Der OS-PlattformAbgleich - Grundsatzdiskussion

Also: Ich benutze Linux, weil vieles, worauf Windows oder Mac-User Wert legen fĂŒr mich nicht so wichtig ist. Ich spiele Klavier mit Pianoteq und entwickele Audiosachen mit Pure Data. Lautsprecher entwickeln mit Boxsim geht dank Wine super, ab und zu bearbeite ich nen Track mit Audacity und mache mit JSynthlib Backups von meinem Synths . Dazu kommt Gimp, Libre Office und ein paar anspruchslose Spiele- das ist alles.
An Linux mag ich vor allem die Philosophie, und dass gebrauchte Rechner meist prima damit laufen. Musikproduktion mit DAW und Plugins ist nicht mein Ding, Bildbearbeitung auf Profiniveau auch nicht- wenn das so wÀre hÀtte ich wohl einen Zweitrechner mit Windows :)
 
Man braucht nur leider ein Extrastudium dafĂŒr - muss sich minimalisieren - find ich sympathisch - aber habs noch nicht geschafft, daher fĂ€nd ich da immer Feedback spannend. Man muss aber auch den Mut haben mit Projekten klar zu kommen, die nicht immer ganz vorn sind. Ausnahmen sind UHE, Bitwig etc..
 
Ja wie gesagt - alles was ich beschrieben habe klappt prima unter Linux. Zum arbeiten mit der DAW kann ich halt nix sagen. Die Standards wie Office, E-Mail und Web sind schon lange kein Problem mehr. Auch das System selbst braucht keineswegs ein Studium - Debian z.B. ist ruckzuck auf der Festplatte und zickt nicht rum, so lange die Rechnerhardware nicht nagelneu ist.

Das Audiosystem muss nur in SpezialfĂ€llen konfiguriert werden. FĂŒr das Tuning der Latency gibt es Anleitungen - das ist dann aber schon etwas frickelig. Also: ZuverlĂ€ssig machbar, aber nicht ohne Kommandozeile :cool:
 
Ich empfinde das Thema nach dem verwendeten OS als genauso irrelevant wie die Frage welchen Hammer ich verwendet habe um den Nagel in die Wand zu nageln
Vermutlich ist mir nach 40+ Jahren auch einfach die Nutzung so in Fleisch und Blut ĂŒbergegangen das mich das einfach nicht mehr tangiert, wer was wie benutzt. FĂŒr andere mögen Computer ja evtl noch Neuland sein und mĂŒssen sich dann noch an dieser Fragestellung abarbeiten auf dem Weg zur Selbsterkenntnis.
 
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Ja wie gesagt - alles was ich beschrieben habe klappt prima unter Linux. Zum arbeiten mit der DAW kann ich halt nix sagen. Die Standards wie Office, E-Mail und Web sind schon lange kein Problem mehr. Auch das System selbst braucht keineswegs ein Studium - Debian z.B. ist ruckzuck auf der Festplatte und zickt nicht rum, so lange die Rechnerhardware nicht nagelneu ist.

Das Audiosystem muss nur in SpezialfĂ€llen konfiguriert werden. FĂŒr das Tuning der Latency gibt es Anleitungen - das ist dann aber schon etwas frickelig. Also: ZuverlĂ€ssig machbar, aber nicht ohne Kommandozeile :cool:
Wir machen hier ja Musik, daher dachte ich - was mit Musik.
Ist keine Fangfrage. Find ich gut..
 
Alles egal. Fazit:
Apple fĂŒr Deppl,
Windows fĂŒr "bin doof",
linux wird "nie wos".

So ist es und so bleibt es!
Dieser Post blickt in die Vergangenheit und die Zukunft gleichzeitig. Vor 10 Jahren war das geschriebene aktuell - und wird in 10 Jahren noch aktuell sein.

Ein Werk fĂŒr die Ewigkeit!
 
Kann die KI da nicht helfen?

Es hĂ€ngt davon ab, welche Art von Musiksoftware der Musiker verwenden möchte und mit welchem Betriebssystem diese am besten funktioniert. Im Allgemeinen ist MacOS sehr beliebt unter Musikern, da viele professionelle Musiksoftware-Unternehmen ihre Produkte fĂŒr MacOS entwickeln und optimieren. Windows ist ebenfalls eine gute Wahl, da es eine Vielzahl von Musiksoftware fĂŒr Windows gibt und es eine grĂ¶ĂŸere Anzahl von Anwendungen und GerĂ€ten unterstĂŒtzt als MacOS. Linux ist jedoch auch eine gute Wahl fĂŒr Musiker, die Open-Source-Software bevorzugen und die Kontrolle ĂŒber ihre Hardware und Software haben möchten.

