VSTi <> Hardware | z.B. Zebra als Hardware

Dieses Thema im Forum "Softsynth" wurde erstellt von otto auch, 5. Dezember 2017.

  1. Moin,

    diesbezüglich hab ich zwei Fragen:

    1.) Was geht da mit DIY?
    2.) Warum macht nur Roland das?

    zu Frage 1:

    Man bekommt VSTi(2) für Linux und auf z.B. auf ein Raspberry Pie dann zum laufen!?
    Aber wieviel Dampf hat so nen Teil? Bzw. was gibt es das z.B. eine Instanz von Zebra in HD mode und 8 Stimmen packt und trotzdem vergleichbar kompakt ist?

    Und wirklich viel Hardwarecontroller, vor allem die auch Standalone arbeiten, gibt es wohl nicht? Und die mit optischen Feedback - Korg, glaub Motu, Novation ..!?

    Woran sind die Teile gescheiter bzw. was gibt es da?

    Denke evtl. wäre man mit einem dedizierten Controller oft mehr zufrieden!?

    zu Frage 2:

    Roland macht das ja irdendwie in die Richtung. Ja, Arturia hats auch mal gemacht... NI denke dürfte das Budget haben aber geht bisher nur den Hybrid weg. Mit dem Kontakter XL* mit OLED Touchdisplay und alternativen Display für Cinematic bis hinzu LT für den ambitionierten Bedroom.. Und für Battery hat man schon ne Maschine. Software anpassen + Samplefunktion & Sequencer.

    * Warum Dickschiff alle paar Jahre tauschen oder ansammeln... Man kann bei der gewohnten Hard-und! Software bleiben. Bei Wunsch/Bedarf erweitern und ersetzen.

    Das UI vom Hardware Zebra stelle ich mir als schwierig Aufgabe vor (alles wird man wohl schwer unterbekommen ohne Menu). CPU mässig vermute ich einfach mal: nicht so teuer und trotzdem kompakt. Dann die Sache mit Portierung? Müsste doch auch fix gehen? Oder fix = unsauber bzw. nicht effektiv? Und ok halt Frage des Budget.

    Kurz würde da gern mehr Bewegung sehen und Zebra als Hardware.

    Omnishpere als moderner Rompler in mehreren Ausführungen..

    Reakor für ...

    usw.

    Gruss
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. Dezember 2017
  2. hairmetal_81

    hairmetal_81 Musterschüler unter den Fittichen von Cpt. Obvious


    Roland macht nur was...?

    Modular in Hardware?


    Den John Bowen Solaris gibt's noch immer.


    ...und er steckt mal eben sämtliche Klein-Versuche von anderen Herstellern diesbezüglich locker in die Tasche!
    ...leider auch, was den Preis anbelangt; "wertig" statt "billig".


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    [​IMG]





    ...und JA - ich möchte zwei davon! ...einen in jeder Farbe!

    :verliebt:
     
  3. Software in Hardware verpacken. Ob nun Ei oder Huhn.. ist egal.

    Und sind ja zwei Themen also:

    1.) Software in Hardware .. DIY
    2.) und dann halt von Entwickler Seite her

    Im Falle Zebra würde mir ne DIY Lösung u.U. schon genügen. Daneben wäre halt interessant, was da an Power gefragt bzw. mit so "mobilien" Chips geht. Altes 4er iphone konnte z.B. problemos (ok Cluster habe ich keine mit getestet) die 4 Instanzen inkl. Automationen von Alchemy händeln. Und halt die Sache mit Linux. Denke ist nen OS das man schmall und agil halten kann.

    Und Hardware Zebra von U-he würd ich schon fast blind/taub kaufen. Dürfte auch gern was kosten. Und grosser Vorteil: die Software überzeugt mich bereits - mehr wie z.B. der Blofeld.

