Ableton Push 3 - Standalone

so ist es

Aber nur mal so .... Macbook Air, Push 3 Controller (oder P2 kann ja weniger + AudioInterface) und Ableton Live Suite da bist du aber mehr los als wenn man sich Push 3 Standalone kauft.
Aber nur, wenn man noch kein Macbook hat...
 
so ist es

Aber nur mal so .... Macbook Air, Push 3 Controller (oder P2 kann ja weniger + AudioInterface) und Ableton Live Suite da bist du aber mehr los als wenn man sich Push 3 Standalone kauft.
Sicherlich. Aber die Lösung ist dann ungleich flexibler.

In dem Push ist meines Wissens ein Intel aus der 15W-Klasse drin. Was da jetzt für ein OS drauf läuft, weiß ich nicht - aber im Grunde ist es ein Computer mit dedizierter Hardware ... wir aber vielleicht "computerlose Lösung" beworben. Ich will das um Gottes Willen nicht madig reden und es wird Käufer und Fans finden. Dass Bitwig da nachzieht glaube ich auch nicht.
 
so ist es

Aber nur mal so .... Macbook Air, Push 3 Controller (oder P2 kann ja weniger + AudioInterface) und Ableton Live Suite da bist du aber mehr los als wenn man sich Push 3 Standalone kauft.
Die Suite brauchst Du auch bei der Standalone und das Audiointerface braucht man nur, wenn man externes aufnehmen will. Und so viel kostet so ein Teil nicht und man kann so viel mehr machen mit der Kombi.

Aber wie ich schon schrieb, kommt immer auf die Anforderungen an.
 
Genau so ist es ... meine Anforderung ist No Computer soweit es eben geht.

Für euch ist das dann halt nix, ist ja auch ok so.
 
Guten Morgen hier meine Eindrücke von gestern:


Akku
Den Auftritt habe ich komplett ohne Netzteil gespielt. Es waren 1,5 Stunden und der Akku war am Ende bei 28% (Gestartet mit 100%)
Wenn man ein längeres Set spielen möchte ist das Netzteil also sehr zu empfehlen!

Display und Pads
Das Display war die ganze Zeit über klar und gut zu erkennen trotz Sonne. Die Pads dagegen konnte ich teilweise leider nur schwer erkennen (nur wenn ich die Hand darüber gehalten habe)
Da hätte ich mir noch etwas mehr Leuchtkraft gewünscht. (Alles war auf 100% Helligkeit gestellt)
Hin und wieder kam auch der Wunsch auf das der Joystick auch up / down kann oder das Display Touch Funktionalität hätte. Das auswählen war in manchen Situationen schon umständlich.

Connectivität
Bei der Wahl von Mini TRS für Midi, kein USB Audio und die geringe Anzahl von Audio I/O wurde meiner Meinung nach an den falschen Enden gespart.
Um überhaupt ein paar Spuren separat auf das Mischpult legen zu können blieb mir nur Y Kabel zu kaufen und aus den 2 Masterausgängen je einen Kanal zu machen. Den Kopfhörerausgang konnte ich so auch noch mal auf 2 Kanäle aufsplitten. Das war leider zu wenig und für mich. Ich hätte noch mindestens 1 Stereo oder 2 Mono Paar gebraucht. Timing Probleme hab ich jetzt keine ausmachen können (TR8s via USB Midi angeschlossen)

Handling, Portabilität, UX
Ich finde das Gerät hätte für das was drin ist leichter sein können. Der Kasten ist echt richtig schwer und unhandlich.
Die Oberfläche hätte ich mir gern angewinkelt gewünscht wie bei anderen Grooveboxen auch. Ohne den Karton darunter zu stellen hätte ich auch keine gut bedienbare Höhe neben dem Xone96.
Für einen Laptopständer wie ich sie habe ist das P3 leider zu gross.
Es fühlt sich sehr gut verarbeitet an.
Die Bedienung ist für mich sehr gut gewesen alles ist mehr oder weniger an dem Platz wo man es erwartet. Vermisst hab ich (oder vielleicht nicht gefunden) die Funktion das ich mit dem Lautsprecher Symbol in eimem Clip an jede belibige Stelle springen kann und dann dort der Clip weiter spielt. Man kann zwar mit dem Jogwheel den Cursor verschieben aber ich hab keine Möglichkeit gefunden dann an der Stelle auf play zu drücken.

