Hallali - Federhall selbst gehäkelt

Hallo

ich habe es geahnt, wenn ich wieder anfange elektrisch zu musizieren, kommt das Lötbastelhobby im Schlepptau hinterher. Die beiden haben ein sehr inniges Verhältnis bei mir.

Ich will einen richtigen analogen Federhall hinter den Minibrute hängen. Es gibt ja durchaus Geräte von Vermona zu kaufen - https://www.thomann.de/de/vermona_retroverb_lancet.htm - aber der Retroverb Lancet hat auch noch ein Autowah ein Tremolo und ein Reverb drinne, die ich nicht wirklich brauche. Wenn ein Chorus statt des Autowahs und ein Phaser statt des Tremolos drinne wäre, hätte ich zugegriffen. So bezahle ich einfach jede Menge Zeug, das ich nicht brauche.

Ein wenig einfacher gestrickt ist das Danelectro Spring King - https://www.thomann.de/de/danelectro_dsr1_springking.htm - und darum auch deutlich günstiger. Allerdings hat das Ding eine sehr kurze Hallspirale. Das wird durch einen eingebauten digitalen Hallchip PT2399 kaschiert, der immer noch einige Echos in die Hallspirale pumpt. Das ist ein Ansatz für einige Mods, weil man mit dem Chip auch ein Delay erzeugen kann. Das wird auch für Modifikationen ausgenutzt:

http://jacobkorn.de/studio/danelectro-spring-king-mod.html

Die Soundfiles des Sprinkking aus dem Netz sprechen alle dafür, dass die Feder mit ziemlich wenig Leistung angefahren wird. Die typischen Artefakte eines Federhalles sind nicht sehr ausgeprägt. Wenn man so ein Ding erwirbt, sollte man sich darum überlegen, die ganze Platine rauszuschmeißen und eine neue Schaltung mit einem kräftigen Treiber zu nehmen.

Das lohnt sich finanziell nicht. Denn der Springking kostet 108€ und das Spitzenmodell unter den Hallspiralen bekommt man schon für 25...30. OK, man hat noch ein nettes Gehäuse und einen Fußschalter, aber mal im ernst 80€ ist das nicht wert.

Ich denke darum ernsthaft über die Neukonstruktion eines Federhalls nach, der nichts ist als ein federhall und zwar ein sehr guter. Das ganze sollte doch mit 3...4 Transistoren und einer 0,5...1Watt Endstufe als Halltreiber zu machen sein. Was haltet ihr von der Idee?

Viele Grüße
Martin
 

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Individueller Benutzer
Warum nicht. Ich würde aber erst mal im Netz schauen, vielleicht lässt sich da was modifizieren. Spontan fällt mir da das Euro-Spring-Reverb von Thonk ein, es gibt aber noch mehr Schaltungen. Und vielen Dank für den Spring King-Link, kannte ich noch nicht...:nihao:
 
Hallo,

im Netz gibt es tonnenweise Schaltung, es ist mir zu mühselig die jetzt alle durchzusprechen. Hier nur mal die Allerbekannteste:




Am Eingang wird das Signal getrennt, dann läuft das trockene Signal bis zu V1b durch. Diese Röhre arbeitet als reiner Puffer, ohne Spannungsverstärkung. Der andere Signalpfad läuft in V2a. Hier findet in V2A eine Spannungsverstärkung statt. Zugleich koppelt die Stufe das Hallsignal vom Eingang ab, damit es keine Rückwirkung vom Dwell-Regler auf den Eingang gibt. Dieser Regler bestimmt, wie viel Signal auf die Hasslufe geht. V2a + V3 sind danach nur noch eine einfache Leistungsstufe und erzeugtenhier um 1...2 Watt für den Hall. Das ist mehr als genug. Gibt man hier richtig Gas, dann plätschert es schön.

Genau das ist übrigens das Problem bei den meisten Federhallschaltungen im Netz - zu wenig Leistung aus dem Halltreiber.