    Zu den oben genannten Varianten möchte ich ergänzen, man kann ja klein anfangen und sich evtl. bei den Viren Anregungen holen (haben ja auch u.a. mehrere Modelle und eigentlich trotzdem nur ein Ei). Am anderen Ende dann evtl. zeichenbare (von Hand per Stift) Wavetables. Und lieber Module sinnvoll limitieren anstatt an Stimmen sparen.
     
  4. hairmetal_81

    hairmetal_81 Musterschüler unter den Fittichen von Cpt. Obvious




    Kurze (unvollständige) Übersicht:


    [1986] PPG (Prototyp)
    [1998] Clavia
    [2002] Creamware
    [2002] Novation
    [2003] TC Electronic
    [2003] Roland
    [2003] Line6
    [2004] Muse Research
    [2004] Focusrite
    [2004] TC Helicon
    [2005] Korg
    [2005] Wersi
    [2006] Lexicon
    [2007] Open Labs
    [2007] Avid
    [2008] Use Audio
    [2008] SM Pro Audio
    [2009] Arturia
    [2010] Peavey
    [2010] Yamaha
    [2011] Music Computing
    [2011] CME
    [2012] John Bowen
    [2012] Universal Audio
    [2012] Seelake
    [2012] Digitech
    [2012] Mutable Instruments
    [2013] Orange
    [2013] Virtones
    [2014] Softube
    [2014] HX3
    [2015] Uhl Instruments
    [2015] NFuzd Audio
    [2016] Synthogy (Prototyp)
    [2016] Marshall
    [2016] Zynthian
    [2017] HeadRush
    [2017] Waldorf

    usw...




    [​IMG]
     
  5. Korg: Nein da MS20 Hardware ungleich Software - wie auch...

    M1 könnte man evtl. durchgehen lassen.

    Line 6 mit Helix passt/akzeptiert.
     
  6. hairmetal_81

    hairmetal_81 Musterschüler unter den Fittichen von Cpt. Obvious

    Du merkst die Grenze ist fliessend.

    Zum Teil ist das auch retrospektivisch betrachtet, d.h. die Hardware war stellenweise vor der Software da...
     
  7. Man kann das aber auch gut abgrenzen. Für mich wäre klar die Hardware ist die Software plus Äusseres. Also wenn man zweigleisig fahren möchte bzw. Software gen Hardware portiert.

    Softube passt denke auch..

    Beispiele findet man evtl. ja noch mehr, aber irgendwie klemmt es doch..

    Warum z.B. kein Kontakt in Hardware?

    Wobei von NI da wohl auch nix kommen wird, obwohl sie näher dran sind als zuvor .. Maschine wäre schonmal sehr nettes Gehäuse für Battery und für Kontakt nach dezentem mod auch.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. März 2018
  8. Plasmatron

    Plasmatron Musiker oder Laberbacke ?

    Weil es einfach viel schneller , übersichtlicher zu Handhaben ist. Speicherbar, Datentransfer usw.. Modulation ? ein Click ...

    Daher macht ein Kontakt als Hardware nicht viel sinn
     
  9. hairmetal_81

    hairmetal_81 Musterschüler unter den Fittichen von Cpt. Obvious


    Stell' diese Frage an Native Instruments...

    :xencool: :tataa:
     
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  10. Summa

    Summa hate is always foolish…and love, is always wise...

    Es gibt z.B. recht kompakte NUCs, zum Teil lüfterlos oder sehr leise mit i3-i7 Ultra Low Power Prozessoren, da sollte schon einiges mit gehen. Zebra ist nicht wirklich meins, sonst könnte ich dir zur Polyfonie am i5-5200U genaueres sagen.





     
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  11. stuartm

    stuartm musicus otiosus

    Meiner Meinung nach ist die Benutzerschnittstelle das Hauptproblem.
    Sobald man eine definierte Hardware Oberfläche hat, muss die Software immer dazu passen.

    Die Flexibilität eines Zebra kann man da nur schwer abbilden. Man sieht im VST GUI ja immer nur die aktivierten Module. Mit einer festen Architektur wie beim RePro oder Hive wäre das schon einfacher.
     
