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Willkommen in 2026 - Utopie gesucht.

2026 bricht bald an, jaja, der Titel ist clickbait…

generell müssen wir als Kunstheinis mehr zusammenrücken. Es ist sicher auch überall angekommen.
Offen für positive Sachen. Let's do Wesentliches!

hüte dich was langweiliges, jammeriges zu posten. Das kann ich selbst! Ich will gute Ideen sehen und nichts anderes.

Beim Thema Umgang würde ich das mit Leuten machen, wo es Spaß macht, sich mag, die Kunst des anderen passt und klar kommt. Dh - auch mal abseits von 4/4 und Standards und echte elektronische Musikkultur - immer gern.
Daher wünsche ich einfach allen, ein neues Netzwerk zu erschaffen, viel zu spielen, viel zu machen oder "Inhalte", wie man das heute so sagt. Was auch immer es ist, DAS!

Kooperation im positiven Bereich ist willkommen und fast jeder Art und Weise. Geschmack kommt auch noch oben drauf.
Die Welt wartet nicht, aber mit dem was ich mache ist es egal. Erstmal ein gutes Jahr 2026, 2025 war jetzt nicht so mein Jahr, aber vielleicht hatte jemand mehr Glück.
Es geht darum, was man draus macht. Kannst du Utopie? Hast du Lust? Was auch immer möglich ist, auch kleiner - sei es auch nur ein Ring von Leuten, die was schönes tun.
DAS ist deine Zeit!
Genau jetzt!

Übrigens geht es mir nicht um Vorsätze und so einen Unfug, einfach nur - hey, es sind noch normale Leute da.
Wer eine positive Idee und Utopie hat, bitte posten, alles andere ist Alltag.

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M.i.a.u.: Solidtrax, Randow, Orphu und 9 andere
Jo, bitteschön:
https://mastodon.social/deck/@Moogulator
Bin dort allerdings noch nicht so weit gekommen, ihr müsst mehr werden.

Von hier melden sich sicher auch ein paar ab, zu Jahreswechseln ist das immer so, dass Leute sich irgendwas vornehmen.

Als Utopie stelle ich mir übrigens auch weitere Formen von Netzen vor, wo man spielen und sich treffen kann, spannende Sachen tut.
Erstmal ganz einfach - eine kleine positive Gruppe, die alles nutzt, Newsletter, Telefon, Fax und Internet ;)
 
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Ich habe meinen kleinen Beitrag bzw. meine positive Idee in Form des Youtube-Kanals: „Seq Challenge“ umgesetzt. Einige Forumskollegen finden das genauso gut wie ich. Und 2026 geht es natürlich weiter.!



 
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M.i.a.u.: Solidtrax, argonaut, oli und 3 andere
Jo, bitteschön:
https://mastodon.social/deck/@Moogulator
Bin dort allerdings noch nicht so weit gekommen, ihr müsst mehr werden.

Von hier melden sich sicher auch ein paar ab, zu Jahreswechseln ist das immer so, dass Leute sich irgendwas vornehmen.

Als Utopie stelle ich mir übrigens auch weitere Formen von Netzen vor, wo man spielen und sich treffen kann, spannende Sachen tut.
Erstmal ganz einfach - eine kleine positive Gruppe, die alles nutzt, Newsletter, Telefon, Fax und Internet ;)
Mir erschließt sich das mit dem Mastodon nicht so richtig, bin aber auch nur aus kommerziellen Gründen auf Facebook. Hatte mich vor einiger Zeit kurz damit beschäftigt und mir ist klar was dezentral bedeutet, aber irgendwie hat mich schon die Suche nach dem "richtigen" (?) Server irgendwie genervt. Sollte es bei so einem Netzwerk nicht nur einen Unterschied bei der Geschwindigkeit machen in welchen Server man ist :denk: 😵‍💫
 
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M.i.a.u.: DonGolana und dcp
Können wir da besprechen, wer hier postet schuldet dem Netzwerk mind. eine positive Utopie.
Es ging auch: Weisst du noch wo du hin willst?
 
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M.i.a.u.: Summa
Finde ich gut - Vielleicht bekommen wir es ja hin uns von elitären Denkmechanismen zu lösen,
nur dann entsteht künstlerische Freiheit. Das betrifft alle Themen, bei denen wir uns 2025 - bis auf´s Blut -
angebiestert haben und es steht ja jedem frei, bei den Themen, zu denen man nichts Positives beizutragen
hat, für sich zu entscheiden "Ok, ist nicht mein Metier" und fertig oder es so zu formulieren, dass man auf
der konstruktiven Sachebene bleibt.

