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OnTopic Dopplereffekt - Pornoviewer | Analyse erbeten

Bitte genau im Thema bleiben (wie es im ersten Beitrag steht). Bei neuen oder anderen Themen bitte einen eigenen Thread aufmachen!
Habe mal stellvertretend für Album diesen Track gewählt, spiegelt er doch ganz gut das gesamte Werk wieder.

Im Gegensatz zu meinen letzten zwei Anfragen find ich hier quasi keinen Einstieg.

Wobei mich hier am meisten die Soundelemente als solche interessieren. Wieviel Synthspuren sind hier eurer Meinung nach im Einsatz?

Also ich würde sagen es fängt direkt mit mindestens 3 Synthsounds an. Dieser Heuschreckenbot Seq Sound* (der unterlegt sein könnte mit nem Bass!?) - mittig. Motiv rechts (1/16, 1/16 und 1/8?) und Motivwiederholung mit nem anderen Sound (eher auch mittig). Dann ab Sekunde 8/9 Powerchord (keine Terz!?) und das Pad (mono) darunter!?

* hört man gegen Ende (Minute 2.02) "isoliert".

Der Sound auf der 7 und 15 ist denk topping!? und nicht Teil des Seq sound.

Achja beim Motiv bin ich mir unsicher denke evtl. ist auch hier ein powerchord am Start!?

Skala (mal ins blaue geraten): B(int.) phrygisch

Alles ziemlich trocken (zumindest eher kleiner Raum / Plate - gleiches beim delay.. nur auf den "Seitensounds") und alles ziemlich hart swingend.

 
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M.i.a.u.: Teiko und tunerexpro
Meinst du den Sound der sich nach 'nem Plop mit Delay dahinter anhört ;-)
 
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M.i.a.u.: m.a.r.c.u.s
Danke euch.

Der Sound auf der 7 und 15 ist denk topping!? und nicht Teil des Seq sound.
Meinst du den Sound der sich nach 'nem Plop mit Delay dahinter anhört ;-)
Sounddesign wäre auch interessant, dabei am ehsten noch die Sequenz (und das Motiv 2). Allerdings geht es mir erst mal mehr um das "Konzept". Ein Teil davon ist, dass die Sequenz komplett (von Anfang bis Ende) durchspielt. Achja und eine kleine Korrektur von oben, das Motiv besteht aus 4 Tönen und nicht aus 3 - ausserdem ist die Notenlänge durchgehend 1/8!? Wobei der Anfang des Motives quasi eine Note vorgezogen (vor dem Taktanfang) ist.

Anhang anzeigen pornoviewer.wav

Anhang anzeigen pornoviewer-loop.wav
Hier nur noch als Ein-Takter (damit man es als Loop laufen lassen kann).

meiner Ansicht ist da durchaus die Terz dabei.
Ok. Ich bezweifle das ich das rausbekomme, werde es aber versuchen.


Die Sequenz könnte wie folgt aussehen: B-C-A-C-B-C-A-C
 
Die "String" ähnlichen Sounds klingen sehr nach Juno ohne Chorus. Alles sehr simple sounds.
Der höhere Ton der etwas "Sync" artig klingt (daa da da... - daa...da..da..da) könnte vom Alpha Juno sein (hat der gute Gerald recht viel auf dem Album bzw. zu der Zeit benutzt).
Vielleicht hilft das als "Startpunkt"..

Quasi nur Alpha Juno findet man in diesem Stück vom gleichen Album (ich hatte das sogar mal komplett mit einem Alpha nachgebaut (bis auf die Drums) und war klanglich tatsächlich zu 99% dran):

 
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M.i.a.u.: m.a.r.c.u.s und Teiko
Sounddesign wäre auch interessant, dabei am ehsten noch die Sequenz (und das Motiv 2). Allerdings geht es mir erst mal mehr um das "Konzept". Ein Teil davon ist, dass die Sequenz komplett (von Anfang bis Ende) durchspielt. Achja und eine kleine Korrektur von oben, das Motiv besteht aus 4 Tönen und nicht aus 3 - ausserdem ist die Notenlänge durchgehend 1/8!? Wobei der Anfang des Motives quasi eine Note vorgezogen (vor dem Taktanfang) ist.
Ach den Sound meinst du, Sounddesign dürfte da schon 'ne Rolle spielen, speziell bei Sounds bei denen die Oszillatoren um 'ne Quinte verstimmt sind, wie dieser Videospiel (erinnert mich ein wenig an Wizard of War auf dem ATARI 400) Orgel artige Sound.
Der Track und so weit ich mich erinnern kann ein großer Teil der LP erinnert halt stark an Chipsound - vielleicht auch weils ähnlich minimalistisch ist, entsprechend würde ich 'nen Track auch anlegen wenn er in eine ähnlich Richtung gehen soll. Da groß rekonstruieren wollen halte ich für eher Kontraproduktiv, zumindest wenn man (wie ich) schon wenig Erfahrung mit Chipsound gemacht hat.
 
