Octatrack, Digitone, Analog four, Mother 32, DFAM (Electronica/melodic Techno?)

So, ich teil mal wieder zwei Tracks bzw. Jams von mir. Das erste mal, dass ich alle Kisten meines aktuellen Setups gleichzeitig im Einsatz hab. Im Endeffekt bau ich die Tracks durch muten/unmuten auf, der genaue Ablauf war aber vorher nicht geplant, daher hats schon irgendwie Jam Charakter.
Naja, auf jeden Fall macht mir das aktuelle Setup gerade ziemlich viel Spaß.

Die Tracks gefallen mir soundtechnisch auch recht gut, ich zweifel immer stark daran ob das mixtechnisch ausreicht für ein fertiges Produkt. Normal nehme ich alles einzeln nochmal in Ableton auf um da richtig zu mixen, aber mein Ziel wäre es, dass es schon passend aus den Elektron Kisten kommt und man nur noch bisschen kürzen und mastern muss... Das macht deutlich mehr Spaß, aber da ist bestimmt noch viel Luft nach oben.

Falls jemand ne Meinung oder Tipps dazu hat, würd ich mich über nen Kommentar freuen.
Vielleicht kann der ein oder andere was damit anfangen :)


PS: Bitte nicht auf Genrebezeichnung festnageln, ich hab keine Ahnung davon.


 

oli

|||||||||||
Klingen beide sehr angenehm & ausgewogen.
Mir gefällt das zweite, etwas ruhigere besser.
Habe keine Verbesserungsvorschläge :)
 

firstofnine

||||||||||
Ich mache mit einem ähnlichen Setup ähnliche Sounds und durfte feststellen, dass die Elektron Geräte meist wirklich gut harmonieren. Oft kann man sogar die Preset Tracks miteinander laufen lassen und es klingt klasse. Mischt Du denn aktuell über die Volume-Regler, Soundkarte, das Mischpult oder in der DAW? Da ich viel DAWless mache, bekomme ich ziemlich gute Ergebnisse mit meinem Digitalmixer hin - inkl dessen FX. Die Effekte der Elektrons sind ja meist auch erste Sahne, aber damit einen Master-FX zu generieren ist bei so viel Gear verkabelungstechnisch eher schwierig.
 

stuartm

musicus otiosus
Schöne Nummern, mir gefällt die erste am besten.
Dazu zwei konstruktive Kritiken:
1. Die Drums gehen neben den kräftigen melodischen Elementen etwas unter. Eine leichte Änderung der Lautstärken könnte schon helfen.
2. Eher konzeptuell: du hast die kompletten 7 Minuten die gleichen Harmonien / Akkorde. Da du schon starke melodische Elemente hast, könntest du weitere "schwache" Passagen miteinbauen, so im Sinne von Strophe / Refrain.
 
Ich mache mit einem ähnlichen Setup ähnliche Sounds und durfte feststellen, dass die Elektron Geräte meist wirklich gut harmonieren. Oft kann man sogar die Preset Tracks miteinander laufen lassen und es klingt klasse. Mischt Du denn aktuell über die Volume-Regler, Soundkarte, das Mischpult oder in der DAW? Da ich viel DAWless mache, bekomme ich ziemlich gute Ergebnisse mit meinem Digitalmixer hin - inkl dessen FX. Die Effekte der Elektrons sind ja meist auch erste Sahne, aber damit einen Master-FX zu generieren ist bei so viel Gear verkabelungstechnisch eher schwierig.
Also bisher hab ich die Elektrons eher als Sketchpads benutzt um Demos zu erstellen. Wenn ich die Tracks ernstaft zu Ende stellen wollte, habe ich die Spuren alle einzeln in die DAW recordet und dort gemischt. Das ist eine Kopfsache, weil ich mit der DAW angefangen habe, trau ich der Qualität der Tracks nicht ganz, wenn keine Eqs und Compressoren aus der DAW verwendet habe.
Mein Ziel wäre es aber häufiger von den Jams zu fertigen Tracks zu gelangen. Also nur die Stereospur aufzeichnen eventuelle zu lange Passagen zu schneiden und dann den Track nur noch Mastern. Weil beim Jammen oft interessantere Abläufe rauskommen, als wenn ich ewig die Kästchen in der DAW rumschiebe. Außerdem spar ich mir dann das lästige alle Tracks einzeln zu recorden. Mit Overbridge könnte ich ja in Zukunft den A4 und Digitone multitrack recorden. Aber für den Octatrack gibt es die Option nicht... Mal sehen. Mir gefällt der Gedanke, die DAW öfters komplett außen vor zu lassen. Octatrack ist quasi mein Mixer, von da aus geht nur ein Stereokabel in mein Audio Interface.
Ich habe keinen Mixer und kein anderes Outboard Gear. Da ich wenig Platz habe, versuche ich jeglichen zusätzlichen Kabelsalat zu vermeiden. Bei diesen Jams habe ich alles in den Elektrons gemischt. Also Levels, Pan, Effekte. Entweder ich nehm den Octatrack Eq und Compressor (wobei ich da manchen Plugins auch mehr traue), oder ich nehm die Highpass Filter im Digitone oder A4, falls es nur um bisschen Low End aufräumen geht.

