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Preise von Gebrauchtem sinken?

  • #31
Gemäss dem Verbraucherpreisindex für Deutschland komme ich auf ca. 7000 Euro für Januar 2001 vs. Dezember 2023.

Andromeda Preisspiel: kostete 8888 Mark. 4444 Euro, als ich mal guckte, billigst, lag er wohl mal bis zu 2500€ bis es ihn neu nicht mehr gab, @Junghofstraße Mich würde also interessieren wie man auf 2977€ käme? Hast du da einen gewissen Verfall "berechnet"?

Ich habe mir ausrechnen lassen, wie hoch die heutige Kaufkraft von 4602 Euro aus dem Jahr 2001 wäre.

@swissdoc Ich schätze, du hast den Weg andersrum gewählt, und zwar, was man heute zahlen müsste, um dasselbe wie 2001 zu bekommen, oder?


Subjektiv Werti
Ja, mach gern was auf - ich weiss nicht mal was eine subjektive Wertbesprechung am Ende ist, dh - natürlich verstehe ich den Begriff, aber subjektiv würde man dann sagen - ok, für Martin ist der Andromeda 300€ mehr Wert, weil er XXXX und für Paul nur 100€ weil YYY? Naja - Der Markt ist räumlich und zeitlich und sogar lokal verschieden. Es kann sogar noch die Plattform mit rein spielen.

Das schöne an Geld bzw. an Wert oder Preisen ist ja, dass sie als rein objektiv erscheinen, aber doch eine sehr subjektive Komponente haben. Ein Beispiel.: Im Supermarkt kostet ein Liter Cola 1,50€. Wenn sie dort plötzlich 4,50€ kosten würde, fändest du es teuer. In einer Pizzeria wiederum, fändest du den Preis sehr günstig, weil du beim Italiener oft nur ein großes Glas Cola für 4,50€ bekämst, und bei der Takstelle fändest du die 4,50€ wahrscheinlich angemessen. Und wenn du fünf Stunden im Sommer draußen bist und mega Durst hast, wird dir dieser Liter vielleicht auch 10€ wert sein.


DAS KLEINE ANDERE SPIEL
Deshalb ist meine Frage eine andere - das mit dem Andromeda könnte ich mir vorstellen, um zu optimieren - aber muss nicht. Es ist also nur ein Planspiel - was aber durchaus auch Hand und Fuß hat. Mein Leben richte ich aber nicht so sehr nach Inflation und Co aus - dann müsste ich sicher anders handeln. GGf. sogar mehr kaufen. Ggf. aber auch effizienter mit Synths umgehen, die ich nicht zu 100% nutze - das gibt es. Wenn ich das konsequent täte, wäre da sogar noch einiges auf den Markt zu werfen, allerdings - wie schon gesagt - meine Antipathie und Arbeitsscheue in dem Sektor Handel hält mich sehr stark davon ab, vielleicht wäre es aber gut.

Die Inflation hat mich davon abgehalten eine OB6 zu kaufen, weil der innerhalb von zwei Jahren knapp 50% Preissteigerung erfahren hat (von 2.400€ Anfang 2021 auf 3.360€). Ansonsten spielt das für mich auch keine Rolle. Dieses Jahr stiegen aber auch endlich wieder die Reallöhne, sodass man tatsächlich wieder über mehr Kaufkraft verfügt. https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Verdienste/Realloehne-Nettoverdienste/_inhalt.html

Alles raus, was nicht aktiv ist. Mit ordentlichem Verlust und so.Um dann Geld zu haben, was ich nicht raus holen muss? Nee, das ist irgendwie komisch.