Der lĂ€nge nach votierst du also fĂŒr Macos

Ich wĂŒrde nicht sagen, dass ich mich fĂŒr einen bestimmten Betriebssystem-Typ "votiere". Es hĂ€ngt davon ab, welche Art von Musiksoftware der Musiker verwenden möchte und mit welchem Betriebssystem diese am besten funktioniert. Allerdings, wie ich vorhin erwĂ€hnt habe, ist MacOS sehr beliebt unter Musikern, da viele professionelle Musiksoftware-Unternehmen ihre Produkte fĂŒr MacOS entwickeln und optimieren. Windows und Linux sind auch gute Wahl je nach den BedĂŒrfnissen des Musikers.

Sollte man auch in ErwÀgung ziehen Musik nur mit "Hardware" zu machen?


Ja, es gibt viele Musiker, die Musik nur mit Hardware machen, anstatt mit Computer-Software. Hardware-basierte Musikproduktion kann viele Vorteile bieten, wie zum Beispiel:
  • Ein natĂŒrlicheres und intuitives SpielgefĂŒhl, da die Musiker mit realen Reglern und Tasten arbeiten können.
  • Ein warmer und organischer Klang, da Hardware-GerĂ€te oft analoge Technologie verwenden.
  • Eine grĂ¶ĂŸere Kontrolle ĂŒber den Klang, da die Musiker jeden Aspekt des Klangs manuell einstellen können.
Es gibt viele verschiedene Arten von Hardware, die Musiker verwenden können, wie zum Beispiel Synthesizer, Drum-Maschinen, EffektgerĂ€te und Audio-Interfaces. Es gibt auch viele Musiker, die eine Kombination aus Hardware und Software verwenden, um den besten Klang und die grĂ¶ĂŸte FlexibilitĂ€t zu erreichen.

was ist mit dem iPad?


Das iPad ist ein tragbares Tablet-Computer von Apple, das auf iOS, dem gleichen Betriebssystem wie das iPhone, lĂ€uft. Es hat sich in den letzten Jahren als eine beliebte Wahl fĂŒr Musiker erwiesen, da es eine Vielzahl von Musik-Apps und Musikproduktions-Tools bietet.
Musiker können das iPad verwenden, um Musik zu komponieren, aufzunehmen, zu bearbeiten und zu mixen. Es gibt viele professionelle Musik-Apps, die fĂŒr das iPad entwickelt wurden, wie zum Beispiel GarageBand, Logic Pro X, Ableton Live, Pro Tools und viele mehr. Es gibt auch viele Hardware-Controller, die mit dem iPad kompatibel sind, wie z.B. Akai Professional LPK25 Wireless, IK Multimedia iRig Pro I/O und viele mehr.
Das iPad hat auch den Vorteil, dass es tragbar ist und ĂŒberall mitgenommen werden kann, was es zu einer guten Wahl fĂŒr Musiker macht, die unterwegs arbeiten oder auf Reisen sind.


aber das ist doch Quatsch - es gibt kein Ableton Live oder Logic fĂŒr das iPad.


Du hast Recht, es gibt derzeit keine Versionen von Ableton Live oder Logic Pro X fĂŒr das iPad. Ich entschuldige mich fĂŒr die Fehlinformation in meiner vorigen Antwort. Es gibt jedoch eine Vielzahl von Musikproduktions-Apps, die fĂŒr das iPad entwickelt wurden, wie zum Beispiel GarageBand, BeatMaker 3, NanoStudio 2, Caustic 3 und viele mehr. Diese Apps bieten viele der gleichen Funktionen wie die professionellen Musiksoftware, die auf Mac und Windows laufen, wie zum Beispiel die Möglichkeit zum Aufnehmen, Bearbeiten, Mixen und Mastering von Musik. Es gibt auch viele Hardware-Controller, die mit dem iPad kompatibel sind, die es Musikern ermöglichen, die App-basierte Musikproduktion mit einem natĂŒrlicheren und intuitiven SpielgefĂŒhl zu steuern.
 
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Man könnte das Forum so umbauen, dass generell ab dem zweiten Beitrag die KI alles schreibt. Die wird dann mit den Persönlichkeiten von verschiedenen Foristen gefĂŒttert und automatische Moogulator schließt dann den Thread.
 
Cool, dann brauch ich meine Sockenpuppen nicht mehr um hier unterhaltsame Threads zu generieren. :wegrenn:
 
Ich hoffe ja, es ist nicht die Socke, welche die ganze Zeit neben deinem Bett liegt

 
Mag vielleicht banal klingen, aber :

die vollumfassende UnterstĂŒtzung von PDF (erstellen, editieren, zusammenfassen, inkl. Text und grafischer Eingaben) - dazu 4-free, weil im OS bereits enthalten, sowie die extrem hilfreiche AirDrop-Funktion, die ich inzwischen gar nicht mehr missen möchte,
gefolgt von der Art & Weise, wie die TimeMachine arbeitet und verwaltet werden kann, sind fĂŒr mich GrĂŒnde genug tĂ€glich mit dem Mac zu arbeiten.

