Roland Jupiter-X(m) 3.0 + Editor + Neue Models

i Arp ist ja sowas wie eine intellingente Karmafunktion sowas mag ich auch.Die Demos klingen gut sind aber nichts besonderes das hatte Korg schon 2005 mit der Oasys vorgeführt.
die Karma Engine ist aber auch weitaus komplexer. Mir hat damals schon am Kronos die Muse gefehlt, mich damit tiefer auseinanderzusetzen. Es läßt sich sehr viel gestalten - dementsprechend ist aber auch der Aufwand. iArp ist mehr 'leg los und hab Spaß damit'. Beides hat Vor- und Nachteile. Mir war Karma immer ein paar Nummern zu groß, aber es gibt da wirklich tolle und vielschichtige Sets.

Der kleine Jupi scheint jedenfalls zu spalten und nicht alle glücklich zu machen, sehe gerade schon wieder zwei Gebrauchte (gut unter Neupreis) in den Kleinanzeigen. Wenn der Preis mal an der Tausender-Grenze kratzt werde ich wohl auch ins Boot steigen. Suche was ziemlich Kompaktes und da scheint mir der Xm derzeit am sinnvollsten.
 
Das mit dem ‚Spalten‘ sehe ich ähnlich... Jedoch auch mit einem gewissen Unverständnis die Sache mit den Kleinanzeigen; die guten Häuser, die ich kenne, haben alle 30 Tage Geld-zurück-Garantie. Das sollte doch genügen, um festzustellen, ob einem das Gerät zusagt, oder nicht.
Hab natürlich keine Ahnung, wo diese Leute gekauft haben... (...oder was da im ‚Kleingedruckten‘
noch auf einen wartet!? Das Bild des einen ist unscharf und beide sind - trotz ihrer Grösse - nicht komplett auf den Pics zu sehen).
Gut für alle, die noch vor Weihnachten einen ergattern wollen, um dann mit ihm auf den Knien unterm Weihnachtsbaum ‚Sphärische Nacht‘ spielen zu können :schweinachten:

(Für‘s Sounddesign würde ich ihn jedenfalls nicht haben wollen: Zu kompliziert i d Bedienung.
Auch wenn ich mich trotzdem da reinarbeite, einfach um den aktuellen Soundengine von Roland kennen zu lernen... Ausserdem mag ich eine kleine Challenge hier und da ;-) )

Ach noch was: Für alle, die mit dem Teil ein wenig in die Tiefe gehen wollen, kann ich den XM-Parameter-Guide von der Roland Homepage nur wärmstens empfehlen! Eine wirklich gute Ergänzung zu der teilweise doch recht informationskargen Bedienungsanleitung.

 
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Das mit dem ‚Spalten‘ sehe ich ähnlich... Jedoch auch mit einem gewissen Unverständnis die Sache mit den Kleinanzeigen; die guten Häuser, die ich kenne, haben alle 30 Tage Geld-zurück-Garantie.
Wer beim Händler des Vertrauens um die Ecke kauft und dann auch noch einen sehr guten Preis bekommt will die Sache mit dem Rückgaberecht vielleicht auch nicht über strapazieren. Allgemein gibt es bestimmt viele Leute die gerne Zuhause "testen". Kommt dann halt nicht gut wenn man häufiger etwas zurückgibt. Deswegen denke ich, dass manch einer lieber mit Wertverlust die Ware wieder selbst verkauft, das freut die Käufer und natürlich den Händler auch.
Manchmal lässt es sich halt nicht vermeiden, aber ich selbst gebe nur ungern eine Neuware zurück, schon gar nicht würde ich mir nur mal zum 'Ausprobieren' etwas nach Hause holen. Andere gehen damit halt sorgloser um.
 
Das mache ich auch, wie Du.
Habe z.Bsp. gestern schon beim Kauf gewusst, daß der bei mir bleibt.
Muss jedoch auch gestehen, daß ich schon einmal Ware zurückgegeben habe, weil sie mir nicht zusagt. Besonders, wenn ich sie im Laden nicht antesten konnte, oder wenn sie per Versand kam. Dafür ist die Garantie ja auch da. Leider ist damit meistens ein Haufen Benzinverbrennerei verbunden...
Und deswegen bestelle ich mir auch keine 5 Hosen und schicke dann 4 zurück.
Oder, noch schlimmer, ein Gerät, welches ich gar nicht kaufen will, oder kann!
 
