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…aus der Blase in die Blase - von der iCloud über das Linux-Handy zur Nextcloud…

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…ein Experiment:

- die letzten Wochen habe ich damit zugebracht meine 6TB große iCloud (fast komplett belegt) auf ein lokales NAS (eine 40TB Synology und eine 20TB LincStation-S1 unter UNRAID) herunterzuladen
- welches natürlich dann prompt gleich die Grätsche gemacht hat weil das third-party-Netzteil (der Synology) nach drei Monaten den Geist aufgegen hat
- es liegen zwar alle Daten noch als Backup auf einer Hetzner StorageBox, blöd ist das trotzdem

…jedenfalls, alle Daten aus der iCloud runtergeladen und dann wäre der Plan gewesen das erstmal komplett lokal zu halten; aufgrund des Netzteil-Ausfalls das Konzept wieder umgeworfen, und jetzt gibt es eine gemanagte Nextcloud-Instanz, in welche die StorageBox zusätzlich direkt mit eingebunden ist, und das ganze wird lokal auf der Synology gespiegelt…

…damit das alles nicht zu einfach wird habe ich seit dieser Woche ein Jolla C2 Smartphone mit Sailfish OS (Linux) als Betriebssystem - das funktioniert erstaunlich gut, allerdings funktionieren einige Sachen gar nicht: Bluetooth Autoschlüssel, tap-to-pay und solche Sachen, einige Apps brauchen leider die Android-Umgebung (Sandbox) um zu funktionieren…

…ein paar Dinge sind da sehr erstaunlich für mich - speziell auch die Kombination des Linux-Phones mit der Nextcloud: das funktioniert wahnsinnig gut und ohne irgendwelches Getue; einmal die Logindaten der Cloud angegeben und es laufen Notizen, Chat, Videochat, Bookmarks, Medien (Photo, Video) usw. usw - da gibt es - für mich erstaunlich und neu - haufenweise Apps die auf dem Linux-Phone laufen. Ein paar liebgewonnene convenience-Apps gibt es nicht, aber da wird die Zeit zeigen, ob man die tatsächlich braucht, oder ob man halt einfach dem ‚letzten Schnickschnack‘ nachgelaufen ist…

…also, ein Experiment, und im Moment würde ich sagen mit einem guten Start…
 
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M.i.a.u.: Moogulator, tux, Der_Fikkwicht und 6 andere
Wenn du jetzt auch noch Synology durch eine weniger restriktive Lösung ersetzen würdest, würde ich persönlich das schon fast als Modell-Vorschlag anzunehmen gedenken.

Vor dem Thema des "richtigen Open NAS" stehe ich allerdings auch noch.

NextCloud kenne ich noch aus den Anfängen, damals habe ich es auf einem Raspi ausprobiert. War damals schon gut genug, und das ist mindestens 5 Jahre her. Also gehe ich davon aus, dass es jetzt noch besser ist.

Wenn erst einmal die richtige NAS-Hardware vorhanden ist, setze ich mich damit auseinander. Eines der Probleme dabei ist, dass die kleinen für "zu Hause oder Homeoffice" als genügend erscheinen mögen, man sich aber leider noch um eine entsprechende Backup-Lösung kümmern muss. Die externen Backup-Lösungen haben nicht selten den Nachteil, dass sie fertig eingerichtet, dann doch nicht ganz autark laufen können. Und ein Backup muss einfach da sein, wenn es benötigt wird. Man muss sich drauf verlassen können. Das haben die großen Unternehmens-NAS-Server oft schon mit einem Bandlaufwerk an Bord, zumindest hardwareseitig (und für den Rest existieren schon einige Open-Source Lösungen). Diese sind dafür aber wesentlich stromhungeiger, was wiederum zu Hause oder im kleinen Büro eher ungünstig ist.
 
…Nextcloud hat sich sehr gewandelt/verbessert seit ich es selbst auf verschiedenen System laufen hatte - es gefällt mir sehr gut im Moment…

…die Synology empfinde ich persönlich nicht als restriktiv, eher ‚aufwändig‘ zu administrieren; UNRAID ist dagegen sehr-sehr einfach und übersichtlich - entsprechend auch weniger speziell konfigurierbar - und hat mit der Lincstation S1 eine supereinfache Hardware-Lösung im Angebot…
 
Ich hab ein diy nas mit OMV und nextcloud in docker, probiere gerade "immich" für Fotos weil mir nextcloud zu simpel dafür ist.
Backup geht auf eine USB Hdd und das wichtigste in eine storagebox.
 