Bleibt noch der Faktor Platz. Warum Zeugs aufheben, was ich weder brauche noch benutze? Da fehlt mir das Sammlergen. Aber auch hier, erstmal nicht voreilig handeln, sondern abwarten. Geld, das nur auf dem Konto liegt, macht ja auch keinen Sinn. Tatsächlich besitze ich auch Dinge, die ich aktuell nicht brauche und deren Wert zur Zeit, einen zu hohen Verlust beim Verkauf ergäbe (also behalte ich sie erstmal). Kann dich da gut verstehen. Zumal eine WIederbeschaffung des Andromeda sicherlich schwieriger wäre, als bei einem Digitakt oder so.

Gibt es da was offizielles? Wie ist der definiert?
Der wird vom Statistsichen Bundesamt in Wiesbaden definiert, die auch die Inflationszahl berechnen. https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Preise/Verbraucherpreisindex/_inhalt.html
 
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M.i.a.u.: treponema
  • #32
Finde ich gar nicht. Klar wird heute mehr angeboten. Gerade Behringer Zeug findet man viel in den Kleinanzeigen, das verramscht wird. Generell wird aber gutes Zeug teurer. Vintage Synthesizer steigen immer weiter im Preis. Da gibt es wohl kein Ende mehr nach oben.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #33
Wenn alle Notwendigkeiten des alltäglichen Lebens teurer werden, hat man immer weniger happy money to burn.

Wenn man irgendwas verkaufen muß, um Notwendiges zu finanzieren, kann man nicht Ewigkeiten auf Fantasiepreisen und Wunschvorstellungen herumreiten -- da wird man zwangsläufig den Preis senken müssen, bis ein anderer mit mehr happy money to burn anbeißt. Was aktuell immer weniger Leute sind und noch weniger werden.

Will man dann noch etwas loswerden, was viele andere ebenfalls anbieten und somit das Angebot die Nachfrage bei weitem übersteigt, muß man mit seinem Preis so weit runtergehen, daß er niedriger ist als der der Konkurrenz. Und selbst das ist kein Garant dafür, daß man tatsächlich seine Waren loswird.

So funktioniert Marktwirtschaft nun mal -- in beide Richtungen. Ist kein Kapital vorhanden und somit keine Kaufkraft, gestaltet sich der Handel mit Luxusgütern als schwierig.

Luxusgüter sind die, die man nicht unbedingt zum Überleben und zur Existenzsicherung braucht.

Stephen
 
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M.i.a.u.: Jenzz, AcidDiver und TotalKaputteKampfmaschine
  • #36
Achtung - ich schreibe dazu mal OT - nur so, weil ich glaube viele Leute denken über sowas nach:

Platz - nicht so relevant, außer man ist wirklich Sammler und kauft wie ein Wahnsinniger und oft!
Ansonsten bin ich schon auch ästhetisch ab einer Menge etwas überfahren, als Musiker kann ich 3 Zimmer voll haben und wäre nicht abgelenkt. Aber es würde nicht alles genutzt. Gerade hier sieht man viele die das auch tun - also das wäre "kein Problem"

Bedenke auch - man hat beim verkaufen von Used Gear immer Verluste, der NP ist höher, der Verlust ist dann eh bei dir.

Damit nochmal schnell zum Andromeda Beispiel - der ist klar Vintage, weil man ihn heute lt Kleinanzeigen (da hab ich noch nie gekauft oder verkauft) 3.5 - 5k€ bringt.
Dh - er ist nicht zu beschaffen oder schwer und damit hat das einen Preis und eine Wartezeit und der Ort kann sonstwo sein. Das ist genau, was der Typ im Video NICHT meint.
Aber ich kann natürlich einen aktuellen Synth kaufen, der dem Andromeda nahe kommt oder besser - Muse, One, Polybrute 12.. - notfalls Trigon 6 und andere, nur dann gelten etwas andere Regeln, denn den Andromeda kann ich dann nicht mehr zurück kaufen - egal für wie wenig ich ihn verkauft hätte. Ich bin da sehr gut drin großen Verlust zu machen - also gehe ich davon auch aus! ;-)

