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ASM HydraSynth Explorer / Deluxe 8/16 Voices "Wave Morphing" - V2.2

  • #2.281
Was sagen die hydrasynth Explorer Nutzer, seid ihr Fans davon? Das sweetwater Demo hat mich restlos überzeugt. Der wird wohl bei mir demnächst einfliegen.
 
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  • #2.282
Ich hab n normalen und einen Explorer. Der Explorer ist schon schön handlich, kann man prima im Bett, auf der Couch auf die Knie legen und programmieren. Der normal große ist aber besser zu handhaben. Erwachsener, mehr direkter Zugriff, die Tastatur zum "richtigen Spielen" natürlich besser, auch mehr Spannweite, nicht nur wegen dem Format der Tasten. Klingen tun sie gleich. Beide haben was für sich, offensichtlich fand ich das Ding gut genug um beide Versionen zu haben. Den großen würde ich eher auf einen Gig mitnehmen um ein PolyAT controller mit Soundengine dabei zu haben. Den kleinen vielleicht auch, wenn es echt kompakt und minimalistisch sein muss.
 
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M.i.a.u.: elbonzoseco, robworld, andreas2 und eine weitere Person
  • #2.283
Wollte hier mal den Support von ASM loben.
Das Display von meinem Explorer viel am Tag eines Auftritt's aus (wann sonst) zum Glück konnte ich mich mit dem kleinen Display aushelfen.
Mein Techniker hat sich mit den Jungs in Verbindung gesetzt und ihm wurde mitgeteilt wo wir Ersatzteile bekommen.
Super freundlich und hilfsbereit.
 
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M.i.a.u.: elbonzoseco, robworld und mooglich
  • #2.284
Von den mini Synth wie microkorg, mininova etc klingt der Explorer am besten finde ich.
 
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M.i.a.u.: Bodie, andreas2 und elbonzoseco
  • #2.287
Das Video was mich zum Kauf anregt. Vor allem sind mir die glasklaren, perligen sounds im Gedächtnis geblieben.
 
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M.i.a.u.: oldwired und banalytic
  • #2.288
Beim Lobhudeln würde ich einstimmen, weil - das Format ist wirklich super, die Polytastatur - in einem Synth dieser Größe - Das ist und kann ein würdiger Microkorg "Nachfolger" sein.
Der Klang ist natürlich total anders und natürlich auch nur wegen des Formats an den Korg gebunden.

Aber da der so kompakt ist, passt der damit auch gut in einen Tourplan. Einen SequencerTalk Monolog gibt es dazu ja auch. Das war der frühe Eindruck.
 
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M.i.a.u.: mooglich und andreas2
  • #2.289
Ich habe den Explorer noch nicht hier. Aber ich würde gerne wissen wie ich den als Masterkeyboard und als Klangerzeuger nutzen kann.
 
  • #2.290
Der Hydra ist kein "richtiges" Masterkeyboard. Aber in den Midisettings kann man teils mehr einstellen als sonst üblich. Z.B. kann Midi send Kanal ein anderer sein als receive. Richtig Masterkeyboard ist das noch nicht, aber ich bin viel weniger bei anderen Keyboards gewohnt.
Man kann also theoretisch das Keybed von der internen Kangerzeugung abkoppeln und was anderes ansteuern, während er weiter z.B. per Sequenzer gespielt wird. Das können sonst nur Workstations, allerdings mit viel mehr Kanälen als nur zwei.
 
  • #2.291
Naja mal sehen. Was meinst du mit kein richtiges Masterkeyboard? Ich dachte vielleicht als USB Masterkeyboard. Und über midi den Klang ansteuern. Aber das ist wohl nicht möglich.
 
  • #2.292
Ähm, was hab ich da oben geschrieben? Warum soll das nicht gehen? Weißt Du was ein "richtiges" Masterkeyboard ausmacht? Junger Padawan, Du musst offenbar noch viel lernen.
 