Wie mischt du deine Sachen?
 
Schöne Nummern, mir gefällt die erste am besten.
Dazu zwei konstruktive Kritiken:
1. Die Drums gehen neben den kräftigen melodischen Elementen etwas unter. Eine leichte Änderung der Lautstärken könnte schon helfen.
2. Eher konzeptuell: du hast die kompletten 7 Minuten die gleichen Harmonien / Akkorde. Da du schon starke melodische Elemente hast, könntest du weitere "schwache" Passagen miteinbauen, so im Sinne von Strophe / Refrain.
Danke, freut mich, dass sie dir gefallen. Und danke für die konstruktive Krititk.
1. Kann gut sein mit den Drums. Ich muss mich noch ans Mischen an der Hardware gewöhnen, falls ich das öfters so machen will. Das war auch etwas schnell hantiert und eingestellt für die Videos muss ich dazu sagen. Aber ich geb dir Recht.
2. Da geb ich dir auch Recht. Das ist bei meinen Tracks häufig so. Es basiert oft alles auf einer Chord Progression zu der ich zig Melodien einspiele. Und dann mute und unmute ich die Loops einfach und bau die Songs so auf. Oft funktioniert das ganz gut, da einzelne Melodien oder das herausnehmen von Drums etc manchmal die Stimmung so sehr ändern können, dass man meint es wäre ein komplett neuer Teil... Manchmal zieht es sich aber vielleicht auch dann in die Länge.
Also das ist mir selbst schon aufgefallen, ich sollte etwas mehr mit Akkordwechseln arbeiten, das stimmt.
 

firstofnine

||||||||||
@Unifono0815: Wenn Du weitgehend DAWless (blödes Wort) arbeiten möchtest, dann wirst Du mit Deinem Equipment schnell an Grenzen stoßen. Ich habe einen Allen&Heath QU16 Digitalmixer und da kann ich die Insert und Master-FX bequem einstellen, die Pegel gut abgleichen inkl. isolierter EQs und Global EQ. Dazu kann ich dann alle Spuren aufnehmen (direkt auf Festplatte oder USB Stick) oder gleich einen Stereo Mix (Postfader) aufnehmen.
Alternativ kann ich mit dem Mixer auch Logic X steuern und Automatisierungen machen. Tatsächlich hat die Anschaffung dieses Mixers meine Arbeit und auch meinen Spaß extrem weit nach vorne gebracht. Mit meinem Behringer UFX war das immer halbgar. Ich bin aber sehr IT affin und komme gut mit dem Prinzip eines Digitalmixers klar (obwohl ich auch manchmal schweigend & denkend auf das Ding starre und keine Ahnung habe, warum da jetzt kein Ton rauskommt :) )
 

firstofnine

||||||||||
PS Wegen Akkordwechsel: schau Dir mal die App "Circle of Fifths" (iOS) an. Da kannst Du schnell sehen, was noch gut zu Deinen verwendeten Harmonien passt. Da kommt oft mal eine gute Bridge, etc. bei raus. Die App bietet etwas mehr, als "nur" Quintenzirkel und hilft auch dabei, Ideen zu finden.
 