…sehr interessant das, finde ich auch, allerdings wo hosten: auf der Synology im Docker oder auf dem Unraid im Docker?…

nextcloud zu simpel

…einerseits: ja - andererseits hat der Nextcloud-Client auf meinem iPhone in etwa 30 Stunden automatisch (iPhone mit Nextcloud Client offen lassen) knapp 200.000 Photos und Filme aus der iCloud in die Nextcloud migriert und dort in Ordner nach Jahr/Monat/Tag einsortiert…

…der Download derselben Daten von https://privacy.apple.com hat nach Anforderung der Daten erstmal sieben Tage gedauert bis Apple die Daten bereitgestellt hat, und dann zwei Wochen(!) Download per Webbrowser (wiederholte Verbindungsabbrüche und so Zeug inklusive) der knapp zwei Terrabyte gedauert, um dann alle Photos und Filme unsortiert in einem Verzeichnis zu haben, mit einer Unzahl von ‚.csv‘-Dateienn in welchen steht wie diese Photos und Filme eigentlich sortiert sein sollten…

…also da hat die Nextcloud um LÄÄÄÄNGEN gewonnen…und von dort sind die sortierten Dateien leicht weiter-zu-kopieren…
 

…ja, sowas hatte ich auch vor Jahren - die hat sich aber bei einem Update so komplett zerlegt, dass ich es nicht mehr retten konnte - zum Glück hatte ich da die wichtigen Daten als Backup, blöderweise die Medien-Verzeichnisse nicht, was dann wieder wochenlanges DVD-Rippen nach sich gezogen hat…

…die DVDs stehen zum Glück immer noch im Schrank, geht da eher um einerseits einfacheren Zugriff und andererseits bin ich sehr viel unterwegs und da ist es einfach nett wenn man sich per VPN daheim einloggen kann und die eigenen Filme ansehen - über einen Jellyfin-Docker auf dem Unraid, auch etwas das saugut funktioniert…
 
…die Synology empfinde ich persönlich nicht als restriktiv, eher ‚aufwändig‘ zu administrieren;

Meine Aussage bezog sich weniger auf die Software als auf die Auswüchse der Geschäftspolitik der letzten Zeit (z. B. Bestrebungen, nur Synology-Festplatten zuzulassen, als bräuchte man dort auch noch eine Aufspaltung des Marktes).
 
  • #10
Kann man das nicht ersetzen?

…natürlich - aber der Schaden ist schon da: das RAID ist durch die Unterversorgung der Platten mit Strom für ca. einen Tag und den dadurch bedingten Ausfall mal der einen, mal der anderen Platte im Betrieb, kaputtgegangen - z.Zt. laufen die Wiederbelebungsversuche um die Daten wiederzuholen…

…ich habe inzwischen ein Original-Synology Netzteil; das third-party war Teil der B-Ware als welche ich die Synology neu gekauft hatte - habe mir nix dabei gedacht, welches Netzteil da mitgeliefert wurde; nachträglich habe ich gefunden, dass genau dieses Netzteil wohl bei vielen Leuten nach ca. 3-4 Monaten kaputt geht…
 
  • #11
aber der Schaden ist schon da: das RAID ist durch die Unterversorgung der Platten mit Strom für ca. einen Tag und den dadurch bedingten Ausfall mal der einen, mal der anderen Platte im Betrieb, kaputtgegangen
OK das dachte ich mir dann schon. Gibt es das für den Heimgebrauch auch mit doppeltem Netzteil? So wie bei den Profis? Als ich 1999/2000 mal drei Solaris-Server zusammengebaut habe, da hatten die sogar drei Netzteile. War ein lustiger Abend. Zwei Kollegen und ich mit Pizza und Cola. Jeder baute einen Sun Enterprise 450 Server zusammen.