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M.i.a.u.: m.a.r.c.u.s
Danke

Die "String" ähnlichen Sounds klingen sehr nach Juno ohne Chorus. Alles sehr simple sounds.
Der höhere Ton der etwas "Sync" artig klingt (daa da da... - daa...da..da..da) könnte vom Alpha Juno sein (hat der gute Gerald recht viel auf dem Album bzw. zu der Zeit benutzt).
Vielleicht hilft das als "Startpunkt"..

Quasi nur Alpha Juno findet man in diesem Stück vom gleichen Album (ich hatte das sogar mal komplett mit einem Alpha nachgebaut (bis auf die Drums) und war klanglich tatsächlich zu 99% dran):


Ist auf jeden Fall ein Startpunkt.. (bei meiner letzten Soundanfrage, hat sich auch rausgestellt, dass zumindest mit ner Kopie der Originals man sehr nah an den Sound kommt.
Scheinbar hat(te) er einiges von Roland - zumindest was man so im Internet lesen kann.
Das mit den simplen Sounds kann ich bedingt nachvollziehen, klingt zumindest vieles ziemlich roh.
Würde deine Rekonstruktion gern hören, wobei ich nur die Hälfte der Doppel EP habe - und der Track deshalb nicht so verinnerlicht ist, wie das Stück oben.
 
Danke
Ach den Sound meinst du, Sounddesign dürfte da schon 'ne Rolle spielen, speziell bei Sounds bei denen die Oszillatoren um 'ne Quinte verstimmt sind, wie dieser Videospiel (erinnert mich ein wenig an Wizard of War auf dem ATARI 400) Orgel artige Sound.
Der Track und so weit ich mich erinnern kann ein großer Teil der LP erinnert halt stark an Chipsound - vielleicht auch weils ähnlich minimalistisch ist, entsprechend würde ich 'nen Track auch anlegen wenn er in eine ähnlich Richtung gehen soll. Da groß rekonstruieren wollen halte ich für eher Kontraproduktiv, zumindest wenn man (wie ich) schon wenig Erfahrung mit Chipsound gemacht hat.
Ja wobei ich die anderen Sounds auch (fast) alle interessant finde. Wobei ich mir nicht sicher bin ob wir vom gleichen Sound reden. Denke das passt mit dem um eine Quinte verstimmten zweiten OSC. Und ja finde, der Track könnte durchaus in nem Videospiel zuhause sein. Das Rohe erinnnert mich auch Chipsounds.

Wegen der Rekonstruktion, würde auch wenn es deiner mMn (was ich auch nachvollziehen kann) kontraproduktiv ist, gern das ganze trotzdem halbwegs rekonstruieren oder zumindest besser verstehen.
 
  • #10
Würde deine Rekonstruktion gern hören, wobei ich nur die Hälfte der Doppel EP habe - und der Track deshalb nicht so verinnerlicht ist, wie das Stück oben.
Bittesehr...aus der MPC1000 direkt ins Fireface...den Alpha hab ich schon lange nicht mehr, nur noch die Files...
 
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M.i.a.u.: m.a.r.c.u.s
  • #11
Wegen der Rekonstruktion, würde auch wenn es deiner mMn (was ich auch nachvollziehen kann) kontraproduktiv ist, gern das ganze trotzdem halbwegs rekonstruieren oder zumindest besser verstehen.
Für mein Verständnis vom Musik machen einfach zu viel Kopf, Chiptune ist meiner Erfahrung nach eher nach Gefühl und der Versuch die wenigen Stimmen die man hat möglichst geschickt aufzuteilen - vielleicht auch was mehr Mausschubser oder Stepsequencer als Player, daraus ergibt sich dann der Minimalismus. Der Trick ist das weglassen und den Fokus auf andere Teile zu richten, also weniger Layern und mehr Einzelsounds, was ich zwangsweise auch in meinen ersten Jahren mit der überschaubaren Menge von drei multitimbralen Budget Synths beherzigen musste ;-)

Hier am Beispiel einer meiner alten auch eher Richtung Chiptune gehenden MW2XT Demo. Kommt so aus dem Synth, ohne Nachbearbeitung oder Multitrack-Recording.

