Aufbau neues Homesetup , Software basiert

Dieses Thema im Forum "Softsynth" wurde erstellt von poppin id, 9. April 2009.

  1. poppin id

    poppin id Tach

    hi ,

    Ich bin grad dabei mir wieder ne Umgebung fürs Musikmachen zu schaffen.


    :P

    Soll fast rein Softwaremässig werden. Fast weil ich hier n SCI multitrack rumstehen habe und ziemlich an dem hänge.

    Pc wird ein Quadcore ab Q9550 aufwärts (Warte noch bis die Preise für CoreI
    fallen ;_)

    Bei der Daw werde ich wohl ein altes cubase SL benutzen oder es auf essential upgraden. Ich blicke auf der Steinbergseite da grade nicht durch ob das geht. :dunno:

    Ist abelton live evtl fürs beat machen geigneter , hat da jemand schon erfahrungswerte.?


    Musik soll von Rap beats bis Electronica aller Art gehen.

    softsyths geplant:

    Sylenth+ Soundsets

    albino 3 hab schon den einser dh kostet nur 39 E

    kontakt oder halion + library ( brauche auch standard rompler ersatz)
    (gutes Klavier ist wichtig)

    Ps. Kann ich mit denen auch Signale von Außen samplen?

    Sind HW Sampler noch ok oder total überholt?
    Nachteil bei Hw ist wohl auch das es kaum noch sounds dafür gibt?

    ZB. Emu E4 Ultra


    evtl Massive , hochgelobt , (sounddemos gefielen mir nicht)

    opx pro (oberheim obx clone) gut?

    z3ta +

    rebirth 338 (hab ich noch)

    Ps ich liebe Flächen und Pad sounds vielleicht noch Empfehlungen?

    Für Bässe schwebt mir der Moog ModularV vor.

    So. die Drums soll dann die Maschine , oder ne mpc Übernehmen
    (sind halt Sackteuer die mpcs lohnt sich das? )

    Mastering interssiert mich leider gar nicht . gibts da so ne all in one combo
    mit presets für dummies. ;_)


    soll halt am Ende schön Laut sein hehehehe



    :roll:


    :cool: So das wars erstmal . Bei ein paar Sachen bin ich mir noch unklar

    Wer hier was weiss bitte gerne antworten ;-)))

    lg

    Thilo
     
  2. nox70

    nox70 bin angekommen

    Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass wenn man Musik macht, den eigenen Weg finden muss - das umfasst auch das Equipment. Daher würde ich jetzt auch nicht jedes einzelne Plugin von Dir beurteilen, weil Deine Anforderungen - und Ohren - wahrscheinlich anders sind als meine. Aber Du kannst ja jede Demo der Plugin-Welt auf Herz und Nieren prüfen.

    Das Thema Hardware-Sampler vs. Software-Sampler ist hier schon beackert worden. Beide haben immer noch ihre Darseinsberechtigung. Gibt auch für HW-Sampler genug Futter, spätestens wenn man selbst aufgenommene Sounds verwendet, oder?

    Ich gehe jetzt aber mal davon aus, dass eine vernünftige Abhöre vorhanden ist, wichtiger als jedes Plugin.
     
  3. x2mirko

    x2mirko :D

    Live vs. Cubase:
    Ist schon sehr stark geschmackssache. Ich persönlich würde für Loop/Patternbasierte Musik eher Live empfehlen. Das ist eben genau dafür ausgelegt. Intuitiver ist es auch - dafür kann es aber auch nicht ganz so viel (nur ein Beispiel: Cubases Midioptionen sind einfach ausgereifter. Grundlegendes - also Noten, Midi-CCs, Bank- und Programchanges - gehen natürlich mit Live auch prima, aber z.B. SysEx ist immer noch nicht integriert. Drummaps sind auch nicht so komfortabel machbar. Da du ja sowieso komplett auf Software umsteigen willst, ist das aber auch nicht so wichtig).

    Da ist eben die Frage ob einem das reicht. Dazu am besten mal die Demooption nutzen. Von Live gibts ja ne Demo - im Gegensatz zu Cubase. 14 Tage lang kann man damit genauso arbeiten wie mit der Vollversion, danach kann man immer noch weitertesten - nur ohne Speicherfunktion.

