Keyboardständer mit 3 Ebenen

Wenn Jaspers (und mir käme nichts anderes ins Haus), dann diese Serie :


Schafft in meinem Raum z.B. ein (von unten nach oben) Korg D1 für die 88er-Pianotastatur, darüber
ein Kronos, darüber Oberheim OB-6, darüber Prophet 6, darüber Moog Voyager. Alles perfekt erreichbar.
Wäre ohne die Option, die Instrumente vor und zurückschieben zu können, vollkommen undenkbar.
Dazu kann man bei diesem Ständer zusätzliche Stangen zur Unterstützung einsetzen...

Und NICHT die 3d/4d Geschichten, denn die haben, rein logisch betrachtet, nur Nachteile.
Ausser, dass sie optisch schlanker rüberkommen...


Denn warum sollte man sich der Option, auch vor und zurückschieben zu können berauben ?
Dazu ist der eigentliche Raumbedarf (Grundfläche) gleich, auch wenn´s grösser, voluminöser aussieht!
Immer bedenken, dass sich Wünsche mal ändern, Sachen getauscht werden.
Die 3d4d sind immer einschlechter Kompromiss, wenn man alle Synths/Geräte im Ständer so
einstellen will, dass man sie ergonomisch sowohl gut spielen kann, als auch Ihre Bedienoberflächen
übersichtlich hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn Jaspers (und mir käme nichts anderes ins Haus), dann diese Serie :


Schafft in meinem Raum z.B. ein (von unten nach oben) Korg D1 für die 88er-Pianotastatur, darüber
ein Kronos, darüber Oberheim OB-6, darüber Prophet 6, darüber Moog Voyager. Alles perfekt erreichbar.
Wäre ohne die Option, die Instrumente vor und zurückschieben zu können, vollkommen undenkbar.
Dazu kann man bei diesem Ständer zusätzliche Stangen zur Unterstützung einsetzen...

Und NICHT die 3d/4d Geschichten, denn die haben, rein logisch betrachtet, nur Nachteile.
Ausser, dass sie optisch schlanker rüberkommen...


Denn warum sollte man sich der Option, auch vor und zurückschieben zu können berauben ?
Dazu ist der eigentliche Raumbedarf (Grundfläche) gleich, auch wenn´s grösser, voluminöser aussieht!
Immer bedenken, dass sich Wünsche mal ändern, Sachen getauscht werden.
Die 3d4d sind immer einschlechter Kompromiss, wenn man alle Synths/Geräte im Ständer so
einstellen will, dass man sie ergonomisch sowohl gut spielen kann, als auch Ihre Bedienoberflächen
übersichtlich hat.
100% jaspers + stimme dir zu. wenn geld vorhanden unbedingt in die jaspers rackserie investieren die @6Slash9 hier erwähnt statt den (a-träger) jaspers keyboardständern, wegen der tiefenverstellbarkeit. auch die ergonomie der unteren ebene als arbeitsfläche mit zb einer tischplatte funktioniert da hervorragend. und man kann rollen montieren, nicht zu unterschätzen.
einziges argument dagegen: wer in der umgebung einer großstatd wohnt bekommt die a-träger jaspers früher oder später gebraucht für einen spottpreis zur abholung. da die dinger praktisch unkaputtbar sind kann man die ohne bedenken gebraucht kaufen. ich habe so ein 3d 145er für 70€ und ein 4d 120er für 90€ gefunden. mit allen holders. allein schon dafür hätte man neu mehr ausgegeben.
 
Ich hatte ja auch ewig Jaspers Teile.
Aber irgendwie waren mir die Dinger irgendwann zu groß/klobig.
Außerdem bin ich ständig gegen die seitlichen Rohre gerannt... :selfhammer:
 
einziges argument dagegen: wer in der umgebung einer großstatd wohnt bekommt die a-träger jaspers früher oder später gebraucht für einen spottpreis zur abholung. da die dinger praktisch unkaputtbar sind kann man die ohne bedenken gebraucht kaufen. ich habe so ein 3d 145er für 70€ und ein 4d 120er für 90€ gefunden. mit allen holders. allein schon dafür hätte man neu mehr ausgegeben.
Und da die Teile modular sind, kann man sie jederzeit mit relativ wenig Aufwand zum gewünschten System um- und ausbauen.
Schlimmstenfalls kauft man zwei Ständer und baut sich einen "richtigen" draus. Die restlichen Teile kann man weiterreichen oder für den Fall der Fälle behalten...

