Roland RSS 303 Ambience System so selten?

MDS

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Hallo Leute!

Kennt einer das RSS303 System? Ich hatte es letztens mal wieder in alten Roland Heften gefunden und im Netz findet man ansich nicht viel, geschweige mal ein paar Demos bei YT oder so!
Ist das Teil so selten, vorallem wie teuer war es mal und war das ein Studioprozessor für Rolands Soundspace oder wurde das eher für Beschallung eingesetzt?
Ansonsten in den 90s gabs ja einige coole Produktionen, gerade aus Japan und in späteren EFX oder auch Synths sind ja bis heute einige RSS Algorithmen immer enthalten, aber ansich nie wohl in der Originalqualität!
RSS und Qsound brachte für mich immer tolle Effekte und die Produktionen die das nutzten waren immer super hochwertig bzw. die ganze technische Mischung ansich.

https://www.roland.com/global/products/rss-303/
 

MDS

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Möglich aber wie gut und in welcher Qualität? Außerdem arbeites das RSS303 wohl auch im Surround 4.0 Modus, würde mich echt interessieren wie gut! :)
 

swissdoc

back on duty
1991 hat Roland wohl das RSS System zuerst präsentiert. 3 x 2U Racks mit Controller-Box. Damit konnte man 4 Mono-Signale in 360 Grad pannen. Das hat dann so um die 40'000 USD gekostet.
http://www.soundonsound.com/music-busin ... and-part-3

In den FX SRV-330, SDE-330 und SDX-330 hat Roland diese Technologie dann im Massenmarkt für Hall, Delay und Modulation verfügbar gemacht.

Ausgang ist hier jeweils Stereo.

Das RSS 303 ist ein 4.0 Reverb, basierend auf RSS und COSM. Wenn man Google trauen kann, so gibt es noch jede Menge Mixer oder anderes Gerät mit RSS drinnen.
 

ppg360

fummdich-fummdich-ratata
intercorni schrieb:
Hat das ROLAND SRV-330 nicht auch Algos des 303?
Nein, die sind an das R-880 angelehnt und die im 880 waren wiederum vom RSS von 1990 oder so inspiriert.

Das RSS-303 wurde in erster Linie für kleinere Kirchen- und Gemeindesäle entworfen, um der Digitalorgel ein wenig realistischen Raumklang zu verleihen. Das Gerät wird bei chronisch klammen Kirchengemeinden und steter Abwanderung von Mitgliedern sicherlich ein Verkaufsschlager gewesen sein, bei dem Schnäppchenpreis (war irgendwas um die 3.000 Euro, wenn ich das Programmheft richtig im Kopf habe).

Kann man sich beinahe auch so ein Sony DRE-555, oder wie das heißt, hinstellen.

Stephen
 

MDS

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Ja genau, vielleicht nur bei den damals reichen Ami Kirchen, kein Vergleich bei unseren normalen Dorfkirchen! ;-)

Das wäre eben die Frage, ob das RDD303 soviel anders oder besser ist als die normalen Roland Effektgeräte die auch die Algorytmen nur nutzen und vorallem eben der praktische Surroundmodus, der hätte mich interessiert wie gut der ist! :)
So teuer war das Teil damals, huui! :)
Was mich wundert, das in der Anleitung keine besonderen technischen Daten drinstehen die man auf der Rolandwebseite findet!
 

swissdoc

back on duty
ppg360 schrieb:
Nein, die sind an das R-880 angelehnt und die im 880 waren wiederum vom RSS von 1990 oder so inspiriert.
Das R-880 kam vor dem RSS heraus. Das Roland RSS System bestand aus RSS-8048 Sound Space Processor, ADA-8024 ADA Converter und SSC-8004 Sound Space Controller. Das "Einzige", was es konnte, war die 3D Platzierung via Azimuth und Elevation von 4 monophonen Quellen. Kein Reverb oder sonstige Effekte. Nur eben das Spatial Processing.

http://cdn.roland.com/assets/media/pdf/ ... 024_OM.pdf
http://cdn.roland.com/assets/media/pdf/SSC-8004_OM.pdf



In SRV-330, SDE-330 und SDX-330 kann man neben den FX mit RSS das Signal im Raum platzieren, je nach Gerät etwas mehr oder weniger. Klanglich eher unauffällig.
 