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  12. hairmetal_81

    hairmetal_81 Musterschüler unter den Fittichen von Cpt. Obvious

    Mit Lemur sollte auch das gehen.


    [​IMG]
     
  13. stuartm

    stuartm musicus otiosus

    Da sitze ich aber auch wieder "nur" vor einem Touchscreen. Da kann ich auch die DAW auch nem Touchrechner nehmen.
     
  14. hairmetal_81

    hairmetal_81 Musterschüler unter den Fittichen von Cpt. Obvious

    Komplexe Modularität geht ohne Screen kaum.
    Quantum, Kronos, etc.


    Der Solaris ist eine Ausnahme.
    Aber auch da: Display, soweit das Auge reicht.


    My 2£.
     
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  15. rauschwerk

    rauschwerk pure energy noise

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  16. bytechop

    bytechop sharing knowledge

    Zu rätseln welches VST auf nem Raspi wie und überhaupt läuft oder ob Kontakt als Hardware toll wäre ist viel zu spekulativ. Es gibt VST Host Systeme für die Bühne die das können, Receptor zBsp. Schau doch mal im Netz und bei Hardwareanbietern, gugg die DIY Foren durch, da findest Du ein paar Infos. Ist auch ganz gut um die eigenen Wunschvorstellungen mal mit den Möglichkeiten abzugleichen.

    Für jemanden der ausprobieren möchte , ist die Axoloti Platform sicher ganz gut um irgendwie anzufangen und auch mal ein bissl mit Elektronik zu spielen. Die Software ist ähnlich Nord Modular / Reaktor. Als Controller für Softsynths macht sich der BCR2000 ganz gut. Da kannst Du auch Overlays ausdrucken für und selbst beschriften, durch die Presets kannst Du auch gleich mehere Setups für einzelen Synths speichern.
     
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  17. Denke lassen sich sicher ojektiv genug Anwendungen finden. Speicherbar, die paar kB!? Oder um das abzukürzen, mit Maschine und Kontakt hat man das ja schon so ziemlich alles.. und bei Workstation* hast halt noch paar Fader mehr, aber habe ja geschrieben könnte man ja mit mehreren Versionen einiges abdecken.

    * Im Gegenzug hat man im worst case für Kontakt halt nur ne Maus.

    Habe ich schon vor Jahren bzw. nicht nur gefragt sondern recht ausführlich (gefühlte drei DIN A4 Seiten) beschrieben wie ich mir das vorstelle (wobei ich dabei versucht habe, das - soweit es geht - ojektiv bzw. von mehreren Standpunkten - auch von Seiten des Herstellers und unterschiedlichen Anwendungsbeispielen zu betrachten).
     
  18. Danke für den Hinweis. Darf man fragen ob dies dein "Hauptrechner" ist!?

    Und vielleicht findet sich noch jemand der "mobilien" CPU hat und der Zebra nutzt.

    Habe mir das die letzten Tage mal alles bischen angeschaut. Gibt da ja nochmal bisken grösseres NUC System von Intel und das neue hat dann wohl auch Quad..

    Und habe da auch was gefunden:

    "Bereits ein einzelner A11-Kern kommt an die Leistung eines Intel Core i5 mit 3,1 GHz Takt heran. Wenn Apple alle sechs Kerne des A11 für macOS freigibt, dürfte der Chip insgesamt sogar schneller sein als ein Core i5 im aktuellen 13-Zoll Macbook Pro, das immerhin schon Kaby-Lake-CPUs einsetzt." (Quelle: macwelt.de)

    In dem Beitrag geht es u.a. das der neuen Mac Mini evtl. damit ausgestattet wird..

    Interessant wäre noch der Unterschied zu Desktop CPU - aber sieht man teils ja schon an den Spezifikationen. Und ob Hyperthreading was wohl nur der i7 bietet!? nicht doch von Vorteil wäre?
     
