Synthesizer-Magazin Ausgabe 30, ab 23.1.

SynMag schrieb:
Vielleicht ist es ein Trost, wenn der nächste Artikel sich konkret mit dem ersten Modul beschäftigt (VCO) und genau auf die Möglichkeiten eingeht, die sich aus der hochwertigen Konstruktion ergeben.
Das ist mehr als Trost, das weckt Erwartungen ;-)
SynMag schrieb:
Sollen wir in Zukunft generell Artikel, die sich mit der Entwicklung von Synthesizern befassen, lieber wieder reduzieren?
NIcht notwendiger weise, vieleicht nur beides (siehe oben) etwas besser verbinden. Endlose Fortsetzungen sind auch nicht der Kracher, wenn man von den ersten folgen abgeschreckt wird :roll:

Ansonsten lese ich halt weiter und schimpf ;-)
 
Schöne Ausgabe! Ausgewogene Themenmischung, Spark scheint ein recht passabler Drumknecht zu sein. Der JD800/990- und der OTO-Artikel gefielen mir auch gut, die Modulsachen interessieren mich persönlich nicht so. Nuklear, Synthix und RCA Synth. muss ich noch lesen. Ansonsten tolle Interviews :D ...dafür ein dickes Danke an dieser Stelle! :nihao:
 
MaEasy schrieb:
Schöne Ausgabe! Ausgewogene Themenmischung, Spark scheint ein recht passabler Drumknecht zu sein. Der JD800/990- und der OTO-Artikel gefielen mir auch gut, die Modulsachen interessieren mich persönlich nicht so. Nuklear, Synthix und RCA Synth. muss ich noch lesen. Ansonsten tolle Interviews :D ...dafür ein dickes Danke an dieser Stelle! :nihao:
Du solltest schneller lesen, denn ganz am Ende...

Schönes Interview über dich, sowas lese ich immer ganz gerne.
 
SynMag schrieb:
Sollen wir in Zukunft generell Artikel, die sich mit der Entwicklung von Synthesizern befassen, lieber wieder reduzieren?
Nein, aber entsprechende Grundinformationen waeren nett. zB ob es sich um ein reines Hobbyisten (DIY) Projekt handelt, oder ob es um die Vorstellung eines kaeuflich zu erwerbbaren Produkts geht.
 
Bernie schrieb:
Mag sein, das sich einige auch für Hintergrundinfos interessieren, ich gehöre da jedoch nicht dazu. Vielleicht war das zu sehr im Detail.
Den ersten Artikel fand ich sehr anstrengend, extrem langatmig, da seid ihr einfach nicht auf den Punkt gekommen. Ich hab mehrfach neu angesetzt und dennoch nix verstanden. Außerdem wußte ich garnicht, um welche Module es überhaupt geht. Keine gescheiten Fotos, wo man mal was erkennen kann, zu wenig Infos über die Module selber (große Bilder sind sexy...).

Vielen Dank für das tolle Feedback (auch von den nachfolgenden Beiträgen mit wertvollen Anregungen). Wir werden diese Punkte ab dem nächsten Artikel (in der März-Ausgabe) berücksichtigen und mehr Bezug auf den Anwender (Musiker) nehmen, sowie das Konzept des Systems in komprimierter Form vermitteln. Versprochen. :P
 
Sapperlot, mal wieder eine sehr flotte Schreibe in dieser Ausgabe:

"Da die Betrachtung jeder Person, bedingt durch ihre Voraussetzung, eine andere ist, variiert auch die Dichte der Punkte und damit die Beurteilung hinsichtlich Optimalität"

"Nur für den seltenen Moment, in dem die vom Resultat veränderte Wahrnehmung mit einer absichtlich technisch realisierten Parameterverschiebung kompensiert wird, haben wir das, was wir als den perfekten Sound ansehen"

Noch Fragen?

"Die Erfahrung lehrte uns dabei, eher über zwei Mono-Kanäle als über vier Stereo-Kanäle zu spielen, da sich die Sounds nicht so gut mischen ließen"

Meine Erfahrung lehrt mich Sushi eher mit zwei Stäbchen zu essen als mit vier Gabeln
 
Worsel schrieb:
Sapperlot, mal wieder eine sehr flotte Schreibe in dieser Ausgabe:

"Da die Betrachtung jeder Person, bedingt durch ihre Voraussetzung, eine andere ist, variiert auch die Dichte der Punkte und damit die Beurteilung hinsichtlich Optimalität"

"Nur für den seltenen Moment, in dem die vom Resultat veränderte Wahrnehmung mit einer absichtlich technisch realisierten Parameterverschiebung kompensiert wird, haben wir das, was wir als den perfekten Sound ansehen"

Noch Fragen?

