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Yamaha hat gerade neue Digitalpulte vorgestellt, die nicht nur Audio können, sondern auch als "V"-Versionen mit einer Videoschnittstelle ausgestattet sind.
de.yamaha.com
Interessant dabei: Multitrack Audio Interface und Multitrack Recorder auf microSD Karte.
Wer also imer schon nach einem Nachfolger für die schon lange eingestellten Behringer UFX-Modelle sucht, dürfte hier fündig werden, wobei das hier keine Hybriden sind, sondern komplett digital - aber mit sowas hat Yamaha ja reichlich und lange Erfahrung.
Die Eingänge lesen sich zudem nach anständigem Dynamikumfang, also pegelfester als die Zoom-Dinger. Diese neuen Yamahas wildern eh im Bereich der Zoom Livetraks, denn es gibt 4 Kopfhörerausgänge, Soundpads und auch Szenenspeicher. Ebenso hat es Omni Outs, die man mit individuellen Mixen belegen kann, diese sind allerdings Mono, wohl für Wedges gedacht, was im Zeitalter von bezahlbarem InEar Monitoring etwas antiquiert erscheint.
Auf den ersten Blick sieht das alles recht gut aus. Im Detail offenbaren sich ein paar Probleme:
MGX-Serie - Übersicht - Mischpulte - Produkte - Tragbare PA-Systeme - Audio - Yamaha - Deutschland
Die kompakten digitalen Mischkonsolen der MGX-Serie bieten vielseitige Einsatzmöglichkeiten und hohe Mobilität für ein breites Anwendungsspektrum. Sie überzeugen mit erstklassiger Klangqualität, intuitiver sowie schneller Einrichtung und Bedienung sowie professionellen Funktionen.
Interessant dabei: Multitrack Audio Interface und Multitrack Recorder auf microSD Karte.
Wer also imer schon nach einem Nachfolger für die schon lange eingestellten Behringer UFX-Modelle sucht, dürfte hier fündig werden, wobei das hier keine Hybriden sind, sondern komplett digital - aber mit sowas hat Yamaha ja reichlich und lange Erfahrung.
Die Eingänge lesen sich zudem nach anständigem Dynamikumfang, also pegelfester als die Zoom-Dinger. Diese neuen Yamahas wildern eh im Bereich der Zoom Livetraks, denn es gibt 4 Kopfhörerausgänge, Soundpads und auch Szenenspeicher. Ebenso hat es Omni Outs, die man mit individuellen Mixen belegen kann, diese sind allerdings Mono, wohl für Wedges gedacht, was im Zeitalter von bezahlbarem InEar Monitoring etwas antiquiert erscheint.
Auf den ersten Blick sieht das alles recht gut aus. Im Detail offenbaren sich ein paar Probleme:
- keine Motorfader, aber auch keine Anzeige der gespeicherten Faderposition wie beim Zoom L-12/20
- das 16er kann genau wie das 12er nur 16 Spuren auf SD Karte aufzeichnen, volle Kanalzahl nur über USB (das ist der Beweis, daß auch Yamaha „Rolands“ kann)
- Die Videoversionen können das HDMI-Signal offenbar nicht auf SD Karte aufzeichnen
- für ein angebliches Multimedia-Pult ist nur 1 HDMI Eingang bissl wenig, bei entspechenden Events sind meist mindestens 2 Kameras am Start
- Das Ding braucht mal wieder Treiber, wenn man die Tools nutzen will, auch auf MacOS
- Die MacOS Tools sind nur für Apple Silicon, wer noch einen Intel-Mac nutzt guckt in die Röhre
- Firmwareupdates gehen nur über die Tools und nicht über SD Karte
- Pegelfestigkeit - offenbar wird das Gain analog eingestellt
- Die Samplingrate ist im Bereich von 44.1 bis 96KHz einstellbar
- Autogain Funktion und Anti-Clip
- Kompressoren pro Eingang mit Einknopf-Modus
- Assistenten fürs Routing, also zB für Aufnahme auf USB oder SD Karte
- Assistenten zum Einrichten
- Einfacher und erweiterter Modus
- Benutzerdefiniertbare Taster für alle möglichen Funktionen
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