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Oder, noch schlimmer, ein Gerät, welches ich gar nicht kaufen will, oder kann!
Tja, manche haben damit wohl überhaupt kein Problem. Und das in Zeiten in denen man sich vorab schon auf so vielen Seiten informieren kann. Ich kenne noch die Ära 'vor dem Internet'. Da hatte man bestenfalls 1-2 Tests aus diversen Musikermagazinen. Erst später gab es dann teilweise eine CD mit Klangbeispielen dazu, was ein Service! ; )
 
Nachdem ich oben mit meinen Bemerkungen den Stein losgetreten habe, merke ich erst jetzt richtig, daß es mir zu diesem Thema an Erfahrung fehlt.
Ich habe in den letzten 5 Jahren wohl 2 Produkte zurückgehen lassen. Schon allein die Verpackerei und das auf die Post rennen nervt doch total.
Aber es gibt auch die Leute (und die sind dann witzigerweise auch meist ortsbekannt) die kommen zu jeder Autovorstellung, egal welcher Marke, mit einer grossen Tupperware-Box und räumen den Kuchen ab. :? Peinlich, ohne Ende. Aber dieser Typ Mensch lebt dann auch noch in dem Glauben, einen echten Schnapper gemacht zu haben.

Whatever...

Prost! ? UND ZURÜCK ZUM IKS EMM!
 
Genau: XM

Ich habe festgestellt, daß zur Bedienung des kleinen Jupis ein kurzes Studium der Blue-Box Berichte auf AMAZONA über SH-101 und Co. recht hilfreich ist!
Denn die Architektur der Soundsynthese wird in den Models des XM recht akribisch übernommen.
So kann ich zum Bsp. im Sh-101 Model so lange am Wellenformpoti drehen, wie ich will: Da passiert nix. Die Wellenformen (Sägezahn u. Rechteck) des einen Osc werden, wie im Original, per Volumen abgemischt. Und dies war nur ein Beispiel...

Nicht schlecht, das zu wissen.
 
Die viel zurückgeben, landen im Käuferrang weit hinten.
Und was soll das Ranking bewirken? Verschicken sie dann deine Bestellungen später? Oder furzen sie in den Karton? :selfhammer:

Natürlich wird die Anzahl/der Zustand der Retouren pro Kunde intern getrackt. Dass daraus schnell irgendwelche Konsequenzen entstehen, wage ich mal zu bezweifeln. Retouren sind eingepreist, außerdem bekommst du nur eine Teilerstattung, wenn du Ware im abgerockten Zustand zurückschickst. Wenn du ordentlich mit der Ware umgehst und nicht jeden Monat fünf Digitalpianos kaufst und wieder zurückschickst, passiert wahrscheinlich gar nix.
 
die Karma Engine ist aber auch weitaus komplexer. Mir hat damals schon am Kronos die Muse gefehlt, mich damit tiefer auseinanderzusetzen. Es läßt sich sehr viel gestalten - dementsprechend ist aber auch der Aufwand. iArp ist mehr 'leg los und hab Spaß damit'. Beides hat Vor- und Nachteile. Mir war Karma immer ein paar Nummern zu groß, aber es gibt da wirklich tolle und vielschichtige Sets.
...
Kannst Du bitte erklären was an der Karma Engine komplexer ist? wie meinst Du das?
PS: An der Karma Engine ist eigentlich wenig komplex.
 
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Kannst Du bitte erklären was an der Karma Engine komplexer ist? wie meinst Du das?
PS: An der Karma Engine ist eigentlich wenig komplex.

puh, ist verdammt lang her. Hatte den Kronos damals aus der ersten Charge und nur ein gutes Jahr behalten.
Was ich noch als leicht in Erinnerung hatte, war dieser Austausch von Phrasen oder nannte man es Patterns? Da konnte man noch relativ einfach neue Muster erzeugen.
Wo ich aber komplett ausgestiegen bin, das Erzeugen von ganz eigenen Melodie Mustern, deren mögliche Varianten, Zuordnung, Abspielfolgen usw.. War mir alles viel zu fummelig und auch zu zeitwaufwendig und dann Bahnhof. Ich bin dahingehend aber auch ein Noob und steige schnell aus wenn es mal aufwendiger wird. Manch einer mag sich damit leicht tun und sich schnell zurechtfinden, mich hat das alles nur verwirrt und hab schnell aufgegeben. Von daher trifft dieses 'komplex' sicherlich nicht auf jeden zu.
Aber komplexer als der Xm mit Sicherheit. Waren im Kronos nicht bis zu 16 Parts möglich? Kann mich jedenfalls noch erinnern, dass da ganz schön aufwendige Sequencen dabei waren.

