Was waren Eure Superbooth 2017 Highlights?

Bernie schrieb:
(wer ist dieser Gandalf eigentlich?)

Du hast Herr der Ringe weder gelesen noch gesehen?

Schön, dann muss ich, der ich ET noch nie gesehen habe, mir auch nicht mehr so exotisch vorkommen ;-)
 
Grimsel schrieb:
Das war durchaus ok was die Jungens da gemacht haben, mich hat wohl nur das Übermaß deines Lobes getriggert.
Respekt haben sie allemal verdient.

Allet klar :lol: Ich bin halt nicht so in der Elektro-Szene, kenne nicht so viele Live-acts und natürlich ist alles subjektiv 8)

Serge war leider nur an einem Tag da, ich hab ihn aber definitv gesichtet :D
 
V au schrieb:
Bernie schrieb:
(wer ist dieser Gandalf eigentlich?)

Du hast Herr der Ringe weder gelesen noch gesehen?

Schön, dann muss ich, der ich ET noch nie gesehen habe, mir auch nicht mehr so exotisch vorkommen ;-)
doch, den ersten Teil, aber schon lange her.
Jo, der sieht mir tatsächlich ein bisserl ähnlich und wenn der sein Nachthemd gegen ein EMS T-Shirt tauscht ...
 
Was war jetzt eigentlich mit dem Ü-Ticket? Wer hatte eins und was gab's? :agent:
 
back to products...

Gotharman Anamono mini - kleine modulare Workstation
Bastl Thyme - spannede Effektkiste
Sonic potions sequencer - guter Formfaktor, schöne Midi und CV-Mischung. Wäre interessant, den mal laufen zu lassen gegen den
Kilpatrick Carbon - Patternsequencer, leider konnte man den auf der Superbooth nicht testen, weil er nicht angeschlossen wurde.
Wo gibts denn sowas? :cry:
Akai live - größer, schwerer als gedacht. Super verarbeitet. Super-LCD-Display. Digitaktkiller.

liveacts - Moogolator im Maze. Frank Bretschneiders Quadrophonisches Konzert. Sehr minimalistisch. Guter Sound.
 
Donauwelle schrieb:
Akai live - größer, schwerer als gedacht. Super verarbeitet. Super-LCD-Display. Digitaktkiller


Wo sind du denn so die (nicht gleich offensichtlichen) Überschneidungen mit dem bzw Verbesserungen gegenüber dem Digitakt?
 
Ich hoffe das kommt jetzt nicht spießig rüber, denn ich bin gerade so tiefenentspannt wie ein Stealthfighter (war nämlich in einer Aryuveda-Kur in Birstein), aber nach etwas Offtopic würden mich dann doch wieder Eure Tops und Flops der Superbooth 2017 interessieren :nihao:
 
V au schrieb:
Donauwelle schrieb:
Akai live - größer, schwerer als gedacht. Super verarbeitet. Super-LCD-Display. Digitaktkiller


Wo sind du denn so die (nicht gleich offensichtlichen) Überschneidungen mit dem bzw Verbesserungen gegenüber dem Digitakt?

Ich denke, mit der Live fliegst du für nur etwas mehr Geld viel weiter als mit der Digitakt. Ein komplettes Productionstool. Der Touchscreen ist klasse. Und dass man mit Batterien unterwegs sein kann, ist groß.
 
Bilder und so: https://www.sequencer.de/blog/superboot ... izer/30306

Mein Highlight: Prinzessinnen & Nerds gemischt (Jugendweihe)
sb17_.jpg
 
fanwander schrieb:
moss schrieb:
Das Highlight waren die Menschen! Gefühlt hat man jeden gekannt (und ungefühlt jeden zweiten ;-)).
Das schlimmste war, dass ich unwillkürlich Leute gegrüßt habe, die ich von Youtube-Videos kenne, die aber mich natürlich überhaupt nicht kennen. Z.B. bin ich freudestrahlend auf Nick Batt von Sonicstate.com zugegangen, konnte das aber dann in letzter Sekunde so hindeixeln, dass er den Eindruck haben musste, dass ich jemand hinter ihm meine. Ähnlich bei Non Eric von MusoTalk - der schien aber zumindest auch was mit meinem Gesicht anfangen zu können und hat zurückgegrüßt :)

Ha ha, ja das kenn ich. Nick kommt mir auch wie Familie vor :)
 
Der Vortrag zum Buch "Tastenficker" war für mich eines der Highlights.

