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Drums (Drum Kits) a la Rhys Fulber , Statiqbloom - Industrial Techno?

polysix

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Hallo in die Runde,
Mich interessieren seit einiger Zeit Künstler, die klassischen EBM/Industrial mit Techno-Beats und -Grooves verbinden. Könnt ihr ein bisschen darüber berichten, wie diese Art von Sounds gemacht wird? Meine eigenen Versuche klingen für mich nicht so zufriedenstellend, gehe davon aus das da auch viel geammeleten Samples und Drum Layern gearbeitet wird. Kennt ihr eventuell ein paar passende Sample-Libraries, die diesen Style gut widerspiegeln bzw. gute Basis Sounds liefern?
 
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M.i.a.u.: dhinda



du brauchst generell gute distortion/overdrive lieferanten wie z.bsp overstayer vst oder berzerk distortion als plugins, generell kann man die sache von softube schön mißbrauchen . ich nutz auch gerne ein mxr distortion+ pedal und ein Behringer* vtm999 + h9 pedal und ein überfahrenes soundcraft spirit folio, dazu samples von einschlägigen drumcomputern wie kawai r50/100, linndrum, simmons, syncussion, oberheim dmx, 707, 808 zum verwursten.

das gilt jetzt für sachen die mehr industrial als wie techno sind. falls dir was anderes vorschwebt poste doch einfach ein paar soundbeispiele.
denke die body mechanik is die die am ehesten richtung industrial techno geht
ansonsten würd ich forenkollege @Steril empfehlen der hat hier schonmal richtig gut layeringtechniken für bässe um diese musikrichtungen rum erklärt, denke er kann das auch bestimmt für drums
beim layern bin ich raus weil begabungslücke:dunno:
 
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M.i.a.u.: Audiohead, Front_by_Front und polysix
Das Layern von 12bit und 16bit Drummies ist eigentlich schon sehr zielführend. Oder gleich den Roland R70 nehmen... Da ist eigentlich schon fast ganz FLA drinne und das Layern geht einfach über simultanes Antriggern von Sounds. Alles kein Problem, da die auf die gesamte Klaviatur verteilt sind und die Polyphonie eigentlich absolut ausreichend ist. Ansonsten auch gerne Akai XR10 Samples, die Kawais wurden schon genannt, der Roland R5 ist alleine schon eine Macht (sofern man die internen Soundverbiegungen nutzt), und der RY von Yamaha hat ja auch einen gewissen Szenekult
 
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M.i.a.u.: polysix
Kompression und Saturation/Distortion und gute Mix-Kenntnisse.
 
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M.i.a.u.: Audiohead und 5511823sUbbSC
Hallo in die Runde,
Mich interessieren seit einiger Zeit Künstler, die klassischen EBM/Industrial mit Techno-Beats und -Grooves verbinden. Könnt ihr ein bisschen darüber berichten, wie diese Art von Sounds gemacht wird? Meine eigenen Versuche klingen für mich nicht so zufriedenstellend, gehe davon aus das da auch viel geammeleten Samples und Drum Layern gearbeitet wird. Kennt ihr eventuell ein paar passende Sample-Libraries, die diesen Style gut widerspiegeln bzw. gute Basis Sounds liefern?
Könntest du bitte mal Beispiel Videos posten? Würde mich echt interessieren.
 
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M.i.a.u.: 5511823sUbbSC
Das Layern von 12bit und 16bit Drummies ist eigentlich schon sehr zielführend. Oder gleich den Roland R70 nehmen... Da ist eigentlich schon fast ganz FLA drinne und das Layern geht einfach über simultanes Antriggern von Sounds. Alles kein Problem, da die auf die gesamte Klaviatur verteilt sind und die Polyphonie eigentlich absolut ausreichend ist. Ansonsten auch gerne Akai XR10 Samples, die Kawais wurden schon genannt, der Roland R5 ist alleine schon eine Macht (sofern man die internen Soundverbiegungen nutzt), und der RY von Yamaha hat ja auch einen gewissen Szenekult
Wenn du jetzt eh schon alle verraten hast, kannst du auch noch den Boss DR-660 nennen. Den ziehen manche sogar der Roland R-8 vor.
Ein toller Verzerrer ist übrigens das Plasma Pedal von Gamechanger, da wird der DR-660 zur Abrissbirne.

Übrigens: Keine Ahnung, warum ich "der DR-660" sage, aber "die R-8".
Tu ich aber.

Schöne Grüße
Bert
 
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M.i.a.u.: polysix, Front_by_Front, 5511823sUbbSC und eine weitere Person
In dem Video kann man recht gut hören, warum der Boss DR-660 für Industrial/EBM sehr gut geeignet ist. Auch sonst echt ne klasse Drum Machine wie ich finde. Ebenfalls super für Electro(Funk). UND: der 660 hat auch CR-78 Sounds mit an Bord, wenn auch leider nicht alle.

 
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M.i.a.u.: 5511823sUbbSC
Yamaha RY-30 (plus Karten) ist auch sehr geeignet.
 
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M.i.a.u.: Linear Displays
  • #12

Wie Recht Du hast! Soweit ich mich erinnere, ist dessen Soundbank dem R70 recht ähnlich. Apropo... Meine beiden R70er wollte ich seit Jahren mal reparieren. Die haben leider Elkos als Koppelkondensatoren in den Ausgängen und wenn die Fratze gehen wird der Sound erst immer dünner bis er irgendwann weg ist. Sau nervig, aber nach etwa 35 Jahren auch zu erwarten.
 
  • #16
Wenn du jetzt eh schon alle verraten hast, kannst du auch noch den Boss DR-660 nennen. Den ziehen manche sogar der Roland R-8 vor.
Ein toller Verzerrer ist übrigens das Plasma Pedal von Gamechanger, da wird der DR-660 zur Abrissbirne.

Übrigens: Keine Ahnung, warum ich "der DR-660" sage, aber "die R-8".
Tu ich aber.

Schöne Grüße
Bert

Klingt richtig gut. Überhaupt diese ganzen Drums aus der „Epoche“ – auch die Alesis D4, Yamaha RX5 mit der FX-Card, Kawai R50 ... die laden regelrecht zu dieser Musik ein.

Ich wollte mich aktuell mehr auf meine Ableton*-Infrastruktur konzentrieren. Daher war meine Frage eher ein „Wie mache ich das mit dem, was ich habe?“ – also mehr eine Sound-Design-Frage , woher gute passende Samples. Ich mag das Arbeiten „in the Box“, da mir der Workflow mit dem Ableton* Push 3 Standalone, Move und Note ziemlich viel Spaß macht. Es war also gar nicht so sehr die Frage, welche Drum-Machine nach FLA klingt. Aber was hier jetzt von allen gepostet wurde: super! Die Boss DR-660 hatte ich zum Beispiel nie auf dem Schirm – klingt toll! Bin gespannt, ob hier sogar noch mehr kommt ...

Tja, und Rhys Fulber ist schon genialer soundtüftler , bzw. hat ein gutes Gespür für guten Sound. Auf mich wirkt es sehr modern vom Sound aber auch irgendwie bekannt und heimisch. Vielleicht Sounds layern mit alten Drumsamples und neuen sounds...
 
  • Hmm
M.i.a.u.: 5511823sUbbSC
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