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Serum 2 bekommt nativen Linuxbuild

NGC-224

......
Das ist eigentlich ein Traum für alle Produzenten, die auf Linux setzen und schon lange mit Serum 2 geliebäugelt haben.
Am 17. Juli hat Nick von Xfer im Forum den ersten Betabuild für Serum 2 für Linux angekündigt.

Dieser ist für alle registrierten Serum 2 Nutzer herunterladbar und zum Ausprobieren und testen verfügbar.
Er läuft schon sehr gut, unterstützt alle Presets, die ich soweit habe (auch von Serum 1) und produziert den tollen Sound, den man so kennt.

Ein paar Performanceleaks sind mir während des Herumspielens aufgefallen und werden sicher noch gefixt.

Aber ein nativer Linuxbuild ist wirklich ein Traum. Das könnte noch so manch andere Pluginentwickler motivieren, auch Linuxbuilds anzubieten.
Ich finde das jedenfalls einen großartigen Schritt!

 
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M.i.a.u.: jancore, noir, Mr.Pink und 5 andere
Sehr geil. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass ein Grossteil der Serum-Nutzer (oder sagen wir; ein grösserer Teil als bei anderen Softsynths) aus der Windows-Fraktion stammen dürfte, wo man ob der aktuellen Entwicklungen und Kapriolen im Hause Microsoft sowieso den Exodus gen Linux plant. Und so langsam folgen auch die Hersteller.
 
  • Hmm
M.i.a.u.: studio-kiel
Was passiert denn bei M$ an Kapriolen? Ich bin seit über 25 Jahren Mac User, kriege da nicht so viel mit...
 
Naja, M$ baut zum Einen immer mehr ihren KI-Agenten im System aus. Der steckt mittlerweile einfach in jedem Stück Software, ob es was nutzt, oder nicht.
Weiterhin wird man in Zukunft mehr und mehr dazu gewzungen, sich neue Hardware zu kaufen, weil Windows einen bestimmten Chipsatz voraussetzt, damit man mehr "Sicherheit" für den Nutzer gewährleisten kann. Und da Hardware aktuell durch KI immer teurer wird, sperrt man so eine Menge Nutzer aus. Und nicht jeder kann sich mal eben einen neuen Rechner kaufen.

Ich bin schon eine ganze Weile mit Linux unterwegs und habe die nötigsten Plugins soweit erfolgreich mit WINE ans Laufen bekommen. Vor allem die Arturia*-Produkte nutze ich gern, sowohl die Instrumente als auch die Effekte. Andere Plugins gibt's ja auch nativ, allen voran alle von u-he, die ja auch das CLAP-Format mit ins Leben gerufen haben.

Eine Weile war ich parallel unterwegs und habe zwischen Windows und Linux immer hin- und hergewechselt, da ich einige Plugins, wie eben Serum/Serum 2, nicht vernünftig unter Linux ans Laufen bekam. Serum 1 ging noch mit ein paar Krücken, Serum 2 mit viel Gefummel und dann auch noch nicht ganz perfekt.

Von daher ist der Schritt jetzt von Xfer echt großartig! Das sollte wirklich auch andere Entwickler ermutigen, sich dem anzunehmen.
 
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M.i.a.u.: emell, Xenox.AFL und notreallydubstep
Diese ganze KI scheiße zieht ja überall mittlerweile ein, find ich auch furchtbar, sie hat ihren Nutzen, sicher, wird uns hier und da auch bestimmt weiterhelfen und in der Arbeit nutz ich die ja auch schon, aber im privaten will ich davon irgendwie nichts wissen...

Frank
 
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M.i.a.u.: Audiohead
Man sollte Apple wirklich dankbar sein, ihre KI partout nicht zustande zu kriegen. Für die Zukunft sehe ich auch da schwärzer, aber aktuell gehts noch ganz okay.

Microsoft hat all die Jahre halt ausprobiert, wie sehr man den Kunden gängeln kann, auch weil man auf zusätzliche Einnahmen zwar nicht angewiesen ist, aber eben auch keine (garantierten) durch Hardware bekommt.

Mir persönlich hätte es schon bei der Werbung aufm Sperrbildschirm den Hut gelupft, aber mit langjährigen Nutzern kann man vieles machen. Aber halt auch nicht alles.
 