Und wer meint, dass macOS nur ein geschlossenes System fĂŒr Deppen sei (so'ne Art fertiggebautes Lego als OS), der irrt -> denn ĂŒber das Terminal lĂ€sst sich defacto fast soviel anstellen, wie unter Linux. Mit den Tools, wie CrossOver oder Wine lassen sich auch fremd-OS Sachen ausfĂŒhren und nutzen.
Und dass macOS bez. Sicherheit eine ganz andere Nummer, als Windows ist, kommt hinzu. Ich habe bei mir nur eine zusĂ€tzliche (und ebenfalls kostenfreie) Firewall (Lulu) und sonst keinen AntiVir. Das macOS ist - gerade in der +/- neusten Version der Art dicht gg. Angriffe von Außen, dass man da im Grunde nichts zusĂ€tzlich zu kaufen und zu installieren braucht. Ein vollstĂ€ndiges Office-Paket ist ebenfalls mit onboard und ersetzt bei mir Word, Excel und PowerPoint (obgleich ich das MS Office fĂŒr Mac auch habe).
 
Zuletzt bearbeitet:
Papperlapapp - der Lin ist einfach der bessere Rechner.
WĂŒrde ich durch aus so unterschreiben - zumindest wenn es danach geht, max.mögliche Kontrolle und Einfluss auf die OS-Umgebung und die Software ausĂŒben zu können und wollen, dann ja.
VerfĂŒgbarkeit der Software ist inzwischen auch ganz gut - man muss sich damit aber schon beschĂ€ftigen. Man denke da z.B. an Audio-Treiber, bzw. Audio/MIDI-Umgebung -> ich hab' das bis heute nicht vollstĂ€ndig verstanden, warum man dort immer so ein hackmag mit den Routings veranstalten muss (?!) = damit eine HOST normal lĂ€uft als auch die PlugIns und FX muss viel Arbeit nach dem Anschluss des Audio/MIDI-Interfaces erfolgen - warum? Wieso nicht USB ran, fertig <- und wer will, kann noch in ASIO VerĂ€nderungen vornehmen. Immer diese Fummelei mit Jack, Alsa, Carla & co.. nee.

Das ist einerseits doof, andererseits kann jeder so seine eigenen Audio/MIDI-Schaltungen in der Software setzten, wie er/sie will.
 
Zuletzt bearbeitet:
== ALSA
linux-midi.png



<EDIT>Und z. B. USB class compliant #post-2544719 gleichzeitig nutzbar.</EDIT>

warum man dort immer so ein hackmag mit den Routings veranstalten muss (?!) = damit eine HOST normal lÀuft als auch die PlugIns und FX muss viel Arbeit nach dem Anschluss des Audio/MIDI-Interfaces erfolgen - warum?
Man kann, wenn man will, ALSA auswÀhlen und dann macht z. B.
~alles
oder modular
mehrere ~alles.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oder ich schalte meinen Mac/Win (mit entspr. Audio/MIDI-Interface dran) ein, dann Cubase.
Fetich. Alles lÀuft (intern im Rechner wie extern als angebundene Hardware).

Aber wie gesagt: wenn man das mit Jack, Alsa, Carla, etc. erstmal gut verinnerlicht und begriffen hat = ist auch gut.
 
  • Daumen hoch
Reaktionen: khz
Das sind ja gar keine Synths, das sind ja

diese, diese

.Musiker, na 
Menschengedöns, oder wie nennt man das? Irgendwie unheimlich.
 
Wenn @Plan9 schrieb, Macs wĂŒrden fast nur von Leuten gekauft, die keine Ahnung von Computern hĂ€tten, so ist da sogar etwas Wahres dran. Das ist ja gerade die StĂ€rke des Mac. Die meisten Menschen wollen einen Computer benutzen, ohne verstehen zu mĂŒssen, wie er funktioniert. E-Mails und Termine verwalten, im Internet surfen. Ein Text-Dokument oder eine Tabellenkalkulation bearbeiten, die Urlaubsbilder archivieren und vielleicht mal das Video von der Familienfeier ein wenig zurechtschneiden. Um das machen zu können, sollte es keine Voraussetzung sein, dass man "Ahnung von Computern" hat. Es sollte bitte einfach funktionieren. So wie man nicht wissen oder verstehen muss, wie ein Verbrennungs- oder Elektromotor funktioniert, um Auto fahren zu können.

