NAS im studio für audio Daten ?...und: wie einrichten ?

siebenachtel
siebenachtel
||||||||||
überlege grad ein NAS anzuschaffen.

Fragen:

1. macht das sinn für Audio Daten im studio ?
das sind mehrheitlich kleine files zwischen one-shot samples, loops mit wenigen Takten, teils files mit 2-3-4 minuten länge
Auch wenn ich die files im audio editor bearbeite und dann jeweils ----> im NAS speichern wollen würde.
Also audio files komplett NAS basiert handeln ( am Mac per Wlan)

2. das modell das ich nehmen würde ist ausverkauft. (Synology DS220j )
ich müsste das leergehäuse nehmen und die platten selbst einbauen.
Ist das *dann* wirklich nur das: "platten einbauen, und fertig!" ...?....oder gibts da weitergehenden "einrichten-stress" ?

sonst müsste ich das mit den teureren HDs nehmen ( aber Geld ist knapp, ums mal freundlich zu sagen)

3. wie würde mir ein ordner der in nem NAS liegt angezeigt werden,
vergleichbar wie ein ordner der in ner externen HD liegt ?




weil, ich hab hier eh problems mit meinen externen HDs,
ich muss ehh 1-2 neue HDs besorgen,
und dieses ständige ungewollte auswerfen am USB Hub wenn man da was rumfummelt, nervt nur noch.
zudem höre ich mehr und mehr Musik ab eigenen files über VLC, und das abwechselnd auf 2 Macs.

und Meine eigenen Musik-machen-daten brauch ich für 3 macs............und genau hier setzt mein Gedanke zum NAS zu wechseln eben an !
das ist also das Zünglein an der Waage, wies für das taugt.















....gibt probleme mit fetsplatten, muss eh 1-2 neu kaufen,
dann diese ungewollte "rasuwerfen" am USB hub.............nervt alles.

und ich hab grad drei macs am laufen. 2 laufen immer wenn ich da bin und ich will mit beiden auf meine "Hör-musik" zugreifen.
wäre alles ein pu kt der für ein NAS spricht.
 
Jean Pierre
Jean Pierre
wie Waldi
ich müsste das leergehäuse nehmen und die platten selbst einbauen.
Ist das *dann* wirklich nur das: "platten einbauen, und fertig!" ...?....oder gibts da weitergehenden "einrichten-stress" ?
Ja, das ist so: Platten kaufen, reinsetzen, einschalten: dann wird das interne Betriebssystem konfiguriert: einrichten ja, Stress eher nein...

Platten: es sollten Platten sein, die für Dauerbetrieb geeignet sind, keine Platten für Desktops. Sie sind etwas teurer, aber nur unwesentlich: der Mehrpreis lohnt sich.

Die Vorteile eines NAS:
- große Speicherkapazität
- höhere Verfügbarkeit bzw. Sicherheit, wenn man die Platten entsprechend konfiguriert (RAID 1 bei zwei Platten, RAID 10 / RAID 5 bei mindestens 4 bzw. 3 Platten); fällt eine Platte aus, kann man sie ersetzen, ohne das Daten verloren gehen; falls dir RAID jetzt wenig sagt, bitte mal google'n, würde jetzt hier zu lange dauern.
- Zugriff von mehreren Geräten aus gleichzeitig über das Netzwerk, auch über mehrere Benutzer

Wichtig: der Zugriff sollte über Gigabit-Ethernet erfolgen, also entweder LAN oder superschnelles WLAN; ansonsten wird der Zugriff auf große Dateien quälend langsam.

Ganz wichtig: auch ein NAS sollte regelmäßige Backups machen! Wenn auch ein Plattenausfall kompensiert werden kann, hilft bei einem defekten Controller oder einem kompletten System-Crash nur noch das Backup: also am besten eine USB3-Platte mit einplanen, auf die regelmäßig gesichert wird (kann man konfigurieren).

Unter macos erscheint das NAS unter den Geräten, nicht auf dem Desktop (wie bei USB-Platten): einfach anklicken, anmelden und der Zugriff ist möglich; man kann auch verschiedene Benutzer anlegen.

Mit Synology hast Du schon einen guten Griff getan, Synology und QNAP sind die bedeutendsten NAS-Hersteller am Markt, zumindest im Consumer-Markt. Habe selber seit vielen Jahren ein Synology mit 2x3TB im Keller laufen, in der Firma ein QNAP mit 4x4TB.

Ich hoffe, das hilft erstmal.