Um das mal so zu sagen - gebraucht ZB Musezu kriegen vs. neu - weiss gar nicht ob das sich "lohnt". Das wäre Used Gear. Und da könnte ich mir vorstellen, dass das anders ausginge als einen Andromeda zu besorgen. Auch wenn man schon einen hatte, ist das ja als Reuekauf besonders hässlich. ;-)

Also - Markt ist eben auch genau das hier.
Auch wenn Vintage aus dem Hirn der meisten raus ist, ändert das den Markt - und deshalb ist Vintage anders als Used. Weil den gibts im Laden zu einem sicheren Preis und ist nahezu immer verfügbar (ok, Muse wäre jetzt als guter A6 Ersatz grade mit Wartezeit verbunden, aber nach 1 Monat kriegt man schon einen).
Ich zB kaufe Vintage nur bei den Teilen, wo ich echt nicht verzichten mag und möchte. Das sind nicht so viele. Und bei einigen würde ich neu kaufen und keinen alten Ersatz suchen. Das ist auch wegen Markt und Rar.

Also dasselbe wie dein Colabeispiel - aber - nur solang es Cola gibt - dh - Vintage hat auch einen Preis, aber da wird es fies, weil da noch was drauf kommt - und DAS ist hier eigentlich nicht gemeint - drüber reden können wir natürlich trotzdem, das ist kein harter Thread. Soll eher Feedback von euch einsammeln und wie ihr das macht.
 
  • #37
Hypothese: Bei analogen Synthesizern gibt es einfach ein viel größeres Angebot an Neugeräten heute und die Preise sind viel geringer in Relation zur Kaufkraft vs. vor 10 Jahren.
 
  • #38
Naja, nur ist "ein analoger Synthesizer" ja auch sehr sehr unterschiedlich - Also ARP2600 Original, oder Jupiter 8 oder EMS ist da auch total anders bewertet als etwa ein Behringer 2600, da ist es eh klar - der ist gebraucht billiger, den gibts noch und keiner sucht den mit glühenden Augen. Aber gekauft wird das aus ähnlichem Grund - der Sound.

Dazu kommen noch die ganzen Dinge, die Leute mit Vintage und so verbinden, aber im 2fel eben auch dem besonderen DIESES Synths.
Aber - du hast Recht, dass es mehr gibt und in Menge verfügbarer als je vorher.
Generell ist es auch moderat, so man nicht unbedingt einen EMS oder Jupiter 8 kaufen möchte - sondern nur einen analogen Synth - den gibts neu in vielen Varianten und einer davon ist schon ok - wesentlich besser als einen ARP2600 zu wollen in 1980 und einen MS20 kaufen, weil der ARP zu teuer ist, nimmste halt den Behringer oder so.
 
  • #39
Gibt es da was offizielles? Wie ist der definiert?
Klar doch. Das Statistische Bundesamt berechnet diesen Index mittels eines Warenkorbes und leitet daraus die Inflationsrate ab:

Allgemeine Info bei Wikipedia:

Hiermit hatte ich gerechnet:
 
  • #40
Ich schätze, du hast den Weg andersrum gewählt, und zwar, was man heute zahlen müsste, um dasselbe wie 2001 zu bekommen, oder?
Genau. Du hast ausgerechnet, was der inflationsbedingte Wertverlust aus 4.602 Euro anno 2001 gemacht hat. Also was man heute zum Preis des Andromeda von damals kaufen könnte. Meine Rechnung geht ind die andere Richtung. Wieviel heutiges Geld hätte ich 2001 für den Andromeda bezahlen müssen. Hier ist die Annahme, dass der Wert des Andromeda konstant ist.

