Matura Projekt: VCO, VCA [Funktions-Erklärung erbeten]

Dieses Thema im Forum "Lötkunst" wurde erstellt von Negator, 13. Juni 2007.

  1. Anonymous

    Anonymous Guest

    Re: Matura [Erklärung]

    Erstmal:
    :hallo:

    Ich hab noch ne Bitte:
    Kannst Du den Titel so ändern, dass der Inhalt vom Topic ersichtlich ist?
    ("Matura [Erklärung]" ist nicht so prall).
     
  2. Re: Matura [Erklärung]

    Danke :)

    hoffe das es jetzt verständlicher ist :)

    lg
     
  3. Deine Frage ist sehr allgemein. Wenn Dich Englisch nicht abschreckt, folgender Link erklärt zumindest die wichtigsten Symbole in Synth.schaltungen.

    http://www.doepfer.de/home_d.htm
     
  4. Anonymous

    Anonymous Guest

    Der VCA ist einfach: R5/Q1 machen aus der Steuerspannung einen Steuerstrom für den OTA U1. Der OTA verstärkt das Eingangssignal abhängig von diesem Steuerstrom. U2 puffert dann das relativ hochohmige Ausgangssignal.

    Das Eingangssignal wird mittels R1/R2 sehr weit runtergeteilt, da der OTA klirrarm nur recht kleine Eingangsspannungen verarbeiten kann.



    Der VCO ist typisch aufgebaut: Der Exponentiator(der 3046) liefert einen Strom, der einen Kondensator auflädt, überschreitet die Ladung einen Schwellwert wird der Kondensator entladen und so eine peiodische Sägezahnschwingung erzeugt.
    Die nötige Temperatur-Stabilisierung funktioniert hier mittels Heizung, d.h. der eigentliche Exponentiator-Transistorpaar( Pin 1-2(=Eingang)-3, 3-4-5(=Ausgangsstrom)) wird auf einer konstanten Temperatur gehalten. 1-10-9 ist als Temperatursensor(diode) geschaltet, 6-7-8 ist der Heiztranstor. 12-13-14 ist unbenutzt.

    C2 ist *der* Kondensator, der die Ausgangsfrequenz und Wellenform macht. Der wird mit dem Strom aus dem Exponentialkonverter aufgeladen. Q1 entlädt ihn plötzlich wenn die Spannung (über U2D gepuffert) den Vergleichspegel am Komparator U2A erreicht hat. Erfolg ist eine Sägezahnschwingung, aus der wird mittels Komparators U3B noch eine Pulswelle gemacht.
     
  5. Super danke :D

    Könnte mir ev noch jemand erklären wie das Sinus und das dreiecksignal entstehen ^^'
    wäre echt nett!
     
  6. Anonymous

    Anonymous Guest

    In der Schaltung: gar nicht.

    Für die Sägezahn -> Dreieck-Konversion gibt es eine sehr schöne "ein Transistor"-Schaltung (ist glaub ich von Moog) die find ich bloß grad nicht.

    Und den Sinus macht man üblicherweise mit einem Diodennetzwerk aus dem Dreieck, im Prinzip wird dazu vom Dreieck die Spitze abgeplattet.
     

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