 
  • #12
mit doppeltem Netzteil

…soweit mir bekannt ist: nein - ich habe das Modell DS1522+, das blöderweise mit externem Netzteil kommt, einer meiner Brüder hat das Modell DS1517 welches ein absolut stabiles internes Netzteil hat - ich habe ziemlich blöd aus der Wäsche geschaut, als bei mir keines mehr intern verbaut war…

…weitere Unterschiede: die 22er-Version ist komplett aus Kunststoff, die 17er-Version überwiegend aus Metall - entsprechend würde ich auch sagen, dass das 17er Modell auch besser die Wärme nach aussen leitet und wesentlich stabiler steht; ist bei mir jetzt nicht ganz so wichtig, weil eh alles in einem tonnenschweren Rackschrank verbaut ist, aber trotzdem hinterlässt das neue Gerät ein wesentlich weniger wertiges Gefühl…
 
  • #13

…ich hatte - ehrlich gesagt - auch erstmal die USV im Verdacht - die reagieren manchmal komisch wenn die Batterien älter werden…der Rackschrank ist durch vier USV abgesichert und hängt zusätzlich noch an der Haus-Batterie…

…das Problem war aber dann eben das knapp drei Monate alte externe Netzteil - man lernt nie aus…
 
  • #14
Na ja, im Datacenter hat man halt alles doppelt. 2x Power-Rails mit einem Diesel dahinter und doppelte Netzteile. Die alte Nokia DX200 Plattform war dann auch intern mit Redundanz versehen. Macht man heute anders, ist ja nun alles auf IP. Im Keller des eigenen Häuschens geht man dann einfach nicht so weit.
 
  • #15
Im Keller des eigenen Häuschens geht man dann einfach nicht so weit.
Schau Dir mal z.B. das an:
Synology RackStation RS822RP+

Außerdem verfügt die RS822RP+ über redundante Stromversorgung für zusätzliche Ausfallsicherheit.
 
  • #16
Schau Dir mal z.B. das an:

...ja, Danke, dazu hatte mir mein Bruder auch schon geraten - die ganze Netzeinrichtung hier im Häuschen ist aber eh schon dramatisch überdimensioniert...

...tatsächlich ist sowas aber natürlich eine ernsthafte Überlegung wert...
 
  • #17
einige Apps brauchen leider die Android-Umgebung (Sandbox) um zu funktionieren…

Gibt es dann dabei Einschränkungen?
allerdings funktionieren einige Sachen gar nicht: Bluetooth Autoschlüssel, tap-to-pay und solche Sachen

Diese Sachen würde ich nicht brauchen, aber besteht die Möglichkeit das gewisse Sachen die nicht laufen einmal laufen?

Es gibt so App wie den Viber Schrott der Google Play Dienste benötigt für seine Settings.

Gibt es da etwas für solche Apps so Google Play Dienste Emulatoren wie microG?

Hört sich mal gut an das Linux OS mal ohne Google Handys laufen.

Danke für die Info.


Zum Thema Back Up auf Servern.

Wenn Ihr etwas mit Raid macht, macht es lieber mit Software.

So etwas läuft nach Jahren immer auf irgend einer Hardware. Selbst mit externen USB Adaptern.

Wenn auch langsamer, aber es läuft.

Wenn aber eine spezielle Hardware, Board, Raid Controller hinüber ist, ist das nach Jahren schwer oder gar nicht zu bekommen.
 
  • #18
Gibt es da etwas für solche Apps so Google Play Dienste Emulatoren wie microG?

…microG ist direkt in die Android-Support-Umgebung integriert (Sailfish OS) und kann wahlweise zu- oder abgeschaltet werden - Screenshot folgt sobald ich wieder an dem Phone vorbeikomme (liegt da drüben, kann es sehen, aber es ist sooooo weit weg gerade)…

So etwas läuft nach Jahren immer auf irgend einer Hardware. Selbst mit externen USB Adaptern.