Schöne Grüße
Bert
 
Habe hier auch seit +30 Jahren ein Jaspers Stativ, und mir vor ca. 8 Jahre noch ein Exemplar dazugekauft. Ich habe noch die Modelle mit Scherensystem
für den untersten Ständer, was neu von der Firma nicht mehr hergestellt wird. Das gab bei mir auch ehrlich gesagt nie Stabilitätsprobleme, obwohl damals unten
ein 76 Tasten Roland XP80 Schlachtschiff, darüber ein super-schwerer Quasimidi Raven auf der 2ten Etage und dann noch ein CS2X von Yamaha montiert waren, da ich nach hinten den Ständer an die Wand anlehnte und da wirklich nix wackelte, auch bei dem Gewicht.
Mein zweiter neuerer Jaspers auch mit Schere unten hat links und rechts nochmal 2 senkrechte Verstärkungsrohre, so dass die Last von den oberen Etage da noch abgefangen wird.
Eingelagert hab ich noch einen neueren Etagenständer von Jaspers, den ich mal aufgebaut habe, aber dann wegen Platzproblemen wieder abbauen musste. Die neueren
Ständer mit dem A-Prinzip, also den Dreiecken rechts und links als tragenden senkrechten Säulen, die brauchen echt viel Platz vor allem auch in der Tiefe, musste ich hier
dann beim Probeaufbau enttäuscht feststellen. Und man muss sich vor dem Kauf genau klar sein, wie breit die vorhandenen Keyboards sind, da sonst ein 120 cm Teil vielleicht schnell zu schmal ist.
Ich bin mit der Qualität von Jaspers und der Verarbeitung mehr als zufrieden, also da auch nur eine Empfehlung.

- Die hier gezeigten Black-Panther Ständer sehen auch sehr stabil aus. Die finde ich aber nicht nur etwas überteuert im Endpreis. Sie sind sicher sehr stabil, aber mir
wäre das einfach deutlich zu teuer.
Da würde ich dann eher noch selber mal Versuche mit Stahlrohren und dem Schweissgerät anstellen, oder bei einer örtlichen Schlosserwerkstatt anfragen, oder mit anderen Regal- und oder Montage- Fertigsystemen experimentieren
 
Hab auch zwei Jasper (4er und 2er) in Benutzung. Hatte die auch mal für DIY Lösungen weggeräumt, aber das war nie richtig gut. Aktuell bin ich mit den Jaspers sehr zufrieden. Gerade was die Stabilität betrifft. Auf dem 4er hab ich aber nur drei Ebenen, die ich nutze. Sonst wurde es mir zu eng (spiele gerne mit meinem Geräten ;-))
 
Wenn Jaspers (und mir käme nichts anderes ins Haus), dann diese Serie :


Schafft in meinem Raum z.B. ein (von unten nach oben) Korg D1 für die 88er-Pianotastatur, darüber
ein Kronos, darüber Oberheim OB-6, darüber Prophet 6, darüber Moog Voyager. Alles perfekt erreichbar.
Wäre ohne die Option, die Instrumente vor und zurückschieben zu können, vollkommen undenkbar.
Dazu kann man bei diesem Ständer zusätzliche Stangen zur Unterstützung einsetzen...
Sehr interessant, war mir nicht bewußt, dass man die Tiefe bei diesem Modell einstellen kann. Mich hat dieses Modell bisher abgeschreckt, da es sehr nach Raubtierkäfig aussieht. Hast du mal ein Foto wie es bei dir aussieht?
 
Ich bin zwar nicht 6Slash9, aber hier sind meine beiden Raubtierkäfige.
Alles noch unaufgeräumt und nicht fertig verkabelt, bitte nicht so drauf achten...
Der auf dem zweiten Bild hat auf der Rückseite noch zwei Keyboards drauf (SH-101 und Micro-Preset). Und auf dem fetten Hintern des PE-2000 stehen rückseitig noch ein paar Equalizer.

DSCF7500.JPGDSCF7502.JPG

Schöne Grüße
Bert
 
Seitliche Halterungen gehen nicht, die würden immer irgendwo im Weg hängen.
Aber ich hoffe, euch ist der Gongschlegelhalter mit integrierter Kabelrollenaufhängung aufgefallen...
 
Ich bin zwar nicht 6Slash9, aber hier sind meine beiden Raubtierkäfige.
Alles noch unaufgeräumt und nicht fertig verkabelt, bitte nicht so drauf achten...
Der auf dem zweiten Bild hat auf der Rückseite noch zwei Keyboards drauf (SH-101 und Micro-Preset). Und auf dem fetten Hintern des PE-2000 stehen rückseitig noch ein paar Equalizer.

Schöne Grüße
Bert
Bei dir sieht es ja noch schlimmer aus als bei mir. Hat was von Bundessynthesizerarchiv :)

Auf die Idee auch noch seitlich anzubauen bin ich auch noch nicht gekommen :)

Danke!
 
Ein Gedanke noch: Den Fehler, den ich am Anfang mit den Jaspers gemacht habe, war, nicht grad die breiteste Version zu kaufen, die Platz hatte. Ich hatte mir meinen breitesten Synth ausgemessen und so die Breite bestimmt, mit dem Gedanken, dass ich mir so Platz im Raum spare. Und ich habe dann sehr schnell gemerkt, dass, will man all die Monosynths, Expander und sonstige Peripherie nebeneinander auf die Ablage bringen, dann fehlen immer die berühmten 5 cm, egal wie man die Dinger kombiniert. Daher: Immer die breiteste Variante nehmen, die rein passt, der Platz wird so oder so in kürzerster Zeit belegt.
 
Haha, die Gießkanne gehörte ursprünglich zu meiner Performance "Wasserprobe". Ich habe es aber nicht zufriedenstallend hinbekommen, live mit Wasser herumzuplatschen und das Ganze dann abzunehmen und im SOMA Cosmos zu verwursten, und musste die Idee dann aufgeben. Wassergeräusche wurden dann vornehmlich von der Otohime beigesteuert.

Schöne Grüße
Bert
 


Zurück
Oben