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Roland variOS V-Synth custom firmware

Beworben damals als open synth module
Es wurden aber nur 2 module angeboten zum downloaden. Und open war auch nichts keine sdk keine Entwicklungsumgebung wurde veröffentlicht.
Mitterweile geht da aber was.
Hier läuft nun ein ambient synth ein poly synth und eine 808 drauf inklusive sequencer



 
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M.i.a.u.: Xenox.AFL und Moogulator
Oh, schön mal wieder vom VariOS zu hören. Das war wirklich schnell wieder unter gegangen, während sie den VSynth dann sogar noch als GT brachten, was mich auch verwunderte. KI macht's möglich. Oder?
 
Oh, schön mal wieder vom VariOS zu hören. Das war wirklich schnell wieder unter gegangen, während sie den VSynth dann sogar noch als GT brachten, was mich auch verwunderte. KI macht's möglich. Oder?
ja, bin umgestiegen. :) Ich glaub ich schreibe keine Zeile Code mehr.
Ja den V-Synth Rack wollte ich immer haben steht noch auf der Liste
 
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M.i.a.u.: Moogulator
Ich habe meinen sogar verkauft - den GT - ich hab aber sehr gern damit gearbeitet. Das VariOS hatte ich aber nie - und auch keinen VP9000. Die Idee war ja auch "umgekehrt", also eher Spuren bauen und ein bisschen Emulation - vielleicht hat der rieselnde Roland da auch nicht so gut marketenderiert.

Aber - das Rack bietet eigentlich die richtigen Sachen - wenn da noch der DBeam drin wäre, wäre er genau das, was man nehmen sollte - aber - als Dreingabe hat der V ja quasi einen JP8000 mit poly-Zeug drin - was ich dann hier und da auch genutzt habe - obwohl ich nicht so der JP-8000 Lover war und bin - hat er - wenn er schonmal da ist - den Job auch gemacht. Aber für Granular gibt es heute natürlich krassere Sachen - komisch, dass so eine zentrale Maschine dann doch gewechselt ist.

Die hatten doch da auch so eine Art D50 und Jupiter drauf, bisschen VA'ig, aber war halt auch da. Den D50 gabs ja für den V auch. Ab Rack als eigener Modus.
 
Interessant, daß sowas trotz Custom Chips zu gehen scheint. Wahrscheinlich haben diese Chips noch keine eigenen Prozessorkerne drin.

Ich finde grad kein Servicemanual für das Reckmodul - basiert das auf der Hardware des V-Synth?
 
Ja, generell würde ich heute sehr viel in Frage stellen, was alles nicht gehen soll. Ich glaube, dass Roland uns damit nur beruhigen möchte - nur 4 Stimmen, nur mit ohne Xmod, wenn… all diese komischen Regeln - sind vermutlich Quatsch.

Die Hacks zeigen schon jetzt, dass das wohl auch hier ein bisschen ein Otto-Argument ist. und war.
Ich hab einige Zeit dran geglaubt - und bin froh, dass es eben so ist wie Technik meist - offen genug - man hat das Konzept eher aus anderer Überlegung aufgebaut. Aber als User ist das egal. Ggf. gibt es auch einen polyphonen System 100 Plugout-Ansatz - und den will ich - jetzt! Her damit! Von mir aus als einziges Ding, poly aber mit den 2 LFOs und S&H als Knopf - und ich nutze es - oder auch 3 LFOs im System 8 - wäre meiner Ansicht machbar mit Variation - easy.
Ich glaube die halten uns ein bisschen raus.

Also - fragt eure KI, die macht das für euch und updated das nach 2 Jahre, damit alles wieder läuft.

Do it!
 
Wenn man die Systemfrequenz halbieren und den Code auf die nun möglichen 8 Stimmen anpassen würde, dann würde es vielleicht verschwurbelt wie Virus oder JP-8080 klingen, aber nun eben mit 8 Stimmen statt 4. :-P Es wäre wohl eine zu große Aufgabe, den Code so zu optimieren, dass er bei gegebener Rechenleistung und bei gegebener Klangqualität plötzlich 8 Stimmen statt 4 ermöglicht. Vielleicht könnte man ein paar Modulationen mehr rausholen, wenn noch etwas Luft bei der Rechenleistung ist und der Hersteller nicht bestrebt war, so lange Features hinzufügen, bis 100% der Rechenleistung erreicht sind. So, und wann gibt es endlich eine Custom Firmware für die MPC5000, die Bugs des Original OS 2.0 eliminiert, Reverbs in Lexicon-Qualität hinzufügt usw.? :lol:
 
Ja ihr habt glaub ich beide recht
Ja, generell würde ich heute sehr viel in Frage stellen, was alles nicht gehen soll. Ich glaube, dass Roland uns damit nur beruhigen möchte - nur 4 Stimmen, nur mit ohne Xmod, wenn… all diese komischen Regeln - sind vermutlich Quatsch.

