[verständnisfrage takte programmieren im nordmicro]

Dieses Thema im Forum "Sound / Tutorials" wurde erstellt von a001, 18. Dezember 2013.

  1. a001

    a001 -

    moin liebe menschen,

    ich bin neu hier im forum und sozusagen auch in der musik. hoffe ich hab das thema an der richtigen stelle gepostet. gerade vor zweieinhalb monaten hab ich einen micromodular bekommen und versuche mir dei grundlegendsten dinge selbst beizubringen. auch was musiktheorie betrifft. nun wollte ich mich ein wenig mit takten beschäftigen und habe eine verständisfrage, die mir vielleicht jemand von euch beantworten kann.

    im nmm haben die sequenzer benutzbare 16 schritte. sind das 16 noten?

    meine midiclock produziert laut handbuch 24 impulse/viertelnote. wenn ich die mit dem clockdivider sagen wir mal an dem ausgang 16 teile, habe ich dann 16 sechzehntel noten?

    mir fehlen leider etwas die worte um es konkret genug zu erklären was ich wissen will. ich versteh den zusammenhang nicht, was die 24 impulse mit den noten zu tun haben. oder denk ich da zu mathematisch?

    mal angenommen, ich will einen 7/8 takt haben, der ja 2/4 + 3/8. benötige ich dann auch zwei verschiedene teilerwerte?

    ich hoffe das ist nicht zu unverstädnlich, letztlich frage ich mich aber, wie genau das mit dem sequenzer und den takten funktioniert.

    danke schonmal
    christian
     
  2. Moogulator

    Moogulator Admin

    :hallo:

    Im Prinzip ja, aber es kann jede Art von Event sein - Parametermodulation.
    ja, die Teiler sind genau so - ein Vielfaches. Das ist genau so mathematisch wie du denkst.
     
  3. DrFreq

    DrFreq -

    Der Midiclock interessiert es eigentlich herzlich wenig welche Notenlänge du verwendest. Die Impulse / Miditicks sind so gesehen die Auflösung, standardmässig sind 11 oder 12 schon richtig. Klar aber das wenn du hier veränderungen vornimmst sich die Geschwindigkeit verändert obwohl du ne andere BPM eingestellt hast
     
  4. a001

    a001 -

    danke erstmal,

    d.h., da die midiclock eine konstante geschwindigkeit hat, wären die notenlängen der abstand zwischen den einzelnen events? bzw. sagen wir mal ein durchlauf der hüllkurve den jeweils ein event auslöst? ich hab also im nmm einen sequenzer, den ich mit dem clkdiv (16) teile, also noch 4 imp/viertelnote habe. d.h. er durchläuft 4 events also sechszehntelnoten im seqeuenzer? ist das richtig?

    ich glaube ich hab es gleich...

    um nochmal auf den 7/8 takt zu kommen; das wären dann in meinem falle (16 events im seq) nur noch 14 schritte? dann wäre die einteilung folgende (+ event/ - nichts)

    /+ - - - + - - - + - + - + - /

    das wiederum bedeutete, dasz der seq jetzt mit den 14 schritten schneller läuft als mit 16, bzw.in diesem fall, der 7/8 takt schneller ist als der 4/4?

    ich hoffe die fragen sind jetzt nicht zu trivial, aber ich häng da mit den gedanken wirklich fest!

    danke euch...
     

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