Wiederholung - sechs setzen! ?
https://www.sequencer.de/synthesizer/threads/roland-jupiter-x-m.149889/post-1899377
 
puh, ist verdammt lang her. Hatte den Kronos damals aus der ersten Charge und nur ein gutes Jahr behalten.
Was ich noch als leicht in Erinnerung hatte, war dieser Austausch von Phrasen oder nannte man es Patterns? Da konnte man noch relativ einfach neue Muster erzeugen.
Wo ich aber komplett ausgestiegen bin, das Erzeugen von ganz eigenen Melodie Mustern, deren mögliche Varianten, Zuordnung, Abspielfolgen usw.. War mir alles viel zu fummelig und auch zu zeitwaufwendig und dann Bahnhof. Ich bin dahingehend aber auch ein Noob und steige schnell aus wenn es mal aufwendiger wird. Manch einer mag sich damit leicht tun und sich schnell zurechtfinden, mich hat das alles nur verwirrt und hab schnell aufgegeben. Von daher trifft dieses 'komplex' sicherlich nicht auf jeden zu.
Aber komplexer als der Xm mit Sicherheit. Waren im Kronos nicht bis zu 16 Parts möglich? Kann mich jedenfalls noch erinnern, dass da ganz schön aufwendige Sequencen dabei waren.
...
Okay, jetzt verstehe ich Dich.
Mir geht es ähnlich, wenn etwas zu kompliziert zu bedienen ist, dann staubt es schnell ein. Wird einfach nicht weiter genutzt.
Eigentlich meinst Du den Workflow/Bedienung , da war der Kronos vermutlich komplizierter.
Die Klangerzeugung bezüglich der Soundengine ist beim Jupiter Xm hingegen komplexer. Hat aber nichts mit der Bedienung zu tun.
 
Habe mal eine Frage zu den Plug-Out Synths im Jupiter Xm.
Ist dort der Juno 106 oder Juno 60 inklusive? oder eine Kombination wie beim JU-06A aus beiden vorhanden?
Wieviel Stimmen hat dort das Plug-Out Instrument?
Weiß jemand was, ob noch weitere Plug-Outs kommen?
 
Habe mal eine Frage zu den Plug-Out Synths im Jupiter Xm.
Ist dort der Juno 106 oder Juno 60 inklusive? oder eine Kombination wie beim JU-06A aus beiden vorhanden?
Wieviel Stimmen hat dort das Plug-Out Instrument?
Weiß jemand was, ob noch weitere Plug-Outs kommen?

Die Emulationen sind keine durch den User ladbaren Plug Outs wie beim System-1/-8. Insgesamt stehen bis zu 256 Stimmen zur Verfügung, wieviele das in der Realität sind, hängt vom gewählten Modell ab. Du kannst die verschiedenen Emulationen in bis zu 4 Parts (+Drums) kombinieren. Juni 106 ja, Juno 60 nein.
 
...und Du kannst natürlich den Juno auch im Polymode (oder Unisono) spielen, falls dies auch ein Teil Deiner Frage war... ?

Habe gerade nochmal im Parameter-Guide nachgesehen:
Der Unison Mode lässt sich, je nach Model im Tone(Patch)Edit, differenziert konfigurieren.
Mit anderen Worten: Auch hier behält Roland die Grundeigenschaften des emulierten Synths im Hinterkopf.
 
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Vielleicht liefert Roland durch generelle Updates noch weitere Synthesizer nach, um so noch einen Juno 60 etc. nachzuschieben.
Die Idee mit den Plug-Outs ist ja grundsätzlich gut. Schade dass Roland hiervon wieder etwas abrückt.
 
