Novation Circuit - Teaser "Start Something.."

einfach nur vorbildlich was novation macht. würde ich mir von anderen herstellern auch gerne wünschen. würde den circuit niemals hergeben wollen. so einfach zu bedienen. und mittlerweile sehr gute features.

den circuit nehm ich zusammen mit dem lcxl in den sommer-urlaub. ultralight setup.
 
Circuit scheint auszulaufen,bei Thomann nicht mehr drin.Ob zur SB was neues kommt?Circuit XL und deswegen hauen sie auch die Monostation grad raus?

Novation ist ja grad eh on fire :phat:

Hab mir vorsorglich nochmal einen bestellt,hab ich grad richtig Bock drauf.Hatte schonmal einen aber in der Zwischenzeit gabs ja noch ne ganze Reihe netter updates.
 
Na ja, außer bei Thomann gibt es die Kiste doch noch in fast allen anderen Geschäften.
 
Bei Just Music gibts auch schon seit längerem keinen Circuit. Vermutlich wieder so ein Hersteller/Verkäufer-Clinch. Vermute mal, Novation gibt den Circuit nur im Bundle mit dem Ladenhüter Mono Station günstiger raus, und da machen einige nicht mit, weil sich letzteres Produkt in deren Lagern stapelt.
 
Zuletzt bearbeitet:
An dieser Stelle mal ein Hinweis auf ein Täschchen, das wohl zum Gerät passen soll ...
Wurde im Thread, glaube ich, noch nicht erwähnt – zumindest habe ich es per Forum-Suche nicht gefunden ...
:cool:
 
An dieser Stelle mal ein Hinweis auf ein Täschchen, das wohl zum Gerät passen soll ...
Wurde im Thread, glaube ich, noch nicht erwähnt – zumindest habe ich es per Forum-Suche nicht gefunden ...
:cool:

Ergänzend muss man aber sagen, dass in das UDG-Case das Zubehör (Adapterkabel, Wandwarze) nicht mit reingeht. IMO doof - habe es mir aber trotzdem zugelegt.
 
Was mich beim circuit ziemlich frustriert isz diese component-geschichte..bis ich da mal meine samples auf der kiste hab ich mehr zeit am Rechner verbracht als an dem teil...die Software ist nicht wirklichen optimal würde ich mal behaupten, ziemlich verwirrend.. oder geht das nur mir so?
 
Ja, die versteht kein Mensch. Patches tauschen geht noch, aber von einem anderen Pack nur ein Sample kopieren? Ich nutz es nur um Patches selber zu machen.
 
Falls es jemanden interessiert, ich habe nach verschiedenen USB Host Versuchen, die ich alle zurückgeschickt habe, nun mal den Midi USB Host MK2 von Kenton probiert und siehe da, das USB Midi Signal des Circuits lässt sich dadurch in Standard Midi wandeln.
Das ist deswegen toll, weil die Automation vom Circuit sinnigerweise nur über USB ausgegeben wird, nicht über den Midi Out.
Mit dem Kenton zusammen hat man nun die Möglichkeit, 8 Midi Controllerwerte über 8 Takte per Encoderaufzeichnung oder pro Step per Midi auszugeben. Und da der Sequenzer des Circuits sehr komfortabel ist, macht das gute Laune.
Hängt nun noch ein gutes Midi - CV Interface dahinter (wie z.B. ebenfalls das von Kenton) mit vielen per Midi steuerbaren Parametern (Glide, LFO Amount und ne komplette Hüllkurve usw.) und mit ganzen 3 Midi CC -> CV Ausgängen ergibt das auch einen sehr potenten Sequenzer für Analoges.
(nein ich werde nicht von Kenton bezahlt, freu mich nur gerade, dass ich endlich eine funktionierende Kette in dieser Hinsicht habe)
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe so ähnlich meinen Circuit vor einiger Zeit mittels MidiOX auf meinen Blofeld gemapped (da gab es das letzte Update für den Circuit noch nicht) Und dann den Blofeld im Multi-Mode sequenziert. Ging fein.
 
Falls es jemanden interessiert, ich habe nach verschiedenen USB Host Versuchen, die ich alle zurückgeschickt habe, nun mal den Midi USB Host MK2 von Kenton probiert und siehe da, das USB Midi Signal des Circuits lässt sich dadurch in Standard Midi wandeln.
Das ist deswegen toll, weil die Automation vom Circuit sinnigerweise nur über USB ausgegeben wird, nicht über den Midi Out.
Mit dem Kenton zusammen hat man nun die Möglichkeit, 8 Midi Controllerwerte über 8 Takte per Encoderaufzeichnung oder pro Step per Midi auszugeben. Und da der Sequenzer des Circuits sehr komfortabel ist, macht das gute Laune.
Hängt nun noch ein gutes Midi - CV Interface dahinter (wie z.B. ebenfalls das von Kenton) mit vielen per Midi steuerbaren Parametern (Glide, LFO Amount und ne komplette Hüllkurve usw.) und mit ganzen 3 Midi CC -> CV Ausgängen ergibt das auch einen sehr potenten Sequenzer für Analoges.
(nein ich werde nicht von Kenton bezahlt, freu mich nur gerade, dass ich endlich eine funktionierende Kette in dieser Hinsicht habe)


Könntest du mir einen Tipp zu folgender Vorstellung geben?

Ich möchte 2 NC mit dem Launch Control XL verbinden/spielen. Es soll Standalone sein. Dank des Updates vom LCXL wird der Kenton Midi USB Host, sowie iconnect MIDI unterstützt.

Welchen der beiden soll ich nehmen?
Was benötige ich noch weiteres? Der Kenton hat ja nur MIDI in und out.
Was muss ich für Einstellungen (SHIFT + Power ON) auf den Circuit 1 und Circuit 2 vornehmen?

