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Dünne Synthesizer doch im Mix vollwertig unterbringen

Welche Patentrezepte außer Kompression, oder Anzerren habt ihr, um solche "dünnen" Synthesizer wie Korg Opsix oder Novation Minifreak doch wohlklingend neben Moog* und Sequential zu mischen. Ich habe oft deren komplexe Modulationen fertig und parat, aber dann fallen die weit nach hinten im Mix. Drastische Maßnahmen verändern dann oft deren Charakter zu sehr.

Oder ein anderes Beispiel. Ist es überhaupt möglich, den modulationsbegabten, aber dünnen und fleischlosen Korg Opsix auf das direkte und präsente Niveau des jedoch modulationsarmen Korg Minilogue xd zu bekommen?

Bitte viele Ideen, habe keine Lust auf Tips von "KI".
 
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M.i.a.u.: DeepSea
Mit nem EQ vielleicht? Hab letzten durch zufall die EQ Kurve mit einem visuellen Multiband EQ genau an die Frequenzkurve angepasst, so ab 80 hz hochgezogen,dass es einen schönen Buckel bekam und das hatte einen merkbaren effekt. Und vielleicht generell mit EQs den Mix aufräumen, also auf jedem Kanal einen eigenen EQ und einstellen ggf Frequenzen die du nicht brauchst absenken.

Ps: Das Bild dient nur als visuelle Darstellung und ist von einer Bassline
EQ Boost.webp
 
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Bitte viele Ideen, habe keine Lust auf Tips von "KI".
Kennst du den "Trick" von Anthony Marinelli (den er wahrscheinlich nicht selbst erfunden hat), einfach einen Sinus drunter zu mischen, für mehr Fülle quasi? Wenn der Sinus "komprimiert" wäre – das ist jetzt nicht mehr Anthony Marinelli, sondern meine Überlegung – würde er Obertöne enthalten, die du evtl. gar nicht mehr brauchst, wenn dein Sound bereits genügend Obertöne hat.
 
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M.i.a.u.: Rolo, Summa und claudio
Jag den Sound durch einen Preamp.
Oder Preamp Simulations Plugin wie Kush TWK.
Wirkt Wunder.
Eventuell noch Soundtheory Gullfoss dahinter.
 
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M.i.a.u.: Rolo und claudio
Zu dünn, dann mehr Fundament verpassen, also mit was Fettem Layern, zur Not den hier angesprochene Sinus, oder Tri mit Filter etc.
Oder man nimmt ein paar Fetten Sachen raus, macht sie leiser, nimmt das etwas von den unteren Mitten weg etc.

Ich vertrete die Meinung, gerade in der Elektronischen Musik, wenn man die eh komplett selbst macht und nichts aufnimmt, dann hat man schon durchs Arrangieren und dem Sounddesign soooo viele Möglichkeiten, dass ein Mixing eigentlich kaum mehr gebraucht wird, denn Pegel, EQ usw kann man ja im Preset schon einstellen.

Wo ich nur immer vorsichtig wäre, das ist im Lowend und bei Transienten. Der Rest ist meiner Meinung nach bei selbstgemachter Elektronischer Musik nicht der Rede wert.

Die wichtigste Regel ist eigentlich: Es kann nur eine Sache zur gleichen Zeit fett klingen, endscheide welche und mach das andere dünner oder spiele es zur anderen Zeit!
 
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M.i.a.u.: fanwander und Rolo
Wichtig ist auch sich im Klaren zu werden welches Instrument oder Sound die tragenden Rollen spielen und welche nicht.
Alle fett das kann nix werden.
Jeder Sound spielt eine Rolle.
Beim Techno ganz klar Kick und Bassline im Fokus mit eventueller zweiter treibender Bassline die mehr Obertöne hst mit bissl mehr M/S Lowcut und als Sidechain Trigger für die Hauptbassline u.s.w
Als Pad in der zweiten Reihe sollte es bissl dünner sein. Da eignen sich dünne VSTs ganz gut.
 
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M.i.a.u.: 4rcRRsc-4hfwd7i3 und Rolo
Out of the box würde ich dem Opsix keinen dünnen sondern einen neutralen Grundklang zusprechen. Ähnlich wie Novation PEAK/Summit, wo man den Charakter erst selbst formen muß/kann. Gerade bei FM Synths mit so vielen Möglichkeiten wie eben beim Opsix (Wellenformen, Filter, Shaper, Ringmod, ...) lohnt es sich mit den Verschaltungen von nur 2-3 Operatoren vertraut zu machen und zu erforschen. Auch so ganz FM-spezifische Sachen wie fixed frequencies.