Habe die ersten 10 Minuten des Anfang des Vortrags verpasst, was eigentlich gut war, denn ich wusste lange nicht wer dieser Typ auf der Bühne war und ob man den kennen sollte. Um so grösser war dann die Überraschung als ich ihn später erkannte.

Leider wurde der Video schon wieder gelöscht. Schade.
 
es war schön viele Bekannte zu treffen und mal fernab des Alltags vier Tage thematisch abzutauchen und sich treiben zu lassen. mit den anschließenden Gigs und Partys (je bis früh 08:00) war dann der Rhythmus und Sonntag + Montag schön im Arsch :lol: 8) (Sonntag gabs 20:00 Frühstück...) :selfhammer:
kleines Highlight war für mich, dass mich mein Musik- und Heimatfreund Dan$Rich nach sechs Jahren Berlin das erste Mal besuchen kam.
so haben wir dann Freitag im Maze bis 3:00 ein b2b DJ Set draus gemacht und er hat dann noch bis 6:00 beim Live-Jam mitgemischt.
(das tat ihm sichtlich gut nach knapp zwei Jahren übler Beziehungskiste zuhause)

Highlight Geräte? mmhh, nichts wirklich
Highlight Acts: Ströme, Panic Girl & Jericho, the Noisy Kitchen, Altherrenabend und Bob Humid (ich bin immer wieder erstaunt was man alles aus der RS7000 rausholen kann)
Enttäuschung: Ricardo Villalobos und das Wetter
Dickes Lob an Andreas und sein Team für die Organisation und die Location! :supi:

Fotos bin ich noch am Aufbereiten. wird heute Nacht oder morgen...

 
Huuiii - an unserem Captain Schneider ist ja ein Astronaut verloren gegangen :shock: :supi:
Ich hoffe sehr, dass es nächstes Jahr eine Fortsetzung der Booth gibt, die Location ist der Knaller dafür, unfassbar, aus welchen Ecken der Erde
die Hersteller den Weg nach Berlin ins FEZ gefunden haben, eine supercoole Atmo die Tage (bis auf die Wetterlage), wunderbare + spannende Produkte und ne Menge tolle Leute zu teffen - das hätt meinetwegen noch Tage so weiter gehen können :D

Danke Captain Schneider für dieses Knallerevent - weiter so.
T.
 
Ich wäre auch dafür, wenn man sich auf das FEZ einigen könnte ... es macht die Planung für alle Beteiligten viel einfacher wenn man weiß was auf einen zukommt.

Zudem wäre ich gerne wieder im "Labor". ;-)
 
Fr@nk schrieb:
Ich wäre auch dafür, wenn man sich auf das FEZ einigen könnte ... es macht die Planung für alle Beteiligten viel einfacher wenn man weiß was auf einen zukommt
Ich finde die Umgebung des FEZ mit dem großen Waldgebiet eigentlich toll; man hat das halt wegen dem Wetter nicht so genutzt. Aber ich hätte mich natürlich gerne mal für eine Stunde zur akustischen Erholung in die Heide verzogen und dann wieder zurück ins Audio-Getümmel. Von daher +1 fürs FEZ
 
Fr@nk schrieb:
Ich wäre auch dafür, wenn man sich auf das FEZ einigen könnte ... es macht die Planung für alle Beteiligten viel einfacher wenn man weiß was auf einen zukommt.

Zudem wäre ich gerne wieder im "Labor". ;-)
Jo, ich fand dieses spacige Ambiente wirklich perfekt passend, um die ganzen Synthesizer anzuschauen, das hat schon was.
So viele Alternativen wird es ja in Berlin auch nicht geben und das FEZ bietet noch ein bisserl Reserve, falls das noch etwas größer wird.
Einziges Manko am Superbooth war das schlechte Internet und der miese Handyempfang auf dem Gelände.
Selbst in meinem Hotel in Citylage, war es kaum möglich, mal bischen online zu gehen, das war alles sowas von lahm -aber Berlin ist eben nicht Frankfurt.
 
