erfahrungen mit a-156

Dieses Thema im Forum "Modular" wurde erstellt von kl~ak, 20. Januar 2010.

  1. kl~ak

    kl~ak -

    hat damit jemand mal was gemacht _ wo sind denn bei dem modul die stärken und schwächen?


    gibt es angenehme mißbräuchliche verschaltungmöglichkeiten, die einem auf den ersten gadanken gar nicht kommen?


    danke und grüße jaash

    ps: mein musikzimmer wird wieder mal aufgeräumt

    viewtopic.php?f=15&t=41331


    und hier mal das modul + beschreibung

    [​IMG]

    Doepfer A-156 Dual Quantizer
    Doppleter Quanisierer. Die untere Einheit quantisiert auf verschiedene Tonarten: Chromatisch, Dur, Moll, Moll- und Dur-Akkorde mit zuschaltbarer Sexte oder Septime, Grundton + Quinte. Tonarten über Kippschalter einstellbar. Die obere Einheit quantisiert entweder chromatisch oder genauso wie die untere Einheit.
    Zusätzlicher Transponiereingang. Für jeden Quantisierer Triggereingänge, um die interne Clock zu überbrücken.
     
  2. Anonymous

    Anonymous Guest

    schwäche ist dass es bei moll eine grosse sept macht ( sihe anderer thread),stärke ist adss man random gates generieren kann ( sihe div threads bei muff wiggler )
     
  3. youkon

    youkon aktiviert

    ich schick mein wogglebug zufallssignal durch, er bekommt noch n zum beat passendes gate, und die zufallsspannungen kommen nicht mehr so wirr. zwischen wogglebug und quantizer kommt noch n polarizer/offset(heissts glaub) weil der quantizer nur positive spannungen verarbeitet.

    krieg so nette zufallsmelodien, die nicht schief klingen, mit dem offset vom polarizer/mischer (hab grad die modulbezeichnung nicht im kopf) kann man dann durch weiter in den positiven bereich schrauben nette variationen in der melodie hervorrufen. groovt ganz cool, will das noch ausbauen, ist zum jammen super

    auf n filter kommts antürlich auch ganz nett

    die untere einheit vom quantizer find ich interessanter
     
  4. Mr. Roboto

    Mr. Roboto positiv eingestellt

    Auf dem Modul befindet sich ein Jumper. Den kannst Du umstecken. Dadurch kann dann auch die obere Einheit im Chord- oder Quintmodus quantizieren und arbeitet nicht permanent im Scalemodus. Der Schalter für den Modus regelt dann dementsprechend die Funktionsweise für beide Einheiten.
     
  5. kl~ak

    kl~ak -

    ich habe noch ein paar fragen zur funktionsweise des moduls

    so wie sich das modul (ohne ummjumpern) präsentiert scaliert die obere einheit chromatich = zerhakt meine zufallsspannung (lfo) in gestimmte tonintervalle _ also jede stufe 1/2ton weiter?


    die funktionsweise der unteren einheit ist mir schleierhaft ???




    ich habe in dem aderen thema gelesen, dass ein schwachpunkt bei dem modul sein soll, dass er in moll eine große sept macht


    irgendwie verstehe ich nicht so richtig woher das modul weiß was eigentlich der grundton ist?

    weil an sich gibt es den unterschied zwischen dur und moll ja nicht _ bzw ist moll mit großer 7 eben kein reines moll (harm-moll)


    aber wenn man dur einstellt und dann random dort irgendwas reinschickt ist es doch dann inder gleichen einstellung moll mit kleiner 7 zu bekommen _ also das modul weiß doch nicht was grundton ist ...

    oder verstehe ich da was falsch
     
  6. kl~ak

    kl~ak -


    ich würde es wirklich gerne wissen !!!

    woher weiß das modul was mein grundton ist

    zB

    ich schicke irgendeine spannung rein und es quantisiert auf irgendeinen ton _ ich stimme meinen osci dan gerade - das kann doch auch eine quantisierte 3 oder 5 sein und muß nicht grundton sein --- oder um es anders auszudrücken

    wenn ich dur einstelle und quantisiert auf der 3 rauskomme - bin ich doch beim grundton von moll - und dann ist die 7 logischerweise eine kleine ? oder nicht

    die frage ist ja nur - wie bekomme ich raus, ob der quantisierte ton aus dem modul mein grundton ist und nicht zB die 2.stufe?



    grüße jaash
     
  7. youkon

    youkon aktiviert

    also, ich hab einfach mein midi/cv cv durch den quantizer durchgeschleift, ein c gespielt und beim z3000 32 herz eingestellt, das ist ja ein c.
    danach midi cv rausgesteckt und ne modulationsquelle rein (wogglebug)
    wenn ich das ganze parallel zum mopho oder nen VA gespielt hab, hat sichs in tune angehört

    wenn ich jetzt den z3000 nicht hätte, würde ichs in meinem fall auf diese weise (midi/cv) machen und dann zu nem referenzton abgleichen



    ...weiss nicht ob dir das weiterhilft, weil du hast ja viel mehr plan von sonem zeug als ich



    ..ach ja, natürlich müssen dabei die schaltereinstellungen des a-156 berücksichtigt werden
     
  8. der grundton wird über die transpose buchse gesteuert, die hat auch eine v/oct kennlinie. moll und dur sind schon verschieden, wenn du von einem bestimmten grundton ausgehst.
     

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