Eigentlich nur 2 Reverbs für Tiefenstaffelung nötig/ideal?

Michael Burman

⌘⌘⌘⌘⌘
Re: Eigentlich nur 2 Reverbs für Tiefenstaffelung nötig/idea

otto auch schrieb:
Als aktiver Teilnehmer an dem Thread der erste Stunde sollte Dir eigentlich nicht entgangen sein, das ich 1.) weder eine DAW Lösung suchte
Wo stand denn das?... :agent:

otto auch schrieb:
2.) Bereits schrieb das ich dies mit einer DAW proplemlos umgesetzt habe
Das stand dann später im Thread drin:
otto auch schrieb:
Also oben beschriebene Methode konnte/kann ich mit meiner DAW nachstellen und habe damit die (für mich) beste Tiefenstaffelung erreicht..
otto auch schrieb:
das ich nicht nach alternativen suche..
Wo stand denn das?... :agent:

otto auch schrieb:
sondern ob die Methode ein Lücke aufweist oder sinnfrei ist - sprich deine Aussage ist kompletter Müll. :roll:
Du redest Müll. Ich habe dein Modell zu keinem Zeitpunkt als sinnfrei bezeichnet, sondern auf das Thema Erstreflexionen/Frühreflexionen in Abhängigkeit der Entfernungen hingewiesen, was in deinem Modell noch nicht berücksichtigt wurde.

otto auch schrieb:
Und noch wegen dein Zitaten aus der Fachpresse: Lol da wird null komma null davon beschrieben an dem Du so geklammert hast. Zweimal nen Grund das unter Halbwissen abzulegen.
Gut, dort wird der Begriff "Frühreflexionen" verwendet, ich sprach von "Erstreflexionen". Sind das nicht Synonyme?

otto auch schrieb:
Ansonsten bin ich aus dem Thread draussen. Wurde alles beantwortet.
Na dann...

otto auch schrieb:
Gut eine These bleibt noch offen. Ich vermute das es max. minimale (Lautsärke) Schwankungen gibt bei frühen Reflexion, spätere aber definitiv abfallen.
Na davon war doch gerade die Rede in den Artikeln/Zitaten.

otto auch schrieb:
Du bist ja mal auch wieder nicht auf meine Argumente eingegangen sondern posted dann irgendwann mal was aus der Fachpresse, das dann auch noch am Thema vorbei ist.
Welche Argumente denn? Ich habe lediglich auf das Thema Erstreflexionen/Frühreflexionen in Abhängigkeit der Entfernungen hingewiesen, was in deinem Modell noch nicht berücksichtigt wurde. Wenn du das nicht brauchst, ok. Ich wollte nur helfen.
 
Re: Eigentlich nur 2 Reverbs für Tiefenstaffelung nötig/idea

Michael Burman schrieb:
otto auch schrieb:
Als aktiver Teilnehmer an dem Thread der erste Stunde sollte Dir eigentlich nicht entgangen sein, das ich 1.) weder eine DAW Lösung suchte
Wo stand denn das?... :agent:
Eben es stand erstmal nirgendwo etwas von ner DAW. Wenn ich frag ob man das mit Hardware umsetzen kann, werde ich sicher nicht betonen müssen, das ich nicht nach ner DAW (Software) Lösung suche! Oder etwa doch?

Michael Burman schrieb:
otto auch schrieb:
2.) Bereits schrieb das ich dies mit einer DAW proplemlos umgesetzt habe
Das stand dann später im Thread drin:
otto auch schrieb:
Also oben beschriebene Methode konnte/kann ich mit meiner DAW nachstellen und habe damit die (für mich) beste Tiefenstaffelung erreicht..
Korrekt s.o.

Michael Burman schrieb:
otto auch schrieb:
das ich nicht nach alternativen suche..
Wo stand denn das?... :agent:
Explizit habe ich weder gesucht noch ausgeschlossen, aber ich denke ich habe mindestens an drei (ne min. 4) Stellen zu erkennen gegeben habe, das es mir darum geht ob diese Methode nachvollziehbar ist und ich diese erstmal verstehen will.. bevor ich andere Methode in Betracht ziehe, umdenke etc.


Michael Burman schrieb:
otto auch schrieb:
sondern ob die Methode ein Lücke aufweist oder sinnfrei ist - sprich deine Aussage ist kompletter Müll. :roll:
Du redest Müll. Ich habe dein Modell zu keinem Zeitpunkt als sinnfrei bezeichnet, sondern auf das Thema Erstreflexionen/Frühreflexionen in Abhängigkeit der Entfernungen hingewiesen, was in deinem Modell noch nicht berücksichtigt wurde.
Mein Aussage bezog sich wie man nachlesen kann auf dein Behauptungen mir gegenüber, ich habe weder behauptet die Methode brilliant ist, was ja auch schon etwas schräg wäre, wenn man selbst nicht mal davon fest überzeugt ist.. und wegen der DAW etc. Geschichte. Übrigens bin mir jetzt nicht sicher aber ich vermute mal ich habe auch von "meiner" Methode gesprochen..ändert aber nichts..

Und die Methode beinhalt ganz klar das die Erstreflexionen unterschiedlich beim Hörer ankommen - für was sollen die min 3 Delays sonst sein!? Aber um vielleicht dann mal endgültig ein Schuh draus zu machen. Bei der Methode werden nur Erstreflexionen (weitere Reflexion nicht) und das Direktsignal "berücksichtigt".


Ansonsten lese ich den Thread nochmal in Ruhe.. vielleicht habe ich mich auch verrannt.