Habe mal eine Frage zu den Plug-Out Synths im Jupiter Xm.
Ist dort der Juno 106 oder Juno 60 inklusive? oder eine Kombination wie beim JU-06A aus beiden vorhanden?
Wieviel Stimmen hat dort das Plug-Out Instrument?
Weiß jemand was, ob noch weitere Plug-Outs kommen?
Alles ist fest "eingebaut" - es ist der 106 und du darfst die Emulationen nicht ganz so sehen wie wenn du ein System 8 kaufst, die wurden ein bisschen abgespeckt aber klingen noch immer gut - Es wird sicher in sich geschlossen bleiben und sein - dennoch ist es natürlich etwas, was Rolands Pfeiler ist, dass sie heute sowas gut machen ..

Sieh den Synth als sowas wie Zen steht für Relaxed das alles zusammenzusetzen - Roland sind nicht sonderlich gut in Modellpflege, da kommt ja eher wenig nach. Das es beim System 8 so ein Update gab ist tatsächlich schon fast Glückssache. Egal wie positiv man das sieht - aber einige Dinge ändern sie nie - Treiber und Support. Das ist bestenfalls in der Cloud dann halbwegs durchgängig, .. Hardware bauen sie für den Moment, nicht für 5 oder 10 Jahre. Leider - ich wünschte sehr, es wäre anders.

Wenn das so sein sollte, dass was kommt, dann so per Firmware - Zwack 2.0 - jetzt mit Sample Import und Jupiter 4.
Realistischer ist natürlich etwas, was sie schon haben oder in der Roland Cloud zu finden ist.
Sprich - System 100, SH2, Promars - und beim Promars Poly wäre Jupiter - und bei den anderen wäre das auch super super gut.
Würde sich sogar lohnen das dafür zu kaufen - wieso das denkbar ist? 2 LFOs - die kann man übers Panel bedienen.
Was schwere wär: Die Routings irgendwie einzubauen.
SH2 und Promars wären aber machbar - würden aber das was sie ausmacht ggf. nicht so genau treffen - weil ENVs und LFOs in die Nähe gehen aber ggf. nicht gaaaanz so sorgsam wie in JU06A oder System 8/1m..
 
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Okay, jetzt verstehe ich Dich.
Mir geht es ähnlich, wenn etwas zu kompliziert zu bedienen ist, dann staubt es schnell ein. Wird einfach nicht weiter genutzt.
Eigentlich meinst Du den Workflow/Bedienung , da war der Kronos vermutlich komplizierter.
Die Klangerzeugung bezüglich der Soundengine ist beim Jupiter Xm hingegen komplexer. Hat aber nichts mit der Bedienung zu tun.

Meinst du jetzt die Karma Midi Verbiege Engine oder den Korg Karma?
 
Alles ist fest "eingebaut" - es ist der 106 und du darfst die Emulationen nicht ganz so sehen wie wenn du ein System 8 kaufst, die wurden ein bisschen abgespeckt aber klingen noch immer gut - Es wird sicher in sich geschlossen bleiben und sein - dennoch ist es natürlich etwas, was Rolands Pfeiler ist, dass sie heute sowas gut machen ..

Sieh den Synth als sowas wie Zen steht für Relaxed das alles zusammenzusetzen - Roland sind nicht sonderlich gut in Modellpflege, da kommt ja eher wenig nach. Das es beim System 8 so ein Update gab ist tatsächlich schon fast Glückssache. Egal wie positiv man das sieht - aber einige Dinge ändern sie nie - Treiber und Support. Das ist bestenfalls in der Cloud dann halbwegs durchgängig, .. Hardware bauen sie für den Moment, nicht für 5 oder 10 Jahre. Leider - ich wünschte sehr, es wäre anders.