    Also mach einfach nen ausführlichen Test. Und wenn dir nach dieser Zeit nichts fehlt (wovon ich einfach mal ausgehe, weil die Features, die Live im Vergleich mit Cubase fehlen doch eher speziell sind - sicherlich nicht essentiell zum Musizieren), dann lege ich dir Live ans Herz ;-)

    Intuitiver gehts meiner Meinung nach nicht auf dem aktuellen Sequencermarkt.

    Softsynths:
    Da ist die Frage: Selberschrauben oder Presets? Bin mir da bei der von dir genannten Zusammenstellung nicht so ganz sicher. Und wenn selberschrauben: wie Komplex darf es werden? Typischer VA oder auch darüber hinaus?

    Meine ultimative Softsynthempfehlung lautet U-He Zebra2. Man muss sich erst einmal einarbeiten, dafür ist mir noch nichts flexibleres über den Weg gelaufen. Wegen der Semimodularität aber eben nicht ganz intuitiv. Wenn mans aber mal verstanden hat, merkt man, dass sich das einarbeiten (paar Stunden reichen, soll jetzt auch nicht abschreckend wirken ;-)) gelohnt hat.
    Definitiv mal antesten.
    Ansonsten hast du ja schon ne nette Auswahl getroffen. Tipp: a) ausführlich antesten (Einer der riesigen Vorteile von Software :D) b) gebraucht kaufen (noch so ein Riesenvorteil: Abnutzung existiert nicht, Preisverfall trotzdem (warum auch immer). Ist natürlich ein Nachteil, wenn man verkaufen will, aber solange man es sich beim Kauf schon zu nutze macht, ist das dann auch bei nem evtl. Verkauf nicht mehr tragisch)

    Softsampler: Ja, Signale von außen Samplen ist natürlich möglich. Es gab ja hier schon nen langen Thread zum Thema Soft- vs. Hardwaresampler, ich würde aber - gerade beim angestrebten Soft-Setup - eher zu Software tendieren. Argumente sollten in genanntem Thread zur Genüge zu finden sein.

    Drums: HW wegen Bedienung oder weshalb? Evtl. auch mal Battery antesten (gibts derzeit stark vergünstigt und kommt mit ner sehr ordentlichen Library) - oder auch das Drumrack in Live. Da würde dann ein Controller ala MPD ausreichen, wenn es ums einklopfen geht.
    Ob sich ne MPC lohnt ist wohl wieder ne Meinungssache. DAs kannst du nur selbst rausfinden. Da würde ich weder auf mich noch auf irgendwen anders hören. Für MEINEN Workflow ists eher hinderlich. Ich bin an Software gewöhnt und kann damit besser arbeiten. Zumal es einige Vorteile ala Total Recall und co gibt. Das ist aber bei vielen anders. Ausprobieren.
    Ah, vielleicht ist auch die NI Maschine interessant.

    Allgemein: Immer selbst ne Meinung bilden. In Foren wird viel Blödsinn erzählt. Ist einfach so. Trotzdem natürlich ne gute möglichkeit, um sich zu informieren. Nur eben immer den Zweifelfilter aktivieren ;-)

    mfg,
    Mirko
     
  4. Anonymous

    Anonymous Guest

    Du bist ein klarer Kandidat für NI Maschine.

    ;-)

    Guck dir das Teil einfach mal an.
     
  5. THE NERD

    THE NERD Tach

    oder ein kanditat für try before buy ....
     
  6. Anonymous

    Anonymous Guest

    Das Rückgaberecht...eines Musikers bester Freund.


    :kussi:
     
  7. Anonymous

    Anonymous Guest

    Ein paar Tips von einem aspiring Amateur.

    Sequencer; Ableton Live.
    Der erste Software Sequencer mit dem ich je zurechtgekommen bin.
    Als internes Instrument sollte man den Sampler von Ableton haben.
    Ich bin noch dabei die Version 6 zu entdecken (keine Zeit, und noch weniger Geld).
    Aber in der Version gibt es schon endlos viel zu entdecken, und z.B. Effekte und Möglichkeiten zu kombinieren.
    Ableton Live..., ich kann von dem Programm nur in Superlativen sprechen.
    Seit Anfang des Monats gibt es Live in der Version 8.
    Die Demo Version kann man sich herunterladen, und sollte 14 Tage voll nutzbar sein.
    http://www.ableton.com/downloads

    Für die Musikrichtungen könnte ein Virtuell Analoger Synth nicht schaden.
    http://www.native-instruments.com/index ... =pro53&L=2

    Synthetische Drums; µTonic von Sonic Charge. Nice. :)
    http://www.soniccharge.com/mtonic


    Als Sample Drums gibt es Battery 3.
    http://www.native-instruments.com/index ... attery3_de

    Und LinPlug RMV.
    http://www.linplug.com/Instruments/RMV/rmv.htm

    Aus eigener Erfahrung kenne ich die beiden nicht, aber sie werden immer erwähnt wenn es um Sample Drums geht.