Nö, die Schreibe ist doch sehr reziplikativ
 
Worsel schrieb:
Sapperlot, mal wieder eine sehr flotte Schreibe in dieser Ausgabe:

"Da die Betrachtung jeder Person, bedingt durch ihre Voraussetzung, eine andere ist, variiert auch die Dichte der Punkte und damit die Beurteilung hinsichtlich Optimalität"

"Nur für den seltenen Moment, in dem die vom Resultat veränderte Wahrnehmung mit einer absichtlich technisch realisierten Parameterverschiebung kompensiert wird, haben wir das, was wir als den perfekten Sound ansehen"

Noch Fragen?

"Die Erfahrung lehrte uns dabei, eher über zwei Mono-Kanäle als über vier Stereo-Kanäle zu spielen, da sich die Sounds nicht so gut mischen ließen"

Meine Erfahrung lehrt mich Sushi eher mit zwei Stäbchen zu essen als mit vier Gabeln


Ist etwas Theorie in der Zeitschrift wirklich schon so ein Problem ?
Steffen Marienberg
 
Cyborg schrieb:
Worsel schrieb:
Sapperlot, mal wieder eine sehr flotte Schreibe in dieser Ausgabe:

"Da die Betrachtung jeder Person, bedingt durch ihre Voraussetzung, eine andere ist, variiert auch die Dichte der Punkte und damit die Beurteilung hinsichtlich Optimalität"

"Nur für den seltenen Moment, in dem die vom Resultat veränderte Wahrnehmung mit einer absichtlich technisch realisierten Parameterverschiebung kompensiert wird, haben wir das, was wir als den perfekten Sound ansehen"

Noch Fragen?

Nö, die Schreibe ist doch sehr reziplikativ

Hallo Cyborg,
einfach ein paarmal durchlesen dann verliert sich der reziplikative Eindruck
Steffen Marienberg
 
St Marienberg schrieb:
Ist etwas Theorie in der Zeitschrift wirklich schon so ein Problem ?
Sicher nicht – allenfalls ist es ein Problem, schlechte Schreibe mit "etwas Theorie" kaschieren zu wollen.
 
St Marienberg schrieb:
Ist etwas Theorie in der Zeitschrift wirklich schon so ein Problem ?
Steffen Marienberg

Die wirklich "Guten" können selbst komplizierte Zusammenhänge auch in Klarschrift erklären. Anders: Mit gestelzten Kunstsätzen kann man vielleicht ein paar verkopfte Theoretiker erreichen, ist das die Zielgruppe?
 
Cyborg schrieb:
St Marienberg schrieb:
Ist etwas Theorie in der Zeitschrift wirklich schon so ein Problem ?
Steffen Marienberg

Die wirklich "Guten" können selbst komplizierte Zusammenhänge auch in Klarschrift erklären. Anders: Mit gestelzten Kunstsätzen kann man vielleicht ein paar verkopfte Theoretiker erreichen, ist das die Zielgruppe?


Hallo Cyborg Hallo Serge,
das ist keine Frage von wirklich gut oder schlecht sondern von der Fähigkeit schriftlich zu formulieren. Und die ist bei mir alles andere als gut ausgeprägt, mit anderen Worten ich kann es nicht besser. Da ich aber noch unsere Module beschreiben soll, wäre ich für einen Vorschlag von Euch dankbar, wie ihr die beiden Sätze allgemeinverständlich formulieren würdet. Ihr helft damit nicht nur mir, sondern vor allem den Lesern des Magazins Beiträge angenehmer lesen zukönnen.
Vielen Dank im Vorraus
steffen Marienberg
 
Ich kann das nicht für Dich tun, denn ich verstehe nicht, was Du geschrieben hast. Überdies ist das Aufgabe der Textredaktion einer Zeitschrift: Sie setzt sich mit dem Autor in Verbindung und fragt diesen, was er denn mit diesem oder jenem unverständlich erscheinenden Satz gemeint haben könnte. Kurz: Du müsstest Dich erklären, indem Du das Gewünschte nicht besser, sondern schlicht anders formulierst.
 