VG, HP
 
Mesmerised
Mesmerised
General Gear
Hab mir grad die erwähnte Synology DS220j zugelegt mit 2 x 8TB Toshiba Server HDDs im Raid 1.
Ich kann dir schon mal sagen, für Audio Arbeit ist die Sache nicht wirklich schnell genug. Also, es geeeht schon, aber schnell ist anders. Für Sample Libraries würd ich das nicht unbedingt hernehmen - wenn, dann mit großem RAM-Cache. Recording-Test (Spurenzahl) hab ich noch nicht gemacht, das mach ich alles lokal auf ner SSD (700MB/s read/write) Für Backups ist es perfekt (läuft auch mit Time Machine).
Das Ding ist mir allerdings zu laut - entgegen anderer Aussagen NICHT Wohnzimmer/Studio tauglich, da das Teil ständig am Rattern ist. (Daten spiegeln, indizieren etc...) Einrichten war nicht schwer, es gibt Assistenten. (Ja, Deckel auf, Festplatten rein, Deckel zu, Firmware per Netz updaten und los) Man muss sich aber schon ein wenig einlesen, damit man das Teil auch versteht und erfährt, WAS das alles kann (eine Menge!), welche Module man dazu laden möchte und welche nicht. (Der iTunes Server z.b. funktioniert bei mir NICHT)
Die Funktionen als Video-Server sind durchwachsen - das liegt aber wohl nicht nur am Synology. AppleTV, smart-Fernseher und BlueRay Player können unterschiedliche Files unterschiedlich nicht abspielen - nervt also eher. Per VLC am Mac geht's alles.

Ansonsten kann ich das Ding von jedem Rechner aus oder per Knopfdruck "aufwecken" (wake on LAN) und nach ein- zwei Minuten kann ich die Netzlaufwerke mounten. Ja, es sieht aus, wie eine normale externe Festplatte. Welche Volumes es gibt und wer welche Rechte darauf hat kann man einrichten. Sehr schön ist die Möglichkeit, ein Backup oder TimeMachine Volume zu verschlüsseln und nur für das Backup zu entsperren - damit hat ein eventueller Verschlüsselungstrojaner keine Chance. An der DS selber kann man dann noch per USB eine HD anstecken um so z.B. sehr schnell zusätzliche offsite Backups zu erstellen.

Resümee: Im Prinzip gut, nur ein größeres Modell (leiser und schneller) sollte es sein - wird dann aber leider teuer! (um 500 aufwärts). SSD statt HDs wären zwar gut aber nur, wenn man Größen unter 4TB nimmt, sonst noch zu teuer.
 
kybernaut_01
kybernaut_01
*****
Habe seit vielen Jahren ein Synology NAS.

Zwar verwende ich es nicht wirklich für Audio aber generell kann ich sagen, dass die Nutzung im Gigabit Ethernet gut 110 Mbyte/s Transferrate erlaubt. Ich verwende eine Seagate Ironwolf mit 3 TB, die zum Glück auch sehr leise läuft.

Einbindung in Windows und macOS geht problemlos (erscheint als Network-Drive, also im Prinzip wie eine externe Festplatte). Kopieren großer Dateien bis 10 Gbyte oder so ist im Alltag durchaus praktikabel. Bei Ordnern mit vielen kleinen Dateien wird es naturgemäß langsam, hier ist aber primär die mechanische Festplatte schuld, weniger das Netzwerk. SSDs sind natürlich immer noch sehr teuer (insbesondere in den Größenordnungen wo sie als alleiniger Einsatz im NAS Sinn machen. Eine Samsung 870 QVO 4 TB bekommst du z.B. für rund 370 EUR. Das ist OK verglichen mit den Jahren zuvor aber ich persönlich finds zu teuer für den Mehrwert und warte deshalb noch 1-2 Jahre mit diesem Schritt für mich.

Die andere Möglichkeit die Performance bei kleinen Dateien zu steigern, wäre ein SSD Cache. Hier sieht es allerdings so aus, als ob Synology dies nur für die “größeren“ NAS-Modelle unterstützt.

 
Zuletzt bearbeitet:
siebenachtel
siebenachtel
||||||||||
oik, das hilft mir schonmal sehr viel weiter !
( ich hatte mich kurz eingelesen bevor ich hier postete btw. )
.....und tendiere von daher auch klar zum Synergy system ( leite das auch aus den kommentaren vom shop ab)

Das Ding ist mir allerdings zu laut -
Das hatte ich ganz vergessen ! ----> unglaublich wichtiger punkt !!!
grad beim synergy system gibts komplett differierende Meinungen !
tendenz mit: zu laut

1, die Frage hier: hängt das allein von den festplatten ab ?
es hat ja auch nen Gehäuse lüfter ?
1.b---> könnte man also rein SSDs verwenden, Lüfter abstellen, und ruhe ist ?


meine Anwendung hätte vorerst zwei Hauptpunkte:
Musikdateien zu den verschiedenen PCs senden, VLC player.
2. Frage: ----> ich nehme an der lädt das dann in den RAM ?
einfach um ne playlist laufen zu lassen ( Musik hören)
Das kann ich vorerst umgehen, indem ich auf jedem PC nen VLC-playlist.fav ordner habe mit 1-2TB drauf.