Wie dem auch sei, am Ausgang wird über V1 das Hallsignal aus der Spirale gezogen und mit dem gepufferten trockenem Signal gemixt. Zu beachten ist, dass der Tone Regler genau hier sitzt. Er erlaubt eine Beschneidung der Bässe. Es ist für den typischen Klang dieses Geräts wichtig, dass dieser Regler hier und nicht vor dem Halltreiber sitzt. Denn wenn ein tieffrequentes Signal in die Hallspirale kommt, erzeugt es darin weitere Obertöne durch Intermodulation mit den anderen Frequenzen und Resonanz der Spirale. Auch wenn man am non Tonpoti die Bässe wieder entfernt, bleiben diese Obertöne erhalten. Entfernte man die Bässe dagegen schon vor der Hallsträcke, dann würden die Obertöne nicht entstehen und der Klang wäre anders.

Mit Röhren würde ich das Geraffel aber nicht nachbauen wollen. Aber einiges kann man sich hier abgucken: Wenig Stufen, weitgehend diskreter Aufbau. Die kleinen Treiberröhren könnte man sehr schön durch JFETS ersetzen. Als Halltreiber könnte man aber vielleicht doch ein IC verwenden. LM386 ist ein schöner kleiner Leistungsverstärker, der selbst auch richtig schöne Verzerrungen machen kann.

http://www.runoffgroove.com/littlegem.html

Der TL7052 wäre auch auch eine Überlegung wert. Seine Verstärkung kann mit DC gesteuert werden - LFO-Eingang ich hör dir trapsen.

Ma' seeeehn ...

Viele Grüße
Martin
 
Zuletzt bearbeitet:

tulle

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Welche Hallspirale willst du denn nehmen? Accutronics hat ja diverse Typen von der langen. Da gibts nicht 'die' eine.
Was gut funktioniert sind potente Kopfhörerverstärker als Treiber.
 
Hallo,

Die beste Spirale am Markt ist die hier:

https://www.tube-town.net/ttstore/Parts-for-Amps/Reverb-Tanks/Reverb-Tanks/MOD-Reverb-Tank-9AB2A1B::7587.html

Sie hat drei Federn, und die Federn sind aus je zwei mit verschiedener Drehrichtung geteilt. Die Eingangsimpedanz ist 10 Ohm. Kopfhörerverstärker sind dafür zu hochohmig und fallen somit als Treiber aus. Da diese und fast alle anderen Spiralen die Spuelen einseitig an Masse zu liegen haben, kann ich den TDA7052 nicht als Treiber nehmen. Das ist ein IC in Brückenschaltung benötigte dann eine symmetrsiche Versorgungssannung.

Ich werde vermutlich den guten alten LM386 verwendet. Er hat genug Leistung und klingt auch leicht angezerrt ziemlich gut. Ich habe ihn mehrfach in kleinen Gitarrenamps verbaut. Siehe dazu die Bilder unten. Ich bin aber natürlich für alle Ideen und Anregungen offen.

Am liebsten würde ich alles diskret und in Klasse A aufbauen. Aber dann komme ich mit der Versorgungsspannung so hoch und bräuchteKühlkörper. Mit dem LM386 käme ich mit 9V und ca 250mA Gesamtstromaufnahme für das ganze Gerät aus.

Viele Grüße
Martin
 

Anhänge

Hallo,

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Edit: Dieser Beitrag bezieht sich auf einen Beitrag der zwischenzeitlich gelöscht wurde. Ich lasse das trotzdem mal stehen. Es geht aber nur um etwas theoretischen Hintergrund zu TTreibern von Hallspiralen.
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aaaalso, das ist mir alles etwas pauschal.

Stromquellen haben einen deutlichen niedriegeren Ri (Innenwiderstand) als die Last. Das ist der Idealzustand Leistungsverstärkern vor Lautsprechern. Das ergibt nämlich einen guten Dämpfungsfaktor. Denn die Beschleunigung und auch Abbremsung der Spule hängt vom Strom ab, weil die Kraft direkt Proportional zum Strom ist. Beim Federhall ist das nicht viel anders. Auch hier haben wir eine Spule und einen Magneten. Das System eines Federhalles ähnelt technisch denen der Freischwingerlautsprecher, wie sie etwa in Volksempfängern verbaut waren.