Worsel schrieb:
Sapperlot, mal wieder eine sehr flotte Schreibe in dieser Ausgabe:

"Da die Betrachtung jeder Person, bedingt durch ihre Voraussetzung, eine andere ist, variiert auch die Dichte der Punkte und damit die Beurteilung hinsichtlich Optimalität"

Menschen nehmen musikalische Ereignisse nicht auf die gleiche Weise wahr. Die individuelle Psyche verarbeitet Klangwahrnehmung auf verschiedene Weise. Z.B. kann ein klaustrophobisch veranlagter Mensch einen Klang mit kurzem Hall als „beengend“ und daher unangenehm empfinden. Ein nicht klaustrophobischer Mensch kann den gleichen Klang eher als „Druckvoll“ wahrnehmen.

"Nur für den seltenen Moment, in dem die vom Resultat veränderte Wahrnehmung mit einer absichtlich technisch realisierten Parameterverschiebung kompensiert wird, haben wir das, was wir als den perfekten Sound ansehen"

Die Wirkung von Musik ist eine Folge einzelner Wahrnehmungen. Diese ändern sich auf der Zeitachse und verlangen nach Abwechslung. Ein leckeres Essen schmeckt zum Beispiel bis zu einer bestimmten Menge gut und dann verlangt der Geschmackssinn eine Abwechslung, sonst tritt Übersättigung ein.
Übertragen auf die Musik bedeutet das z.B., dass eine komplex arrangierte Strophe durch einen transparenteren Hook aufgelöst werden kann, um ein angenehmes Gesamt-Hörerlebnis hervorzurufen. Erst wenn diese variierende Wahrnehmung des Hörers mit berücksichtigt wird, nähert sich die Musik einem „perfekten“ Sound.
 
Cyborg schrieb:
Ich würde dringend an der Ausdrucksweise arbeiten denn potentielle Kunden könnte das abschrecken

Vielleicht bin ich ein potentieller Kunde? Ich an Deiner Stelle würde dringend andere aus dem Spiel lassen, schreib für Dich. Ich äussere meine Meinung schon selber, dazu brauche ich Dich nicht. Kapiert? :opa:
 
abbuda schrieb:
Cyborg schrieb:
Ich würde dringend an der Ausdrucksweise arbeiten denn potentielle Kunden könnte das abschrecken

Vielleicht bin ich ein potentieller Kunde? Ich an Deiner Stelle würde dringend andere aus dem Spiel lassen, schreib für Dich. Ich äussere meine Meinung schon selber, dazu brauche ich Dich nicht. Kapiert? :opa:

LOL, Keine Ahnung, was Du Dich aufregst, ich habe weder über Dich noch mit Dir gesprochen.
Husch Husch
 
SynMag schrieb:
... Oft bekammen wir zu hören; "Schreibt doch mal Hintergrundinformationen" oder "Interessant wäre ein Interview mit dem Entwickler" und daher kam die Idee, es hier einmal ausführlich zu versuchen. Wir bedauern, wenn die Artikel nicht den gewünschten Anklang fanden. Vielleicht ist es ein Trost, wenn der nächste Artikel sich konkret mit dem ersten Modul beschäftigt (VCO) und genau auf die Möglichkeiten eingeht, die sich aus der hochwertigen Konstruktion ergeben.
Sollen wir in Zukunft generell Artikel, die sich mit der Entwicklung von Synthesizern befassen, lieber wieder reduzieren?

Nein !!! Denn aus meiner Sicht macht gerade solch ein Artikel doch das SynMag aus. Oder?

Für mich ich ist auch der Grundgedanke, die Philosophie, die Umsetzung eines Instrumentes interessant. Davon will ich mehr.

Einen Kritikpunkt habe ich natürlich auch ;-) Ich hätte mir, anstatt den Detailreichtum des Artikels zu reduzieren, gewünscht bestimmte Termini / Vorgänge auch denen näher zu bringen die nicht so tief in die Thematik eingedrungen sind (google´n ist doof).

P.S.
Der zweite Artikel ist auch Top ... Das macht Lust auf mehr ...
 


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