:peace:

Gruss
Otto
 

Michael Burman

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Re: Eigentlich nur 2 Reverbs für Tiefenstaffelung nötig/idea

otto auch schrieb:
Eben es stand erstmal nirgendwo etwas von ner DAW. Wenn ich frag ob man das mit Hardware umsetzen kann, werde ich sicher nicht betonen müssen, das ich nicht nach ner DAW (Software) Lösung suche! Oder etwa doch?
Explizit von Hardware war aber auch nicht die Rede.

otto auch schrieb:
Und die Methode beinhalt ganz klar das die Erstreflexionen unterschiedlich beim Hörer ankommen - für was sollen die min 3 Delays sonst sein!?
Du hast immer wieder geschrieben nur für den Nachhall. Auf die unterschiedlichen Erstreflexionen habe ich doch die ganze Zeit versucht dich aufmerksam zu machen, und du hast immer wieder abgeschmettert.

Aber wie gesagt, für eine Annäherung vielleicht auch nicht unbedingt nötig. Ich wollte doch nur dich darauf aufmerksam machen. Artikel zitiert. Auch das hast du abgeschmettert.

otto auch schrieb:
Aber um vielleicht dann mal endgültig ein Schuh draus zu machen. Bei der Methode werden nur Erstreflexionen (weitere Reflexion nicht) und das Direktsignal "berücksichtigt".
Bei welcher Methode denn? Es gibt Direktsignal, Erst-/Frühreflexionen und Nachhall. Von der Balance zwischen Erst-/Frühreflexionen und Nachhall wolltest du die ganze Zeit nichts hören.

otto auch schrieb:
Ansonsten lese ich den Thread nochmal in Ruhe.. vielleicht habe ich mich auch verrannt.
Naja, mein Eindruck war, dass du eben deine Methode vorgestellt hast, gefragt hast, ob ok, und wenn Hinweise kamen, wie man das Modell vervollständigen könnte, dich einfach quer gestellt.

Sie z.B. auch:
bahnen schrieb:
balance zwischen ER und hall, wet/dry-verhältnis und predelay... anders arbeitet ein reverb, bei dem man die signalquelle im raum positionieren kann auch nicht.
Balance zwischen Early Reflections und Nachhall mal wieder! Dass man noch etwas mit EQ's arbeiten könnte, hast du auch selber schon erwähnt. Dann hatten wir noch die Diskussion um Direktsignale. Als Fazit kann man jetzt zusammenhalten:

Direktsignal
Erst-/Frühreflexionen
Nachhall

Da hast du deine zwei Reverbs: 1) Erst-/Frühreflexionen, 2) Nachhall. Die Methode entspricht der in meinem zweiten Link aus meinem ersten Posting im Thread, wo ich mich auf die besagten Artikel bezogen habe. Du wolltest alternativ Predelays variieren, angewendet an den Nachhall. Ich hatte vorgeschlagen das ergänzend zu machen und doch die Balance zwischen Early Reflections und Nachhall zu berücksichtigen. Und wenn man das so macht, wäre es der Vollständigheit halber naheliegend auch bei Early Reflections die Predelays zu variieren. Darum ging es die ganze Zeit und du hast dich immer wieder dagegen gesträubt. Es entstand immer wieder der Eindruck, du wolltest deine Metheode um jeden Preis durchboxen und alles andere ablehnen. Gewünscht war die Bestätigung des Vorgestellten Modells und keine Hinweise auf mögliche Vervollständigung des Modells oder Alternativen. Dass du keine Alternativen wünschst, hast du jetzt nochmal bestätigt. Aber anschauen schadet trotzdem nicht, weil genau das möchtest du ja selber nachbauen. Nur halt mit anderen Mitteln. Wenn ohne DAW, dann stellen sich halt entsprechende Anforderungen an die verwendete Hardware wie z.B. Mischpullt. Auch darum ging es in den Links 2 und 3 aus meinem ersten Beitrag.
 

Michael Burman

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Re: Eigentlich nur 2 Reverbs für Tiefenstaffelung nötig/idea

Antwort auf den ursprünglichen Text des obigen Beitrags:

So in etwa. Lies dir mal die Artikel zu MX400 durch. Sind nicht lang, und vieles kannst du da auch einfach überspringen. Einfach über die Tiefenstaffelung lesen. Warum auf diese kostenlose Lektüre verzichten? Wie man die Verhältnisse genau einstellt, wird dort allerdings nicht beschrieben. Vielleicht findet man genauere Infos in irgendwelchen Büchern zum Mixing. Vielleicht auch online. Es ist aber auch so, dass z.B. in einem Pop-Mix nicht jede Einstellung der Realität entsprechen muss. Da werden oft sehr extreme und unnatürliche Einstellungen gemacht. Z.B. für die Main-Vocals extremes Predelay und extremer Nachhall, oder Gated Reverb bei Drums usw. Außerdem wird ergänzend oder alternativ zum Reverb Delay eingesetzt. Schafft auch Größe und lässt mehr Transparenz ohne den Mix voll mit dichten Reflexionsmustern zuzukleistern. Mit Delays kann man aber auch übermäßig zukleistern, wenn man nicht aufpasst.
 
Re: Eigentlich nur 2 Reverbs für Tiefenstaffelung nötig/idea

Danke Dir für deine Bemühungen. :nihao:

Ja bin gestern zu dem Stand gekommen, das ich garnichts davon (also komplette Thematik) verstanden habe. Einzig die Sache mit Delay - nein nicht mal das. Thema ist auf Eis gelegt. Sorry.


Gruss
Otto
 


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