Alles, was einen Lautsprecher treiben kann, kann auch eine Hallspirale treiben!

Ein Federhall hat nämlich eine Impedanzkurve ähnlich einem Lautsprecher. Accutronics gibt zwar keine ausreichend detaillierten Daten raus. In jedem Fall wird es vermutlich Maximum bei der Resonanzfrequenz im Bassbereich und abgesehen davon eine zu höheren Frequenzen ansteigende Impedanz geben. Die nominale Imedanz (10 Ohm beim angedachten Tank) bezieht sich immer auf 1kHz. Hier ist mal ein Bild dazu:



Soviel zur Theorie. An die hält sich nämlich nicht einmal Fender - wer deren klassischem Schaltungen studiert hat, wird sich darüber nicht mehr wundern. Der Innenwiderstand der Treiberstufe des 6G15 Halls ist nämlich alles andere als niedrig. Im besten Fall liegt hier Leistungsanpassung vor. D.h. der Innenwiderstand des Treibers ist mit der Imepdanz der Hallspirale halbwegs identisch statt deutlich kleiner. Tatsächlich dürfte sich der Treiber mangels Gegenkopplung sogar eher wie eine Spannungsquelle verhalten. Trotzdem klingt der 6G15 von Fender großartig und Mumpfig ist da gar nichts, ganz im Gegenteil. IAn anderer Stelle empfielt Rod Elliot ebenfalls Spannungsanpassung:

http://sound.whsites.net/articles/reverb.htm

Was nun, Spannungs-, Strom-, oder Leistiungsanpassung? Mir doch egal, wäre jetzt eine etwas flapsige Antwort. Rod Elliot schreibt, er hätte den LM386 getestet aber verworfen, weil er keine Szromquelle ist (sic!) und weil sein gain fest ist. beides stimmt nicht. Der LM386 eignet sich sogar hervorragend dazu frequenzabhängige Gegenkopplungen einzubauen, weil er extra Pins dafür hat. Sein gain lässt sich damit von 20 bis 200 einstellen! Der LM386 hat eher ein ganz anderes Problem. Die Leistung ist ziemlich knapp.

So gesehen, ist die Schaltung von Rod Elliot nicht schlecht. Sie macht auch nichts viel anderes, als den Gesamtfrequenz der Hallspirale durch ein Gegenkopplungsnetzwerk (R2, R7, C2) anzupassen. So hat man schon in alten Röhrenradios die Unzulänglichkeiten der verbauten Lautsprecher kaschiert. Noch drei Schalter dran und es hieß "Wunschklangregister" oder im Volksmund "Gebissradio".



Zweitens hat seine Schaltung den Nachteil +/- 15 V zu benötigen. Sie braucht also ein spezielles Netzteil und funktioniert nur bei Hallspiralen mit isolierter Primärspule. Ich hätte aber gerne nur +9V, damit mein Hall auf ein normales Effektboard kann. Mit dem LM386 bin ich da ganz gut bedient. Wie gesagt, befürchte ich aber, dass er etwas schwach auf der Brust ist.

Viele Grüße
Martin
 
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P

Peter hates Jazz

Guest
Es muss nicht unbedingt ein Übertrager sein, Piezo geht auch.. zb. Pickups.. Piezo wurde zb. von EMT verwendet

 
Hallo

Unten ist ein Plattenhall. Bei der Konstruktion oben werden Kristalltonabnehmersysteme wie von alten billigen Plattenspielern verwendet. Ich hatte vor Jahren mal so eine Spirale von Philips. Klang grauselig vor allem, weil nur eine Feder verwendet wird.