Die Hacks zeigen schon jetzt, dass das wohl auch hier ein bisschen ein Otto-Argument ist. und war.
Ich hab einige Zeit dran geglaubt - und bin froh, dass es eben so ist wie Technik meist - offen genug - man hat das Konzept eher aus anderer Überlegung aufgebaut. Aber als User ist das egal. Ggf. gibt es auch einen polyphonen System 100 Plugout-Ansatz - und den will ich - jetzt! Her damit! Von mir aus als einziges Ding, poly aber mit den 2 LFOs und S&H als Knopf - und ich nutze es - oder auch 3 LFOs im System 8 - wäre meiner Ansicht machbar mit Variation - easy.
Ich glaube die halten uns ein bisschen raus.

Also - fragt eure KI, die macht das für euch und updated das nach 2 Jahre, damit alles wieder läuft.

Do it!
Ja ich verstehe auch nicht warum man das als open module bezeichnet aber dann nur 2 synths eine 303 und ein poly8 veröffentlicht werden. Schon andere Firmen wie Soundart mit Chameleon haben damals schon die komplette Entwicklungsumgebung mitgeliefert damit man eigene Synths progammieren konnte.
 
Wenn man die Systemfrequenz halbieren und den Code auf die nun möglichen 8 Stimmen anpassen würde, dann würde es vielleicht verschwurbelt wie Virus oder JP-8080 klingen, aber nun eben mit 8 Stimmen statt 4. :-P Es wäre wohl eine zu große Aufgabe, den Code so zu optimieren, dass er bei gegebener Rechenleistung und bei gegebener Klangqualität plötzlich 8 Stimmen statt 4 ermöglicht. Vielleicht könnte man ein paar Modulationen mehr rausholen, wenn noch etwas Luft bei der Rechenleistung ist und der Hersteller nicht bestrebt war, so lange Features hinzufügen, bis 100% der Rechenleistung erreicht sind. So, und wann gibt es endlich eine Custom Firmware für die MPC5000, die Bugs des Original OS 2.0 eliminiert, Reverbs in Lexicon-Qualität hinzufügt usw.? :lol:
Da wäre ich nicht so sicher - die haben heute ggf. auch andere Chipse™ - und damit rechnet es sich flotter und dann mischen sie ACB mit ihrer ABM, was eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für KI sein könnte, daher der Name.

Ich glaube - man kann viel machen - und muss aber sehen wo die Hardwaregrenzen sind - sodass die schön lieb mitmacht.
Roland hat schon früh mit 96kHz gearbeitet - zB im VSynth. Aber muss man sehen - und Reverse Teenage Engineeren.
 
  • #10
Ja ihr habt glaub ich beide recht

Ja ich verstehe auch nicht warum man das als open module bezeichnet aber dann nur 2 synths eine 303 und ein poly8 veröffentlicht werden. Schon andere Firmen wie Soundart mit Chameleon haben damals schon die komplette Entwicklungsumgebung mitgeliefert damit man eigene Synths progammieren konnte.
Ah, das Ding hatte ich auch mal hier - war seinerzeit ganz nett - nicht super zu bedienen aber "offen" - aber diese Sachen haben gern mal nicht genug Zeit um genug Zeug zu entwickeln - offen meint verschiedene Modelle von denen - nicht von Usern. Meist. Oasys war so, Noah auch, und meist sind diese Mischsysteme dann auch nur dann cool, wenn sie einige gute Sachen können - Tom Oberheim hatte auch ein System, was man erweitern kann unter Marion Systems mit Karten ersonnen - es kam aber nie mehr als eine Art Matrix 1000 dafür. Prosynth hieß das. Es verkaufte sich wohl zu schlecht oder man gab es vorher auf oder das Geld ging aus.

Wie so oft - und dann bleibt es halbleer. Bei Isla mit dem Caladan wirkt das auch so, dass da entwickelt wird aber so richtig kaufen und nutzen und 101% fertig - das isser nicht. So nett das auch ist.

Frag' doch mal die Mouse.
 
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