MDS

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Somit ähnlich wie die QSound Prozessoren oder später die besseren Spatializer Pro, die angeblich Hans Zimmer in vielen seiner 90s Soundtrack nutze, hier konnte man mit mehrere Kanälen rein, diese virtuell plazieren und dann ausgeben als Mix!
Das RSS303 macht aber ja auch Hall oder in Combination damit, darum wäre es wirklich mal interessant zu hören.
Ähnliche Presets in diversen Roland Synths oder Effektgeräten waren aber meistens eher nur nett und nix besonderes! Selbst das SC88Pro konnte das schon und in JV+XV Synths gibts das ja auch als MFX, jedenfalls von der Benennung, inwiefern das noch mit den Profigeräten zu tun hatte, ist eine andere Frage! ;-)
 

swissdoc

back on duty
MDS schrieb:
Das RSS303 macht aber ja auch Hall oder in Combination damit, darum wäre es wirklich mal interessant zu hören.
Das RSS303 nutzt intern RSS, zumindest schreibt Roland das so, aber daran kann man nichts einstellen, am Ende hat die Kiste ein paar Reverb Presets mit recht wenigen Eingriffsmöglichkeiten.

Ansonsten wurde hier bisher über die Algorithmen und deren Möglichkeiten gesprochen, nicht über Presets. Einen Moog Preset hat ja (fast) jeder Synth. Bedeutet eher gar nichts.
 

MDS

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Mooin!

Ok, ja das wäre nun die Frage ob auf die RSS "Positionen" einfach nur noch Standard Reverb draufgemix wird oder dieser eben, wie als COSM Simulation angegeben, auch irgendwie Pseudobinaural berechnet und angepasst wird!? :)

Ja, also das meinte ich ja, es sind in vielen Roland Geräten ja RSS "Effekte" enthalten ob die so gut sind wie von originalen RSS EFX ist ja die Frage! ;-)
 

MDS

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Ich habe hier mal das Prospekt gescannt von 2000, es tauchte auch nur so 2 Jahre bei Roland auf in den Katalogen. Ab 2002 dann nicht mehr! Der RSS10 kostete 2689 Euro und das RSS303 sogar weniger mit 2538 Euro 2001??
Zuvor stand nur auf Anfrage und ab 2002 nicht mehr gelistet!
 

Anhänge

ppg360

fummdich-fummdich-ratata
Bis zu vier Lautsprecher anschließbar erinnert mich irgendwie an die Revo 30, die angeblich wie ein Leslie klingen sollte, aber am Ende was ganz Anderes machte.

Aber auch nicht übel.

Stephen
 

MDS

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Naja, also darum würde mich das super brennend interessieren wie das Teil klingt, hatte das keiner mal gekauft damals ich habe keine Demos irgednwo mal im Netz gefunden bisher, das gibts doch nicht! :D
 

swissdoc

back on duty
Das ist so wie mit Alleinunterhalter-Keyboards. Keiner aus unserer Community würde sich soetwas kaufen. Diese RSS Kisten zielen auf einen anderen Markt, Orgeln in Kirchen oder bei Freaks, die sich solche superteuren Rolandmonster ins Wohnzimmer stellen. Wersi anybody, oder würdest Du mit einer Rodgers Organ posen wollen?

Was RSS an sich betrifft, ist das im SOS Artikel erschöpfend beschrieben:
RSS was a brave attempt to create an ambience processor that made a 3D 'theatre' experience possible using a stereo playback system. Unfortunately, many people were unconvinced, myself among them. I attended one of the AES demonstrations in 1991, and despite being told that I was hearing the sound coming from above me or behind me, I didn't. The effect was interesting, but it didn't live up to its grandiose claims, and Roland sold very few of its first-generation RSS systems. Nevertheless, the audio-processing algorithms showed promise, and would soon start to appear in the company's effects units and synths.