Das andere was mir wirklich wichtig wäre:
mein audio recordings und samples !!

da brauche ich hingegen keine TBs. D.h. ne 1TB SSD würde es da voll tun.
3. Die Frage die da hochkommt:
ich könnte einfach ne 1TB SSD plus ner 4TB HD da in so ein Synergy host reinpacken, lüfter runterregeln, ........happy camper ?

4. Das wird nicht heiss laufen, da ich nur sehr sehr wenig auf die HD zugreifen würde ?
Hochbetrieb würde dann höchstens dann und wann auf der SSD herrschen.
sollte also ohne lüfter gehen ?
4.b die HD ist nur laut wenn man auf die zugreift oder ?


Vielen Dank für die hilfe schonmal !
 
renewerk
renewerk
||||||||||
Bei meinem NAS ist nur der Lüfter laut, regelt aber dann runter. DeR HD Zugriff IST nicht laut. Habe den Server weit weg gestellt. Höre und sehe ihn also nicht.
 
kybernaut_01
kybernaut_01
*****
Ein paar Einschätzungen von meiner Seite:

Laustärke
Bei mir (aktuell habe ich eine DS119j) ist der entscheidende Faktor definitiv die Festplatte, welche aber wie gesagt flüsterleise ist und selbst beim Musikmachen nicht stört. Hatte aber testweise schon andere Platten drin, wo es gestört hat --> entweder Brummen oder hochfrequentes Sirren. Zugriffsgeräusche stören mich persönlich nicht so sehr. Vorsicht: sogar beim selben Hersteller/Baureihe gibt es deutliche Unterschiede. Der Lüfter ist bei mir nicht hörbar (steht auf zweiter Stufe von unten). Hier also nichts zu meckern.

1610030440681.png

Musikhören vom NAS:
Kein Problem, läuft einwandfrei. Die Festplatte ist dabei natürlich in Betrieb (falls du das mit "läuft im RAM" meinst). Videostreaming (falls du das brauchst) startet prompt und läuft ohne Ruckeln, sowohl auf Computern, iPads oder auch dem Samsung TV. Die Synology Anwendung "Video Station" eignet sich gut zum Katalogisieren inkl. Titelbilder etc.

Audio Recordings und Samples:
Klar kannst du die da hochschieben. Vermutlich hast du dann aber ein paar mehr kleine Dateien (SSD --> Vorteil).

1TB SSD plus ner 4TB HD:
Hier bin ich mir nicht sicher ob die DS220j diese als einzelne Volumes zur Verfügung stellen kann oder immer nur als JBOD oder RAID. In letzterem Fall würde es natürlich nicht gehen, da du 2 unterschiedliche Platten hättest. Hier müsste vielleicht mal ein User der DS220 Auskunft geben... @Mesmerised

Alles in allem ist die Sache mit den Festplatten nicht ohne. Also wohnraumtaugliche Exemplare zu finden. Ich habe damals 3-4 verschiedene Platten ausprobiert und zurückgeschickt (!) bevor ich mich für die Seagate entschieden habe. Du kannst natürlich Datenblätter vom Hersteller lesen und da erstmal die leiseste raussuchen. Trotzdem verhalten sich die Platten nicht immer vorhersagbar, auch wegen der Serienstreuung. Zugriffsgeräusche sind ein Faktor, ja. Aber viel schlimmer finde ich die Laufgeräusche die ja auch im Leerlauf vorhanden sind. Dazu kommt ggf. das Hoch- und Runterfahren, falls du den Energiesparmodus aktiviert hast.

Ganz ehrlich: Ich würde allein aus diesem Grund heute auf SSD gehen. Dann auch eher ein 1-bay NAS wie das 120j nehmen. Das ist aber Geschmackssache und basiert auf der statistischen Einschätzung, dass SSDs nicht einfach so abrauchen wie Festplatten. Und ja, es ist kein professioneller Rat, denn nur eine redundante Konfiguration sichert dich wirklich vor Hardwareschäden ab. Dann hast du aber immer noch kein echtes Backup (ein RAID-NAS ist kein Backup). Aber diese Diskussion würde hier zu weit führen und jeder muss für sich selbst entscheiden, wie er seine Datenhaltung organisiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
einseinsnull
einseinsnull
[nur noch musik]
ein NAS macht immer genau dann sinn, wenn man mit mehreren computern mit verschiedenen betriebssystemen (ergo dateisystemen) auf die gleichen dateien zugreifen will.

als schönen nebeneffekt kann es dann natürlich auch noch mit dem internet verbunden sein, um von dort hoch- und runterzuladen.

allerdings stellt sich natürlich die frage, wie praktisch es ist, audio samples oder stock video erst von einem netzwerk herunterzuladen, bevor man sie in seinem programm/projekt verwenden kann.


für die bilddatenbank bei der deutschen bank, die auf einer lotus notes version aus den neunzigern basiert, macht das sinn.