Fazit:

Ich sehe es mit gemischten Gefühlen. Wenn die angesprochenen "Mängel" nicht wären dann könnte man echt von der perfekten Groovebox sprechen. Für 1.900 € ist mir das gebotene allerdings dann doch zu wenig. Vom Aktuellen Firmware Status her kann ich das nur als sehr guten Sampler und Sequencer sehen. Von daher werde ich das Gerät auch wieder zurück schicken denke ich :sad:
 
Guten Morgen hier meine Eindrücke von gestern:


Akku
Den Auftritt habe ich komplett ohne Netzteil gespielt. Es waren 1,5 Stunden und der Akku war am Ende bei 28% (Gestartet mit 100%)
Wenn man ein längeres Set spielen möchte ist das Netzteil also sehr zu empfehlen!

Display und Pads
Das Display war die ganze Zeit über klar und gut zu erkennen trotz Sonne. Die Pads dagegen konnte ich teilweise leider nur schwer erkennen (nur wenn ich die Hand darüber gehalten habe)
Da hätte ich mir noch etwas mehr Leuchtkraft gewünscht. (Alles war auf 100% Helligkeit gestellt)
Hin und wieder kam auch der Wunsch auf das der Joystick auch up / down kann oder das Display Touch Funktionalität hätte. Das auswählen war in manchen Situationen schon umständlich.

Connectivität
Bei der Wahl von Mini TRS für Midi, kein USB Audio und die geringe Anzahl von Audio I/O wurde meiner Meinung nach an den falschen Enden gespart.
Um überhaupt ein paar Spuren separat auf das Mischpult legen zu können blieb mir nur Y Kabel zu kaufen und aus den 2 Masterausgängen je einen Kanal zu machen. Den Kopfhörerausgang konnte ich so auch noch mal auf 2 Kanäle aufsplitten. Das war leider zu wenig und für mich. Ich hätte noch mindestens 1 Stereo oder 2 Mono Paar gebraucht. Timing Probleme hab ich jetzt keine ausmachen können (TR8s via USB Midi angeschlossen)

Handling, Portabilität, UX
Ich finde das Gerät hätte für das was drin ist leichter sein können. Der Kasten ist echt richtig schwer und unhandlich.
Die Oberfläche hätte ich mir gern angewinkelt gewünscht wie bei anderen Grooveboxen auch. Ohne den Karton darunter zu stellen hätte ich auch keine gut bedienbare Höhe neben dem Xone96.
Für einen Laptopständer wie ich sie habe ist das P3 leider zu gross.
Es fühlt sich sehr gut verarbeitet an.
Die Bedienung ist für mich sehr gut gewesen alles ist mehr oder weniger an dem Platz wo man es erwartet. Vermisst hab ich (oder vielleicht nicht gefunden) die Funktion das ich mit dem Lautsprecher Symbol in eimem Clip an jede belibige Stelle springen kann und dann dort der Clip weiter spielt. Man kann zwar mit dem Jogwheel den Cursor verschieben aber ich hab keine Möglichkeit gefunden dann an der Stelle auf play zu drücken.

Fazit:
Ich sehe es mit gemischten Gefühlen. Wenn die angesprochenen "Mängel" nicht wären dann könnte man echt von der perfekten Groovebox sprechen. Für 1.900 € ist mir das gebotene allerdings dann doch zu wenig. Vom Aktuellen Firmware Status her kann ich das nur als sehr guten Sampler und Sequencer sehen. Von daher werde ich das Gerät auch wieder zurück schicken denke ich :sad:
Danke für dein Bericht unter live Bedingungen wirklich interessant und krasse Wendung.

Was wird dann deine Alternative?
 
Guten Morgen hier meine Eindrücke von gestern:


Akku
Den Auftritt habe ich komplett ohne Netzteil gespielt. Es waren 1,5 Stunden und der Akku war am Ende bei 28% (Gestartet mit 100%)
Wenn man ein längeres Set spielen möchte ist das Netzteil also sehr zu empfehlen!