Ich selber habe SRV-330, SDE-330 und SDX-330 hier im Studio. Die machen recht guten Hall, brauchbares Delay und recht geniale Modulation FX und haben jeweils RSS Parameter dabei. Gross etwas passieren tut bei denen aber nicht. Nicht bei meinem Gehör. Es flanged oder phasert vielleich mal ein wenig oder es tut sich etwas in den Höhen. Aber nichts da mit Spatial Dingsbums.
 

MDS

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Naja, es ging doch nicht um Leute hier im Forum sondern allgm. das man in Netz keine Demos oder so findet! ;-)

Ja, das bezog sich auf das uralte RSS System, auch QSound war eine Modeerscheinung, obwohl das ansich wirklich sehr gut ging,es musste aber gestalterisch auch perfekt eingesezt werden und konnte auch nur von wenigen guten Tonstudios optimal bedient werden. Es gab einige gute Sega CD Soundtracks die in Hollywood gemastert wurden, hierbei zählen die New Age "Ecco the Dolphin" Synthesizer Tracks von Spencer Nielsen, die wirklich durch QSound auch heute noch Referenz Status haben! Auch Tommy Tallaricos "Terminator" Soundtrack für Segas CD Konsole sind perfekt gemastert! Angeblich wurden auch einige damalige Top Acts CDs wie von Madonna in OSound abgemischt! War halt alles sehr aufwendig und alles ohne DAW und mit Plugins Gedöhns und das wird wohl heutzutage kaum einer noch machen wollen! ;-)

Das RSS-303 kam aber nun erst 1999-2000 raus und nutze hier halt auch ein faktisches Surround Prozessing für den Hall, wohl kombiniert mit RSS irgendwie!? Das ist ja das neuartige gewesen, vorallem da es sonst von Roland wohl kein Gerät gibt das einen Surround oder Mehrkanal Modus direkt besitz, außer man bastelt sich irgendwas selber zusammen. Ja darum halt das Interesse, auch wenns spät kommt oder vielleicht nicht das hält was es verspricht!? Ich habe aber in einem englischen Forum von 2003 was gefunden, wo es ansich nur positives zu berichten gab über die Klangqualtität.

Trotzdem wundert es mich das in den technischen Daten absolut nix genaueres drin steht, also wie die Wandler sind, 24/32Bit Prozessing, Abtastrate etc.!?
 

swissdoc

back on duty
MDS schrieb:
Trotzdem wundert es mich das in den technischen Daten absolut nix genaueres drin steht, also wie die Wandler sind, 24/32Bit Prozessing, Abtastrate etc.!?
Die Handbücher sind in der Tat eine Frechheit. Liegt wohl an der Zielgruppe. Aber auch bei anderen Geräten von Roland (oder Sony) gab es oft nur ein dünnes Heftchen mit Basis-Info. Einschalten, verkablen und Presets anwählen. Wie die Algorithmen genau aufgebaut sind und was die Parameter genau machen? Fehlanzeige...
 

ppg360

fummdich-fummdich-ratata
swissdoc schrieb:
[...] Ich selber habe SRV-330, SDE-330 und SDX-330 hier im Studio. Die machen recht guten Hall, brauchbares Delay und recht geniale Modulation FX und haben jeweils RSS Parameter dabei. Gross etwas passieren tut bei denen aber nicht. [...]
Doch: Recht unangenehme Phasenschweinereien, die ebenso unangenehmes wie ungewolltes Flanging in mono erzeugen.

Klaus Schulze hatte irgendein Album Anfang der 1990er mit dem RSS gemischt (war es sowas Unsägliches wie Totentag, Miditerranean Pads oder Das Wagner Desaster ? Ich weiß es nicht mehr, aus gutem Grund). War mehr die Außenwirkung eines sündhaft teuren Studiospielzeuges in den Händen einer alternden Legende, der analog zum Quasar nichts mehr einfiel, als die klanglichen Resultate.

