Interessante aufwändige Untersuchung von Preamps und den Mythen rund um diese Geräteklasse:
Ey what? "Interessante aufwändige Untersuchung von Preamps und den Mythen rund um diese Geräteklasse" reicht nicht? Was zum Teufel wird er wohl untersuchen? Die Schwimmfähigkeit? Das Gewicht? Hitzebeständigkeit? Gehäusefarbe? ...???Verrätst du uns eine kurze Zusammenfassung?
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Ey what? "Interessante aufwändige Untersuchung von Preamps und den Mythen rund um diese Geräteklasse" reicht nicht? Was zum Teufel wird er wohl untersuchen? Die Schwimmfähigkeit? Das Gewicht? Hitzebeständigkeit? Gehäusefarbe? ...???
"Meine Lieblingsmusik wurde auf einem Neve-Mischpult produziert. Die Toningenieure, die ich am meisten schätze, haben mir erzählt, dass sie Neve-Pulte lieben. Also liebte auch ich Neve-Pulte. Ich war so begeistert von ihnen, dass ich mir ein sehr teures Einzelteil eines solchen Pults zulegte. Doch als ich es dann tatsächlich nutzte, entsprach das, was ich hörte, nicht dem, was ich zuvor geglaubt hatte. Daraufhin begab ich mich auf eine akribische Suche nach dem „fehlenden“ Preamp-Sound – und ließ dabei nichts unversucht."
Die Schwimmfähigkeit?
Zusammenfassung
Ich habe es mir jetzt noch nicht angeschaut….aber das ist auch wieder so ein Beispiel das Marketing/Werbung/Gehirnwäsche hervorragend funktioniert."Meine Lieblingsmusik wurde auf einem Neve-Mischpult produziert. Die Toningenieure, die ich am meisten schätze, haben mir erzählt, dass sie Neve-Pulte lieben. Also liebte auch ich Neve-Pulte.
Meine Rede….LLMs (hier der MS Copilot) können das schnell erledigen (Achtung: KI-Content):
Das Video zeigt anhand vieler Tests:
👉 Mikrofon‑Preamps klingen in der Praxis fast alle gleich, solange sie korrekt arbeiten.
Kernaussagen
- Der oft beschriebene „Vintage‑Sound“ (z. B. Neve = warm, punchy) lässt sich nicht messen oder hörbar nachweisen.
- Frequenzgang: praktisch identisch (linear von 20 Hz–20 kHz).
- Kompression / „Punch“: findet im Preamp nicht statt.
- Verzerrung: tritt im normalen Betrieb gar nicht auf – und wenn doch, klingt sie nicht besonders oder „besser“ als digitale Verzerrung.
- Nebeneffekte (Slew Rate, Impedanz etc.): haben keinen hörbaren Einfluss.
Wichtiges Fazit
👉 Preamps tun im Wesentlichen nur eines: das Mikrofonsignal verstärken.
Der „Sound“ von Aufnahmen kommt stattdessen von:
- Mikrofonwahl & Platzierung
- Instrumente & Spielweise
- Raum, Mix, EQ, Effekte
- Entscheidungen des Engineers
Bonus-Erkenntnis
- Der einzige reale Unterschied kann durch EQ-Verhalten entstehen (z. B. spezielle Kurven bei analogen Geräten) – aber auch das lässt sich digital nachbilden.
✅ Kurz gesagt:
Der Mythos vom „magisch klingenden Preamp“ ist größtenteils Marketing bzw. Wahrnehmung – der Klang entsteht woanders.
Erledigt, Sir! O Captain! My Captain!MOD: bitte das neue KI-tag nutzen - den Text auswählen, dann auf das Icon oben im Editor klicken…
Hast ja irgendwie auch voll Recht. Als damals diese Burr Brown AD Chips mit integriertem Preamp kamen, war das Thema für die meisten Anwendungen durch, zumal im Hobby und Semibereich. Vermutlich laufen die ganzen Mittelklasse und HiEnd Interfaces heute mit der Nachfolgetechnik.Mir reichen die Preamp vom Yammi wenn ich den mal ein Mic anschließe völlig aus…wenn ich HighEnd wollen würde könnte ich die vom Ensemble oder Symphony benutzen.
Die meisten Preamps heutzutage liefern guten und sauberen Pegel egal welches Mikro daran steckt. Wenn man dann Charakter/Farbe haben möchte, lässt sich das an anderer Stelle hinzufügen.
So sehe ich das. Wird alles nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird.
Habe mal so ein Video gesehen, da wurden 6k Symphony und 200€ Tascam verglichen…Drumkit abgenommen. Der unterschied ist war garnicht so dramatisch.
Erledigt, Sir! O Captain! My Captain!
Ich frag mich halt immer noch warum es keine kommerziellen passiven oder aktiven Übertragerkisten für Synthrecording gibt...;)
Nice...![]()
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RADIAL ENGINEERING TWIN-ISO, 2 kanaliger Line Übertrager zum entkoppeln von Masseschleifen, 2x XLR in/out, schaltbarer Gnd/Lift, schaltbarer Polarity Reverse 180°, speziell geeignet um Sub-Mixer zu entkoppeln, Jensen Transformatoren396,00€www.thomann.de
Meine bescheidene Erfahrung ist, dass es bei EINEM Signal tatsächlich kaum einen Unterschied gemacht. Aber wenn man viele oder alle Spuren eines Tracks mit/ohne aufnimmt und vergleicht, wird der Unterschied sehr deutlich.Das ist soweit klar, aber auch viel Voodo und Mojo dabei. Ich habe vor einiger Zeit mal ein Signal hier geposted, direkt und über einen Übertrager und die Crowd gefragt, was denn wohl was sei. Es hat sich keiner zu einer Antwort hinreissen lassen. Aber das muss dann jeder für sich entscheiden und als Hobbyist nehme ich dann vielleicht die Kiste von Alibaba und als Recording Ingenieur im kommerziellen Studio einen Radial.
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