Danke
 
Du meinst, so verbinden, dass sie synchronisiert sind und alle 4 Synt Parts dann vom LC kontrollierbar sind ?
Das ist leider etwas schwierig, da keins der Geräte Midi Daten durchleitet.
Du bräuchtest so einen USB Midi Host wie den Kenton um das LC einzubinden und gleichzeitig einen Midi Merger mit 2 Ausgängen,
um die Clock Daten vom Master Circuit mit den Steuerdaten vom LC zu mischen, das würde z.B. mit dem M-Audo MidiSport 2x2 AE gehen.

Das ganze wäre dann so aufgebaut:
LC per USB zum Kenton (oder anderem Midi USB Host)
Kenton Midi Out -> Eingang A vom Midisport -> Ausgang A vom Midisport muss dann ins MIDI IN vom Master Clock Novation Circuit
Master Clock Novation Circuit Midi Out -> Midisport Eingang B

Dabei sollten das Masterclock Circuit nix senden, also Midi Transmit ausschalten, es darf nur Clock senden, und auch keine Clock empfangen,
da sonst eine Schleife entsteht.

Final muss noch der Ausgang B des Midisports in den MIDI IN des zweiten Circuits, bei welchem alles auf Empfang eingestellt werden müsste.

Jetzt können für die Circuits verschiedene Midi Kanäle festgelegt werden und das LC mit Templates entsprechend dieser Kanäle angepasst werden.

So wäre das aus meiner Sicht denkbar. Etwas übersichtlicher erscheint es mir, mit dem LC nur ein Circuit anzusteuern und sich bei dem zweiten auf eine Bedienung per Macro Encoder zu beschränken.

Dann entfiele die Merge Box. Die Kette wäre wie beschrieben, nur die ganzen MidiSport Stellen würden entfallen.
 
Du meinst, so verbinden, dass sie synchronisiert sind und alle 4 Synt Parts dann vom LC kontrollierbar sind ?
Das ist leider etwas schwierig, da keins der Geräte Midi Daten durchleitet.
Du bräuchtest so einen USB Midi Host wie den Kenton um das LC einzubinden und gleichzeitig einen Midi Merger mit 2 Ausgängen,
um die Clock Daten vom Master Circuit mit den Steuerdaten vom LC zu mischen, das würde z.B. mit dem M-Audo MidiSport 2x2 AE gehen.

Das ganze wäre dann so aufgebaut:
LC per USB zum Kenton (oder anderem Midi USB Host)
Kenton Midi Out -> Eingang A vom Midisport -> Ausgang A vom Midisport muss dann ins MIDI IN vom Master Clock Novation Circuit
Master Clock Novation Circuit Midi Out -> Midisport Eingang B

Dabei sollten das Masterclock Circuit nix senden, also Midi Transmit ausschalten, es darf nur Clock senden, und auch keine Clock empfangen,
da sonst eine Schleife entsteht.

Final muss noch der Ausgang B des Midisports in den MIDI IN des zweiten Circuits, bei welchem alles auf Empfang eingestellt werden müsste.

Jetzt können für die Circuits verschiedene Midi Kanäle festgelegt werden und das LC mit Templates entsprechend dieser Kanäle angepasst werden.

So wäre das aus meiner Sicht denkbar. Etwas übersichtlicher erscheint es mir, mit dem LC nur ein Circuit anzusteuern und sich bei dem zweiten auf eine Bedienung per Macro Encoder zu beschränken.

Dann entfiele die Merge Box. Die Kette wäre wie beschrieben, nur die ganzen MidiSport Stellen würden entfallen.

Ja cool danke. Dein Vorschlag zum Schluß favorisiere ich dann wohl. Was ist mit Macro Encoder gemeint? Und für ein anderes Setup will ich mir demnächst den neuen MidiHub von blokas zulegen, würde nicht vielleicht ne Aufgabe auch zu der N C und LcXL Geschichte sinnvoll eingesetzt werden können?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja das meinte ich.
Wenn man die sinnvoll einsetzen will, kommt man allerdings kaum drumherum, die Belegung anzupassen, d.h. Presets mit dem Editor zu erstellen bzw. anzupassen. Ich habe meine Patches fürs Circuit alle mit ähnlichen bzw. gleichen Encoderbelegungen versehen.
In der Form, dass ich in erster Linie Filter und Filterhüllkurve damit steuern kann und z.B. noch das Oszillator Mischverhältnis.

edit: Man muss nämlich auch erwähnen, dass die Templates für das LCXL zwar gut gemacht sind,
aber keinen Zugriff auf die Filterhüllkurve erlauben.
Das liegt daran dass die entsprechenden Parameter nicht mit normlen 7 Bit Midi CC Werten ansprechbar sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bin mal auf die Namm gespannt,würde mich sehr über einen Circuit XL freuen :phat:

Das Thema dicke Synths ist bei Novation ja jetzt erst gewesen also mal sehen was die im Gepäck haben.
 
Hat jemand einen Tip für ein externes Effektgerät für den Circuit? Suche was zum andicken der Drums in Pedal-Größe. Muss kein Delay sein eher so Richtung Tube/Overdrive/Distorsion und wenn möglich recht klein. Hatte Anfangs an den Analog Heat gedacht aber denke das ist zuviel des Guten.
 
Also der Circuit klingt schon sehr dick, habe das Gefühl, dass Samples beim Import normalisiert werden oder so, irgendwas passiert damit gefühlt jedenfalls. Und du hast ja noch einen Distortion für jeden Sampletrack. Vielleicht eher in Richtung Kompressor denken?
 


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