Weil der MiniFreak angesprochen wurde. Beim dem ist es ein ganz Leichtes. Mit den onboard Effekten kann man den ganz schnell in verschiedene Richtungen formen. EQ, Multiband Comp und Distortion in verschiedenen Reihenfolgen können den Klang in ungeahnte Richtungen bringen, wenn man sich mal in Ruhe darauf einlässt. Kann oft eine weitere Bearbeitung durch externe Sättigung / Preamp ersparen.
 
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M.i.a.u.: Rasenmähermann und sllk
Aber oft kann die genau umgekehrte Vorgehensweise sogar zielführender sein. Statt einen dünneren Sound aufzupimpen kann man auch den dickeren Sound z.B. mit EQ/Filter ausdünnen. Was wiederum unnötige Frequenzkollisionen in der Summe zu vermeiden hilft.
 
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M.i.a.u.: VirusTI82, 4rcRRsc-4hfwd7i3, Rolo und 2 andere
  • #10
Die wichtigste Regel ist eigentlich: Es kann nur eine Sache zur gleichen Zeit fett klingen, endscheide welche und mach das andere dünner oder spiele es zur anderen Zeit!
Exakt! Die Lücken nutzen. Oder welche schaffen, sonst nutzt alle Technik nichts. Bei den Drums spielen Kick, Snare und Hi-Hats auch selten zur gleichen Zeit.
 
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M.i.a.u.: fanwander, 4rcRRsc-4hfwd7i3 und Rolo
  • #11
Ansonsten kannst du den Opsixsound auch auf die fetteren Sounds sidechainen und stellst das so ein dass die fetteren sounds an den speziellen Frequenzen wegeduckt werden.
 
  • #13
Kennst du den "Trick" von Anthony Marinelli (den er wahrscheinlich nicht selbst erfunden hat), einfach einen Sinus drunter zu mischen, für mehr Fülle quasi? Wenn der Sinus "komprimiert" wäre – das ist jetzt nicht mehr Anthony Marinelli, sondern meine Überlegung – würde er Obertöne enthalten, die du evtl. gar nicht mehr brauchst, wenn dein Sound bereits genügend Obertöne hat.
Das ist seit dem DX7 die übliche Methode für FM-Synths, mit 'nen freien Operator (beim DX7 war das immer Sinus) die obertonreiche Operator Kombinationen zu unterfüttern. Bringt nebenbei bemerkt auch was bei Ringmod/Waveshaping & Co.
 
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M.i.a.u.: Michael Burman und TDA
  • #15
Ich finde, dass sich ein "dünner" Synth-Klang von Haus aus mit höherer Wahrscheinlichkeit gut in einen Mix eingliedert - wenn da noch etwas anderes vorhanden ist.
 
  • #16
etwas steril klingt.
Ich denke eher STABIL
Manche mögen stabilen Sound und wollen das rumgeeiere gar nicht :dunno: ...ich meine Vorverstärken, modulation evtl sanfter chorus usw. ist doch schon genug.
Wenn jetzt hier wieder Synthesizer generell schlechtgeredet werden bin ich direkt wieder raus obwohl ich erst dachte das es ein netter, interessanter
Thread werden könnte :sumo:
 
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  • #17
Ich habe an meinen FM Synths (TG33, TQ5) außer EQ nie was gemacht, im Gegenteil. Ich mag die Kontraste zwischen den fetttriefenden und schwabbeligen
analogen und den kristallklaren ,brillanten digitalen Synthesizern.
 
  • #18
Welche Patentrezepte außer Kompression, oder Anzerren habt ihr, um solche "dünnen" Synthesizer wie Korg Opsix oder Novation Minifreak doch wohlklingend neben Moog und Sequential zu mischen. Ich habe oft deren komplexe Modulationen fertig und parat, aber dann fallen die weit nach hinten im Mix. Drastische Maßnahmen verändern dann oft deren Charakter zu sehr.
Gerade Sounds mit komplexeren Modulationen schwanken oft extrem in ihrer Lautstärke und verschwinden von daher im Verlauf schon mal im Mix , der Opsix kann da nur wenig mit Hilfe der eher einfach gestrickten Hüllkurven ausgleichen. Ich würde von daher in so einem Fall - genau wie bei meinen eigenen Sounds mit Parameter Morphing - wie schon von @TDA empfohlen zu 'nem Multiband Kompressor greifen.
 