  19. Klar Zebra wäre ne grosse Aufgabe, wenn man es dick* aufziehen will - also soviel wie möglich direkt steuerbar. Habe das Zebra auch schon komplett bzw. auf einem Blick gesehen. Und mit der neuen Version kommen schon paar neue Module (neues Reverb und Waveshaper) dazu.

    Danke für das Beispiel, denke RePro wäre einfacher und da haben sich glaub hier auch schon welche genau sowas bzw. in der Art gewünscht. Denke die schönste Lösung wäre da schon in the Box und nicht nur Controller. Und zwischen 150 und 1500 € vermute ich da Luft das was gehen könnte - wobei man evtl. Preis auch höher gestalten könnte, wenn man halt nen Editor anbietet..

    * Allerdings ein schön kontrollierbares Zebra würde mir sehr gut gefallen - mehr noch wie z.B. RePro in Hardware!

    Evtl. mach ich mir mal den Spass und versuch die ganzen Module auf 88 Keys und nicht übertriebenen Dimesionen grafisch umzusetzen.

    Danke für den Hinweis, evtl. verwechsel ich den jetzt, hat sowas in Erinnerung allerdings das diese Teile nur selbst genutzt werden nicht verkauft..

    Habe nur kurz reingeschaut.. bzw. zu manchen Projekten fehlt mir das Wissen um das Original, aber wenn es dann nicht total exklusiv werden sollte, wer dann die oben beschrieben Arbeit von Vorteil. ;-)

    Danke für den Hinweis.

    Klar ist es spekulativ und halt meta, teils einfach nur Wunschdenken und die Anfrage nach Input / Hinweise zu bekommen. Allerdings darf Urs gern wissen, das es zumindest einen Anwender gibt, der Zebra gern als Hardware sehen würde.

    BCR ist wohl die einfache und dabei nicht unelegante (zumindest funktional betrachtet) Lösung!?
     
  20. Summa

    Summa hate is always foolish…and love, is always wise...

    Nein, der i5-5200U steht in meinem Schlafzimmer, für den Fall dass es hier mal wieder zu laut wird.

    Welche CPU Generation, gibt so viele Prozessoren mit der Bezeichnung i5

    Dazu müssten sie erst das OSX auf ARM portieren und die "alte" Intel Software dürfte auch nicht ohne Umwandlung/Interpreter etc. funktionieren.
     
  21. Danke

    Der Hauptrechner ist lauter?


    Steht hier - kurz: i5 des MacBook Pro 2017

    Ja so in etwa steht es auch dem Beitrag, aber denke komplett hauseigene CPU wird evtl. schon einen Reiz für Apple haben.
     
  22. Summa

    Summa hate is always foolish…and love, is always wise...

    Wie damals beim Umstieg von PPC auf Intel ;-)
     
  23. Plasmatron

    Plasmatron Musiker oder Laberbacke ?

    Paar KB ? ich dachte wir reden über Sampler . Gut , für mich ist Kontakt die Konsequenz aus der Anwendung klassischer Sampler , also grosse Library mit vielen Layern und jedes Sample eine Key ect .. Und für solche Aufgaben ist Maus und Monitor schon gescheit - für alle anderen gibts ja Machine und Battery.. Da meinte ich auch mehr die Verwaltung und deren Anwendung als die Größe ansich ..
     
  24. hairmetal_81

    hairmetal_81 Musterschüler unter den Fittichen von Cpt. Obvious

    +1




    Da gibt's doch eigentlich gar nichts zu rätseln... Was unter Raspi mit ARM 4 Core läuft, listet das Wiki von Zynthian da sehr transparent auf.

    http://wiki.zynthian.org/index.php/Zynthian_Supported_Synth_Engines
     
  25. Korrekt schon grosse Libraries - ich dachte du meintest Snapshots... (speichern am Gerät).

    Für mich ist Kontakt ein Sampleplayer ;-) D.h. du erzeugst deine Libraries selbst? Das könnte man ja mit der Software erledigen und dann mit der Hardware laden. Ich nutze Kontakt zu 98% für Akustiksounds mit entsprechend Libraries - wenn auch nicht die utragrossen. Aber selbst die sind mindestens auf dem Level von Korg Kronos bzw. deren besseren third Party Libraries. Und da gehts ja auch bisken weiter bei Bedarf.