Das wäre meine Utopie, bezogen auf´s Forum.

Ich spreche mich da nicht frei - Ich weiss es macht manchmal den Eindruck, dass ich Hardcore
auf irgendeiner Seite stehe, dem ist aber nicht so.
 
eine gute idee wäre es, wenn entscheidungen im interesse der gemeinschaft getroffen werden.

und nicht von (gestörten) einzelpersonen.

wenn wir wirklich zuzsammenrücken wollen, erfordert das auch aktiven willen dazu. nicht so pseudo dahergesagt.

und dann abwinken, wenn entscheidungen getroffen werden müssen! weil einer person das missfällt!

aber zugegeben, vor einem display sitzen war noch nie sozial. :( das ist dann die utopie.
 
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M.i.a.u.: colectivo_triangular
  • #10
Ein guter Film mit Zeitmaschine wär doch mal wieder etwas gutes. Kein Remake sondern mal etwas völlig neues.
Ja und genau so etwas neues müsste es mal wieder geben. Also sowas wie damals MySpace.
Ein Zug wo alle draufhüpfen und mitfahren in eine bessere Zeit. Facebock kann doch nicht alles gewesen sein! Instagram nutze ich aber
mir gefällt das händling nicht. My Space war perfekt. Einfach aber als kleine Webseite mit Außenweltkontrolle war es perfekt.
Und bitte nichts mit Algorythmen. Es werden da eh immer die bevorzugt die eh schon groß sind. Der Mensch soll wieder selber suchen um zu finden.
Aber das wird sich nicht mehr ändern lassen. Soundcloud ist ja voll kaputt jetzt. Macht keinen Spaß mehr und man merkt das an den plays daß es
anderen auch so geht und viele einfach nur weg sind. Ich bin da auch kaum noch. Ist irgendwie gestorben und ich bin schon am überlegen
mein Konto zu löschen. Aber das muß gut überlegt sein. Wenn sich das Blatt mal wieder zum guten wendet...?!
 
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M.i.a.u.: oli
  • #12
Euch erst mal allen ein glückliches und gesundes 2026!

Da ich kurzfristig Teile meines geliebten Dachstudios, mittelfristig dann alles in den den Keller verlagern muss, mache ich mir utopische Gedanken dafür den neusten Schrei der Technik dort zu integrieren.
Konkret heißt das erstmal einen zweiten Atari Creator/Notator Arbeitsplatz dort zu installieren 😂
 
  • #13
Sorg doch erstmal für eine ausgeglichene Gesprächskultur in deinem Forum. Wenn sich Leute mal ehrlich die Meinung sagen, wird der Thread gesperrt. Aber wenn Leute bösartige Spitzen austeilen, wird gewährt. Ich mag Humor, auch den dunklen und kann durchaus unterscheiden und auch einiges einstecken, aber manchmal frage ich mich doch, warum es so ist wie es ist.
 
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M.i.a.u.: TotalKaputteKampfmaschine, Cee, ModernerPurist und eine weitere Person
  • #14
wer eine Utopie sucht, hat keine Utopie. Die Frage ist insofern obsolet.

Geht in Euch. Da ist so viel Potential vorhanden, das vergessen oder verschüttet ist.
 
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M.i.a.u.: harry-tuttle
  • #15
Träume und Fantasien hat jeder von uns.

In welchem Maße vom zu tun oder reines Glück wenn man das so interpretieren möchte ist eine sehr persönliche Geschichte.
 
  • #16
Mir fällt dazu nur das hier ein:


Ist nicht neu, aber gut und hat was.

Dota - Utopie

Und freues Neues!
 
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  • #17
Klingt erstmal nicht ganz nach Utopie, ist es aber trotzdem IMO
Man braucht eine klarere Definition was KI ist und was nicht KI ist. Das setzt voraus, dass man sich Gedanken über Intelligenz im Allgemeinen macht. Ich bin mir nicht ganz so sicher wie andere, dass die Blase platzt. Wenn das Denken der von Natur aus inkompetenten Investoren und Entscheidungsträgern sowie der User vorher komplett ausgeschaltet wird kann es sein, dass der Hype sich selbst am Leben hält.

Zum Digital Independence Day frage ich mich wie lange es dauert bis wir nicht-Amerikanische Betriebssysteme haben, die Win und macOS Software betreiben können. Bis dahin ist es ein schöner Traum.

