Verkabelung im Homestudio - Tipps/Material-tipps gesucht

H
HorstBlond
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Tach auch,

ich bin so gut wie durch mit meinem Homestudiobau, ein alter Werk-/Hobby-/Lagerraum wurde entrümpelt, mit Holzfussboden versehen usw. (wenn ich Muße finde, poste ich das Ergebnis mal, obwohl es leider kein "vorher"-Bild gibt).

Nun steht die Verkabelung an. Es geht fast ausschliesslich um Synths/Keyboards, die erst analog in einen Rackmischer gehen und dann in den Rechner (und von dort vlt. wieder in einen analogen Mischer, aber das ist hier nicht das Thema). (6 mal Tastatur, 3-4 Desktop virtuell Analoge, 1 oder 2 Racks mit 19 Zoll)

Da der Raum bisher nur eine Steckdose, kombiniert mit 1 Lichtschalter an der Tür hat und gleich neben an der Raum mit dem Sicherungskasten ist werde ich mir wahrscheinlich noch einen Elektriker gönnen, der mir einen eigenen Stromkreis für den Raum bzw. die Instrumente legen soll. Ich hätte also die oft empfohlene eine Steckdose und sogar die Enkopplung vom Licht.

Nun suche ich ordentliche Steckdosen (Mehrfach), kennt ihr z.B. welche, die man an/unter Tische schrauben kann? Vielleicht brauche ich 1 oder 2 "mit Schalter", damit ich "das System" einfach starten kann. Ich habe noch 2 alte Thon Racksteckdosenleisten (6 oder 8 fach) meine aber neulich hier gelesen zu haben, die Qualität sei nicht so dolle? (meine sind 20+ Jahre alt...) Ich sage 2, weil ich an ein Light Setup denke, schnell nur das Klavier anschmeissen und spielen (was z.B. auch mal meine Tochter machen wird; Motu Audio Interfaces funktionieren ja standalone) und dann mind. 1 andere für den Rest. Stören tun mich bei vielen als gut bezeichneten Steckdosen diese LEDs, vlt gibts welche ohne? Also, die Hauptleiste kann meinetwegen leuchten, aber beim Rest verstehe ich das nicht.

Dann Kabel: wahrscheinlich trennt man am besten Strom, Audio und Midi. Im Moment denke ich an Kabelstränge mit diesen Klettverschlüssen. Es sind noch einige alte einfache Multicore-Klinken-Stränge vorhanden, die sehen ja schonmal recht aufgeräumt aus. (mit den Nachteilen was ist, wenn mal ein Kabel/Stecker von 8 ausfällt...). Linemischer (ca 16 Stereo-INs) und Rechner sind im gleichen Rack vorgesehen, dass machts recht einfach bzw. "aufgeräumt")

Unter den 2 Tischen (L-förmiger) Aufbau würde ich vlt einen "Kabelkanal" anbringen, damit nicht alles am Boden hängt. (Annekdote: ich habe mir gerade so eine für meinen Eiermann-Schreibtisch im Büro geholt, der extrem positive WAF-Werte bekommen hat ;-) ). Dabei gehts mir um Optik aber auch darum, 1-2 Racks unterm Tisch auf Rollen einfach bewegen zu können (und nicht über Kabelberge rollen zu müssen); die 2 Tische habe ich mir dafür auch (fast) "beinlos" gebaut.

Soweit erstmal meine Fragen, also nach Steckdosenleisten und Kabelmanagement - für alle weiteren Tipps bin ich dankbar ;-)
 
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