Microwave 2/XT only Demo (no postprocessing or multitrack recording)
 
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M.i.a.u.: m.a.r.c.u.s, sllk und mooglich
  • #15
Die Beats hab ich mit der MPC 1000 gemacht. Ich meine Sowohl Bassdrum als auch Snare waren Samples einer Boss DR-110 (die ich mal als free drum machine sample packs aus dem Netz gezogen hatte). Die Bassdrum hatte ich für die Snare in der MPC "getrimmt" (kann aber auch ein getrimmtes Snare Sample gewesen sein).
Der Rest ist alles Alpha Juno. Der Zeitliche Aufwand war überschaubar meine ich (das ist schon mindestens 10 Jahre her) aber es werden wohl so 1-2h gewesen sein. Das ist aber nur das "Handwerk".
Alles kein Hexenwerk aber die Idee zu so einem Track zu haben und das musikalisch sich erstmal so auszudenken ist das eigentlich schwere daran.
Es gibt unheimlich viele Acts die einfach nur "Dopplereffekt" Strukturkopien machen, die haben die Sounds perfekt drauf aber "innovativ" oder "eigenständig" sind die nicht.
 
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M.i.a.u.: m.a.r.c.u.s
  • #16
Danke
Für mein Verständnis vom Musik machen einfach zu viel Kopf, Chiptune ist meiner Erfahrung nach eher nach Gefühl und der Versuch die wenigen Stimmen die man hat möglichst geschickt aufzuteilen - vielleicht auch was mehr Mausschubser oder Stepsequencer als Player, daraus ergibt sich dann der Minimalismus. Der Trick ist das weglassen und den Fokus auf andere Teile zu richten, also weniger Layern und mehr Einzelsounds, was ich zwangsweise auch in meinen ersten Jahren mit der überschaubaren Menge von drei multitimbralen Budget Synths beherzigen musste ;-)

Hier am Beispiel einer meiner alten auch eher Richtung Chiptune gehenden MW2XT Demo. Kommt so aus dem Synth, ohne Nachbearbeitung oder Multitrack-Recording.

Microwave 2/XT only Demo (no postprocessing or multitrack recording)

Zumindest ab dem zweiten Satz - stimme ich Dir voll zu.

Bei mir ist es aber eher umgekehrt - habe quasi mit ITB angefangen und meist - gern bzw. aus den Notwendigkeit heraus - gelayert. Jetzt möchte ich gern fast wieder bei Null anfangen und ein bischen mehr Konzept reinbringen. Dabei wollte ich aber auch etwas weg vom Layern und etwas reduzierter gestalten. Da ist mir Dopplereffekt eingefallen.

Mir ging es hauptsächlich / in erster Linie eher um das Rezept. Allerdings ist das doch sehr stark mit dem Sound verknüpft.

1 bis 2 Teile fehlen auf jeden Fall noch. Irgend ein Part spielt eine!? Melodie innerhalb eines Taktes - dort ist auch quasi nen 1/8 Vorhalt. Wobei das Pattern etwas anders aufgebaut ist 1/16, 1/16 und 1/8. Und dann hat es noch den hüpfenden Sound* der streng genommen zwei (fast gleiche) Muster hat (ebenfalls quasi ein 1 Takter).
* hier hat passende Hüllkurve schon viel ausgemacht. Bei der Sequenz / Melodie bin ich mir komplett unsicher - je zwei Töne oder sind die ändere Töne nur unklarer bzw. stärker mit dem Rest verbunden. Achso vermutlich tonal alles eng beieinander!?

Und ist da ein Bass am Start (höre meist nur über Kopfhörer - muss das Stück aber auch mal mit mehr Bass hören)? Der Beat ist gerade und evtl. mit Akzent auf das 1 und 3?
 
