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Fakten [Frage] zu Behringer RD8: Ist eine Stromversorgung nur mit dem USB Kabel aus dem PC möglich?

Bitte ausschließlich klare belegte Fakten zum Thema, kein Blabla, keine Witze, Meinungen, sondern Daten und Fakten.

GuywithBass

Synthesizer Azubi
Liebe Gemeinde,

nach dem Kauf eines gebrauchten Behringer* RD8 MK I ohne Netzteil, steht jetzt die Behauptung im Raum, das zum Betrieb nur das USB-Kabel in den PC gesteckt werden muss und dann tadellos ein DAW angesteuert werden kann.
Kann das einer von Euch bestätigen?
Das original Netzteil kommt mit 18V Gleichstrom und 1000mA daher. Ich kann mir nicht vorstellen, das ein USB-Anschluss von einem Laptop die Leistung auf bringen kann (USB 2.0 ca. 500mA und USB 3.0 ca 900mA) (Quelle: https://www.hardwareschotte.de/magazin/usb-standards-im-ueberblick-a41540).

Auch ein Anschluss via USB am Pc sowie an einem Leistungsstarken USB-Netzteil haben dem Behringen RD8 kein leuchten entlocken können. Im Gegensatz zu einem 19V 4740 mA DC Netzteil für Laptops.

Meine Erkenntnis bis jetzt: Es geht nur mit Netzteil und nicht nur mit USB.

Gibt es anderweitige Erkenntnisse von Euch?

Für andere belegte Erfahrungen bin ich offen freue mich aber auch über Bestätigung.

Gruß

GwB
 
Zuletzt bearbeitet:
Glaub' nicht dass Berhinger damals schon an USB Power Delivery gedacht hat, damit würde die nötige Leistung bzw. Spannung und Stromstärke über USB möglich sein.
 
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M.i.a.u.: GuywithBass
Abgesehen von diesen Mini- und Micro-Teilen kenne ich keinen Behringer*-Synth/-Drummie, der seine Betriebsspannung über USB beziehen kann, die benötigen alle Netzteile. Der USB-Port ist nur für MIDI bzw. für den Betrieb mit der Synthtribe-App gedacht.
 
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M.i.a.u.: GuywithBass
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M.i.a.u.: GuywithBass und Summa
Dieser Adapter bringt aber nur 660 mA bei 18 V, das ist zu wenig. ein richtiges Netztteil ist mir da auch lieber
Die RD 8 Mk 2 soll laut Behringer*.com im Normalbetrieb 15 Watt nutzen, die Mk 1 dürfte wahrscheinlich da auch irgendwo liegen, das wären 830 mA. Das Netzteil liefert 1000 mA, hat also noch etwas Luft. Wenn das Kabel nur 660 mA liefert, ist das natürlich zu wenig.
 
Soweit ich weiß kann das PD Protokoll keine 18 V. Unabhängig davon muss die USB-Schnittstelle muss grundsätzlich mit "PD" spezifiziert sein.
PD über PC und womöglich dann Analogouts nutzen ist das beste Rezept für eine Brummschleife bzw. USB-Gezwitscher.
 
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