FlashMic - Aufnahmegerät im Mikro

Dieses Thema im Forum "DAW / Komposition" wurde erstellt von Anonymous, 2. Juli 2007.

  1. Anonymous

    Anonymous Guest

    Hab ich grad so beim surfen entdeckt:
    FlashMic
    http://www.flashmic.de/

    Der Aufnahmeteil ist direkt im Mikro integriert, so dass man nur mit nem relativ handlichen Mikro rum rennen muss.

    Lustige Idee, Nachteil ist halt, wenn das Mikro im Eimer ist, braucht man ein komplett neues Teil und die Dinger sind nich billich.
    Weiss auch nicht, ob das Teil für Field-Recording geeignet ist, hört sich eher auf Fernseh/Radio-Reporter zugeschnitten an, also Sprache. :?
     
  2.  
  3. Wiggum

    Wiggum -

    Aber nicht billig, das gute Stück! Naja, für das Gebotene mag es ok sein, aber für Otto Normalverbraucher mit 980.- kein Mitnehmartikel... :sad:
     
  4. Nö. Aber Erstentwicklungen sind immer en bissel teuer. China is your Friend ;-)

    Für Field Recording Sicherlich ganz Nice.

    Die Frage ist, wer braucht das wirklich? Also Minidisc oder MP3 Stick + Mikro erfüllt ja den gleichen Zweck und die Abmessungen von diesen Geräten sind ja miniminimal.
     
  5. Plasmatron

    Plasmatron aktiv

    Um mal schnell ein Interview zu machen ist so etwas toll, aber was gibt es noch für Anwendungen.. Die Jungs vom Film haben dann auch mal gerne Time Kot ;-) und als Freund von draussen Aufnahmen möchte ich mirt eventuell die Kapseln aussuchen. Aber ich weis das der Trend zu kleinen Aufsätzen geht, die man dann einfach auf sein Micro Steckt. Nicht zu vernachlässigen ist auch der Akku bedarf. Ich mein es muss kein Nagra sein...
     
  6. Anonymous

    Anonymous Guest

    Ich liste mal die Vorteile, die ich sehe:

    - Kein Kabel zwischen Mikro und Aufnahmegerät (Reichweiten begrenzung)
    - Platzbedarf: Man brauch halt nur noch das Mikro (naja, das Ding ist schon recht gross)
    - Läuft mit AA Batterien (Mignon), dann wahrscheinlich auch mit entsprechenden Akkus

    Nachteile:
    - Man kann sich das Mikro nicht aussuchen
    - Teuer
    - Bedienung an dem Mikro eventuell hackelig (wegen der reduzierten und kleinen Bedienelemente) bzw. man kann eh nicht viel am Mikro einstellen
    - Software läuft nicht unter Linux (aber der Punkt wird hier sonst eh keinen interessieren ;-) )
    - Nur 16 Bit, maximal 48 KHz
    - Fester interner Speicher von 1 GB, schnell mal die Karte wechseln, weil voll, ist also nich

    Für mich selber ist das eh nix, aber ich finde die Idee grundsätzlich interessant.
     

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