Daher nimmt der Profi ja auch den Warenkorb. Lustig ist noch der Big-Mac-Index:
 
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M.i.a.u.: Junghofstraße
  • #41
Gebrauchtpreise ja, aber Vintage Synths sind ja keine Gebrauchtware in dem Sinne

Oldtimer würde man ja auch nicht mehr als "Gebrauchtwagen" bezeichnen
 
  • Zustimmung
M.i.a.u.: Shunt
  • #42
Klar doch. Das Statistische Bundesamt berechnet diesen Index mittels eines Warenkorbes und leitet daraus die Inflationsrate ab:

Allgemeine Info bei Wikipedia:

Hiermit hatte ich gerechnet:
Das würde aber den Markt ignorieren - bei Vintage sicher mehr als den hier angefragten "noch -fast-neu " Geräten.
 
  • #43
Wenn man irgendwas verkaufen muß, um Notwendiges zu finanzieren
und genau das hat heutzutage scheinbar kaum mehr jemand nötig bei den Mondpreisen die oft verlangt werden. Und dann steht das Zeug rum auf Ebay und man wundert sich warum
man keine 1600 bekommt obwohl das Gerät brandneu mit Garantie 1800 im Laden kostet. Ziemlich mühseliges Thema ,und ich frage mich worauf es genau abzielen soll.
Sind die ARP 2500 oder 2600 Teile heute billiger als vor Behringer-Nachbau-Ära?
darauf wollte ich doch gar nicht hinaus. Das Vintage nicht billiger wird ist doch klar. Der Analoghype war da eher noch eine gute Werbung für die alten Klassiker.
Aber beim Stichwort Analoghype möchte ich nochmal betonen daß der bald vorüber sein kann. Viele denke das die Klassikernachbauten jetzt auf alle Ewigkeiten
erhältlich sein werden. Ich vermute daß die nach und nach demnächst auslaufen werden und dann hat sich jeder der darauf spekuliert daß die Preislich
noch ins Bodenlose sinken gewaltig geschnitten. Es wird irgendwie als total selbstfairständlich angesehen daß man diese schönen Nachbauten für ein Appel und ein Ei
in den Onlinevitrienen stehen sieht. Und wenn zumindest in dieser Masse mal nichts mehr nachkommen wird weil der Trend immer mehr zu Software geht dann
wird man erleben daß die momentan so leicht erschwinglichen Klassikernachbauten nicht mehr so leicht zu haben sein werden. Ist natürlich nur reine Theorie, aber immerhin.


Apropos Eurorack Module. Mein A-105 SSM Vcf (welches ich eh nicht hergebe) würde ich nur als Auktion reinsetzten und davor richtig dick die Werbetrommel rühren.
Dann würden viel sehen daß zumindest in diesem Fall die Leute sich gegenseitig überbieten würden. Das Ding wird nämlich nicht mehr gebaut.
Man kann also nix pauschalisieren. Wenn etwas rar ist dann wird auch dafür gut gezahlt wenn es mal auftaucht.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #45
Ja, nur bestimmt der Markt aber am Ende, was was Wert ist - das kann eine Orientierung sein, aber das ist so sicher wie diese NP - X % Regel, die manche im Kopf haben. Also bei neuwertigen Sachen zumindest. Der Jupiterpreis wird jedenfalls da nicht so drin sein wie ein aktueller Behringer, den es auch überall gibt für wenig Geld. Ist jetzt aber ganz allgemein.
 
  • #46
Grundsätzlich kaufe ich gerne gebrauchte Hardware, egal ob diese noch als Neuware verfügbar sind oder nicht. Wenn ein Gerät im Handel verfügbar ist, ist meine Grenze zwischen 70-80% des aktuellen Preises. So würde ich auch den Verkaufspreis ansetzen.
Beim Wiederverkauf von gebraucht gekaufter Hardware, habe ich auch kein Problem ein wenig Verlust einzurechnen, denn der Spaßfaktor, den ich mit dem Gerät hatte, sollte ja auch irgendwie zum Tragen kommen... Wenn man die Differenz noch auf die Betriebsstunden umrechnet, kommt man evtl. zu dem Ergebnis, dass man sich u.U. sehr günstig die Zeit vertrieben hat...