Jeder, der sich ein bißchen mit Tontechnik beschäftigt und die frühen Arbeiten von Dieter Dierks und Conny Plank aufmerksam studiert hat, wird in einem zweidimensionalen Hörraum zur Illusion einer dreidimensionalen Tiefenstaffelung kommen, da bin ich sicher. Auch ohne RSS.

Stephen
 

MDS

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Ja, stell dir vor, ich habe sogar noch die Schulze Sampling CD von ihm hier rumliegen, die ist teilweise in RSS und von 1991!
Die Demo davon ist aber für 1991 ganz gut, man merkt eben es kann nur gestalterisch passend eingesezt werden und ansich für kurze Momente, dann entstehen auch gute räumliche Effekte!

Klar, mit Tiefenstaffelung kann man viel machen, auf das leider heutzutage kaum Rücksicht genommen oder so gut ausgenutz wird wie früher in guten Mischungen, das sollte sicherlich jeder erkannt haben in den letzen Jahren bei vielen Produktionen. Doch damit mache ich faktisch einen, natürlich sehr wichtigen Raum, nach vorne auf in die Tiefe zwischen den 2 Lautsprechern. Mit Qsound, RSS, Spatializer und ansich nicht zuvergessen auch das klassische Dolby Surround, kann ich bei 2 Lautsprechern noch bis zu einen gewissen Grad außerhalb dieser 2 Lautsprecher Phantomschallquellen plazieren bzw. nutzen um den Raum zu erweitern. Das dies unterm Strich fast immer auch nur mit Phasentricks geht ist klar, das aber mal mehr und mal weniger gut und nur im Rahmen diverser Einschränkungen!
 

ppg360

fummdich-fummdich-ratata
MDS schrieb:
[...] Klar, mit Tiefenstaffelung kann man viel machen, auf das leider heutzutage kaum Rücksicht genommen oder so gut ausgenutz wird wie früher in guten Mischungen, das sollte sicherlich jeder erkannt haben in den letzen Jahren bei vielen Produktionen. [...]
Die Leute sind durch ein Überangebot an Möglichkeiten satt und bequem geworden.

Hilfsmittel, die zu schnellen und scheinbar gelungenen Resultaten führen, tun ein Übriges.

Stephen
 

intercorni

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Wenige können heutzutage einen Kompressor richtig einstellen noch verfügen sie über das Wissen, wie eine richtige Tiefenstaffelung funktioniert. Zu sehr verlässt man sich auf aussagekräftige Presets.
 

ppg360

fummdich-fummdich-ratata
swissdoc schrieb:
ppg360 schrieb:
Doch: Recht unangenehme Phasenschweinereien, die ebenso unangenehmes wie ungewolltes Flanging in mono erzeugen.
swissdoc schrieb:
Es flanged oder phasert vielleich mal ein wenig...
Sag ich doch.
Flanging bei Flanger-Programmen ist ja okay, Flanging bei irgendwelchen rhythmisch präzisen Delays, was das Signal in der Kombination von Effektsignal und Direktsignal matschig, unkonturiert oder unscharf macht, mag ich überhaupt nicht. Für unkonturierten Matsch verwende ich gezielt matschige Geräte (Bandechos, Federhall etc.).

Daher, nette Dreingabe (die mich damals auch inspiriert hat, die 330er-Serie anzuschaffen), aber nicht wirklich von praktischem Nutzen.

Stephen
 

MDS

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Ja, das ist heute leider so, statisch langweilige Mischungen, kaum noch Phantomschallquellen,wenig kreative Nutzung der Stereomöglichkeiten überhaupt , keine Nutzung mehr von mehreren Hallräumen, Übersättigung des Brillianzbereiches(stört mich am meisten,vorallem auch in Filmmischungen), wenig Durchzeichung im Präsenzbereichs,fast immer schlechte Drumaufnahmen bzw. wohl schlechte Mikrofonierung usw. das kann man noch alles fortführen!
 