ob es für ein heimstudio auch sinn macht kannst du ja einfach mal ausprobieren, indem du zu einem gehäuse greifst, was neben netzwerk- auch noch usb und thunderbolt schnittstellen hat.

wenns dir dann doch nicht gefällt wie man damit arbeitet, stöpselst du einfach um.
 
einseinsnull
einseinsnull
[nur noch musik]
Alles in allem ist die Sache mit den Festplatten nicht ohne. Also wohnraumtaugliche Exemplare zu finden. Ich habe damals 3-4 verschiedene Platten ausprobiert und zurückgeschickt (!)

welche moderne festplatte macht denn noch wahrnehmbare geräusche? das machen die seit 2005 nicht mehr.
 
kybernaut_01
kybernaut_01
*****
welche moderne festplatte macht denn noch wahrnehmbare geräusche? das machen die seit 2005 nicht mehr.
Hatte hier vor 4 Jahren oder so eine Seagate IronWolf 4 TB und dann nochmal eine WD Red mit ebenfalls 4 TB. Erstere hat gesirrt, letztere hat gebrummt. Isso. ;-) Bin aber auch zugegebenermaßen ein Sensibelchen was die Geräuschkulisse generell anbelangt.
 
Zuletzt bearbeitet:
devilfish
devilfish
alles kann, nix muss..
Hab jetzt nicht alles gelesen, allerdings sind 4TB 2,5“ HDDs viel leiser als 3,5“ (die alten dicken Standard-Formate).
Ansonsten einfach 2-3 Stück 1TB SSDs an einen Hub und gut ist. Die schaffen dann auch anständig Durchsatz
 
einseinsnull
einseinsnull
[nur noch musik]
Hatte hier vor 4 Jahren oder so eine Seagate IronWolf 4 TB und dann nochmal eine WD Red mit ebenfalls 4 TB. Erstere hat gesirrt, letztere hat gebrummt. Isso. ;-) Bin aber auch zugegebenermaßen ein Sensibelchen was die Geräuschkulisse generell anbelangt.

das ist nicht schön, aber ich kenne es so nicht. und dann sei froh, dass du die platten aus den neunzigern verpasst hast. :)

zumal der sinn einer externen festplatte ja u.a darin liegt, dass man sie gaaanz weit weg stellen kann, so dass man das gehäuse problemlos mit lüftern belüften kann.
 
kybernaut_01
kybernaut_01
*****
das ist nicht schön, aber ich kenne es so nicht. und dann sei froh, dass du die platten aus den neunzigern verpasst hast. :)

zumal der sinn einer externen festplatte ja u.a darin liegt, dass man sie gaaanz weit weg stellen kann, so dass man das gehäuse problemlos mit lüftern belüften kann.
Ich besaß eine 40 MB (!) Festplatte am Atari ST, keine Ahnung wieviel Zoll, aber riesig und laut. Wie ein Düsenjet ;-)
 
kybernaut_01
kybernaut_01
*****
Hab jetzt nicht alles gelesen, allerdings sind 4TB 2,5“ HDDs viel leiser als 3,5“ (die alten dicken Standard-Formate).

Das stimmt. Bei mir steht das NAS halt gezwungenermaßen neben mir im Büro / Musikzimmer. Werde aber dann direkt auf SSD gehen (sobald der Platz wirklich knapp wird und die Preise noch etwas gesunken sind).
 
Zuletzt bearbeitet:
H
HorstBlond
|||||
Das Ding ist mir allerdings zu laut
hmm, hatte das doch vorhin schon geschrieben, aber irgendwie ist's nicht abgespeichert worden. Also sorry, wenn's doppelt ist...

Die Dinger heissen ja nicht umsonst Network Attached Storage - bei mir steht eines im Keller, beim Sicherungskasten, wo auch das Internet aus der Wand kommt - Vorteil: da hörts niemand und der Raum ist kühler (kleiner Einfluss auf Festplatten-Lebenszeit).
Bei mir sind ältere Platten drin, es gibt spezielle für NASs, vor kurzen hatte die c't ein Special zu NAS, vlt haben die auch was zu aktuellen Platten geschrieben. Meine hört man eben auch. Also "laut" ist ja relativ, aber im Studio oder am Schreibtisch würd ich das auch nicht haben wollen. Dafür gibts eben Keller, Abstellkammern oder Möbel, je nach dem, wo man eine LAN Dose hat. Man kann da sicher easy optimieren, in kommerziellen NAS sind sicher nicht die leisesten Lüfter verbaut und Platten könnte man noch entkoppeln. Aber wenn's ums reine Daten Sharing geht - kannst Du dann nicht mit externen Drives leben?