Display und Pads
Das Display war die ganze Zeit über klar und gut zu erkennen trotz Sonne. Die Pads dagegen konnte ich teilweise leider nur schwer erkennen (nur wenn ich die Hand darüber gehalten habe)
Da hätte ich mir noch etwas mehr Leuchtkraft gewünscht. (Alles war auf 100% Helligkeit gestellt)
Hin und wieder kam auch der Wunsch auf das der Joystick auch up / down kann oder das Display Touch Funktionalität hätte. Das auswählen war in manchen Situationen schon umständlich.

Connectivität
Bei der Wahl von Mini TRS für Midi, kein USB Audio und die geringe Anzahl von Audio I/O wurde meiner Meinung nach an den falschen Enden gespart.
Um überhaupt ein paar Spuren separat auf das Mischpult legen zu können blieb mir nur Y Kabel zu kaufen und aus den 2 Masterausgängen je einen Kanal zu machen. Den Kopfhörerausgang konnte ich so auch noch mal auf 2 Kanäle aufsplitten. Das war leider zu wenig und für mich. Ich hätte noch mindestens 1 Stereo oder 2 Mono Paar gebraucht. Timing Probleme hab ich jetzt keine ausmachen können (TR8s via USB Midi angeschlossen)

Handling, Portabilität, UX
Ich finde das Gerät hätte für das was drin ist leichter sein können. Der Kasten ist echt richtig schwer und unhandlich.
Die Oberfläche hätte ich mir gern angewinkelt gewünscht wie bei anderen Grooveboxen auch. Ohne den Karton darunter zu stellen hätte ich auch keine gut bedienbare Höhe neben dem Xone96.
Für einen Laptopständer wie ich sie habe ist das P3 leider zu gross.
Es fühlt sich sehr gut verarbeitet an.
Die Bedienung ist für mich sehr gut gewesen alles ist mehr oder weniger an dem Platz wo man es erwartet. Vermisst hab ich (oder vielleicht nicht gefunden) die Funktion das ich mit dem Lautsprecher Symbol in eimem Clip an jede belibige Stelle springen kann und dann dort der Clip weiter spielt. Man kann zwar mit dem Jogwheel den Cursor verschieben aber ich hab keine Möglichkeit gefunden dann an der Stelle auf play zu drücken.

Fazit:
Ich sehe es mit gemischten Gefühlen. Wenn die angesprochenen "Mängel" nicht wären dann könnte man echt von der perfekten Groovebox sprechen. Für 1.900 € ist mir das gebotene allerdings dann doch zu wenig. Vom Aktuellen Firmware Status her kann ich das nur als sehr guten Sampler und Sequencer sehen. Von daher werde ich das Gerät auch wieder zurück schicken denke ich :sad:
Echt eine heftige Wendung. Was ich nicht ganz verstehe: die allermeisten Punkte (zB Gewicht, Einzelausgänge, nicht angewinkeltes Gerät, TRS MIDI….) wusstest du doch schon vor deinem Auftritt, immerhin hast du die Kiste ja schon eine Weile. Aber gut, vielleicht warst du anfangs einfach nur gehyped und warst daher eigentlich gar nicht wirklich begeistert? Die Kritik mit den relativ dunklen Pads (bei Tageslicht) kann ich allerdings sehr gut verstehen, das ist mir auch negativ aufgefallen.

Ich habe P3s jetzt auch hier stehen und muss sagen, dass das exakt das Gerät ist auf das ich seit Ewigkeiten gewartet habe. Habe die letzten 20 Jahre alle möglichen Maschinen besessen welche genau dieses Gerät (Ableton-Style-Sequenzer) ersetzen sollten.. leider war ich aber nie zufrieden mit den Alternativen. P3 scheint aber nun endlich die Suche zu beenden. Ja, das Gerät ist nicht günstig. Wenn man allerdings die Hardware Features (MPE, RAM, CPU, HD…) mit der Konkurrenz vergleicht, relativiert sich der Preis ziemlich schnell.

Wenn jetzt noch die Software feingeschliffen wird, wäre ich sogar mit dem Ist-Zustand zufrieden. Was jetzt nicht heißen soll, dass sehr gerne noch mehr Features eigebaut werden dürfen (vor allem Dinge um den Computer weniger mit einbeziehen zu müssen).

Für meine Ansprüche sehe ich P3 momentan konkurrenzlos.
 