Bin seit letztem November mit Linux unterwegs. Ich denke gar nicht mehr an Windows. Mich nervt es eigentlich nur noch wenn ich es hochfahren muss weil irgend eine Spezialsoftware nur da funktioniert.
 
Interessant!

Jetzt gibet schon Bitwig, U-He, Xfer

Wenn jetzt noch UAudio, Plugin Alliance nachziehen, wird mein nächster Rechner auf Linux aufgebaut.

Bin eigtl nur aufm Mac, weil´s für Musik noch etwas angenehmer zu handeln ist und weil es da alles gibt (war ja mal anders)
 
Ja, Mac ist ziemlich genial vor allem für Audio, aber auch für Grafik und Video. Ich bin komplett umgestiegen und komplett weg von Windows. Meinen "alten" Windows PC, der problemlos Witcher 3, GTA 5, Ableton*, Cubase und ähnliches bedient hat, aber laut MicroSlop zu alt für Win11 ist, habe ich auf Linux Mint umgesattelt. Bitwig läuft da nativ, das ist prima.
Mir ist nach den ganzen Update-Katastrophen und dieser RECALL-Scheiße in Win11 dann irgendwann der Kragen geplatzt...

...und ich hab jahrzehntelang gesagt "ich will kein Apple, ist zu teuer, ist doof" und jetzt hab ich sogar ein iPhone...
 
  • #10
Ihr könnt bzg. Linux Hardware und Software Unterstützung die Firmen anfragen ob sie auch Linux unterstützen wollen. Als Hilfe für die Unternehmen gibt es https://linuxaudio.dev/. Fragt nach.
 
  • #13
Naja, M$ baut zum Einen immer mehr ihren KI-Agenten im System aus. Der steckt mittlerweile einfach in jedem Stück Software, ob es was nutzt, oder nicht.
Weiterhin wird man in Zukunft mehr und mehr dazu gewzungen, sich neue Hardware zu kaufen, weil Windows einen bestimmten Chipsatz voraussetzt, damit man mehr "Sicherheit" für den Nutzer gewährleisten kann. Und da Hardware aktuell durch KI immer teurer wird, sperrt man so eine Menge Nutzer aus. Und nicht jeder kann sich mal eben einen neuen Rechner kaufen.

Ich bin schon eine ganze Weile mit Linux unterwegs und habe die nötigsten Plugins soweit erfolgreich mit WINE ans Laufen bekommen. Vor allem die Arturia-Produkte nutze ich gern, sowohl die Instrumente als auch die Effekte. Andere Plugins gibt's ja auch nativ, allen voran alle von u-he, die ja auch das CLAP-Format mit ins Leben gerufen haben.

Eine Weile war ich parallel unterwegs und habe zwischen Windows und Linux immer hin- und hergewechselt, da ich einige Plugins, wie eben Serum/Serum 2, nicht vernünftig unter Linux ans Laufen bekam. Serum 1 ging noch mit ein paar Krücken, Serum 2 mit viel Gefummel und dann auch noch nicht ganz perfekt.

Von daher ist der Schritt jetzt von Xfer echt großartig! Das sollte wirklich auch andere Entwickler ermutigen, sich dem anzunehmen.
Ich kann Deinen Ärger zu 100% nachvollziehen, füge an dieser Stelle jedoch mal hinzu, dass man etwaige KI-Komponenten, Werbung, Lästiges und dergleichen ohne Weiteres in Win ohne irgendwelche Zaubertools abschalten/entfernen kann.

Jedoch kann ich absolut verstehen, wenn man musikalisch sowie insgesamt auf Linux umsatteln will.
 
  • #14
dass man etwaige KI-Komponenten, Werbung, Lästiges und dergleichen ohne Weiteres in Win ohne irgendwelche Zaubertools abschalten/entfernen kann.

naja ... da muss man teilw schon sehr tief in´s System eingreifen und wie durch Zauberhand aktiviert Windows entsprechende
Optionen sporadisch - So ist es zumindest bei Windows 10.

Auch auf Windows 10 wird das System hin und wieder druch irgendwelche Systemdienste ausgebremst - Obwohl manuell deaktiviert

Klar, keine Ahnung wie sich 11 verhält, aber Windows ist halt Windows und absolut nervig!
 
