40 Watt.

einseinsnull
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[nur noch musik]
Ich denke die Generation hat in ihrem Leben mehr gefroren, als wir uns das (bis her) vorstellen können.

1957 betrug die durchschnittliche wohnfläche pro einwohner 19 qm - heute sind es 59. dieses mehr an fläche will auch beheizt werden.

insofern könnte man denken, jammern auf hohem niveau.

andererseits sind ja die rechnungen bekannt, wonach der unterschied zwischen 18 und 21 grad im raum schon einen unterschied von bis zu 50% energieverbrauch bedeuten kann, und die sind genau so richtig.

hätte man schon die letzten 20 jahre aufs thermometer geschaut und zum pulli prinzip gegriffen, hätte man jetzt einen fünfstelligen geldbetrag über für neue musikinstrumente.

und freiwillig zu sparen macht auch viel mehr spass wie aus not oder für die umwelt.
 
notreallydubstep
notreallydubstep
kein dubstep, wirklich nicht
Mich hat ja schon so halb der Schlag getroffen, als der Stromanbieter der neuen Wohnung für die ersten beiden Monate 85 Geld wollte. Da hab ich noch in der alten gewohnt, Kühlschrank und alles war aus, das einzige was da zwischendurch beim Einrichten mal drin Strom gezogen hat, waren die Bohrmaschine und zwei Glühbirnen und die Neonröhre im Bad, wenns hoch kommt mal n USB-Ladegerät.

Insofern graust mir vor der Stromrechnung für die letzten drei, die in wenigen Tagen eintrudeln dürfte. Das Studio, das bis zum Interfacepreamps volldigital ist (und so viel ziehen die Genelecs jetzt nicht weg), dürfte allerdings noch mit der kleinste Posten sein, denn drüben im Flur laden die Akkus fürs E-Bike. Ein Kostenpunkt, den ich eigentlich mit vermehrt Tretmühle bekämpfen würde, allerdings ist im aktuellen Postcovid-Zustand bis auf weiteres sowieso nur das E-Bike drin...
 
 


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