    Bei den 98% ist ausser einem Kontrabass (da hat mich nur ein VSTi überzeugt) so ziemliches alles abgedeckt und das in einer Qualität die keine Wünsche offen lässt. Vermute mal schwer das Kontakt da in vielen Bereich weite vorne ist und sich diese Platform aus mehreren Gründen dafür am besten eignet.

    RR/RRR (;-)) any limit?
    Keyswitch* / via Modwheel
    Scripting
    * Mehr Bänke in einer - ist z.B. nett für Streicher und den unterschiedlichen Spielweisen, Dynamik etc.

    Kurz gibt da ein echt breites und hochwertiges Angebot. Der einzige kleine "Störfaktor" ist, auf Sustainpedal reagiert Kontakt irgendwie empfindlich bzw. steigt da mal kurz die CPU Auslastung stark an.

    Und hier lieber den Spezialist als ein Alleskönner. Den A) haben die Alleskönner Probleme überhaupt an die Qualität ranzukommen (Quantität mal eh aussen vor) und b) wenn etwa gleich Liga, halt noch Beiwerk für das man mitzahlt. Für die die solch ein Sampleplayer zu wenig ist, könnten sie ja noch Reaktor nachreichen..

    Und naja viel mehr wie so eine mobile CPU in die Maschine einpflanzen müssten sie ja nicht.

    Warum nicht Radias alike, einmal bis 88er Keyboard plus max. 3 grosse Module wie z.B. Kontakt, Reaktor und Battery.
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. April 2018
  26. Plasmatron

    Plasmatron Musiker oder Laberbacke ?

    Der Schluss wäre eigentlich , dass die Plugin anbieter ein Betriebssystem auf schlanken Linux anbieten, welche es möglich macht die PlugIns abzuspielen. Das wäre der Knaller -

    Distribution „Linux for VST“ -

    es gibt dann eine Reihe Hardware anbieter die Treiber dafür anbieten könnten , Soundkarte usw ...
     
  27. hairmetal_81

    hairmetal_81 Musterschüler unter den Fittichen von Cpt. Obvious

  28. bytechop

    bytechop sharing knowledge

    Der Waldorf Quantum könnte da einen Blick wert sein.

    Ultrakomplexe Synths als Hardware müssen auch wirklich gut durchdacht sein. Der Blofeld ist klasse aber ohne einen vernüftigen Editor (den Waldorf nicht hat) ist das Teil echt fast nicht zu programmieren. Menudiving nervt total. Also entweder muss der Hersteller sich wirklich Gedanken machen wie das Interface technisch so umgesetzt wird das es auch sinnvoll ist (scheint beim Quantum der Fall zu sein) oder besser ein VST mit eigenem Controller für die wichtigsten Einstellungen.
     
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  29. Time will tell..

    Und etwas lustig:

    Zebra
    System Requirements
    • Current PC or intel Mac
    :D

    So aus der Erinnerung heraus müsste das circa 2004/2005 gewesen sein!?
     
  30. Habe da leider wenig Ahnung von, aber ich schätze mal da sollte schon was gehen - also slickes OS..

    Und DAW gibt ja zumindest schonmal Bitwig..

    Wenn ich es richtig verstanden habe, ging der Import von VSTi in Linux schon, allerdings kompliziert(er) und auch nicht alle. Aber Steinberg hat wohl vor nicht all zu langer Zeit die SDK bzw. VSTi nun auch für Linux.. was u.a. das laden wohl vereinfacht.