Ja, das ist heute leider so, statisch langweilige Mischungen, kaum noch Phantomschallquellen,wenig kreative Nutzung der Stereomöglichkeiten überhaupt , keine Nutzung mehr von mehreren Hallräumen, Übersättigung des Brillianzbereiches(stört mich am meisten,vorallem auch in Filmmischungen), wenig Durchzeichung im Präsenzbereichs,fast immer schlechte Drumaufnahmen bzw. wohl schlechte Mikrofonierung usw. das kann man noch alles fortführen!
Problem ist erkannt und es wird dran gearbeitet (zumindest vonmeiner Seite her). Gerade in der elektronischen Musik bieten sich doch auch recht abgefahrene Stereo-Pannings an. Die 3D-Algorithmen sind doch da ein guter Anfang und bei mir sehr willkommen.

Kann man den RSS-10-Prozessor auch als regulären Standalone-DSP einsetzen?
 
Ach so ja, noch was: Das RSS-System war (vor allem für seine Zeit!) enorm gut. Das Problem war nur, dass es die Problematik jeder Musikmischung extrem verschärft hat: mische ich für Lautsprecher (Transaural) oder Kopfhörer? (Binaural) Das ist bei jeder Mischung ein Kompromiss! Das RSS hat auf Lautsprechern durchaus funktioniert. Aber eben extrem abhängig von der Aufstellung und Qualität. Relativ gut war es, bei kleinem LS-Abstand und großem Abstand zu den Seitenwänden. Eine RSS-Mischung im Lautsprechermodus ist allerdings im Kopfhörer wegen der extremen Phasenlagen absolut unbrauchbar und unangenehm. Ein RSS-Mix im Kopfhörer-Modus wiederum ist über Lautsprecher eher gefärbt und blass. (S.a. Kunstkopf-stereo!)
Ich habe 2000 ein Album mit dem RSS-10 gemischt und mich für binaural-Mode (Kopfhörer) entschieden. Könnt ihr hier hören:
https://palantir.bandcamp.com/album/empire-of-illusions

Also, ich finde es vom 3D-Sound her nach wie vor gelungen! (aber das war ein Aufwand - irre! :) )
Neuere jetzt kommende 3D-Techniken könnten hier einen Kick bringen. Objektbasiertes Audio mit Rendering im Gerät und binaural 3D mit Headtracking (die Schallquellen bleiben am Ort stehen, wenn man den Kopf dreht) kann man vereinzelt schon hören (Im Game-Bereich z.B.) Das wär schon was....
Ich hab mir dafür die IRCAM/FLUX SPAT Software zugelegt - aber ich komm damit noch nicht vollständig klar. (Man kommt ja auch zu nix...)
 
Objektbasiertes Audio mit Rendering im Gerät und binaural 3D mit Headtracking (die Schallquellen bleiben am Ort stehen, wenn man den Kopf dreht) kann man vereinzelt schon hören (Im Game-Bereich z.B.) Das wär schon was....
Es wird, es wird! Den Dolby Atmos Panner gibt's zumindest neuerdings auch als AU und VST PlugIn für Mac:
Bisher gab's den ja nur für ProTools.
Natürlich ist der Panner nur die Halbe Miete, denn man braucht ja auch noch einen Renderer, und ich weiß nicht, ob es den auch ausserhalb der Mastering Suite und der Production Suite gibt.
 

ppg360

fummdich-fummdich-ratata
Schlußendlich ist jede Dreidimensionalität im Mix eine schöne Illusion und ein nettes Gimmick -- ich persönlich bin da eher ein Fan von dynamischem Arbeiten mit diversen Hallräumen und Effekten, die zusammen mit dem trockenen Signalanteil bewegt werden und für Bewegung auf der Hörbühne sorgen.

Das Ganze dann zuhause entspannt über den großen Dolby THC Surround Decoder, und die Musik kommt aus ungeahnten Richtungen -- da werden selbst in Mono gemischte Pink Floyd Aufnahmen in der Basis verbreitert...

Stephen
 


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