    Meine Allzweckwaffe für einen halbwegs amtlichen Sound ist T-RackS (die alte Version).
    Zur Zeit gibt es diese Version im Bundle mit einem Reverb als Sonderangebot bei Music Store.
    http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/IK-M ... 008118-000
    T-RackS ist bei mir in jedem Stück present.
    Ich bin auch kein Fachmann wenn es um die finale Sound Bearbeitung geht.
    Aber T-RackS hilft mir auf unkomplizierte Weise, von einem "Hobby Sound" zu einem brauchbaren dichten Mix zu kommen.

    Was mir in letzter Zeit an Hardware aufgefallen ist, sind die Nano Kontroller von Korg.
    http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Korg ... 003399-000
    http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Korg ... 003400-000

    Das könnte eine sinnvolle Ergänzung für eine DAW sein.

    Das Thema Monitore wäre noch zu überdenken wenn man ein Setup plant.
    Was man nicht (richtig) hört, kann man nicht mixen.
    Aber dafür gibt es hier andere User mit Erfahrung.
     
  8. poppin id

    poppin id Tach

    re

    hi ,

    erstmal vielen Dank für eure Antworten.

    z3ta +Massive heute im musikladen getestet

    Naja beim Massive hab ich mich doch getäuscht.

    Hab den heute im Musikladen mal anspielen können :cool:

    und das klang schon sehr sehr ordentlich.

    Wird glaub ich so mein Brot und Butter Synth.

    Also Massive und Sylenth sind def. dabei :D

    ich hatte wohl auch vorurteile weil mir der pro 5 von ni nie so getaugt hat.

    naja selber schrauben oder nicht ist so ne Frage .

    Ich denke durch die vielen Patches die heute halt so mit dabei sind .... :oops: .


    :lol: Naja ich probiers schon mal gerne aus (hab auch das Gorges Buch) aber ich hab so meine Zweifel ob das Endresultat mit den pro patches mithalten kann ;-)

    Ich bin schon froh wenn ich mich mal in die Subbtractive synthese "einarbeite".

    Zebra ist sicher auch sehr interessant aber vielleicht lieber nicht zuviel auf einmal.

    Ausserdem brauch ich ja auch nochn Sampler ;_) , für vocals , natursounds , selbstgesampeltes usw. und was für die Beats . aber alles nach und nach ....

    erstmal wirds schon mit dem piano roll funzen.

    Nis Maschine werde ich auch noch mal antesten.

    Und u tonic:


    abelton werd ich mal testen wenn der pc da ist.
    Hoffe ich krieg den auch mit xp.

    ALso erst mal das DAW . (testen)

    dann Die Synthies.( Massive , Sylenth , z3ta+)

    Eine Geschichte für Drums. (maschine , mpc , Battery, u tonic?) = testen

    Und dann der Sampler. (denke es wird Kontakt 3)

    später evtl T racks .

    Und den Loudness maximizer .


    Ps Frohe Ostern Allerseits :)


    lg


    Thilo








    :D
     
  9. Strelokk

    Strelokk Glitch Bitch

    Oh yes! Stell dir Live wie einen einzigen großen Sampler vor, nur eben mit eingebauter DAW.

    Ich teste gerade FL Studio. "The most underrated Proggy ever". Dort findest du eine software-basierte MPC, die FPC. Da kannst du MIDIs direkt reinladen. Die MIDIs erscheinen dann automatisch in einer Pianoroll, wo du sie weiterbearbeiten kannst.
    FL Studio selbst kannst du mit Live über ReWire verbinden oder als VSTi einsetzen. Testen kostet nix:
    http://flstudio.image-line.com/
     
  10. Anonymous

    Anonymous Guest

    MOTU hat doch auf der Messe doch auch son MPC Ersatzbefriedigungsteil ohne Hardware-Dongelchen vorgestellt....BPM oder so heißt der.
     
  11. tom f

    tom f Moderator

    was ist denn das??? :mrgreen:
     

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