Wenn das so sein sollte, dass was kommt, dann so per Firmware - Zwack 2.0 - jetzt mit Sample Import und Jupiter 4.
Realistischer ist natürlich etwas, was sie schon haben oder in der Roland Cloud zu finden ist.
Sprich - System 100, SH2, Promars - und beim Promars Poly wäre Jupiter - und bei den anderen wäre das auch super super gut.
Würde sich sogar lohnen das dafür zu kaufen - wieso das denkbar ist? 2 LFOs - die kann man übers Panel bedienen.
Was schwere wär: Die Routings irgendwie einzubauen.
SH2 und Promars wären aber machbar - würden aber das was sie ausmacht ggf. nicht so genau treffen - weil ENVs und LFOs in die Nähe gehen aber ggf. nicht gaaaanz so sorgsam wie in JU06A oder System 8/1m..
Natürlich klagen wir hier auf hohem Niveau.
Das Gesamtpaket von Roland ist beim Jupiter X/Xm schon super, man muß nur schauen dass man den ganzen XV-5080 mal so am Rande dazubekommt (neben den anderen Klassikern). Beim Jupiter X soll ja statt des RD Piano sogar noch das V-Piano dabei sein....
Aber trotzdem.
Roland hat beim VA Synth zum Wettbewerb mit dem System-8/System-1 und Plug-Out Konzept sich einen ordentlichen Vorsprung erarbeitet. Jetzt haben Sie die Engine noch weiter optimiert, aber das strategisch interessante Plug-Out Konzept wieder zurückgefahren.
In Zeiten der vielen VST Instrumente ist das eine Möglichkeit intelligent gegen zuhalten.
Wie Du aber bereits richtig sagtest, um die SW Pflege kümmert man sich bei HW leider naturgemäß nicht lange.
 
Der Synth ist super!
Der Sound ist es auch.

Aber ich denke, die Treiber laufen in 5 Jahren nicht mehr. Generic Class Compliance wäre gut, kann man da offiziell auch sogar einstellen.


Ich bin bekanntlich Fanboy des Klanges, ich habe 2 System 1m in meinem Livekoffer und und und..
ich weiss was ich bekomme und aber auch was nicht.

Der Xm finde ich gut, wäre aber bei Bedienung verbesserbar - einfach alle Parameter mit Knöpfen ausblenden würde die Menüs verkleinern.
Dafür das was dann noch übrig ist schlau auffindbar machen zB wenn man an OSC Parametern dreht gibts auch Pitch Mod VCO2 - zB für Syncsounds - geht auch alles, muss man aber ein bisschen im Menü suchen, springt nämlich nicht dort hin, ..

wie beim JD-Xi - der auch eine gelungenes Musikmerkbuch ist ... hat dasselbe Problem.
Dabei kann der eben auch viel und der Xm ist ja noch viel besser - der Sound ist ja auch nun wirklich nicht mehr verschwurbelt..
ich kann also auch viel Gutes sagen.

Er hat mehr Stimmen, Multitimbral - wäre ne Super Live-Workstation - Groovebox oder Sequencer dazu - dann reicht der als Hauptsynth.
 
Natürlich klagen wir hier auf hohem Niveau.
Das Gesamtpaket von Roland ist beim Jupiter X/Xm schon super, man muß nur schauen dass man den ganzen XV-5080 mal so am Rande dazubekommt (neben den anderen Klassikern). Beim Jupiter X soll ja statt des RD Piano sogar noch das V-Piano dabei sein....
Aber trotzdem.
Roland hat beim VA Synth zum Wettbewerb mit dem System-8/System-1 und Plug-Out Konzept sich einen ordentlichen Vorsprung erarbeitet. Jetzt haben Sie die Engine noch weiter optimiert, aber das strategisch interessante Plug-Out Konzept wieder zurückgefahren.
In Zeiten der vielen VST Instrumente ist das eine Möglichkeit intelligent gegen zuhalten.
Wie Du aber bereits richtig sagtest, um die SW Pflege kümmert man sich bei HW leider naturgemäß nicht lange.

Welchen Vorsprung haben die Roland Vas sich denn erarbeitet? Von der Bedienung her Top weil beim System 8 alle Parameter über Regler erreichbar sind für Live ein sicherlich wichtiges Kriterium. Von den Soundmöglichkeiten und Featureset her ist er aber den Korg Vas weit unterlegen. Ich kann hier Modulationen in meiner Worstation erzeugen die sich fast über den ganzen Oktavenbereich erstrecken, von ganz unten bis ganz hinauf bis der Sound aus dem hörbaren Bereich verschwindet, das geht normalerweise nur mit teuren Modularsystemen oder Messgeneratoren. Beim System 8/1 geht die Modulationstiefe nicht weit genug man ist hier sehr eingeschränkt es ist eher so ein Schönwetter Synth wenn man aber tiefer einsteigt stösst man aber schnell an die Grenzen. Welchen Vorsprung hat sich Roland also hier erarbeitet? Und der originale System 8/1 Filter klingt ziemlich künstlich nach typischen Dsp Transistor Sound.
 
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