Wenn Du weitgehend DAWless (blödes Wort) arbeiten möchtest, dann wirst Du mit Deinem Equipment schnell an Grenzen stoßen
Ja sehr blödes Wort :)
Eigentlich hab ich gar nicht viel gegen die DAW. Ehrlich gesagt kann ich Ableton sogar viel Liebe entgegen bringen. Aber wenn DAW, dann start ich den Track eigentlich dann lieber auch in der DAW und mach ihn komplett da. Mich nervt es bisschen, wenn ich auf den Elektrons quasi schon den fertigen Song parat hab und ihn jammen könnte, ich dann aber erst mal wieder all Tracks nacheinander in die DAW recorden muss. Und da kann ich dann auch nicht viel schrauben/jammen, weil das Feeling nicht da ist, wenn ich Track für Track aufnehme.
Wie machst du das mit den Elektrons? Da haben viele ja keine Einzelouts (abgesehen von MD/MnM und den Mk2s der Analogen)... Da kannst du bei vielen ja auch nur die Mainouts abgreifen, trotz Mixer oder?
Overbridge ändert das natürlich, aber ich will meinen Octatrack nicht missen, nur weil kein Overbridge da ist.

"Circle of Fifths" (iOS)
Danke für den Tipp. Check ich aus. Klingt nützlich :) Ich glaub ich hab sogar einigermaßen Gefühl für Akkordwechsel, weil ich lange Gitarre in Bands gespielt habe. Aber ich bin oft zu faul um ehrlich zu sein :) Wenn mir die erste Akkordfolge richtig gut gefällt, ruhe ich mich gerne drauf aus.
Aber solche Tools können schon sehr nützlich sein. Ich hatte Ableton Push und fand da den in Scale Mode richtig cool. Ich kann zwar etwas Klavier spielen, aber trotzdem lassen solche Helferlein einen oft Melodien/Akkorde entdecken, die man so nicht spielen würde
 

verstaerker

|||||||||||||
darf ich mal Kritik üben ohne das du es mir übel nimmst ?
1.
Zwar ist die Musik ausgewogen und nett anzuhören und ich höre auch das du dir da Mühe gegeben hast gute Musik zu produzieren.
Aber ich finds wirklich etwas langweilig, zu nett , zu glatt , zu vorhersehbar. Es gibt nichts überraschendes , nichts wo man denkt "hey cool ein Unifono-track" . Das ist mein persönliches Empfinden zur Musik. Mehr nicht.

2. die videos ... damit setzt du der zu netten Musik noch einen drauf . Es wirkt sehr unmotiviert was du da machst. Na klar du drückst nur Knöpfchen um die vorher liebevoll programmierten patterns abzurufen. Aber das sieht aus als würde jemand bei VW am Fließband Schrauben sortieren. Versuche doch ne andere Lichtstimmung, andere variierende Blickwinkel, versuche spannendes zu zeigen (Nahaufnahme wie du grad irgendwelche Potis drehst, ne sequence einspielst irgendsowas) . Es ist irgendwie irritierend , wenn du so vor der Kamera stehst das dein Schritt im Bildzentrum ist.
 

firstofnine

||||||||||
Ja sehr blödes Wort :)
Eigentlich hab ich gar nicht viel gegen die DAW. Ehrlich gesagt kann ich Ableton sogar viel Liebe entgegen bringen. Aber wenn DAW, dann start ich den Track eigentlich dann lieber auch in der DAW und mach ihn komplett da. Mich nervt es bisschen, wenn ich auf den Elektrons quasi schon den fertigen Song parat hab und ihn jammen könnte, ich dann aber erst mal wieder all Tracks nacheinander in die DAW recorden muss. Und da kann ich dann auch nicht viel schrauben/jammen, weil das Feeling nicht da ist, wenn ich Track für Track aufnehme.
Wie machst du das mit den Elektrons? Da haben viele ja keine Einzelouts (abgesehen von MD/MnM und den Mk2s der Analogen)... Da kannst du bei vielen ja auch nur die Mainouts abgreifen, trotz Mixer oder?
Overbridge ändert das natürlich, aber ich will meinen Octatrack nicht missen, nur weil kein Overbridge da ist.
Das geht mir ganz genauso: Sobald ich Logic starten muss, geht irgendwie der Flow verloren. Schon bis die Spuren erst mal in Sync mit der DAW sind *eye-roll*.
Ich mache das ähnlich, wie Du, nur eben mit dem Mixer als letzte Instanz. Ich suche mir Klänge, erstelle Sequenzen auf jedem der Tracks von A4Mk2 und Digitone. (Digitone ist meine MIDI Master Clock). MIDI läuft in der iConnectivity 4+ zusammen und so bleibt auch die Mother 32 in Sync.
In den Mixer gehe ich bei den Elektrons meist mit dem Summensignal rein (jeweils Stereo) und mixe die Tracks innerhalb des A4 & Dt mit dem Trackvolume. Die Mother 32 dann als weiterer Kanal und dann hab ich noch die DrumBrute und da habe ich die Einzelausgänge in den Mixer geführt, denn nix ist langweiliger als Mono Drums ;-).
Im Mixer mache kann ich dann bis zu 4 Effekte "inserten" die Einzeleingänge pannen, komprimieren, EQen, etc. Im besten Fall mache ich in der DAW gar nix.
(Als Amazona Autor bekomme ich außerdem immer wieder nette Geräte, die ich meine Musik einbauen kann - hehe!)