Bernie schrieb:
Einziges Manko am Superbooth war das schlechte Internet und der miese Handyempfang auf dem Gelände.
naja, das kann man sich einfach mal ausrechnen: Da sind sagen wir 4000 extrem technikaffine Leute auf dem Gelände, von denen ca 10% konstant telefonieren bzw ins Netz wollen.
Nehmen wir an die haben zwei oder drei DSL Leitungen fürs Gäste WLAN mit 100MBit/s (und das ist vermutlich schon nicht schlecht und im Schnitt besser als bei jedem Nobelhotel), wir haben also eine Kapazität von geschätzt 300MBit/s, dann bleiben für jeden Benutzen zwischen 750KBit/s und 1MBit/s. So ist das Leben...
Ähnlich wohl beim, Telefon: Meines Wissens (swissdoc möge mich korrigieren) schafft eine übliche 4G Antenne zwar theoretisch bis 400 gleichzeitige Verbindungen, aber auch die müssen sich die maximale Datenrate der seriellen Leitung zum Provider teilen.
 
Nicht ohne Grund gibts immer großen Aufwand beim CCC, die sind die richtigen Nerds dafür - müsste man sich dann einladen. Ich hätte es auch nur für Verabredungen gebraucht, ansonsten klappt es ja auch ohne. Vor der Tür klappte es direkt wieder.
 
fanwander schrieb:
Bernie schrieb:
Einziges Manko am Superbooth war das schlechte Internet und der miese Handyempfang auf dem Gelände.
naja, das kann man sich einfach mal ausrechnen: Da sind sagen wir 4000 extrem technikaffine Leute auf dem Gelände, von denen ca 10% konstant telefonieren bzw ins Netz wollen.
Nehmen wir an die haben zwei oder drei DSL Leitungen fürs Gäste WLAN mit 100MBit/s (und das ist vermutlich schon nicht schlecht und im Schnitt besser als bei jedem Nobelhotel), wir haben also eine Kapazität von geschätzt 300MBit/s, dann bleiben für jeden Benutzen zwischen 750KBit/s und 1MBit/s. So ist das Leben...
Ähnlich wohl beim, Telefon: Meines Wissens (swissdoc möge mich korrigieren) schafft eine übliche 4G Antenne zwar theoretisch bis 400 gleichzeitige Verbindungen, aber auch die müssen sich die maximale Datenrate der seriellen Leitung zum Provider teilen.
Was den Mobilfunk betrifft: Das FEZ steht am ADW und ein Betreiber hat wohl eine dedizierte Anlage für Events an der Kindl-Bühne Wuhlheide in Betrieb. Die Antennen sind sagenhafte 1.90 m und 9.30 m über Grund, das Gelände ist dicht bewaldet und das FEZ ist ein Stahlbeton-Bunker (AKA faradayscher Käfig). Weitere Standorte sind etwas höher, so 20-40 m, aber recht weit weg. Kann man hier sehen:
http://emf2.bundesnetzagentur.de/karte/ ... 36&zoom=14

Limite der Anlagen sind bei 3G so ca. 100 Verbindungen, bei 4G ca. 600-800, wobei das von der Systemtechnik und dem Spendierwillen des Betreibers abhängt. Einflussgrössen sind hier die Coverage, also wie viel HF Leistung zur Verfügung steht (hier wohl eher mau), die Transmission Boards in der Base-Station (600-800 User concurrent für LTE ist bei uns so Standard, mehr gibt es, kostet aber) und dann die Anbindung (klar sind Photonen seriell, aber verdammt schnell) auch hier wieder Kostenüberlegungen.

Im FEZ wird also eher das Power-Thema das Problem sein, man müsste eine "Indoor-Anlage" bauen. Das lohnt offenbar nicht, sonst hätten die Betreiber das schon installiert.

Über LTE kann man übrigens eher Daten austauschen, es sei denn man hat ein VoLTE fähiges Telefon. Das muss der Betreiber dann auch noch unterstützen. Eher was für early birds.
 
naja, Berlin halt.
Wie sollen die so eine komplizierte Konstruktion, wie einen Sendemast, hinbekommen, wenn sie nicht mal den Brandschutz für ein Flughafengebäude schaffen?
:mrgreen:
 
Bernie schrieb:
naja, Berlin halt.
Wie sollen die so eine komplizierte Konstruktion, wie einen Sendemast, hinbekommen, wenn sie nicht mal den Brandschutz für ein Flughafengebäude schaffen?
:mrgreen:

Naja, haben aber ja auch ein schweres Päckchen zu tragen, die Berliner... oder hättest Du Dir Deine Stadt als neue Hauptstadt, und somit Spielwiese unserer heutigen "Politik-Avantgarde" gewünscht...? :kaffee:
 


Zurück
Oben