  • #17
Bei mir ist es aber eher umgekehrt - habe quasi mit ITB angefangen und meist - gern bzw. aus den Notwendigkeit heraus - gelayert.
Mit ITB hab' ich genau genommen ja auch irgendwo angefangen, bevor ich einen eigenen Synthesizer Musik/Sounds in BASIC auf dem ATARI 400 programmiert ;-)
Aber der von mir erwähnte Stepsequencer erfüllt den selben Zweck, die Arbeitsweise wirkt sich dabei das Ergebnis aus.
Die Notwendigkeit zu layern hat sich mir nie wirklich erschlossen, durch Auslöschungen läuft dann doch recht schnell die Gefahr dass es eher "matschig" klingt. Das läuft bei mir eher auf Soundebene ab, das kombinieren unterschiedlicher Soundbestanteile von PCMs z.B. bei Drums z.B. bei Romplen - wenn ich keine andere Wahl hab;-)
Mir ging es hauptsächlich / in erster Linie eher um das Rezept. Allerdings ist das doch sehr stark mit dem Sound verknüpft.
Ich denke nicht dass die Macher in der Beziehung ein Rezept hatten, das hat man eigentlich nur im Jingle Bereich wenn man versucht die Vorgaben des Autraggebers zu realisieren, aber selbst der sucht sich oft Musiker aus die schon ähnliches wie das Gesuchte gemacht haben.
Ursprünglich war es aber eher die verwendete Technik von Tracker und Soundchip das bei Chiptunes mehr oder weniger automatisch für bestimmte Ergebnisse gesorgt hat.
1 bis 2 Teile fehlen auf jeden Fall noch. Irgend ein Part spielt eine!? Melodie innerhalb eines Taktes - dort ist auch quasi nen 1/8 Vorhalt. Wobei das Pattern etwas anders aufgebaut ist 1/16, 1/16 und 1/8. Und dann hat es noch den hüpfenden Sound* der streng genommen zwei (fast gleiche) Muster hat (ebenfalls quasi ein 1 Takter).
* hier hat passende Hüllkurve schon viel ausgemacht. Bei der Sequenz / Melodie bin ich mir komplett unsicher - je zwei Töne oder sind die ändere Töne nur unklarer bzw. stärker mit dem Rest verbunden. Achso vermutlich tonal alles eng beieinander!?
Ich würde eher versuchen den Geist der minimalistischen Tracks zu erfassen und mich weniger in den Details zu verlieren.
Hier als Inpirationquelle Miss Kittin - First Album

First Album (2009 Reissue)
 
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M.i.a.u.: m.a.r.c.u.s
  • #18
Die Beats hab ich mit der MPC 1000 gemacht. Ich meine Sowohl Bassdrum als auch Snare waren Samples einer Boss DR-110 (die ich mal als free drum machine sample packs aus dem Netz gezogen hatte). Die Bassdrum hatte ich für die Snare in der MPC "getrimmt" (kann aber auch ein getrimmtes Snare Sample gewesen sein).
Der Rest ist alles Alpha Juno. Der Zeitliche Aufwand war überschaubar meine ich (das ist schon mindestens 10 Jahre her) aber es werden wohl so 1-2h gewesen sein. Das ist aber nur das "Handwerk".
Alles kein Hexenwerk aber die Idee zu so einem Track zu haben und das musikalisch sich erstmal so auszudenken ist das eigentlich schwere daran.
Es gibt unheimlich viele Acts die einfach nur "Dopplereffekt" Strukturkopien machen, die haben die Sounds perfekt drauf aber "innovativ" oder "eigenständig" sind die nicht.
Danke für die Infos.
Interessant das mit dem Juno. Hut ab. Die 1-2h würden bei mir nicht mal fürs raushören reichen. Und klar die Idee (und Umsetzug) zählt. Nur Dopplereffekt nachmachen wäre jetzt nicht mein Ding. Wollte hauptsächlich mal auch mein Spektrum erweitern, aber auch einen neuen Ansatz verfolgen (mehr Redukution/Konzentration).
 