Jap, im Prinzip bin ich auch überrascht weil ich auch lange auf sowas gewartet habe ABER für den Preis einen Sampler / Sequenzer zu kaufen ist es mir dann doch nicht wert. Zumal mir auch grade etwas Geldsorgen dazu gekommen sind. Ja ich hab das Teil schon ein bisschen hier aber ich hab das Set am Rechner vorbereitet und dann gestern zum ersten mal damit richtig performt und auch nur eine Generalprobe gemacht am morgen. Alles in allem sag ich ja auch gemischte Gefühle. Aber am Ende ist es mir zu teuer für das was ich bekomme.

Als Alternative bleibt mir leider nichts... einfach mit der Live Musik aufhören ist für mich wohl das produktivste am Ende.
 
Vom Aktuellen Firmware Status her kann ich das nur als sehr guten Sampler und Sequencer sehen.
Von meiner Warte aus wäre das schon was, wenn es dazu noch gute Effekte gibt, die man mehrfach und flexibel anwenden kann. Und es käme für mich noch darauf an, was der Sampler und der Sequencer so alles bieten / können. Kann der Sampler quasi wie ein „klassischer“ Sampler fungieren, sprich als per MIDI spielbarer/triggerbarer Klangerzeuger inkl. dynamische Filter pro Stimme, mehrere Hüllkurven, Modulationen usw.? Kann man im Sequencer z.B. die Patterns überlappen, sodass man quasi Überblendungen zwischen den Patterns eines Kanals machen kann? Also z.B. um die Pad-Sounds etwas vorzuziehen, ohne dass sie die vorangegangenen abschneiden usw.
 
Jap, im Prinzip bin ich auch überrascht weil ich auch lange auf sowas gewartet habe ABER für den Preis einen Sampler / Sequenzer zu kaufen ist es mir dann doch nicht wert. Zumal mir auch grade etwas Geldsorgen dazu gekommen sind. Ja ich hab das Teil schon ein bisschen hier aber ich hab das Set am Rechner vorbereitet und dann gestern zum ersten mal damit richtig performt und auch nur eine Generalprobe gemacht am morgen. Alles in allem sag ich ja auch gemischte Gefühle. Aber am Ende ist es mir zu teuer für das was ich bekomme.

Als Alternative bleibt mir leider nichts... einfach mit der Live Musik aufhören ist für mich wohl das produktivste am Ende.
Dass du Geldsorgen bekommen hast, ist natürlich blöd! Da kann ich es gut verstehen wenn man sich diesen Luxus nicht gönnen möchte. Vielleicht solltest du mal zur Force rüberschielen, die ist in vielen Bereichen sehr ähnlich aber deutlich günstiger. Im Prinzip kann die Force das selbe wie der P3, allerdings ist alles deutlich weniger intuitiv (für mein Empfinden), der Step Sequenzer muss umständlich über den Touchscreen bearbeitet werden & die Effekte (zB Hall) klingen nicht ganz so gut.

Vom Aktuellen Firmware Status her kann ich das nur als sehr guten Sampler und Sequencer sehen. Von daher werde ich das Gerät auch wieder zurück schicken denke ich :sad:
Den Satz verstehe ich leider nicht. Was hast du denn software-seitig erwartet? P3 ist doch: Ableton in Hardware gegossen. Welche (zusätzlichen?) Firmware Features hast du also vermisst?
 
Den Satz verstehe ich leider nicht. Was hast du denn software-seitig erwartet? P3 ist doch: Ableton in Hardware gegossen. Welche (zusätzlichen?) Firmware Features hast du also vermisst?
Das allerwichtigste: Audio Over USB
Meinen Laptop hatte ich mit einem USB Kabel am Mixer und habe alle Spuren schön rausrouten können. Das gleiche hätte ich mit dem P3 auch gern gehabt. Leider verfolge ich auch die Meinung nichts über die 30 Tage Testzeit zu behalten was nicht alle gewünschten Features hat.

Natürlich könnte ich mir jetzt auch wieder nen Controller dazu stellen, aber das Mischpult brauch ich dann trotzdem am Ende der Kette. Also keine Option.