Viele Grüße
Martin
 

soderstrom

Hardlöter
Hi Martin,

da du den 6G15 als Vorbild anführst wäre eventuell die FET Version das richtige für dich. Preiswert, Single Rail PSU, sehr ähnlicher Sound wie das Original. Ich habe beide aufgebaut und kann ein klare Empfehlung aussprechen, wenn man nach einem Surfy-Sound für die Gitarre(!) sucht.

http://www.surfyindustries.com/surfybear-pcb-diy-kit-faceplate

Da dein Einsatzzweck eher für Synties ist, würde ich einen anderen Weg gehen und wahrscheinlich eine "Humbucker" Variante, eventuell sogar in Stereo andenken. Ich würde unter Umständen mich auch mit höherohmigen Federn beschäftigen und so auf die Übertrager verzichten. Da in dieser Anwendung die Nebengeräusche nicht unwichtig sind würde ich unter Umständen die Federn von der eigentlichen Elektronik trennen oder zumindest das Netzteil/ den Trafo auslagern. Dem Aufholverstärker sollte man auch etwas Aufmerksamkeit schenken wegen dem Rauschen. Viel Spaß beim Basteln!

Übrigens, die Federn klingen sehr unterschiedlich, selbst bei gleicher Marke und Modell! Ich habe für einen 6G15 Tank aus ca. 10 Stück mir mein Favorit raus gesucht! Freakshit halt...:kiffa:
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo

das ist spannend, die schreiben, sie hätten die Röhren durch FETS ersetzt. Das geht auch oft ganz gut. Aber, es gibt wie immer ein ein Aber. Denn FETS haben Pentodenkennlinien und klingen auch so. Zweitens haben sie ein Etwas anderes Übersteuerungsverhalten, weil es kein Gitterstromgebiet im Kennlinienfeld gibt. Drittens wurde die Endstufe Eisenlos gemacht un der Ra des Treiberfets durch eine Konstantsromquelle ersetzt. Muss in etwa so aussehen:



Das ist pfiffig, macht aber viel Abwärme, weil die Stromquelle alleine schon die Hälfte der Leistung verbrät. die andere Hälfte schluckt der FET und davon wiederum die Hälfte könnte maximal an den Lautsprecher gehen. Man sollte mit einem Gesamtwirkungsgrad von 15...20% rechnen.

Das sind schön ähnliche Verhältnisse wie bei Röhren. Mit denen baue ich das aber auf keinen Fall auf. Davon habe ich echt genug. Habe mein Studium zum Teil mit dem Bau und der Wartung von Röhrenamps finanziert. Ich habe an dem Tag aufgehört, als ich diese Dinger gehört habe:



Ich möchte den 6G15 aber nicht nachbauen. Er ist die Mutter aller Federhallmaschinen, aber nicht das non plus Ultra. Vielleicht sollte ich mal ein Pflichtenheft machen:

1. Der Klang eines Federhalles steht und fällt mit der Spirale. Ich will darum die beste Spirale am Markt und bin damit auf 10Ohm Impedanz festgelegt.

2. Stereo brauche ich nicht, ich habe keinen Stereosynth. Außerdem müsste man dann Hallspiralen matchen. Die klingen nämlich wirklich nie gleich.

3. Ich will das Ganze auf dem Pedalboard haben und möchte darum auch kein anderes Netzteil. 9V/300mA (3W) sollten reichen.

4. Ein paar mehr Parameter als der 6G15 hat wären gut. Z.B. möchte ich das Hallsignal über eine Feedbackschleife an den Eingang zurückführen können.

5. Die Ausgangsimpedanz soll niedriger als beim 6G15 sein, ich hätte gerne einen normalen Linie-Ausgang

6. Rauscharm soll das Ganze sowieso sein. Weil ich höhere Pegel fahren kann, sollte das aber zu erreichen sein.

Ob das alles unter einen Hut zu bekommen ist, mal sehen. Ich habe aber die nächsten Wochen wenig zeit mich darum zu kümmern.

