TOSLINK -> KOAX-Konverter latenzfrei?

audiot.

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Hallo Forum,

ich möchte gerne den digitalen, optischen Audioausgang meines Macbooks nutzen - in der Hoffnung, bessere Latenzzeiten erreichen zu können (weil dann die D/A-Wandlung im Rechner entfiele, was - theoretisch - einen besseren Datendurchsatz bringen sollte - zumal dadurch die USB-Schnittstelle weniger belastet wäre, aight?).

Als D/A-Wandler möchte ich wiederum meine MPC nutzen, welche jedoch keinen optischen Eingang hat, sondern lediglich KOAX (Cinch). Um dies zu realisieren bräuchte ich also einen TOSLINK -> KOAX-Konverter.

Arbeitet solch ein Konverter auch wiederum mit einer gewissen Verzögerung (durch Caching o.ä.)? Oder wird das Signal 1:1 durch spezialisierte ICs weitgehenst direkt umgewandelt? Und: Gibt es einen besonders empfehlenswerten Konverter?
 
das dürfte sich im microsekunden-bereich bewegen - die signalwandlung von elektrisch/optisch btw optisch/elektrisch besteht quasi aus einfachster elektronic, da wird nix gecached oder sonstwie umgerechnet.
wenn die wandler halbwegs vernünftig konstruiert sind, ist die latenz vernachlässigbar
 
Der Soundchip intern ist ja auch über einen Bus angebunden. So gross ist der Vorteil gegenüber einer guten externen Kart wohl doch nicht, wenns überhaupt inen Vorteil gibt. Eher mehr Jitter Probleme.
 
tomcat schrieb:
Der Soundchip intern ist ja auch über einen Bus angebunden. So gross ist der Vorteil gegenüber einer guten externen Kart wohl doch nicht, wenns überhaupt inen Vorteil gibt. Eher mehr Jitter Probleme.

... besser als der NI KORE-Controller auf jeden Fall (Latenz ca. 20 ms - je nach Komplexität der Sounds) - als Soundkarte nicht zu empfehlen :evil: Und für die mehrkanalige Firewire-Anbindung fehlt mir leider noch das nötige Kleingeld ... ;-)
 
Den Mac Soundchip kann man schon deutlich unter 10ms druecken, das ist kein Problem und belastet den Rechner weniger als ein USB Device. TOSLINK/Coax gibt's z.B. eine recht guenstige Box bei Reichelt, da nicht mehr passiert als per optische in elektrische Signale zu wandeln duerfte die zusaetzliche Latenz genau wie beim D/A Wandler zu vernachlaessigen sein...

@Tomcat

Bus ist nicht gleich Bus... ;-)
 
Kommando zurück, Denkfehler gemacht:
[...]
audiotrainer schrieb:
weil dann die D/A-Wandlung im Rechner entfiele
[...]
Ich habe in meiner falschen Annahme nicht berücksichtigt, daß die D/A-Wandlung immer stattfindet und davon unabhängig ist, ob das Signal nun analog oder digital abgegriffen wird - *AUA* :oops:
 


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