Zu bedenken möchte ich aber geben:
Ich war mal unzufrieden, was das Speichern grosser Datenmengen anging, also die Geschwnindigkeit (damals war es das neusortieren meiner Fotosammlung (viele GBs raw-Dateien)). Vom MBP über WLAN war das kein Spass. Dafür hatte ich mir damals eine externe Platte geholt, ich meine mit SATA, da mein NAS (QNAP) einen Anschluss dafür hat. Also mit Kabel vom MBP auf die Platte, dann in den Keller und wieder per Kabel aufs NAS:... Turnschuh NAS....Also, im täglichen Betrieb ist das alles super, ausser, dass gerade mein MBP ab und zu mal den File Share vergisst, es gibt aber von QNAP ein Auto-Sync-Tool, dass ich noch nicht ausprobiert habe (nur installiert...). Aber das ist einmal alle 4 Wochen. Bei Win ist das zuverlässiger. Ausser QNAP überschreibt mal wieder mit einem Update ein Setting.... Kam schon vor - da ich das nur alle 2 Jahre mal mache suche ich dann meist eine Weile.... Auch geht mein NAS gerne mal - was es soll - in den Schlaf, dann brauchts immer mal ein paar Sekunden, bis die Drives wieder im Finder oder Explorer erscheinen. Das fühlt sich anders an, also im Finder direkt... Kann man aber einfach konfigurieren.

Was mich mal - sorry fürs Hijacken - interessiert. Mein NAS ist schon älter, ein QNAP TS-219P+, schätze ich habe das so vor 8-10 Jahren gekauft. Würde mir was aktuelles Performance-Sprünge bieten? Also ich meine nur die Bedienung, das Ding ist schon ganz schön träge, wenn man mal über das Webfrontend was tun muss. Also Festplatten tausche ich ab und zu - gerade jetzt meldet mir das QNAP, dass eine Platte so langsam auf's Ende zugeht. Also ein Upgrade wäre reiner Luxus. Weiss jemand, was da so die Evolutionssprünge die letzten Jahre waren? Ich mein, das OS ist ja das, was auch auf den aktuellen läuft, oder? (da tue ich mich manchmalüberfordert, weil mir das zu "linux" ist... Iz.B.: ch habe so eine alte Squeezebox, auf der ich gerne Spotify hören würde... also nicht, dass meine Sonos das nicht auch könnten... aber die Squeezebox könnte an die Wohnzimmer-Anlage. und eben Musik vom NAS und Spotify spielen. dazu muss man dann irgendwelche Perl oder so Packages installieren. Und ich finde die nicht oder kann es einfach nicht.... Das sind meine Grenzen...)
 
siebenachtel
siebenachtel
||||||||||
ein NAS macht immer genau dann sinn, wenn man mit mehreren computern mit verschiedenen betriebssystemen (ergo dateisystemen) auf die gleichen dateien zugreifen will.
bei mir sinds 2-3 macs (also nur ein Betriebssystem) (1x Highsierra, 2x bigsur)

kann es sein das es viel sinnvoller wäre die 2-3 macs einfach direkt miteinander zu verbinden ?
das sollte gehen wie ich gesehen hab ( WLAN)


Das mit dem Lärm scheint mir etwas unsicher.
Ich bin in CH, ich hab hier vor Ort kein Rückgaberecht. Und Festplatten aus DE und dann dort zurückzusenden ?....ist auch eher mühsam.

Aufstellen könnte ich nur an einem Ort, und dort will ich KEIN Lärm haben.
Da meine neuen Macs keinen lärm mehr machen bin ich extrem sensibel geworden was so geräusche angeht.

Was mich mal - sorry fürs Hijacken - interessiert.
kein Problem .........;-)
 
devilfish
devilfish
alles kann, nix muss..
bei mir sinds 2-3 macs (also nur ein Betriebssystem) (1x Highsierra, 2x bigsur)

kann es sein das es viel sinnvoller wäre die 2-3 macs einfach direkt miteinander zu verbinden ?
das sollte gehen wie ich gesehen hab ( WLAN)


Das mit dem Lärm scheint mir etwas unsicher.
Ich bin in CH, ich hab hier vor Ort kein Rückgaberecht. Und Festplatten aus DE und dann dort zurückzusenden ?....ist auch eher mühsam.

Aufstellen könnte ich nur an einem Ort, und dort will ich KEIN Lärm haben.
Da meine neuen Macs keinen lärm mehr machen bin ich extrem sensibel geworden was so geräusche angeht.


kein Problem .........;-)
Dann nimm SSDs.. oder externe 2,5“ drehende. Die kann man zur Not auch in ne Schublade packen. Von Intenso gibt’s 4TB für 89€. Fertig im Gehäuse mit Kabel.
 
kybernaut_01
kybernaut_01
*****
Kann es sein dass hier alles ein bisschen durcheinander geht? ;-)

Ein NAS benutzt man, um von mehreren Clients jederzeit und auch gleichzeitig auf einen (!) Datenbestand zuzugreifen. Das ist zumindest der Grund warum ich ein NAS nutze. Man will ja eben gerade nicht die ganze Zeit irgendwas anklemmen oder abklemmen. Mal davon abgesehen dass das bei iPads eh gar nicht geht. Genauso möchte man nicht Daten auf einem Rechner liegen haben, der zwar grundsätzlich im Netzwerk steht, aber leider gerade heruntergefahren ist. Deswegen NAS... 24/7 online und von jedem Gerät zugreifbar. Und viiiel performanter als Dropbox, OneDrive und Co.).
 