  • #2.294
Anscheinend weißt du was was ich nicht weis.
hm. es ist eigentlich ganz einfach: kaffi schreibt es ist kein „richtiges“ masterkeyboard. und beschreibt alles ganz genau. vielleicht hilft das weiter: https://de.wikipedia.org/wiki/Masterkeyboard
und der hydrasynth ist eben kein masterkeyboard, sondern ein synthesizer, der midi senden und empfangen kann, sogar auf unterschiedlichen kanälen + MPE. also du kannst mit midi klang externer synths oder in der daw ansteuern. und dennoch ist es eben kein richtiges masterkeyboard, eben weil der hydrasynth ein synth mit eigener klangerzeugung ist ;)
 
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M.i.a.u.: mooglich und Artur Ria
  • #2.295
Ganz so einfach ist das nicht. Es gibt auch Keyboards die hervorragende Masterkeyboards sind UND eine interne Klangerzeugung haben. Das flexibelste in der Kategorie dürften die Kurzweils sein, dann sehe ich Kronos, Montage/Motif, Fantom und all deren low cost Varianten auch dabei. REINE Masterkeyboards haben nix sonst drin, das stimmt.
So ziemlich alle Synth mit Tastatur (auch Entertainerkeyboards) können externes Gear ansteuern, nur eben fast nie mit abspeicherbaren Profilen/Slots, Keyboardzonen mit unterschiedlichen Midikanälen, Trennung nach Anschlagdynamikleveln, abspeicherbare Lautstärken, Midi CCs über Controller auf der Oberfläche usw.
Der Hydra ist da eine Ausnahme wenn er schon auf zwei verschiendenen Kanälen gleichzeitig Senden und Empfangen kann.
 
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M.i.a.u.: banalytic
  • #2.296
Ich habe den Explorer noch nicht hier. Aber ich würde gerne wissen wie ich den als Masterkeyboard und als Klangerzeuger nutzen kann.
  • 37 anschlagdynamische "Medium Size" Tasten mit Aftertouch
Das würde ich nicht als Ideal für Masterkeyboard bezeichnen, unabhängig von den schon genannten Punkten.
 
  • #2.297
Du kannst ihn, wie jeden Synth, als Steuerkeyboard nutzen, zumal er Polypressure hat, einfach durch einstellen des MIDI Kanals für Senden/Empfangen.
Mehr aber auch nicht.
Es gibt keine speziellen Master-Funktionen wie Split und Co. - aber zB neben dem Rechner als kleines Einspieltool - das geht. Da würde ich einfach USB anschließen und es läuft. USB liefert idR eigene Kanal-Möglichkeiten. Da es aber ein eigener "Port" ist, ist das leicht zu unterscheiden seitens zB. der DAW.
Der Rest steht da, dies nur als Minimal-Erklärung wie das allgemein ist. https://www.sequencer.de/synthesizer/threads/asm-hydrasynth-explorer-deluxe-8-16-voices-wave-morphing-v2-2.149867/post-3057632
 
  • Gute Idee
M.i.a.u.: mooglich
  • #2.298
Wie ich das gedanklich einordne:
Masterkeyboard = Gerät mit viel Tasten (61+), keine Klangerzeugung, vielseitige Möglichkeiten mind. 16 Midikanäle (manchmal 2x16) gleichzeitig zu mappen, routen, in Konfigurationen auf eine reichliche Anzahl von Speicherplätzen (Setups) sofort abrufbar zu machen, reichhaltige Controller auf der Oberfläche (Slider, Potis, Buttons, ggf. Pads, voll programmierbar mit Midi CC´s). Selten geworden. Ich kenne keine aktuellen Produkte, alles aus der Vergangenheit.
Beispiele: Roland A70, Yamaha KX88 (hat allerdings nur wenige physische Controller anzubieten)
Workstations erfüllen die Rolle heute am besten, die haben zusätzlich interne Klangerzeugung.
Es werden heute ein paar Produkte als "Masterkeyboard" angeboten, die aber bei weiten nicht diese Spezifikationen erfüllen, sondern kaum mehr als "Controller" sind, zu denen ich hier komme:
Controller = Keine Klangerzeugung, beschränkte Midikonfiguration, seltener speicherbare Setups, oft in geringer Anzahl, Controller auf der Oberfläche. Typisches Beispiele: Die kleinen Dinger von Arturia, die Akai MPK Serie, Korg Keystage.
Die meisten Midifähigen Keyboards können als Controller agieren, oft mit dem Nachteil keine konfigurierbare Controller auf der Oberfläche bereit zu halten. Manchmal können Regler wie z.B. Filterpoti usw. dafür benutzt werden, ist in der Regel aber nicht konfigurierbar. Sprich: Es sendet dann nur einen festgelegten Midi CC.

Ein Hydra kann so als Controller agieren. Ein bisschen besser als andere, die nicht spezielle Controller sind.
 
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