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Musik Chiptunes & LoFi erfreut sich ja größter Beliebtheit ...

Nur Musik ist hier gefragt, pur! (nicht die komische Band, sondern…)
... mittlerweile sind auch etliche Geräte auf dem Markt die diese Stilistik bedienen.

Spaßiger ist es natürlich wenn man ein oder auch 2 Gerät im Studio hat die diese
Soundästhetik nativ generieren können. In diesem Fall der Atari Falcon mit ACE MIDI.
Ein vollwertiger Softsynth der auf den DSP des Falcon aufsetzt und nur auf diesem lauffähig ist.
(Auf Linux "UbuntuStudio" lässt sich das ganze, natürlich mit "Kenntissen",
einwandfrei emulieren und via Midi ansprechen.)

AceMidi lässt sich ganz einfach mit ner Mail an "tompab@gmail.com"
[[https://newbeat.atari.org]] bestellen, kostet ca. 60,- Euronen,
[nicht verwechseln mit "AceTracker", das is ne andere Nummer! ...die nix kostet.]
[Emulation nicht auf WinDose versuchen, WIN kackt bei MIDI & Latenz selbst mit ASIO-Treiber ab!])
---> AceTracker is aber schon nen Versuch wert, kann man echt geilen Scheiss machen.

Das Cover des Albums spiegelt schon mal optisch wieder welche Klangästhetik hier zu erwarten ist!
Als Vorlage dienten die Sounds von alten Arcade- & Nintendo-Spielen.
(Wer nach den ersten 2 Tracks denkt das "holzt" jetz bei allen
Tracks mit "Four 2 the Floor" durch sollte weiter hören.)

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Bewusst wurde auf Akkorde verzichtet.
Bei den Bässen haben wir absichtlich den K1II von Kawai eingesetzt aber
keine typischen "Bass->Werk-Sounds" sondern alles was sich "irgendwie" in den
tiefen Noten als Bass eignet. (Je tiefer man den K1 spielt, desto "dreckiger" wird er ;-)!
Wir wollten bewusst keine "amtlichen" Geräte für die Bässe nutzen,
die wären zu "sauber" & "fett" gewesen.

Auch wurde auf "Schönmacher" od. "An-Fetter" wie Chorus oder Hall verzichtet,
durchaus kann "Hall" auf Sounds sein, dieser stammt aber aus dem DSP des Falcon,
den man nun beim besten Willen nicht als "amtlichen" Hall bezeichnen kann.

Die Kick-Drums & HighHats stammen alle aus dem DR202 von Boss, manche halten die
Maschine für "lächerlich", wir lieben sie.
Die Snares sind fast alle aus dem Atari Falcon, ein paar wenige sind aus dem DR202 (die "miesesten"),
alle gelayert aus 2 Snares mit "Humanizing".

Bei "Moon Walk" haben wir den Purismus ein wenig aufgeweicht und der Viruc C durfte mit einer
SuperSaw auch ein bischen was zum Besten geben (hat halt einfach gepasst).
Eben so bei "Goyo Park" da haben wir den K4r für die "House-Organ" genutzt.
Auch bei "Blibber Bleezer" sind wir ein wenig "unkeusch" geworden, da trägt der
Ensoniq ESQ1 mit einem PercussionSound via anschlagsdynamischem Filter zum Track bei.
Und in "Finding Jenifer" darf der ESQ1 noch mal mit nem Leadsound der nen anschlagsdynamischen
Filter hat den Track bereichern (schön "staubig" in den Obertönen).

Bei der Betitelung haben wir darauf geachtet, dass die Tracks eine "Sprache" im Sinne von
Arcade- und Nintendo-Spielen haben.
Sinn und Zweck der Übung war es nicht, typische "Tracker"-Songs zu generieren, sondern
das "musikalische" Potetial der verwendeten Geräte & auch unseres zu nutzen und trotz dem, dem
oben genannten Konzept treu zu bleiben.

wer es in seiner Streaming-PlayList haben will:

Bei ApfelMusik, Bei Tidal, Bei den Franzosen, oder wenn nix bei is, das da;FrontLinkAll
aber geht auch auf; BändCämp
 

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