Remix für Ron Foto seinen Wiesnhit "Augustiner 40 Ounce"

Dieses Thema im Forum "Your Tracks" wurde erstellt von Steril707, 19. September 2016.

  1. Wiesnhit ist vielleicht übertrieben, aber immerhin gabs Online-Artikel bei der Jetzt und Vice drüber und der Track hat in 4 Tagen fast 43.000 Hits ... :mrgreen:

    Hier meine "offizielle" Remix-Version, benutzt habe ich vom Original nur die Vocals..

    src: https://soundcloud.com/steril/ron-foto-augustiner-forty-ounce-sterils-sendling-boogie-rework

    An Geräten habe ich nur den Octatrack und den JU-06 benutzt.
    Die Vocals als Slices zerhackt, auf die Tracks 1-3 Bassdrum, Snare und Hihats, auf Track 4 diese per LFO gefilterten Claps.
    Den JU-06 (der für mich hervorragend und zu fast 100% nach Juno klingt) habe ich erst mit dem Octa midigesequenced, und dann aufgenommen. Im Refrain hört man den kompletten 32 Step Loop, in der Strophe ein paar Steps damit gesetzt und leicht gefiltert pro Step.

    Dann alles arrangiert im Octatrack, und sogar intern mit einem Recorder den fertigen Track aufgenommen und dann per USB exportiert. An ein paar Stellen manuell den Crossfader benutzt um zu einer Scene rüberzuwechseln, wo die Bässe raus sind. Meistens kurz vor dem Refrain, um bissi Spannung aufzubauen.

    Am Ende in Cubase dann nochmal mitm Limiter über die Summe, das krieg ich mit dem Kompressor im Octa so nicht hin.


    Falls jemanden das Original interessiert:
     
  2. fanwander

    fanwander ||||||||||

    Z'ersd a'mal: Ich kannte das Original noch nicht, aber das ist ja der völlige Wahnsinn. Alles was es zur Wiesn zu sagen gibt, ist da gesagt.

    Dein Remix: klar, für auf die Schnelle ist das schon mal echt ok. Er ist gut anders, und wird dem Gesang (der ja immer noch wichtig sein muss) gerecht.
    Aber soundmäßig ist er deutlich flacher als das Original. Vor allem Bassdrum und Bass kacken gegen das Original ab (das Original tut sich natürlich mit der laaaangen 808-Bassdrum leicht).
    Und dann würde ich die Verse und den Refrain soundmäßíg mehr unterscheiden. Der Refrain könnte viel viel größer sein bzw vermutlich müsste der Verse etwas zurückgenommener sein. Die Bassfigur im Refrain mit einem monströsen Unisono Sound - oder ein Chordmemory mit Oktavierung. Der Sound hat sollte auch kein Release haben, sondern sorgfältig mit ausgearbeiteter Notenlänge gespielt werden.