Viele Grüße
Martin
 

tulle

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Hallo,

Die beste Spirale am Markt ist die hier:

https://www.tube-town.net/ttstore/Parts-for-Amps/Reverb-Tanks/Reverb-Tanks/MOD-Reverb-Tank-9AB2A1B::7587.html

Sie hat drei Federn, und die Federn sind aus je zwei mit verschiedener Drehrichtung geteilt.
Aus dem Link:
Details:

Springs: 2
Delay Type: medium
Size: long
Input Impedance: 10 Ohm
Output Impedance: 2575 Ohm
Replacement: Mesa Boogie, Fender


Das ist ne Accutronic mit Customlabel. Macht ja nix, die sind doch ganz ok.

Die Schaltung von Rod Elliott ist ja ein Kopfhörerverstärker.
 
Hallo,

Kaufen kann jeder.

Details:

Springs: 2
Delay Type: medium
Size: long
Input Impedance: 10 Ohm
Output Impedance: 2575 Ohm
Replacement: Mesa Boogie, Fender

Hmm, das ist komisch. Nach Namenscode müssten alle 9er Tanks (Erste Stelle der Typennummer) drei Spiralen haben. Die 4er haben zwei und sind lang. Die 8er sind kurz und haben auch drei Federn.

Diese Tanks sind aus Chorea und keine amerikanische Accutronics. Ich hatte die 4er mit diesem Label in der Hand. Sie sind gut gemacht.

Viele Grüße
Martin
 
Hallo,

die Halltanks - Hallspiralen - haben Typennummern. Es gibt 4er, 8er und und 9er Modelle.

Die 4er haben nur zwei Federn. Die sind aber lang und können darum auch tiefere Frequenzen verhallen. Die Laufzeit ist auch länger, ohne dass man die Federn wabbelig machen muss.

Die 8er Modelle sind kurz und kompakt, haben aber dafür drei Federn verschiedener Spannung. Das Hillsignal ist darum dichter.

Das 9er Spitzenmodelle hat drei sehr lange Federn die dazu noch in zwei Hälften mit verschiedenem Drehsinn geteilt sind. Damit kann man ein tiefes, dichtes und und sehr reiches Hallsignal erzeugen.

Im Springking ist eine 8er Hallspirale verbaut, die aber mit einem digitalen Delaychip PT2399 verknuspert ist. So "schummeln" sie sich die Hallspirale länger. Einige Spezis haben den Braten gerochen und den Chip mit zwei Potis zu einem vollständigem Delay aufgewertet. Da hätte Danelectro auch selbst drauf kommen können. Aber wenn irgendwo "Delay" drangestanden hätte, hätten gleich alle gefragt, ob das auch Analog ist. Zudem haben sie die Simulation eines Tape-Delays auf dem Markt. Ich würde mich überhaupt nicht wundern, wenn da auch ein PT2399 drin ist.

Viele Grüße
Martin
 

Jaguar

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Hmm, als Treiber für die Hallspirale sollte es doch auch stinknormaler Kopfhörerverstärker tun.
Hab ich jedenfalls mal irgendwo gelesen.
Das verhallte Signal dann mit dem trockenen mischen, und gut is
Sag ich mal als Laie
Könnt ja auf mich einschlagen☺
 
Hallo,

den Federhall habe ich aus meinem Setup gestrichen, auch wenn es ein super schönes Projekt wäre, so etwas zu bauen. Wer dennoch Lust drauf hat, findet hier einen sehr günstigen und auch sehr guten Bausatz:

http://www.tube-town.net/info/datenblaetter/kits/tt-lndverb1-01.pdf

Jens, der Betreiber von TubeTown, ist ein ganz netter Typ und hilft auch wo er kann.

Ich habe den Federhall vor allem aus Platzgründen gestrichen. Mein ganzes Setup soll in eine Fahrradtasche passen. Der Minibrute in meinem Setup muss auch deswegen noch einem Microbrute weichen. Ich möchte nämlich noch einen zweiten Synth mit einer anderen Klangfarbe dazu haben. Das ist mir wichtiger als der Federhall. Trotzdem Danke, für die vielen Ideen und Hinweise.

Viele Grüße
Martin
 


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