Meist vergesse ich bei all dem, meinen Jam aufzunehmen - aber nach 10-15 Minuten jammen bin ich eh völlig fertig und voll von Glückshormonen....und Ärger, dass ich das nicht aufgenommen habe.

Mein Psycho Problem: Sobald ein rotes Record Lämpchen leuchtet ist sie dahin, die Kreativität :sad:.
 

firstofnine

||||||||||
Wegen Overbridge: Ich habe mir in Logic ein Template gebaut, dass alle Elektron Tracks in jeweils eine Spur spielen. Das geht wirklich gut und die Latenzen halten sich in Grenzen. Ist auch relativ easy in der Konfiguration. Nur mit den Aggregate Devices im Audio MIDI Setup darf man den Überblick nicht verlieren.
Nur: bei meiner(!) Musik war es meist ausreichend, die Tracks innerhalb eines Elektron Geräts im Gerät selber zu mixen und zu mastern - die Geräte sind so gut abgestimmt, dass man immer sehr leicht die Balance zwischen den Tracks findet. Und die Effekte sind wirklich außerordentlich gut. Da muss man schon viel Geld ausgeben, um ein besseres Reverb und Delay, als im A4Mk2 zu finden. Ist halt kein Effektreverb einer Kirche, etc., aber der Hallraum ist sehr natürlich.
 
darf ich mal Kritik üben ohne das du es mir übel nimmst ?
1.
Zwar ist die Musik ausgewogen und nett anzuhören und ich höre auch das du dir da Mühe gegeben hast gute Musik zu produzieren.
Aber ich finds wirklich etwas langweilig, zu nett , zu glatt , zu vorhersehbar. Es gibt nichts überraschendes , nichts wo man denkt "hey cool ein Unifono-track" . Das ist mein persönliches Empfinden zur Musik. Mehr nicht.

2. die videos ... damit setzt du der zu netten Musik noch einen drauf . Es wirkt sehr unmotiviert was du da machst. Na klar du drückst nur Knöpfchen um die vorher liebevoll programmierten patterns abzurufen. Aber das sieht aus als würde jemand bei VW am Fließband Schrauben sortieren. Versuche doch ne andere Lichtstimmung, andere variierende Blickwinkel, versuche spannendes zu zeigen (Nahaufnahme wie du grad irgendwelche Potis drehst, ne sequence einspielst irgendsowas) . Es ist irgendwie irritierend , wenn du so vor der Kamera stehst das dein Schritt im Bildzentrum ist.
Klar darfst du Kritik üben, ich bitte darum. Das hilft mir weiter!

zum sound: Kann ich verstehen. Vor allem auch mit dem Blick auf den Sound , den du machst kann ich sehr gut nachvollziehen, dass dir die Spannung abgeht. Vielleicht hätt ich mir mit beiden mehr Zeit lassen sollen. Das ist der Vorteil wenn ich was in der DAW mach bau ich üblicherweise noch nen Break oder alternativen Part ein wo wirklich was anderes/neues passiert.

Dass ich kaum performe stimmt auch voll. Ich komm mit so viel Kisten auf einmal noch nicht zurecht. Bzw hätt ich die Tracks wahrscheinlich länger üben sollen. Normal hantier ich eher mit nur 1 bis 2 Kisten.
Dass der Sound so brav klingt liegt erstens daran, dass ich von Haus aus zu Schönklang tendier, obwohl ich selbst eher experimentielles und düsteres höre. Aber irgendwie kommen aus mir immer ewig viel so eingängige, gefällige melodien raus. Die mir aber auch gefallen. Zweitens tendier ich wohl zur Zeit dazu gefälliger zu klingen, wenig anzuecken um evtl ein paar Leute mehr anzusprechen. Ist wohl ein blöder, aber viell auch ein natürliches Verhalten wenn man paar Gefolgsleute sucht.