Zuletzt bearbeitet:
einseinsnull
einseinsnull
[nur noch musik]
dann frag ich mal ganz blöd, was du denn damit genau machen willst.


denn, gedanke 1:

mir ist zwar klar, dass nicht jeder so arbeiten will wie ich mit meinen 30 firewirefestplatten anno 1837, aber du bekommst doch wenn du mit einem moderen rechner arbeitest prima USB 3.2 gehäuse, die du dann mithilfe eines 5 euro switches abwechselnd an die rechner hängen kannst.


zweiter gedanke:

und falls du regelmäßig mit den rechnern gleichzeitig arbeitest, dann gehe ich eigentlich davon aus, dass die rechner eh alle miteinander im netzwerk hängen, weil du dann zusätzlich zum "client gebrauch" auch noch gegenseitig remoten kannst u.ä., oder midi und audio via netzwerk streamst und all das. auch filesharing geht dann direkt im OS.


drittens:

sofern geld bei dir keine große rolle spielt sei darauf hingewiesen, dass es inzwischen SSDs gibt, die genau so viel platz bieten wie physical drives.

während eine 100 TB SSD noch 37,000 euro kostet^^ liegen aber z.b. die 16er inzwischen bei 1200 euro, die 1TB sind mit 80 euro derzeit die günstigsten und kosten damit nur noch 3 mal so viel wie festplatten. das geräusch problem sollten die lösen, auch sind sie leichter und können auch mal runterfallen.


für mich persönlich wäre die hauptanwendung eines NAS dort einen FTP server drauf zu betreiben, der dann auch im netz steht.
 
siebenachtel
siebenachtel
||||||||||
Man will ja eben gerade nicht die ganze Zeit irgendwas anklemmen oder abklemmen.
das ist hier genau der Punkt !

das andere ist, dass meine Situation jetzt ne ganz neue ist.
weil, davor hatte ich einen Audio rechner, der dann auch zum Rechner für alles andere wurde ( macmini2012)

jetzt hab ich zwei neue audio rechner, plus den alten macmini2012. also 3 macs, die alle irgendwo für audio da sind.

ein weiterer punkt:
ich hatte mir ja ende 2019 zwei dickere HDs besorgt, vor allem für TM, aber die zicken oder sind futsch,
und zwar von anfang an........das hat mich alles etwas pessimistisch gestimmt was HDs angeht.
und das alles je rechner kaufen.

ein anderer punkt:
die ganzen probleme die´s hier bei mir immer wieder gibt in dem ganzen kabelsalat und den hubs und docks.
man werkelt was an den Kabeln, zieht ne HD ab, und schon springt ne andere HD auch raus.
mag daran liegen dass das eine USB Hub scheisse ist, aber ich mag gar nicht aufzählen weiviele USB Hubs ich beorgt habe die letzten 4 jahre.
----> von daher kam der NAS "Gedanke", .......ich muss hier irgendwas komplett neu einrichetn, und meinen weg finden.

Geld ist nicht nur ein faktor sondern grad eher knapp die nächsten Monate.
D.h. mal was für 200 oder allenfalls auch 400 zwischen reinschieben geht. Wenns die Lösung ist.
nen 1000er geht auch mal, das muss ich aber vorab planen. D.h. wenn ein NAS mit SSDs die lösung wäre, dann kann ich das so auf "in ein paar Monaten" planen.
Drum eben auch der thread.
(Raids brauch ich grad nicht)

aber du bekommst doch wenn du mit einem moderen rechner arbeitest prima USB 3.2 gehäuse, die du dann mithilfe eines 5 euro switches abwechselnd an die rechner hängen kannst.
kabelverbindung geht schlecht (meistens)
aber: gibts gehäuse wo man mehrere festplatten reinmacht, und wo man alles mit einem klick "un-mounten" kann ?
das wöre auch interessant

dann gehe ich eigentlich davon aus, dass die rechner eh alle miteinander im netzwerk hängen, weil du dann zusätzlich zum "client gebrauch" auch noch gegenseitig remoten kannst u.ä., oder midi und audio via netzwerk streamst und all das. auch filesharing geht dann direkt im OS.
tja, erwischt ! ..........anfänger eben. ich hab Null plan von all sowas.

ich vermute mal das hier "Netztwerk" das stichwort ist, ne ?
hatte ich mir die Tage schon überlegt.

es ist unglaublich schwer abzuschätzen was für mein audio-leben besser taugt.
ich denke NAS.
oder dann gleich platten umstöpseln.
eigentlich alles zusammen.