  • #15
naja ... da muss man teilw schon sehr tief in´s System eingreifen und wie durch Zauberhand aktiviert Windows entsprechende
Optionen sporadisch - So ist es zumindest bei Windows 10.

Auch auf Windows 10 wird das System hin und wieder druch irgendwelche Systemdienste ausgebremst - Obwohl manuell deaktiviert

Klar, keine Ahnung wie sich 11 verhält, aber Windows ist halt Windows und absolut nervig!
Nein, unter Win11 muss man da gar nicht tief eingreifen. Einmal konfigurieren, indem man alle Punkte einmal durchgeht - geschätzte Dauer max. 30min.
Dienste, die man nicht braucht (Spielereien, KI, etc.) abschalten und das war's. Da aktiviert sich nichts mehr von alleine. In dieser Hinsicht finde ich Win11 viel besser als Win10. Bedeutend wartungsärmer.
Ich will an dieser Stelle keine "Werbung" für Windows machen - man könnte auch behaupten, die Nutzung von Windows, ist manchmal wie Gassigehen mit dem Hund. Meistens läuft's gut, vielleicht auch immer. Manchmal tritt man jedoch in einen Hundehaufen ... Manch einer tritt ständig in Hundehaufen. Aber das kann mit wirklich jeder Technik passieren. Es gibt ja so Leute, an denen quasi das Pech haftet. Hängt aber mit den Leuten und deren Handlungsstrategien zusammen.

Dass eine Behörde bzw. ein Unternehmen, dass mit Daten von echten Menschen agiert - und das macht de facto jedes - kein Windows-System nutzen sollte, ist ein anderes Thema, aber jedes Unternehmen ist sowieso per se unsicher, immer - manche sind etwas sicherer, deren System maximal restriktiv konfiguriert ist.

Jede Technik hat einen Nervfaktor.

Kurzum - nimm Linux! :schwachz:
 
  • #16
Dass eine Behörde bzw. ein Unternehmen, dass mit Daten von echten Menschen agiert - und das macht de facto jedes - kein Windows-System nutzen sollte, ist ein anderes Thema, aber jedes Unternehmen ist sowieso per se unsicher
Windows ist nicht "unsicherer" als Linux wenn es um "Hackerangriffe" gegen Benutzer geht. Windows ist sogar besser dafür geeignet, unbedarfte Nutzer gegen sich selbst zu schützen (ergo Angriffe zu vereiteln). Linux ist mehr für mündige Anwender entwickelt. Das es mehr Malware für Windows gibt ist nur der Tatsache geschuldet dass die meisten Anwender PCs eben dies nutzen. Linux Server sind aber auch ein beliebtes Angriffsziel und dafür gibts genauso Malware.

Die Diskussion die geführt werden muss ist ehr, inwiefern man weiterhin einen Monopolisten aus den USA unterstützen will der auf allen Ebenen nicht im unseren Interesse handelt.

Dienste, die man nicht braucht (Spielereien, KI, etc.) abschalten und das war's. Da aktiviert sich nichts mehr von alleine. In dieser Hinsicht finde ich Win11 viel besser als Win10. Bedeutend wartungsärmer.
Denn genau das ist ja der Knackpunkt. Im Werkszustand ist Windows wirklich nicht im Sinne der Nutzer konfiguriert. Microslop kackt Dir das Haus voll aber lässt danach eine große Packung Kackebeutel da damit Dus aufsammeln kannst. Und das sind ja keine Ausrutscher sondern es wurde über die Jahre immer schlimmer.
 
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M.i.a.u.: notreallydubstep
  • #17
Windows ist nicht "unsicherer" als Linux wenn es um "Hackerangriffe" gegen Benutzer geht. Windows ist sogar besser dafür geeignet, unbedarfte Nutzer gegen sich selbst zu schützen (ergo Angriffe zu vereiteln). Linux ist mehr für mündige Anwender entwickelt. Das es mehr Malware für Windows gibt ist nur der Tatsache geschuldet dass die meisten Anwender PCs eben dies nutzen. Linux Server sind aber auch ein beliebtes Angriffsziel und dafür gibts genauso Malware.