…ja, aber: also, das ist die Erfahrung die ich mit Unraid gemacht habe - funktioniert saugut, allerdings ist das mit USB-Disks bei jedem Reboot ein Drama, ob die wieder richtig eingebunden werden - meistens bei Unraid eben nicht, deshalb habe ich mir dann die Lincstation dazugeholt, die nur direkt SATA-Platten einbindet…
 
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M.i.a.u.: binary tubes
  • #19
…ja, aber: also, das ist die Erfahrung die ich mit Unraid gemacht habe - funktioniert saugut, allerdings ist das mit USB-Disks bei jedem Reboot ein Drama, ob die wieder richtig eingebunden werden - meistens bei Unraid eben nicht, deshalb habe ich mir dann die Lincstation dazugeholt, die nur direkt SATA-Platten einbindet…

Hier war eher gemeint das man wieder zu seinen Daten kommt.

Also wenn die Hardware hinüber ist wie man da wieder ran kommt.

Früher gab es noch so Gebrauchtwaren Shops die alte Controller, Boards verkauften.

Jetzt kann man wegen Geoblocking froh sein wenn man überhaupt noch alte Hardware als Ersatz bekommt oder sowas findet.

Es ist auch vieles drauf gegangen wegen "Goldrausch". Also vieles bei Entsorgern gelandet, die kg Ware kaufen.


Unraid sieht brauchbar aus. Aber ich hab mit Linux NAS schlechte Erfahrungen gemacht.

Aber das ist Jahre her. Das hat sich sicher verbessert.

Vielleicht tu ich mir nochmal so eine Home Cloud Lösung an.
 
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M.i.a.u.: fairplay
  • #20
Synology RackStation RS822RP+

…Lieferung voraussichtlich am Donnerstag - pffffffh!…


…der verprochene Screenshot:

IMG_1505.webp

Unraid sieht brauchbar aus.

…Unraid ist klasse! - meiner Meinung nach, allerdings muss man halt die bittere Pille schlucken, dass die für eine Zusammenstellung von Open-Source-Software als ‚Lifetime License‘ seit letztem Jahr 250 Euro kassieren, statt bis dahin 50 Euro…
 
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M.i.a.u.: binary tubes
  • #22
probiere gerade "immich" für Fotos weil mir nextcloud zu simpel

...der Gedanke treibt mich natürlich jetzt auch um - aktueller Zwischenstand bei mir ist: ich nutze ja hauptsächlich Synology Photos (und jetzt neu die Nextcloud-Funktionen) - das ist, wenn ich das richtig verstanden habe, im Moment immich noch ein paar Schritte voraus, bspw. bei gibt es Funktionen (bspw. conditional-based-albums und database-stored-metadata) die bei Synology Photos laufen, bei immich geplant sind bzw. im Entwicklungsstadium...

...andererseits ist immich halt auch komplett open-source, Synology Photos eben nicht - und wie weiter oben hier im thread schon mal angedeutet wurde spinnt Synology im Moment wohl etwas: einige langjährige, vielgenutzte Apps wurden einfach eingestellt (bspw. Videostation), andererseits versucht man wohl ein 'geschlossenes Ökosystem' zu schaffen - mit enger Hardware und Software-Integration - das einfach nicht mehr dem Zeitgeist und den Anforderungen der Nutzer entspricht...

...Thema noch ungelöst bei mir...
 
  • #23
...kurzes Update zur Infrastruktur, speziell zum Jolla-Phone:

- leider nutze ich weiterhin überwiegend mein iPhone (16)
- das Jolla-Phone C2 ist oft dabei, der Datenaustausch (besonders auch für Notizen, Kontakte und Kalendar) mit meiner Home-Cloud funktioniert einwandfrei
- was ich beim Jolla C2 tatsächlich sehr vermisse, weil ich es gerade im Ausland oft täglich mehrmals brauche, ist die 'tap-to-doSomething'-Funktion

...letzte Woche habe ich die pre-order für zwei neue Jolla 2 Phones in Bestellungen umwandeln können (meine Plätze in der Warteliste waren dran), und bin jetzt sehr gespannt auf die Auslieferung im September. Mein Plan ist dann tatsächlich vom iPhone auf das Jolla-Phone umzusteigen*, und dann das iPhone - immer seltener - zusätzlich dabeizuhaben...



