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unbroken//:c & unbroken//:r

olutian

nichts lieber als allein sein.
hab hier zwei versionen von unbroken hier liegen. sind beide ready for take on!

cust hkggg - KOP.webp


welche findet ihr besser ?

zuerst meine version:




dagegen meine version:

 
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Kann da ehrlich gesagt keinen Unterschied hören...

das ist jetzt nicht dein ernst.

die /:c version ist komplexer, mit mehr details. hat alle zwei takte ein einzigartiges glitch element.

das arrangement kippt total in ein anderes klangliches schema. endet ganz anders, als es angefangen hat.

die /:r version ist nicht so experimentell, rythmischer, hat eine wiederkehrende struktur. solider, einprägsamer.

ist auch schneller gemacht, weil weniger aufwand. ich würde sogar sagen musikalisch effektiver.

einfach bodenständiger. der aufwand von /:c lohnt sich eventuell einfach nicht, weil der wiedererkennungswert nicht so gut ist.

was andere wohl sagen ?

ganz nebenbei gesagt , hab ich den track vor 10 jahren 2015 angefangen...

in den mw alben stecken wochenlange arbeitszeiten. aber die songs sind im grunde frei verfügbar.
 
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Naja, die beiden Versionen sind natürlich nicht identisch und nullen sich jetzt nicht, sieht man ja schon anhand der Wellenform. Aber die Unterschiede nimmt man nur in einem direkten A/B-Vergleich mit dauerndem Switchen wahr. Wenn Du mir beide Versionen mit 10 Minuten Abstand vorspielen würdest, kämen sie mir vermutlich gleich vor. Die /:r-Version erscheint mir keineswegs einprägsamer oder weniger experimentell. Du legst ja stets großen Wert darauf, jegliche Hörgewohnheiten zu enttäuschen, aber das ist Dir sicherlich klar und Absicht.
 
Für mich sind beide Versionen nix

Damit man sich an Musik erinnert muss sie einen in erster Linie einmal gefallen.
Wiederholungen sind da nicht zwingend
Beethovens 5 macht auch nur einmal dadadadaaaa

PS: meinst da das mit "super aufwändig" ernst oder im Spaß
 
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PS: meinst da das mit "super aufwändig" ernst oder im Spaß

wenn man für ein drei minuten lied, über 150 stunden am rechner gebraucht hat

und über 30 versionen bis zu einer zufriedenstellenden "finalen" version nötig waren,

dann ja, das heisst für mich "super aufwändig".

ich würde für zukünftige projekte auch das zehn-fache investieren, wenn mir die idee es wert ist.
 
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Ja 150h für ein Lied ist schon Aufwand, aber man macht es ja zum Spaß...
Mein Musikgeschmack ...
Ich bin wohl ein Kommerzler, da aber zu alt für Clubs höre ich auch Sachen von zB Faux Tales, Winterdagen aber auch Klangkünstler oder Schrotthagen und ab und an Mal was Klassisches...
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: olutian

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