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M.i.a.u.: Check Mate
  • #19
Mit ITB hab' ich genau genommen ja auch irgendwo angefangen, bevor ich einen eigenen Synthesizer Musik/Sounds in BASIC auf dem ATARI 400 programmiert ;-)
Aber der von mir erwähnte Stepsequencer erfüllt den selben Zweck, die Arbeitsweise wirkt sich dabei das Ergebnis aus.
Die Notwendigkeit zu layern hat sich mir nie wirklich erschlossen, durch Auslöschungen läuft dann doch recht schnell die Gefahr dass es eher "matschig" klingt. Das läuft bei mir eher auf Soundebene ab, das kombinieren unterschiedlicher Soundbestanteile von PCMs z.B. bei Drums z.B. bei Romplen - wenn ich keine andere Wahl hab;-)
Danke

Naja die ITB Synths klangen schon lange Zeit dünn. Matsch ist vermeidbar. Aber es geht hier ja weniger um layern sondern eher um Layer weglassen. Sampler, DAW, Sequenzer, Tracker alles denkbar. Fange ja auch gern mit einem 1 Bar Loop an. Hier sollte man dann für die meisten (bzw. fast alle) Spuren nicht drüber hinausgehen.

Ich denke nicht dass die Macher in der Beziehung ein Rezept hatten, das hat man eigentlich nur im Jingle Bereich wenn man versucht die Vorgaben des Autraggebers zu realisieren, aber selbst der sucht sich oft Musiker aus die schon ähnliches wie das Gesuchte gemacht haben.
Ursprünglich war es aber eher die verwendete Technik von Tracker und Soundchip das bei Chiptunes mehr oder weniger automatisch für bestimmte Ergebnisse gesorgt hat.
Selbst wenn sie kein Rezept hatten, so lässt sich trotzdem eins ableiten. Einige Tracks sind ja schon recht vergleichbar aufgebaut.
Das mit dem Tracker / Chiptunes kann ich mir gut vorstellen. Den SID habe ich ein paar Jahre lang einige Stunden gehört. :D Bei dem Track ist es garnicht mal so sehr der Sound eher der Aufbau, der daran erinnert.
Ich würde eher versuchen den Geist der minimalistischen Tracks zu erfassen und mich weniger in den Details zu verlieren.
Ich denk den Geist habe ich halbwegs erfasst, die Details etwas weniger. Versuche dabei nur gründlich zu sein - mehr nicht. Die Details finde ich wichtig, auch / oder gerade hier.

Achja gute Demo (auch für den MW).
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #20
Naja die ITB Synths klangen schon lange Zeit dünn.
Das kann ich für mich so nicht bestätigen, ich hole mir mittlerweile nur noch Hardware für Sachen für die mir die passende Software fehlt. Bin für das was ich für mich selbst mache was Soundbau betrifft mit Software meist auch deutlich schneller unterwegs als mit Hardware.
Matsch ist vermeidbar.
Hier im Forum werden immer div. Black Boxen (unabhängig von Hard oder Software) angepriesen die den Sound besser verschmelzen sollen, bin ehrlich gesagt froh dass ich dafür keine Verwendung zu habe;-)
Zudem passt das Layern nicht zu meiner momentanen Arbeitsweise, es ist schwer unterschiedliche Sounderzeuger sinnvoll und gleichzeitig miteinander Morphen zu lassen.
Das mit dem Tracker / Chiptunes kann ich mir gut vorstellen. Den SID habe ich ein paar Jahre lang einige Stunden gehört. :D Bei dem Track ist es garnicht mal so sehr der Sound eher der Aufbau, der daran erinnert.
So war das von mir auch gemeint, Stepsequencer oder Tracker, die gibts mittlerweile ja auch als DAW oder entsprechende Funktion innerhalb der DAW. Ich würde davon ausgehen dass die Arbeitsweise das Ergebniss mindestens beeinflusst.

Fange ja auch gern mit einem 1 Bar Loop an. Hier sollte man dann für die meisten (bzw. fast alle) Spuren nicht drüber hinausgehen.
Generell oder aktuell für die minimalistischeren Sachen?
Die Details finde ich wichtig, auch / oder gerade hier.
Ich bin ehrlich gesagt nicht so die CopyCat, würde mir beim Musik machen auch den Spaß nehmen mich an irgend jemand orientieren zu müssen, es sind eher div. Einzelteile in Tracks die ich für meine Musik zitiere aber das passiert bei mir dann ganz automatisch, wenns gerade für mich passt. Ich glaub bei meiner MW2 Demo hab' ich mich damals zum Teil an International Karate/IK+ orientiert.
 
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M.i.a.u.: Audiohead

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