passiver DDR-Gitarrenfilter

Dieses Thema im Forum "Lötkunst" wurde erstellt von trouby, 2. Februar 2012.

  1. trouby

    trouby Tach

    hiho,
    habe diese einfache Schaltung in einem DDR-Buch gefunden - wäre es ein gutes Einsteigerprojekt als Lötevent?
    Platine ist 100x40 ohne buchsen, passende Styroflex-Kondensatoren massig vorhanden.
    filter sind: pur, 1x tiefpass, 2x bandpass, 4x hochpass, instrumentenverstärker empfohlen.
    Gitarreneinsatz muss noch erprobt werden........
     

    Anhänge:

  2. Nоrdcore

    Nоrdcore Spezialist

    An der Gitarre ist das Ding doof, da viel zu niederohmig.
     
  3. trouby

    trouby Tach

    ist mir auch schon aufgefallen...
    abschlusswiderstand = spulenwiderstand - hm......
    k.a. welche humbucker es in der ddr gab...
     
  4. Nоrdcore

    Nоrdcore Spezialist

    Der Witz ist ja, dass die Pickup-Induktivität mit der Schaltungskapazität (Kondensator in der Gitarre + Kabelkapazität) einen Schwingkreis bilden, dessen Resonanzüberhöhung maßgeblich zum Klang beiträgt. Diese Resonanz darf nicht all zu sehr gedämpft werden. Daumenwerte: 1MOhm ist gut, 100kOhm ist schon zu wenig.(Hängt natürlich von den Details ab. )
    In der Schaltung sind ja auch "nur Kondensatoren" vorgesehen, die tunen den Schwingkreis dann tiefer, ohne ihn zu dämpfen.
    Was da passiert ist ziemlich vom Pick-Up abhängig, das ist aber nicht so meine Sparte...
     

Diese Seite empfehlen