sound und den Effektanteil getrennt aufzunehmen - zum Schrauben sind aber anständige FX eine feine Sache.


Ich werd ihm wahrscheinlich mal eine Chance geben, sobald ich es geschafft habe, etwas Platz im Studio freizuräumen ;-) - aber wird vermutlich erst gegen Ende des Jahres etwas.
Bin aber nicht so der Typ von Ausprobieren und in Widerrufsfrist zurückschicken - dann stelle ich einen Fehlkauf lieber bei eBay oder Kleinanzeigen ein, und nehme für die Nutzung ein paar € Verlust inkauf.
Leider habe ich auch wenig Möglichkeiten, Geräte mal live im Laden anzuspielen - Landleben hat halt Vor- und Nachteile ... :dunno:
 
Scenturio

Scenturio

d̢͜e̶͟v̕i̢͟͠l̢̕’s̵ a҉̡͏dv̸̢͘o҉c̨͟͠ate̴̕
vor allem der Hall, unendliche Weiten...
nunja, zumindest was Shimmer & co betrifft, bin ich durch BigSky und NTS-1 schon fast übersättigt - und überlege inzwischen ernsthaft, mir doch noch ein Lexicon MX400 (oder zwei?) zuzulegen.
Wenn der Hydrasynth letzteres überflüssig macht, ist er quasi gekauft. 👍
 
Soljanka

Soljanka

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Für Menüdiving werd ich entweder zu alt, oder habe zu viele Synths (vermutlich beides).
Geht mir ganz genauso.


der Zugang sollte logisch sein, und irgendwie "hängenbleiben", so dass man auch nach ein paar Wochen noch weiß bzw. ohne Handbuch herausfinden kann, wie irgendwas ging)
Das tut er. Schau dir einfach mal eines der vielen Overview-Videos zu dem Ding an. Im Prinzip hat man das Prinzip dann schon verstanden.

Als Presetschleuder würde ich mir so etwas auch nicht anschaffen. Ich habe auch den "Ehrgeiz" in eigenen Tracks (fast) ausschließlich selbst erstellte Sounds zu nutzen.
Auch da bin ich 100% dabei.
Eigentlich lösche ich gerne mal alle Werkspresets, wenn das geht.
In dem Fall habe ich ausnahmsweise für den Anfang erstmal das Gegenteil getan.
Einfach um noch schneller reinzukommen.

Ich habe auch vor, dann erstmal das rauszulöschen, was mir nicht gefällt und das, was mir gefällt zu analysieren und ggf nachzubauen oder zu verändern.
 
Soljanka

Soljanka

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...trifft das auf beide versionen zu (also keys und rackversion)?....
Ich habe nur die Key-Version. Ich gehe aber davon aus.
Dreh- und Angelpunkt in der Bedienung sind die 8 Encoder mit dem dazugehörigen Display.
Die Modul-Matrix ist ja quasi Bildhaft als Taster auf dem Gerät abgebildet.
Du drückst also da drauf, was du bearbeiten willst und die Encoder werden zum Editor.

Beispiel: Du drückst auf Filter 1.
Dann wird das Display und die Encoder zum Editor für eben diesen Filter. Mit allem, was dann da dazu gehört.
Foiltertypen, Hüllkurven etc.
 
ASJ

ASJ

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Beispiel: Du drückst auf Filter 1.
Dann wird das Display und die Encoder zum Editor für eben diesen Filter. Mit allem, was dann da dazu gehört.
Foiltertypen, Hüllkurven etc.
....das wäre ja gerade, was mich an der bedienung reizt und ich super gelöst finde...aber wieviel sub-seiten sind denn da im Schnitt in den jeweiligen menüs (oder ist es da mit einer bedienoberfläche/seite pro menüpunkt getan)?...
 
Soljanka

Soljanka

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oder ist es da mit einer bedienoberfläche/seite pro menüpunkt getan)
Das ist unterschiedlich. Manchmal gibt es auch mehrere Seiten.
Die kann man aber nicht nur mit den Pfeiltasten direkt daneben durchswitchen sondern auch, indem man auf die Entsprechende Taste bsp: Filter 1 mehrmals drückt.
Mit shift kann man auch zur letzten Seite springen.
Das generelle Setup-Menü hat zum Beispiel mehrere Seiten.
 
kirdneh

kirdneh

s_a_m
D
....das wäre ja gerade, was mich an der bedienung reizt und ich super gelöst finde...aber wieviel sub-seiten sind denn da im Schnitt in den jeweiligen menüs (oder ist es da mit einer bedienoberfläche/seite pro menüpunkt getan)?...
Das sind schon noch weitere Menü Punkte die man mittels up/down Taste erreicht, aber alles übersichtlich und klar.
Man darf dabei nicht vergessen, es ist kein Juno 60 mit wenigen Parametern, aber das wichtigste ist gleich da.
Finde die Bedienung für einen solch komplexen Synth ist genial gelöst.
 