Bildung und Demokratie:
Viele Lösungsideen die ich für aktuelle Problematiken habe haben die gleiche Schlussfolgerung: Bildung. Das Problem bei Bildung ist, dass sie teuer ist und langsam. Demokratie genauso. Und das muss leider auch so sein. Entscheidungsprozesse müssen durch viele Instanzen gehen, Minderheiten müssen mit einbezogen werden. Das ist und muss langweilig sein. Das passt den Medien und vor allem den Sozialen Netzwerken nicht in den Kram. Alles muss "Breaking News" sein und viele Politiker fallen drauf rein. Diese Langsamkeit steht die Geschwindigkeit der technologischen Entwicklung entgegen. Bestes Beispiel mit katastrophalen Folgen: Das Regulierungsversagen des US Kongresses in Bezug auf Social Media und KI. Daher brauchen wir einen eigenen Visionären Zweig der Administration bestehend aus sehr gut bezahlten Zukunfts- und Systemforschern, und ja, auch Politikern (Parteilos) die ausdrücklich nicht! mit der Tagespolitik belastet werden. Ich weiß, das gibt es schon, aber die sind nur in beratender Funktion tätig. Allerdings müssten sie vom Volk gewählt werden wenn sie Entscheidungsmacht haben sollen und das ist problematisch, weil in Deutschland ja konstant Wahlkampf ist durch die Landtagswahlen. Das setzt Interesse und gute Informationsbeschaffung voraus, also: Bildung.
 
  • #18
Ein kleines Utöpchen

Weniger meckern, mehr selbst machen, und einfach mal freundlich sein.
Man könnte sich etwa als Ziel setzen, mindestens einmal am Tag jemandem etwas positives mitzuteilen. Ob es ein netter Kommentar hier, auf YouTube, IG etc ist, ein nettes Wort zum Personal im Cafe, was auch immer.

Das hat tatsächlich sogar einen positiven Effekt auf's eigene Gemüt, weil man aktiv nach guten Dingen sucht. Hilft etwas dabei, aus der Frustspirale herauszukommen.
 
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M.i.a.u.: Würze, sospro, Bernie und 4 andere
  • #19
An dieser Stelle möchte ich mich bei den Admins/Mods bedanken, die letztes Jahr deutlich mehr Ordnung in das Forum gebracht haben und ein Auge auf Trolling und sinnlose Haarspaltereien haben. Es darf sich gerne 2026 so weiterentwickeln 👍.
 
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M.i.a.u.: Bernie, Randow, DonGolana und eine weitere Person
  • #20
Ditto. Auch wenn es mich selber letztens traf. Meine Selbstzensur greift halt auch nicht immer.
 
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M.i.a.u.: DonGolana und Lumm
  • #22
Können wir da besprechen, wer hier postet schuldet dem Netzwerk mind. eine positive Utopie.
Kannste haben:

Ich habe gestern erst entdeckt, dass es kleine Solaranlagen für einige Watt schon für einen Apfel und ein Ei (teilweise für 25€) gibt. Mit einem entsprechenden Batteriepuffer ließen sich kleine Rechner und Microcontroller (und wenn man Texte im Forum tippt oder anderweitige Dinge schreibt, benötigt man einfach nicht mehr) völlig vom Stromnetz getrennt betreiben.

Ich sehe gerade vor meinem geistigen Auge eine Schar von kleinen Microcontrollern (wie dem RP2350), als Gruppe batteriebetrieben, einzelne Netzwerkdienste ausführend, im eigenen Netzwerk dienlich zu sein und dabei noch physikalisch voneinander getrennt zu sein, was der Sicherheit nicht abträglich sein sollte. Minimal-Utopie für die eigenen vier Wände.

Ob die aus Sicht des Verbrauchs sinnvoll ist, lösst sich kaum beziffern. Hier wären vielleicht mal sowohl politische als auch technische Lösungen notwendig (Produkt XYZ hat soviel A, soviel B und soviel Energie verbraucht), AUTOMATISIERT erstellt, nicht durch zusätzliche Bürokratie.

Kann man natürlich entsprechend abändern und anpassen: der eigene kleine Synthesizer, betrieben ganz ohne Stromnetz, während man an Sounds bastelt. Ich glaube, da ich mich dem Selbstversuch unterzogen habe, möglichst viel Strom einzusparen und vermutlich noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht habe (letztes Jahr mit 600 kW), dass da noch eine Menge möglich ist, wenn jeder mal ganz bewusst Dinge tut. Bewusstsein bedeutet mitunter aber auch, mehr nachzudenken und nicht wegen Zeitmangels hauptsächlich zu agieren. Darauf ist unsere Gesellschaft des ewigen Fortschrittes wenig ausgelegt.

Die großen werden vermutlich woanders geschrieben als in einem Synthesizerforum.
 
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  • #23
Mir erschließt sich das mit dem Mastodon nicht so richtig, bin aber auch nur aus kommerziellen Gründen auf Facebook.