Das ist ja genau gerade die StÀrke des Mac unter den drei Alternativen Mac OS, Windows und Linux. Wer "Ahnung von Computern" hat, nutzt Linux, wer möchte, dass sein Computer mit möglichst wenig Aufwand einfach tut, was er von ihm will, nutzt einen Mac - und wer nichts anderes kennt, nutzt Windows.
 
Wer "Ahnung von Computern" hat, nutzt Linux,


aha? - in den 90er Jahren des letzten Jahrtausends habe ich eine IT-Firma gegrĂŒndet, welche Groupware-Lösungen programmiert, verkauft und betreut hat



wir haben ausschließlich auf Macs entwickelt und fĂŒr Linux und Windows cross-compiliert



die Firma gibt es heute noch (ich bin um die Jahrtausendwende aus dem aktiven GeschĂ€ft ausgestiegen), und guess what: die Frontend-/Arbeitsplatz-Rechner sind bis heute auschließlich (aktuelle) Macs, nur unsere Server laufen auf FreeBSD (fĂŒr welches unsere Mitarbeiter ebenfalls auf den Macs System-Bestandteile entwickeln)

 
Ich denke 'ne Menge Spezialisten kennen kaum mehr als das Entwicklungssystem mit dem sie die Software erstellen. Ich hatte im Informatik Studium 'ne Menge Kommilitonen die keine Computer Geeks waren.
 
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Wenn @Plan9 schrieb, Macs wĂŒrden fast nur von Leuten gekauft, die keine Ahnung von Computern hĂ€tten, so ist da sogar etwas Wahres dran. ...
Ich denke ich mache schon etwas mehr als die Normaluser mit ihrem Mac. Hatte ich irgendwann mal erwÀhnt, dass ich seit 1991 Macs und nichts anderes benutze? Egal, hiermit sei es gesagt. Wenn man will kann man durchaus mehr machen als nur rumsurfen und Termine verwalten.
Ich greife hÀufig tiefer in die System Ebene wenn ich z.B. Audio Plugins manuell manage und aussortiere, z.B. diese fuckin' ProTools AAX Plugins, die mit installiert werden, die ich aber nicht benötige.
Da ich hauptberuflich Websites erstelle habe ich u.a. einen lokalen Server mit MAMP erstellt.
Unsichtbare Dateien sind bei mir standardmĂ€ĂŸig sichtbar.
Der Library und Preferences Ordner, sowohl allgemein als auch vom User sind alles andere als Böhmische Dörfer fĂŒr mich.
Suche nach irgendwas immer inkl. Systemdateien und unsichtbare Dateien. .htacces Datei von einem Webserver auf'm Mac bearbeiten kein Problem, da ich unsichtbare Dateien sehe wenn ich sie runtergeladen habe.
usw.... Man kann verdammt viel machen auf'm Mac, wenn man will und ein bischen Erfahrung hat.
 
Ich hoffe, ich hab diesem (sinnfreien) Thread hier gestern nicht den erneuten Anstoß gegeben 🙈
Ich dachte ja, ich bin durchaus provokant...

Scheint, als wenn es hier nur noch um Grundsatzdiskussionen geht, ob Mac/Win/Linux...

Alter Falter - Aber das hier - man diskutiert hier ob die Farbe Rot, Gelb oder Blau schöner ist.
Leute, chillt mal...
 
Ich hoffe, ich hab diesem (sinnfreien) Thread hier gestern nicht den erneuten Anstoß gegeben 🙈
Ich dachte ja, ich bin durchaus provokant...

Scheint, als wenn es hier nur noch um Grundsatzdiskussionen geht, ob Mac/Win/Linux...

Alter Falter - Aber das hier - man diskutiert hier ob die Farbe Rot, Gelb oder Blau schöner ist.
Leute, chillt mal...
"Ich dachte ja, ich provozier mal", jetzt denke ich: "Leute, chillt mal ..."?

War das so gemeint?

Wenn ja bist Du einfach ein A...loch.
 
"Ich dachte ja, ich provozier mal", jetzt denke ich: "Leute, chillt mal ..."?
Das ist anscheinend das, was allein in Deinem Hirn, aus meinem Post resultierend, ankam.
Sind ja AnfĂŒhrungsstriche drin.

Was Du hieraus meinst zu verstehen und ob ich deshalb -
- bin, ist allein Deine Entscheidung, bzw. Schlussfolgerung?

Was soll ich Dir hierauf antworten, lieber @Horn? :denk:

Vielleicht ist es besser fĂŒr Dich Morgen abzuwarten und in der Zwischenzeit etwas spazieren zu gehen, oder sich ein paar gute Songs anzuhören oder einfach mal wieder ein Buch zu lesen, bevor Du weiter hierauf eingehst?
Keine Ahnung. Aber Du scheinst sehr gestresst zu sein gerade.
 


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