.....d.h. ich muss jetzt eigentlich festlegen wie ich den weiteren ausbau PCseitig für dies Jahr plane
 
devilfish
devilfish
alles kann, nix muss..
Du könntest auch mal gucken ob der Router einen USB-Port hat, wo man eine Platte dranhängen kann. Viele haben das heute schon.
 
siebenachtel
siebenachtel
||||||||||
interessanter Gedanke.
Hat der leider nicht ( ist ein relativ neuer router meines providers)
 
einseinsnull
einseinsnull
[nur noch musik]
aber: gibts gehäuse wo man mehrere festplatten reinmacht, und wo man alles mit einem klick "un-mounten" kann ?
das wöre auch interessant


das ist eine gute frage, den gedanken hatte ich auch mal - und wzar wegen dem thema "anzahl der netzteile" - aber gesehen habe ich sowas noch nie.

wobei es bei festplatten eigentlich keine gründe gibt, die dauernd auszuschalten, die können genau so gut auch den ganzen tag laufen.

was es gibt sind 19" rackmount raid gehäuse, die auch jbod/ nonraid unterstützen - und vorne schubladen haben. da könnte man dann die nicht benötigten dann auch mal rausziehen. das ist aber jetzt kein ernst gemeinter lösungsvorschlag für den alltag. :)

ich persönlich sehe keine gründe, sich nicht einfach mehrere gehäuse hinzustellen, aber die geschmacker sind da ja verschieden.


ich vermute mal das hier "Netztwerk" das stichwort ist, ne ?
hatte ich mir die Tage schon überlegt.

es ist unglaublich schwer abzuschätzen was für mein audio-leben besser taugt.


es ist ganz generell sehr schwierig mit mehreren rechnern gleichzeitig zu arbeiten. ich habe zur zeit 9 mit 4 verschiedenen OS ^^ und würde dir das jederzeit an eides statt versichern.

"eigentlich" ist "netzwerk" erst mal ganz einfach.

hat dein DSL router 4 eingänge? dann hast du schon fast alles, was du brauchst.

- am router machst du DHCP mit festem adressraum und schaltest dann dort die einzelnen rechner frei (geht nur, wenn sie an sind)

- den rechnern gibst du das gleiche system, bei windows ist es ein bischen merkwürdig, bei mac gibt es eine konfiguratiosnvariante die genau so heißt, wie das, was sie macht (dhcp mit fester adresse)

- im sharing kontrollfeld (oder wie auch immer das in neuern OS heißt) kannst und musst du dann das screensharing und das filesharing jeweils einzeln freigeben, wahlweise für admin oder einzelne user.

das geht zwar auch alles vollautomatisch über bonjour, aber feste IPv4s mit standard LAN adressen kann man sich leicht merken und sind viel bombensicherer.

filesharing wird wie ftp und dav bei mac vom finder gemacht, screensharing ist ein coreservice, d.h. das programm befindet sich dort, wo auch der finder und das dock wohnen.

schau dir das mal alles in ruhe an und dann merkt man so ungefähr, ob und für was man das nutzen möchten könnte.
 
einseinsnull
einseinsnull
[nur noch musik]
also ... im endeffekt ... sollte man sich dafür entscheiden, dass einer der rechner der hauptrechner ist , den man dann tendenziell als "client" bedient während die anderen tendenziell die "server" sind, die man von der unangefochtenen nummer 1 aus steuert, wo immer das eben gerade geht und sinn macht.

es ist auch problemlos möglich, einen der rechner das internet zu sperren (zumindest für PPP), wenn man dafür gründe hat, z.b. indem man einfach einen "manuellen DNS" festlegt und dann einen ungültigen einträgt.
 
Mesmerised
Mesmerised
General Gear
1, die Frage hier: hängt das allein von den festplatten ab ?
es hat ja auch nen Gehäuse lüfter ?
1.b---> könnte man also rein SSDs verwenden, Lüfter abstellen, und ruhe ist ?

Der Lüfter ist hörbar, stört aber nicht. Im leise-modus nervt er mich nicht. Was deutlich hörbar ist, sind die Kopfbewegungen der zwei Toshiba Server HDDs. Da die Kiste ein Plastikgehäuse hat macht es doch relativ viel Gerappel auf dem Betonboden. Also SSDs rein und Lüfter aus wäre eine Lösung, ja. Mir war SSD für meine Datenmengen halt noch zu teuer. Oder hat, wie geschrieben, am besten das NAS in einen anderen Raum verbannen, wo es rumrattern kann. :)

2. Frage: ----> ich nehme an der lädt das dann in den RAM ?
einfach um ne playlist laufen zu lassen ( Musik hören)
Das kann ich vorerst umgehen, indem ich auf jedem PC nen VLC-playlist.fav ordner habe mit 1-2TB drauf.
Ne, das wird nach Bedarf nachgeladen vom Netzwerklaufwerk. Kein Problem. Bei DAW Software wäre das mit dem RAM Cache interessant. Bei Pro Tools kann man das ja einstellen. Von daher müsste man auch mit der Transferrate von 98MB/s, die ich so hatte etliche Spuren hinbekommen. Aber ich recorde bisher nicht direkt auf das NAS. Für Sample-Playback ist die Latenz sicher zu lang. Das NAS braucht zu lange, bis es liefert. Müsste ich aber mal testen mit Kontakt oder so.