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Soljanka

Soljanka

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Ich will nicht sagen, dass man den OHNE Menüs programmieren kann. Das geht nicht.
Aber es geht einfach und ist intuitiv und übersichtlich.

Bei einem Init-Sound ist zum Beispiel noch kein Poly-AT zugewiesen. Dafür muss man schon mal eine Mod-Matrix anlegen.
Und da muss man dann den Poly-AT aus einer Liste an Mod-Sources auswählen, mittels einem Encoder. Dann muss man noch das Ziel und den Mod-Level festlegen.
 
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ASJ

ASJ

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...ok, danke euch beiden 🙂 :nihao: ...hört sich an, als ob man wirklich sehr schnell und mit wenigen griffen an die jeweiligen parameter kommt...
 
ASJ

ASJ

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...falls du mit PTA den PolyTouchAfter meinst ( :mrgreen: ), der/das soll mit den pads der desktopversion auch funktionieren (habe aber keine ahnung ob ich das überhaupt "brauche")....
 
ASJ

ASJ

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...ich werde den synth mit dem keystep spielen der ja aftertouch hat, somit dürfte das dann wohl möglich sein oder?...
 
kirdneh

kirdneh

s_a_m
...ich werde den synth mit dem keystep spielen der ja aftertouch hat, somit dürfte das dann wohl möglich sein oder?...
Nein, das wist du merken wenn du mit den Pads mit PAT spielst, für mich ist das wie 2 verschiedene Sounds gleichzeitig zu haben und auch zu kontrollieren, ich hätte nis gedacht das das so rockt.

Zwischen dem PAT und normalen AT liegen für mich jetzt Welten.
 
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Soljanka

Soljanka

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Auch geil: Der Arpeggiator arpeggiert auch die Velocity.
Also wenn ich die erste Note (im Latchmode) leicht drücke und anderen dolle, dann wird das ins Arpeggio übernommen und die erste Note ist leise und die anderen laut.
Also wenn das Vel auf Amp geroutet ist. Mega.

Das ist mir bei anderen Synths noch nie aufgefallen. Machen das andere?


MOMENT MAL.
Wenn man dann jetzt Velocity mit was ganz anderem als Volume oder Resonanz vermatrixt.
Z.B. Ratchet oder Delay oder sonst was.
 
kirdneh

kirdneh

s_a_m
Damit (PAT) kann man den Sounds eine viel größere intuitive Ausdrucksstärke geben, warum machen das nicht mehr?

Selbst für einen Laien behaupte ich mal ist das leicht zu lernen.

PS: Der heimliche Versuch PAT als Begriff zu etablieren :)
 
kirdneh

kirdneh

s_a_m
Auch geil: Der Arpeggiator arpeggiert auch die Velocity.
Also wenn ich die erste Note (im Latchmode) leicht drücke und anderen dolle, dann wird das ins Arpeggio übernommen und die erste Note ist leise und die anderen laut.
Also wenn das Vel auf Amp geroutet ist. Mega.

Das ist mir bei anderen Synths noch nie aufgefallen. Machen das andere?
Ich kenne keinen, wie geil ist das denn...
 
Soljanka

Soljanka

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Da gibts gar nicht viel zu lernen meiner Meinung nach.
Das geht ja automatisch. Denn man nie einen Akkord mit bspw. drei Fingern mit exakt der gleichen Stärke drücken, dass aus dem Poly wieder ein theoretischer Channel-At würde.
 
Soljanka

Soljanka

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wie geil ist das denn...
Sehr!

Man kann ja alles Mögliche auf die Velocity legen und dann mehr oder weniger abgefahrene Arpeggios händisch eingeben.
Den Arpeggiator liebe ich eh. Sollte man bei jedem Preset, den man durchgeht mal anmachen. Außer bei den Pads und Strings vielleicht.
 
Soljanka

Soljanka

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Übrigens neue Preset-Strategie:

Ich werde alle erstmal löschen und mir dann die Free- und Werkspresets einzeln vornehmen, indem ich sie mir auf D oder so lade.
Dann picke ich mir nur die raus, die ich übernehmen möchte und packe die auf Bank B erstmal. A bleibt für eigenes frei.
 
 


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