  • #19
Aber oft kann die genau umgekehrte Vorgehensweise sogar zielführender sein. Statt einen dünneren Sound aufzupimpen kann man auch den dickeren Sound z.B. mit EQ/Filter ausdünnen. Was wiederum unnötige Frequenzkollisionen in der Summe zu vermeiden hilft.
Genau das ist die technisch perfekte Vorgehensweise !
Einem schwarz weis Bild Farben zu verleihen sieht beschissener aus als aus einem Farbild schwarz weis zu machen.
 
  • #20
Das ist seit dem DX7 die übliche Methode für FM-Synths, mit 'nen freien Operator (beim DX7 war das immer Sinus) die obertonreiche Operator Kombinationen zu unterfüttern. Bringt nebenbei bemerkt auch was bei Ringmod/Waveshaping & Co.
Irgendwie gib es wohl vier große Klangbilder bei FM, unabhängig ob Soft- oder Hardware.

1. Die Frühen mit den groben Soundchips, woraus auch der neue MegaFM entstanden ist. Diese haben ein meistens gewichtiges, aber wenig flexibles Klangbild, weil da immer ein starker Crunch drauf ist.

2. Simplifizierte Versionen, wie beim Korg Minilogue XD oder den Mutable-Sachen (Shruthi usw.), wo es zwar nur zwei Operatoren gibt, aber dennoch ein volles und recht flexibles Audio.

3. Die ganzen Yamaha-ähnlichen Geräte, die von brilliant bis fast analog klingen können. Das gilt auch für Software wie Dexed oder den Korg VolcaFM, die tatsächlich sehr nahe am DX7 sind. Diese haben aber allesamt kaum Möglichkeiten zu sinnvoller zyklischer Modulation innerhalb eines Klangverlaufes (mehrere LFOs, Modulationsmatrix).

4. FM-Sachen, die zwar auch die gleichen
 
  • #21
Irgendwo ist der Schluss meiner Rede verschwunden.

also zu 4. die gleichen FM-Parameter haben und sogar noch viel mehr, aber ein dünnes, eher analytisches Klangbild liefern. Wie FM7 bzw. FM8 oder eben der Korg Opsix. Die können dann zwar komplexe (aber nur pfiepsig gehauchte) Texturen.

Es müßte etwas geben, was alle diese Ansätze audiophil zusammenführt.
 
  • #22
Hast du schon mal versucht bei so einer Textur einen Oszillator in -12/-24 Seminote Sinus einzustellen oder wie oben erwähnt einfach einen dazu zu mischen? Arbeite mich ja auch gerade in nem Modwave ein und je mehr ich die Oszillatoren über die Oktaven verteile desto fetter wird der Sound. Wobei...
 
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  • #23
Ich denke eher STABIL
Manche mögen stabilen Sound und wollen das rumgeeiere gar nicht :dunno: ...ich meine Vorverstärken, modulation evtl sanfter chorus usw. ist doch schon genug.
Wenn jetzt hier wieder Synthesizer generell schlechtgeredet werden bin ich direkt wieder raus obwohl ich erst dachte das es ein netter, interessanter
Thread werden könnte :sumo:
Es sollte keine Offense gegen einen Synthesizer sein. Beim Peak / Summit könnten wir uns ja auf "Supergummigut" einigen.
 
  • #25
3. Die ganzen Yamaha-ähnlichen Geräte, die von brilliant bis fast analog klingen können. Das gilt auch für Software wie Dexed oder den Korg VolcaFM, die tatsächlich sehr nahe am DX7 sind. Diese haben aber allesamt kaum Möglichkeiten zu sinnvoller zyklischer Modulation innerhalb eines Klangverlaufes (mehrere LFOs, Modulationsmatrix).
Jeder Operator ist doch bei Bedarf auch ein LFO - wenn man nicht so ein Oldschool 4 Op Teil ohne fixed Frequency nimmt, wobei das mit freien Algorithmen natürlich nochmal was mehr Spaß macht.
4. FM-Sachen, die zwar auch die gleichen
Wie bei den subtraktiven Synths liegen die Unterschiede im Detail, auch klanglich.
 
  • #26
Irgendwo ist der Schluss meiner Rede verschwunden.

also zu 4. die gleichen FM-Parameter haben und sogar noch viel mehr, aber ein dünnes, eher analytisches Klangbild liefern. Wie FM7 bzw. FM8 oder eben der Korg Opsix. Die können dann zwar komplexe (aber nur pfiepsig gehauchte) Texturen.