Zu den Videos. Da bin ich blutiger Anfänger. hab mir grad so ne softbox gekauft damit ich nachts filmen kann ohne dass das video so rauscht.
Von kunstvoller belichtung kann keine Rede sein. Da muss ich einiges lernen.
Die Kamera hab ich so aufgestellt, damit ich das setup ganz drauf bring. ich hasse es eigentlich mit im bild zu sein, daher film ich eizelne kisten normal von oben.
Das mit meinem Schritt is mir gar nicht aufgefallen, haha. oh mann, das is mir jetzt fast peinlich. Ich werd in Zukunft vermeiden, dass mein Körper mit drauf ist. Pseudomäßige rumwackelnde dance bewegung, wie sie viele machen, will ich tunlichst vermeiden.
Danke für die Kritik, ich nehm sie mir zu Herzen
 
Mein Psycho Problem: Sobald ein rotes Record Lämpchen leuchtet ist sie dahin, die Kreativität :sad:.
Das ist schade! Woran meinst du dass das liegt? Ich meine nur weil das Lämpchen leuchtet, musst du das Ergebnis ja noch niemandem zeigen. Ist ja erst mal nur für dich :)

Ich habe mir in Logic ein Template gebaut, dass alle Elektron Tracks in jeweils eine Spur spielen. Das geht wirklich gut und die Latenzen halten sich in Grenzen. Ist auch relativ easy in der Konfiguration. Nur mit den Aggregate Devices im Audio MIDI Setup darf man den Überblick nicht verlieren.
Ich hab das in Logic auch ausprobiert. Es geht gut, aber Ableton ist in der Hinsicht meiner Meinung nach übersichtlicher. Ich habe das alte OB für den A4 sehr oft hergenommen für multitrack. Fand die Latenz auch sehr ok, und Audio über USB überraschend gut. Mal sehen wie das neue OB ist, hatte noch keine Zeit es auszuprobieren.
bei meiner(!) Musik war es meist ausreichend, die Tracks innerhalb eines Elektron Geräts im Gerät selber zu mixen
Ja bei mir eigentlich meistens auch. Ich versuche die einzelnen Sounds vorher schon immer etwas abzustimmen, damit sich nicht alles um die gleichen Frequenzen streitet. Oft braucht es bei mir nur Volume, Pan und viell. nen Low Cut. Die Effekte in den neueren Elektrons sind wirklich sehr gut. Aber ich kann mit den meisten Octatrack Effekten auch ganz gut leben
 

Plasmatron

https://www.dropbox.com/s/bxgy2tdfdnq6z5y/NOnsense
Gefällt mir auch gut , nicht so aufdringlich. Ansich bin ich ein Feind von 3 Minuten Loops , aber wenn’s gut gemacht ist und nicht auf die Eier geht , alles Gut. Schöne Soundauswahl .. Das ganze noch ordentlich Recorden und in einen Mixdown bringen würde Dir Produktionstechnisch noch einen anschliff verpassen, aber die Kisten klingen Out of Box schon gut :)

Ps.: Einfach bei einer Session Multitrack alles auf mehrere spuren aufnehmen ..
 
Gefällt mir auch gut , nicht so aufdringlich. Ansich bin ich ein Feind von 3 Minuten Loops , aber wenn’s gut gemacht ist und nicht auf die Eier geht , alles Gut. Schöne Soundauswahl .. Das ganze noch ordentlich Recorden und in einen Mixdown bringen würde Dir Produktionstechnisch noch einen anschliff verpassen, aber die Kisten klingen Out of Box schon gut :)

Ps.: Einfach bei einer Session Multitrack alles auf mehrere spuren aufnehmen ..
Ein sehr verspätestes Dankeschön. Freut mich. Merci für die Tipps. Octatrack hat leider keine Einzelausgänge, aber ich nehm einfach immer Spur für Spur in der DAW auf und mixe dann.
Wär natürlich schön, wenn man das irgendwann so hinkriegen könnte, dass man nur noch eine Gesamtspur aufnimmt und sich den Mixdown spart. Direkt nur noch aus den Boxen und dann das fertige Ergebnis nur noch bisschen zuschneidet, Equed, etc... Aber so gut krieg ichs innerhalb der Kisten immer noch nicht hin, da bietet die DAW einfach Vorteile.
 


News

Oben