Das andere was mir wirklich wichtig wäre:
mein audio recordings und samples !!

da brauche ich hingegen keine TBs. D.h. ne 1TB SSD würde es da voll tun.
3. Die Frage die da hochkommt:
ich könnte einfach ne 1TB SSD plus ner 4TB HD da in so ein Synergy host reinpacken, lüfter runterregeln, ........happy camper ?
Könntest du. Man kann die SSD und HD auch problemlos als verschiedene Volumes einrichten. Allerdings hast du da dann ja immer noch eine rotierende HDD drin = Lärm.

4. Das wird nicht heiss laufen, da ich nur sehr sehr wenig auf die HD zugreifen würde ?
Hochbetrieb würde dann höchstens dann und wann auf der SSD herrschen.
sollte also ohne lüfter gehen ?
4.b die HD ist nur laut wenn man auf die zugreift oder ?
Der Lüfter wird ab und zu laufen müssen, da das CPU Board von NAS auch warm wird. Die HD ist im Prinzip nur bei Zugriff laut, allerdings hat so ein NAS offenbar andauernd was zu tun und orgelt auf den Platten rum, auch wenn du nix machst. (Datenpflege, Indizierung - was auch immer?)

Du kannst dir auch überlegen, einen deiner Macs als Dateiserver herzunehmen - das ist absolut kein Problem (Mit der MacOS Dateifreigabe total easy) und schnell ist es eigentlich auch. Der muss dann halt immer laufen.
Ein NAS hat den Vorteil, dass du durch RAID eine höhere Datensicherheit bekommen KANNST (je nach Einrichtung). RAID 5 wäre optimal (Speed und Redundanz) braucht aber mindesten drei Platten. Ich habe mich für ein RAID 1 entschieden, damit ein eventueller Ausfall einer HDD keine Folgen hätte.
Man kann natürlich auch in einem Mac ein Soft-RAID einrichten - ich teste das grad bei meinem Mac Pro (2009). Scheint bisher zu laufen...
 
Mesmerised
Mesmerised
General Gear
bei mir sinds 2-3 macs (also nur ein Betriebssystem) (1x Highsierra, 2x bigsur)
Das seh ich grad... Dann ist folgender Tipp noch für dich wichtig, da die neueren Systeme ein anderes Protokoll nutzen, als die alten (High Sierra nutzt AFP oder SMB, Catalina und Big Sur nur noch SMB!) Daher folgendes auf allen Rechnern einstellen in Systemeinstellungen -> Freigaben -> Optionen:
Freigabe über SMB an, Freigabe über AFP aus! (siehe Bild)
Bildschirmfoto 2021-01-08 um 15.28.50.png
 
Zuletzt bearbeitet:
siebenachtel
siebenachtel
||||||||||
Du kannst dir auch überlegen, einen deiner Macs als Dateiserver herzunehmen - das ist absolut kein Problem (Mit der MacOS Dateifreigabe total easy) und schnell ist es eigentlich auch. Der muss dann halt immer laufen.
hmm, ich denke ich muss "Das" dann jetzt wohl mal lernen ! ..........unabhängig vom NAS.

NAS scheint ne gute Idee, aber vielleicht damit noch etwas warten, und es dann komplett anders angehen,
sprich wird dann wohl teurer werden (mit SSDs)

und jetzt versuchen den alten macmini, der ne 1TB SSD drin hat, zum Dateiserver für das "Musik-machen" zu machen.
ich muss mich am besten dazu mal etwas belesen/gucken was ich im Netz finde,
bevor ich hier dazu zu viele Fragen hab.
Dann evtl. "Dafür" nen eigenen Thread machen.

Vielen Dank für die Hilfe !
so kommt man ganz anders in so´n Thema rein !
 
kybernaut_01
kybernaut_01
*****
hmm, ich denke ich muss "Das" dann jetzt wohl mal lernen ! ..........unabhängig vom NAS.

?

Ein bisschen zumindest. Ein NAS ist ja auch ein Dateiserver. Netzwerkbasics können da nicht schaden. Ein NAS nutzt übrigens das SMB Protokoll. Das verstehen Windows, Linux und Mac gleichermaßen...
 
Zuletzt bearbeitet:
 


News

Oben