...zusätzlich deutet sich an, dass womöglich Mac OS 27 mein letztes Mac OS sein könnte - durch das Abschalten von Rosetta gehen mir so viele zwar aktualisierte aber nicht für das neue Mac OS umkompilierte Apps verloren, dass ich dann womöglich auch in diesem Bereich - Desktop-OS - neue Wege gehen muss: mal sehen...


* mein Telefontarif erlaubt mir mehrere SIM-Karten (unterschiedlicher Formate: eSIM, physische SIM) mit der gleichen Nummer und Funktionalität auf mehreren Geräten gleichzeitig zu nutzen...
 
  • #24
...während ich noch so auf die Auslieferung meines neuen Jolla-Phones warte fiel mir gestern mein 2011er MacBook Pro auf, dass da unter den Rack-Cassetten-Tascams auf einem ausziehbaren Rack-Boden sein Dasein fristet...

...heute Nacht habe ich dann einen USB-Stick gegriffen und mal Linux Mint darauf installiert; eine SSD hatte ich wohl schon irgendwann mal eingebaut, und mit 8GB RAM ist das offiziell von Apple kommunizierte Limit erreicht (es sind wohl 16GB möglich - das probieren wir dann demnächst)..

...nach 12 Stunden Nutzung muss ich sagen: läuft - klar, da spielt wahrscheinlich eine große Rolle, dass ich meine Passwörter auf einem selbstgehosteten Vaultwarden habe und es natürlich auch für Linux einen Bitwarden-Client gibt - keinerlei Convenience-Einschränkungen in dieser Beziehung (automatisches Ausfüllen von Passworten, Kreditkarten-Daten usw.). Auch meine Mail, Photos und weitere Daten wohnen ja schon länger auf einer inhouse-Cloud und funktioniert alles sofort und ohne Einschränkung...

...also: softwareseitig ist alles klasse mit dem Linux-Mint-MacBook-Pro-2011 - die Hardware ist allerdings nicht ganz auf der Höhe: der Akku ist wohl so geschwollen, dass sich das Trackpad nicht mehr runterdrücken lässt, allerdings hat iFixIt inzwischen eine Niederlassung in Stuttgart, und ein neuer Akku ist auf dem Weg hierher (es gibt wohl noch 4 weitere).

Das WLAN ist etwas anspruchsvoller als bei den neueren Geräten: es gibt Bereiche hier in denen ich gar keinen Empfang habe - da muss ich was machen.

Auch Bluetooth geht nur gerade mal so fünf-sechs Meter weit, bei den neueren Geräten funktioniert es über Stockwerke und Stahlbetondecken hinweg problemlos.

Und leider ist wohl einer der Speaker zumindest teilweise defekt - links ist beim Test-Ton-Hören nur noch Gesäusel zu hören, rechts alles gut, ob der Subwoofer funktioniert höre ich nicht so richtig, aber wahrscheinlich gibt es da Probleme. Da habe ich in Bratislava den 'Fixshop' gefunden, der für 13 Euro einen kompletten Aftermarket-Speakersatz (Links, Woofer, Rechts) anbietet. Bis dahin wird halt hauptsächlich über Kopfhörer (Bluetooth und Kabel) gehört.

Vielleicht - wenn ich das Gerät eh aufmachen sollte, kommen dann auch noch 16GB irgendwo her?!

...es bleibt spannend...

(heute den ganzen Tag hier schon - und auch diesen Text - auf dem 2011er Macbook getippert)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #25

...ist jetzt ein neuer installiert - und - schwuppdich - funktioniert auch das Trackpad wieder...

...beim Aufschrauben des MacBook ging der Akku auf wie ein Hefeteig - der war richtig unter Druck und ist keinesfalls 'zu früh' ausgetauscht worden...


...ist etwas komplizierter habe ich gelernt - und das wird jetzt ein externer Dongle - sonst gäbe es halt die Variante sich ein Bauteil bauen zu lassen (8 Wochen Vorlauf) für welches nur für die Funktion unter Mac OS garantiert wird...

...dann lieber ein aktueller Dongle mit einem vorhandenen Linux-Treiber...


...gibt es die Möglichkeit leicht auf den Standard 4.0, für den Standard 4.2 würde es schon wieder deutlich schwieriger - also mal sehen ob mir eine 4.0-Karte über den Weg läuft...
 
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