UND das ich den P3 testen musste war ja sonnenklar .... ich war auch bis gestern noch überzeugt ich behalte ihn. So schnell kann sich die Meinung ändern.
Liegt vielleicht auch an meinem Depri Schub von heute morgen. Trotz dass mein Set sehr gefeiert wurde war ich extrem down und wollte schon direkt wieder alles hinschmeisen :sad:
 
Von meiner Warte aus wäre das schon was, wenn es dazu noch gute Effekte gibt, die man mehrfach und flexibel anwenden kann. Und es käme für mich noch darauf an, was der Sampler und der Sequencer so alles bieten / können. Kann der Sampler quasi wie ein „klassischer“ Sampler fungieren, sprich als per MIDI spielbarer/triggerbarer Klangerzeuger inkl. dynamische Filter pro Stimme, mehrere Hüllkurven, Modulationen usw.? Kann man im Sequencer z.B. die Patterns überlappen, sodass man quasi Überblendungen zwischen den Patterns eines Kanals machen kann? Also z.B. um die Pad-Sounds etwas vorzuziehen, ohne dass sie die vorangegangenen abschneiden usw.
Das geht alles ja, aber nur dafür wäre das Ding einfach zu groß. Da würde mir eher was im Formfaktor M+ oder Octatrack gefallen.
Ich möchte aber auch nicht sagen das mit ein paar Updates an der Firmware (und später evtl Hardware) ich nicht doch noch mal einen P3 oder P3 mk2 kaufen würde.
Weil an sich Konkurrenzlos, aber für meinen Einsatzzweck nicht ganz richtig.

Natürlich kann ich auch einfach alles verkaufen und nur noch damit Musik machen aber ob das am Ende so toll ist? Jedes Teil hier hat ja diverse Eigenschaften wie z.b. der Microcosm oder OP-1 sowas kann ich ja nicht einfach ersetzten. Darum wäre es geil wenn sie wie am OT einfach mehr als ein Ausgangs- und Eingangspaar verbaut hätten. So das Push als Mixer funkgieren kann.
 
Mir hätte wahrscheinlich ein solches Gerät besser gefallen, wobei das Display allerdings größer sein dürfte ...

FSUm8EeXEAAmjlm


:)
 
Ach ja und was ich noch vergessen hatte zu erwähnen ... ich weiss aber nicht ob das Problem am Mischpult liegt oder am Push.
Die beiden Spuren aus den Main Outs haben im Mixer keinen Ausschlag erzeugt. Der Kopfhörerport schon. Es war aber alles in der richtigen Lautstärke. Hab auch die Spuren mal getauscht um auszuschiessen das die LEDs kaputt sind.

Ich musste also daher immer auf den Push schauen um sicherzugehen welche Spur grade läuft. Das war natürlich kontraproduktiv und sah auch bisschen David Guetta like aus. An vielen Knöpfen drehen aber nur auf einem Kanal ist Pegelauschlag....
 
Ableton gibt uns da eigentlich die ultimative groovebox, keine Einschränkung an Spuren, FX oder Synths, die alle sehr gute Qualität haben plus die Möglichkeit alles zu customizen mit m4l und vieles mehr, was am Gerät (noch) nicht geht kann man sich Computer herrichten und rüberschieben. Klar wären zb follow actions auf scenes cool,ä oder Audio über USB aber irgendwas in die Richtung kommt sicher und noch vieles mehr, für mich passt das gut. Dann noch 10 x I/0, 4x cv und MPE. Für mich läuft das Teil außer Konkurrenz.
 
Kann man das Gerät auch komplett ohne Computer / Software nutzen, oder geht einem dann zu viel Funktionalität / Möglichkeiten verloren? :agent:
 
Ich nutze die Standalone Version komplett ohne Computer ... nur um Projekte zu sichern und ggf Samples rüber zu kopieren nutze ich den Computer
Und wenn ich z.B. eigene Multisamples im Sampler erstellen wollte, ginge es ohne Computer? Sprich, Samples auf das Gerät laden, und dann am Gerät mappen. Wobei klar ist, dass es am Computer mit größerem Display übersichtlicher wäre. :agent:
 
Kann man das Gerät auch komplett ohne Computer / Software nutzen, oder geht einem dann zu viel Funktionalität / Möglichkeiten verloren? :agent:

Ich habe bisher Push 3 komplett ohne Computer benutzt.
Spezielle Dinge gehen nur über den Rechner und können (noch) nicht am Push eingestellt werden. Warum du gerade Multisamples Standalone im Sampler bearbeiten möchtest, erschließt sich mir eher nicht, dass ist doch gerade am Computer um vieles bequemer, oder?
 