Die Diskussion die geführt werden muss ist ehr, inwiefern man weiterhin einen Monopolisten aus den USA unterstützen will der auf allen Ebenen nicht im unseren Interesse handelt.


Denn genau das ist ja der Knackpunkt. Im Werkszustand ist Windows wirklich nicht im Sinne der Nutzer konfiguriert. Microslop kackt Dir das Haus voll aber lässt danach eine große Packung Kackebeutel da damit Dus aufsammeln kannst. Und das sind ja keine Ausrutscher sondern es wurde über die Jahre immer schlimmer.
Windows IST im Bereich der Endanwender unsicherer, da es in diesem Bereich bedeutend verbreiteter ist und damit lohnenswerter um Angriffsvektoren zu ermitteln.
Ein ordentlich konfigurierter Linux-Desktop in einem Unternehmen bietet von Haus aus zahlreiche Möglichkeiten des Schutzes und der Härtung. Jemand, der in irgendeiner Art ins Fadenkreuz geraten und daran interessiert ist da herauszukommen, wird ein spezielles Linux nutzen, wenn er online sein muss. Das ist dann auch angreifbar, so wie alles, aber der Aufwand ist ungleich höher.

Auf allen sicherheitensrelevanten Geräten, wie Switches, Router, Firewalls läuft ein stark gewartetes linux- bzw. BSD-basiertes OS. Auf den meisten Servern ebenfalls.

Die ganzen IoT-Gadgets, welche nie oder nur kurz Updates bekommen, nehme ich hier aus.

Klar, das mit weitem Abstand größte Einfallstor sitzt vor dem Computer. Das macht jede IT verwundbar.

Über die Jahre wurde jedoch auch Windows etwas sicherer. Die Zeiten vor NT waren der Ernstfall.
 
  • #18
Denn genau das ist ja der Knackpunkt. Im Werkszustand ist Windows wirklich nicht im Sinne der Nutzer konfiguriert. Microslop kackt Dir das Haus voll aber lässt danach eine große Packung Kackebeutel da damit Dus aufsammeln kannst. Und das sind ja keine Ausrutscher sondern es wurde über die Jahre immer schlimmer.

Das ist zumindest ein Punkt, den Apple sehr gut verstanden hat und umsetzt. Da muss man gar nichts einstellen, damit es erst funktioniert. Es funktioniert einfach.
 
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M.i.a.u.: VEB Synthesewerk und emell
  • #19
Das ist zumindest ein Punkt, den Apple sehr gut verstanden hat und umsetzt. Da muss man gar nichts einstellen, damit es erst funktioniert. Es funktioniert einfach.
Unter iOS würde ich das nicht behaupten.

Wobei Apple prinzipiell nicht gut für einen Vergleich geeignet ist, weil sie die Hardware für das OS maximal standardisiert haben, was es ja wohl prinzipiell um Welten leichter macht, diverse Funktionen zur Verfügung zu stellen - gleichgar mit einer Marktkapitalisierung von 5 Billionen Dollar, was man sich mal auf der Zunge zergehen lassen muss. Apple verfolgt jedoch einen kompletten Closed-Source-Ansatz und darüber hinaus sehr starke Intransparenz, vor allem bei Sicherheitsthemen.

Wenn da etwas die letzten Jahre nicht funktioniert hat, wird das meist nicht kommuniziert. Darüber hinaus zielt deren Marketingkonzept auch stark auf Status. D.h. zur Folge, dass ein Nutzer eher nicht bereit ist seine Entscheidung in Frage zu stellen, zumindest nicht vor Anderen.
 
  • #20
Najo, es geht ja um den Einsatz in Studioumgebung. Bin jetzt seit 3 Jahren auf´m Mac und ärgere mich, dass ich diesen
Wechsel nicht schon früher gemacht habe - Obwohl mein alter Studio-PC nochmal deutlich leistungsstärker ist, als der M2 Mini
 
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M.i.a.u.: Xenox.AFL
  • #21
Najo, dann ärgere Dich mal nicht zu viel, das hält nur vom muckern ab. Obwohl der Frust auch ungeheure Mengen an Output generieren kann :mrgreen:
 
  • #22
Bei mir nihct... verliere schnell die Lust, wenn es nicht läuft
 
  • #23
Für mich Linux nur konsequent, da mein Arbeitsrechner auch ein Linuxrechner ist und ich dann einfach im selben Umfeld bin.