Es müßte etwas geben, was alle diese Ansätze audiophil zusammenführt.
Beim Opsix kann ich dir aus Ermangelung des Synth (kenne nur die Native Version im Demo Mode) nicht direkt weiter helfen aber unter Umständen fällt mir bei deinen FM8 Sounds was auf dass dir auch bei deinen Opsix Sounds weiter helfen kann.
 
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  • #27
Es müßte etwas geben, was alle diese Ansätze audiophil zusammenführt.

Ja, man nennt es 'abmischen'. Gibt ganze Bücher dazu: https://www.medimops.de/bobby-owsinski-mischen-wie-die-profis-das-handbuch-fuer-toningenieure-broschiert-M03910098363.html

Einer der abgefahreneren Tipps aus dem Buch ist es, alles auf mono zu schalten und dann die einzelnen Kanalzüge per panning besser gegen- bzw. miteinander herauszuarbeiten. Man hat eben grundsätzlich eine Bühne, die man ausnutzen kann. Selbst subtile links-rechts-Änderungen sind durchaus befreiend, wenn da konkurrierende Frequenzbänder örtlich auseinander sortiert werden. Da muss man nicht unbedingt mit Kompressoren und EQs arbeiten. Hatte man früher in einem Orchester ja auch nicht, sondern man hat die Instrumente und den Chor so angeordnet, dass es für die meisten Leute möglichst gut klingt.

Echo und Delay arbeiten übrigens in diesem Kontext wie "vorne" und "hinten".

Gegebenenfalls nimmst du einfach mal das Bild eines Orchesters herbei:
orchesteraufbau-grafik.jpg



Und dann gibt man dem eigenen Synth-Fuhrpark halt entsprechende Rollen nach diesem Modell und mischt das in diesem Sinne. Natürlich kann man dann auch die weiter hinter liegenden Instrumente einfach leiser machen, sie sind ja weiter vom Zuhörer/Dirigenten entfernt. Also machst du schlussendlich den dünnen Synthesizer nicht kräftiger, sondern alle anderen einfach leiser.

Wenn man mit Echo und Delay arbeitet, dann hilft es, statt in Metern besser in Fuß zu denken: Ein Meter ist ca. 3 Fuß lang, ein Fuß entspricht etwa einer Millisekunde Verzögerung, basierend auf der Schallgeschwindigkeit in der Luft. So hat man gute Anhaltspunkte, um Instrumente im Raum anzuordnen.
 
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  • Daumen hoch
M.i.a.u.: sllk und Feedback
  • #28
ch habe oft deren komplexe Modulationen fertig
Ich denke, ein Kernproblem ist das mit den komplexen Modulationen. Beziehungsweise: Moog* und Sequential sind deswegen durchsetzungsfähig, weil sie eben keine komplexen Modulationen machen. @Summa hats in Post #18 schon beschrieben.

Da ich annehme, dass Du nicht auf die Modulations-Sounds verzichten willst, dürfte die Lösung tatsächlich beim Ausdünnen der "dicken" Sounds liegen.
 
  • #29
Gerade Sounds mit komplexeren Modulationen schwanken oft extrem in ihrer Lautstärke und verschwinden von daher im Verlauf schon mal im Mix , ... wie schon empfohlen zu 'nem Multiband Kompressor greifen.

Müsste man nicht eigentlich direkt an der Quelle des Problems ansetzen, sprich am ursprünglichen Signal? Es heißt ja vermutlich nicht umsonst, man sollte die einzelnen Tracks direkt so aufnehmen, dass man nicht mehr nachbearbeiten muss. Auch ein Kompressor ist letztendlich eine Nachbearbeitung, wenn auch eine der Verhältnisse der Einzelsignale.

Anders gesagt: Was müsste am Ausgangssignal anders sein, damit man den Kompressor gar nicht erst benötigt (auch im Hinblick auf die damit verbundenen psychoakustischen Effekte wie empfundener "Reduktion der Signalamplitude" bei gleichbleibenden Signalen)?

EDIT: Wurde vor diesem Post geschrieben.
 
  • #30
Gegebenenfalls nimmst du einfach mal das Bild eines Orchesters herbei:
ich hätte ja Kontrabässe und Tubas (Tuben?) in die Mitte gepackt, und dafür ggf. Posaunen und Fagott/Oboe nach rechts ... aber die werden es besser wissen als ich, und ich werde demnächst den Moogbass auch mal rechts pannen. ;-)
 
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