Vintage Hardware ist ganz anders zu bewerten. Wer den Kram schon vor 20 oder 30 Jahren gekauft hat, mag auf den ersten Blick ein gutes Geschäft gemacht zu haben. Trotzdem ist das eher eine Risiko Anlage, wenn man den Markt aus BWL Sicht betrachtet. Nicht unwesentlich ist der Kaputtgehfaktor, hochpreisige Reparaturkosten und die wenigen Spezialisten, die diese Geräte instand setzen können. Von den Bauteilen will ich erst gar nicht anfangen...
Entweder macht man das aus Liebhaberei oder lässt es lieber. Die, die die schönen vintage Sachen irgendwo horten und nicht benutzen, werden u.U. noch ein böses Erwachen erleben... Schrödingers Katze lässt Grüßen! Ein bisschen wie bei Wein, bei schlechter Lagerung ist der 63er Barolo dann nur noch Essig.
Die Preise für Vintage sind sehr individuell subjektiv und emotional besetzt. Da kommt schon irgendwie eine Einigung zwischen Käufer und Verkäufer zustande, unabhängig von irgendwelchen Tabellen.
Mir wäre ein Jupiter 8 vom Nutzenfaktor maximal 2000,-€ wert, weil ich Geräte mit ähnlicher Funktionalität für diesen Preis neu erwerben kann. Klang hin oder Klang her...

Im Vergleich zu Software, sehe ich Hardware aber weit vorne, wenn man den Wertverfall betrachtet. Ein Roland Boutique Synth ist im Vergleich zum selben PlugIn/Out wesentlich wertstabiler und lässt nach zehn Jahren wahrscheinlich noch gut verkaufen. Der Wert des PlugIn/outs geht aber vermutlich gegen Null...


[EDIT] Der Vergleich mit Schrödingers Katze und Wein hinkt ein bisschen, ich hatte bei dem Gedanken einen Freund im Hinterkopf, der einen Haufen Vintage Synth lieblos hortet. Jedes mal, wenn ich bei dem auf die Idee komme, mal wieder einen von diesen Synthies anzutesten, ist Fehlersuche angesagt.
 
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M.i.a.u.: Moogulator, Rolo und Junghofstraße
  • #47
Ich finde Tauschen eh viel toller. Wenn ich was Verkaufe, dann meistens um Platz zu schaffen für was Anderes. Tauschen könnte vielleicht in einer Community wie hier viel präsenter sein... Gerade bei Modulen und Effekten!

BTW. falls jemand Lust hat, ich würde gerne meinen P6 Desktop gegen einen OB6 oder E7 tauschen wollen...
 
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M.i.a.u.: Zaphod und Moogulator
  • #48
Find ich auch, aber ergibt sich nicht immer - weil dann muss man ja das haben was ich grade suche oder zumindest interessant genug finde.
Aber das mit dem Tausch ist deshalb auch so im "Markt" hier im Forum.

Irgendwann muss ich auch noch mal eine Offensive machen mit Zeug, was ich mag aber nicht brauche.
 
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M.i.a.u.: aliced25
  • #49
Gerade bei Modulen oder Effekten liegt ja ziemlich viel in einer Preisrange... wenn es etablierter wäre, könnte man sich auch einfach mal überraschen lassen und nicht auf jeden Cent schauen, ob der erworbene Gegenstand nun 100€ mehr oder weniger im Vergleich Wert ist. Ich habe hier schon einige Male was getauscht!
 
  • #52
Bitte - hier keine Corona-Diskussion (da sind sicher die Maßnahmen gemeint gewesen, aber ist OT hier)
Bitte bitte - zurück zum Thema Synthgebrauchtkauf.
Sicher war die Zeit besonders, viele haben eher mehr gekauft.


Aber das was mich interessiert ist JETZT und wie ihr das heute und in Zukunft haltet.
 
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