Aber es ging ja auch eher um Serum 2 ;-)

Btw. wer sich wegen Linux umschaut, dem kann ich auch noch https://linuxdaw.org/ empfehlen. Die Seite wird stets gepflegt und listet alle möglichen Plugins und Programme auf, die unter Linux laufen. Da sind Freeware, OpenSource und auch kommerzielle Plugins und Programme aufgelistet, also eben alles. Da schaue ich ab und zu gern mal rein und entdecke manchmal auch etwas Neues.
Sollte mal etwas nicht dabei sein, kann man dem Entwickler der Seite eine Mail zukommen lassen und nach kurzer Zeit ist das dann auch mit drin. Der hat ja auch nicht die ganze Audiowelt auf dem Schirm ;-)
 
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M.i.a.u.: John_Doe
  • #24
Ja, hier auch:


Vielleicht braucht man nen Account?
Ja, für das Forum braucht man einfach nur einen Xfer-Account. Dann kann man die Beta dort herunterladen. Aber natürlich benötigt man auch eine gültige Serum 2 Lizenz, sonst wird das nichts.
 
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M.i.a.u.: niere
  • #25
Für mich Linux nur konsequent, da mein Arbeitsrechner auch ein Linuxrechner ist und ich dann einfach im selben Umfeld bin.

Aber es ging ja auch eher um Serum 2 ;-)

Btw. wer sich wegen Linux umschaut, dem kann ich auch noch https://linuxdaw.org/ empfehlen. Die Seite wird stets gepflegt und listet alle möglichen Plugins und Programme auf, die unter Linux laufen. Da sind Freeware, OpenSource und auch kommerzielle Plugins und Programme aufgelistet, also eben alles. Da schaue ich ab und zu gern mal rein und entdecke manchmal auch etwas Neues.
Sollte mal etwas nicht dabei sein, kann man dem Entwickler der Seite eine Mail zukommen lassen und nach kurzer Zeit ist das dann auch mit drin. Der hat ja auch nicht die ganze Audiowelt auf dem Schirm ;-)
Jo, echt erstaunlich, wie viele Sachen es da gibt. Kennst Du noch eine DAW, welche so ähnlich wie Bitwig funktioniert?
 
  • #26
Kein Serum 2 unter Linux war bisher immer die größte Hürde (abgesehen vom fehlenden Cubase). Mir würden dann immer noch 80% an Plugins nativ fehlen aber es ist zumindest schonmal ein weiterer Schritt weil Serum 2 der wichtigste Klangerzeuger für mich ist.

Abgesehen davon das Windows 11 Pro einfach toi toi toi problemlos bei mir läuft.
 
  • #27
Naja, M$ baut zum Einen immer mehr ihren KI-Agenten im System aus.
Alles aus hier, wenn ich nicht gerade Edge öffne, aber das passiert nur wenn ich für die durch die Angebote für die Xbox gehe - erspart mir das Login.
 
  • #28
(abgesehen vom fehlenden Cubase). Mir würden dann immer noch 80% an Plugins nativ fehlen aber es ist zumindest schonmal ein weiterer Schritt weil Serum 2 der wichtigste Klangerzeuger für mich ist.
Ihr könnt bzg. Linux Hardware und Software Unterstützung die Firmen anfragen ob sie auch Linux unterstützen wollen. Als Hilfe für die Unternehmen gibt es https://linuxaudio.dev/. Fragt nach.
Da siehst du einen aktuellen Stand der Resonanz von verschiedenen Herstellern:

Support Request Tracking​


<Edit> Das kann unter Umständen dazu führen: ... .. Exciting and Final Update to the GoFundMe! -> Linux support for Scarlett 4th Gen 16i16, 18i16, and 18i20 ... .. </Edit>
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gute Idee
M.i.a.u.: ollo
  • #29
Habe heute erst davon erfahren geladen kopiert und läuft. Bin baff.
Ich hoffe die optimieren noch weiter und die Signalwirkung ist da.
Mac war damals keine Alternative, weil ich gerne Old School Software in 32Bit nutze, die läuft unter Linux noch immer einwandfrei.
 
  • wunderbar
M.i.a.u.: khz
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