Und wenn ich z.B. eigene Multisamples im Sampler erstellen wollte, ginge es ohne Computer? Sprich, Samples auf das Gerät laden, und dann am Gerät mappen. Wobei klar ist, dass es am Computer mit größerem Display übersichtlicher wäre. :agent:
Habe ich noch nicht ausprobiert, dass ist auch etwas was ich so nicht mache / nutze.
Kann mir aber gut vorstellen das dies am Computer doch komfortabler ist.

Aber vielleicht kann da wer anderes was zu sagen.
 
Darum wäre es geil wenn sie wie am OT einfach mehr als ein Ausgangs- und Eingangspaar verbaut hätten. So das Push als Mixer funkgieren kann.

Durch ADAT hat man ja 10 Ein- und 12 Ausgänge. Gerade die 4 Ein- und Ausgänge des OT als Vorbild zu nehmen, erschließt sich mir nicht, dass ist doch gerade eine der großen Baustellen des OT. Am Push 3 hast du doch 4 Ausgänge. Wo ist da der Unterschied für dich zum OT.
 
Durch ADAT hat man ja 10 Ein- und 12 Ausgänge. Gerade die 4 Ein- und Ausgänge des OT als Vorbild zu nehmen, erschließt sich mir nicht, dass ist doch gerade eine der großen Baustellen des OT. Am Push 3 hast du doch 4 Ausgänge. Wo ist da der Unterschied für dich zum OT.
Verstehe ich ehrlich gesagt auch nicht. Und warum MUSS der Interface-Anschluss unbedingt USB sein? ADAT ist doch super…
 
enn ich z.B. eigene Multisamples im Sampler erstellen wollte, ginge es ohne Computer? Sprich, Samples auf das Gerät laden, und dann am Gerät mappen.
Komplett ohne Computer wird das (momentan) nicht funktionieren. Um Samples auf das Gerät zu schieben muss der Umweg über Lives‘s Browser (Computer) gewählt werden. Das stört mich ehrlich gesagt schon ein wenig. Hoffe, dass der Datenaustausch bald auch über USB (Stick) funktionieren wird..
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja der Mixer-Aspekt wäre es auch, den ich per Adat vermissen würde. Ein Multitrack-USB Mischpult wäre schon praktischer/direkter
 
Warum du gerade Multisamples Standalone im Sampler bearbeiten möchtest, erschließt sich mir eher nicht, dass ist doch gerade am Computer um vieles bequemer, oder?
Am größeren Bildschirm müsste es übersichtlicher sein. Mir geht es aber darum, beim Spielen und Sequenzieren Multisamples bearbeiten zu können. Und wenn es nicht Standalone geht, dann wird dieses Standalone für mich fragwürdig. Ähnlich wie wenn man Standalone Synthesizer-Parameter nicht verändern könnte. Beim Sampler sind es zum einen Synth-Parameter wie Filter usw., aber auch die Samples selbst bzw. ihre Auswahl und Parameter wie Loops, Startpunkt usw.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ehrlich? Ich verstehe es immer noch nicht.
Du kannst den Sampler Standalone benutzen, dort sind Multisamples enthalten. Wie willst du jetzt die Mutisamples bearbeiten? Mappen ist doch am Computer besser. Spielen auf den Sampler geht auch Standalone.
Auch eigene Multisamples erstellen und sie dabei direkt spielen und sequenzieren. Fertigfutter ist wie Rompler. Da bin ich selten damit zufrieden.
 
Der Trend geht ein wenig zu "out of the box"
Genau das ist es ja leider nicht, eher "in the Box"... wenn die Latenz Probleme nicht wären, könnte Push3 das ideale "Music Produktion Center" sein, mit dem man seine Hardware Geräte mischen, effektieren und sequenzen kann... vielleicht ist für dieses Vorhaben eine Force besser geeignet, wenn man dort noch ein Audio Interface dran klebt...
 


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