Phil999
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Die Kunst mit bewegten Bildern begann mit Kurzfilmen. Georges Méliès schon vor 1900. Es waren Schaustellungen mit lustigem Inhalt und allerlei Filmtricks. Z.B. dass man eine Szene filmt mit einem Protagonanisten, und die Szene filmt ohne Figur. Wenn man die zwei Filmstreifen zusammenklebt, erreicht man einen Spezialeffekt, dass eine Person plötzlich verschwindet. Spezialeffekte waren von Anbeginn schon Gegenstand der Filmgestaltung. Buster Keaton, Charlie Chaplin haben diese neue Kunstform und auch Technologie in bester Weise weiterentwickelt. Als Kind verpasste ich nie eine Folge von "Männer ohne Nerven" im deutschen Fernsehen. Slapstick, Komödie, Special Effects. Zauberei, Zauberkunst eigentlich, denn man führt dem Publikum etwas vor, was es in Wirklichkeit nicht gibt. Cinematographie ist eigentlich Theater auf Celluloid Film, in jüngerer Zeit digital. Das Genre des Kurzfilms ist natürlich erhalten. Jeder Student einer Filmakademie muss ja als Schlussarbeit einen Kurzfilm absolvieren.
Es gibt eine gute Zahl an Kurzfilmen mit hohem Wert. Ein gutes Beispiel ist der Kurzfilm "Two Cars, one Night" von Taika Waikiki. Aber ich greife da nur aus einem grossen Topf. Es gab früher so viele gute Kurzfilme, die ich gar nicht aufzählen kann.
Es gibt eine gute Zahl an Kurzfilmen mit hohem Wert. Ein gutes Beispiel ist der Kurzfilm "Two Cars, one Night" von Taika Waikiki. Aber ich greife da nur aus einem grossen Topf. Es gab früher so viele gute Kurzfilme, die ich gar nicht aufzählen kann.