Da wurde mal wieder eine im Grunde sehr gute Idee aus der praktischen Sicht nicht zu Ende gedacht, was schade und sehr häufig anzutreffen ist bei Software-Leuten. „Professionell und für den DAU einfachst handhabbar“ bedeutet leider zusätzlichen Aufwand. Man hätte noch ein Protokoll gebraucht, so dass sich die Server gegenseitig finden und man an jedem Server andere Server und ihre Zwecke abfragen kann , es sei denn, ich übersehe dagegen sprechende Gründe . Aber vielleicht kommt das ja auch noch … Eine Website für solche Zwecke ist schon allein wegen des damit erfolgenden Medienbruchs sehr suboptimal.
 
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M.i.a.u.: Summa
  • #24
Als Utopie stelle ich mir übrigens auch weitere Formen von Netzen vor, wo man spielen und sich treffen kann, spannende Sachen tut.
Erstmal ganz einfach - eine kleine positive Gruppe, die alles nutzt, Newsletter, Telefon, Fax und Internet ;)
Ich bin ein großer Freund persönlicher Kontakte, mag unsere EK-Live-Sessions, den Synthie-Stammtisch, das HK und die vielen kleinen anderen Treffen.
Meine Utopie wäre ein ähnlich freundlicher und respektvoller Umgang miteinander auch hier im Forum, wie im realen Leben.
Alles Gute im neuen Jahr!
🍀
Seid nett zueinander!
👍😎👽❤️🌈
 
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M.i.a.u.: Randow, Würze, Summa und 3 andere
  • #25
... aber manchmal frage ich mich doch, warum es so ist wie es ist.

Weil Menschen nur allzu häufig aneinander vorbeireden und sich missverstehen und es bisher keine Foren-KI gibt, die das entsprechend moderiert und lenkt? Sprachlich müsste sie das problemlos hinbekommen. Ob das aus Sicht der Umwelt sinnvoll wäre? Keine Ahnung. Ich glaube, solche Deutsch-zu-Deutsch-Übersetzer (ersetzen Sie hier bitte "Deutsch" durch die Sprache Ihrer Wahl) könnte man auch anderswo, und manchmal sogar nicht lediglich online, gut gebrauchen.
 
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  • #26
Zum Digital Independence Day frage ich mich wie lange es dauert bis wir nicht-Amerikanische Betriebssysteme haben, die Win und macOS Software betreiben können. Bis dahin ist es ein schöner Traum.

Linux ist seit Jahrzehnten da. Ich benutze es seit Jahrzehnten. Es ist mitunter auch ein Henne-Ei-Problem, wenn Leute sich über die Situation beschweren, die Alternative, die ja vorhanden ist, aber gleichzeitig nicht einsetzen.
 
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  • #28
der eigene kleine Synthesizer, betrieben ganz ohne Stromnetz, während man an Sounds bastelt.
Gibt ja jetzt schon eine ganze Reihe an Synthies, die mit 5 Volt am USB-Anschluss auskommen. Eine günstige Powerbank mit Solarzelle von Action drangehängt und Du kannst damit auch abseits der Steckdose spielen.
 
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M.i.a.u.: GDU und Summa
  • #29
Super Thread.

Ich hab leider nichts Konkretes, was ich hier jetzt reinwerfen kann.
Nur eine Haltung und auch die nur als Idee:

Andere Haltungen einnehmen wollen.
Einfach so. Aus Spaß am Experiment.

Das wäre (zumindest für mich) eine Utopie, die ich praktisch permanent leben könnte.
 
  • #30
Ein guter Film mit Zeitmaschine wär doch mal wieder etwas gutes. Kein Remake sondern mal etwas völlig neues.
Vielleicht sollte endlich mal jemand einen Film drehen, der darauf basiert, dass eine funktionierende Zeitmaschine eine tatsächliche mechanische Uhr als Grundlage ihres Wirkens benötigt. Da die im Film (der Serie?) benutzte Uhr leider nicht von Rolex kam, geht sie wegen der stattfindenden Zeitreisen und der damit einhergehenden mechanischen Belastungen, die durch die stark erhöhte Geschwindigkeit entstehen, andauernd kaputt, und die Protagonisten landen garantiert immer in Zeitabschnitten, in die sie nicht wollten, weil Rolex außerhalb des Zeitabschnittes 1905 bis 2029 einfach nicht existiert und man das Problem daher einfach nicht lösen kann.

Eine "Perpetuum mobile propter absentiam Rolex per tempora"-Zeitmaschinengeschichte sozusagen.
 
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